Biografien & Bestände

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A - F
1862 – 1938
Gegründet 1862 von Joseph Perlmutter, gelangte das Atelier Adéle unter ihrer Namensgeberin Adele Perlmutter (*9. August 1845 in Solotschiw; † 8. Februar 1941 in Wien) Bekanntheit. Nachdem A. Perlmutter 1868 den Titel der k.u.k. Hoffotografin erhielt, betrieben das Atelier nach ihrem Rückzug aus dem Geschäft 1890 verschiedene Familienangehörige. Auf Adeles Neffe Ernst Förster ist die kurzzeitige Namensänderung in „Adéle-Förster“ zurückzuführen. Das auf Porträtaufnahmen spezialisierte Fotoatelier bestand bis 1938.
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24.05.1812 - 20.09.1866
Aus einer hessischen Künstlerfamilie stammend, besuchte Fritz ab 1827 Kurse an der Wiener Akademie. Zunächst noch Porträt- und Genremaler, widmete er sich bald der historisierenden Darstellung der österreichischen Armee. Vor allem Motive aus den napoleonischen Kriegen, sowie die späteren Kriege in Oberitalien stehen dabei im Fokus.
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27.09.1789 - 30.09.1872
Geboren in Frankfurt am Main, zog er 1810 nach Wien, wo er an den Neuauflagen der Stadtveduten von Carl Schütz mitarbeitete. In den folgenden Jahren schuf er vor allem Ansichten der Provinzen und Länder der österreichischen Monarchie. In späten Jahren arbeitete er als Aquarellist für die Guckkastenbilder für Kaiser Ferdinand I.
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28.08.1812 – 12.03.1905
Rudolf arbeitete bereits als Kind in der Werkstatt seines Vaters Jakob Alt und gemeinsam schufen sie die Guckkastenbilder für Kaiser Ferdinand I. Da er bis ins hohe Alter die Entwicklungen der Kunst mit großem Interesse verfolgte, war er auch ein Mitbegründer der Wiener Secession.
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15.08.1827 - 12.05.1879
Nach einem Studium der Pharmazie und Chemie arbeitete er zunächst als Apotheker und beschäftigte sich nur privat mit der Fotografie. Nachdem seine während des Krimkriegs gefertigten Aufnahmen Bekanntheit erlangt hatten, gründete er 1858 sein erstes Atelier in Wien und wurde 1860 zum Hoffotografen ernannt. Krankheitsbedingt übertrug er 1873 seinem Bruder Viktor das gemeinsame Atelier (“L. u. V. Angerer“).
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04.06.1840 - 19.12.1916
Nach seiner Ausbildung in Wien gründete Beer Fotoateliers in Klagenfurt, Wien und Graz. Er spezialisierte sich auf Porträts, Landschafts- und Dokumentarfotografie, sowie Fotografien zur k.u.k. Marine. Er bereiste Europa und den Mittelmeerraum und hinterließ ein umfangreiches Werk mit über 20.000 Negativen, welche sich heute im Österreichischen Staatsarchiv befinden.
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28.04.1815 – 19.03.1894
Ausgebildet an der Akademie in Venedig, spezialisierte er sich auf die Historien- und Genremalerei mit bevorzugt religiösen Motiven. Sein jedoch bekanntestes Werk sind die Fresken mit den wichtigsten Szenen der Geschichte Österreichs in der Ruhmeshalle des heutigen Heeresgeschichtlichen Museums.
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14.02.1788 - 23.07.1866
Brunner studierte bei Johann Baptist Drechsler Blumenmalerei und malte 1830 in Russland und Warschau für die obere Gesellschaftsschicht. Ab 1835 war er Hofmaler und schuf 3500 detailgetreue Tierbilder in Aquarell und Deckfarben für die Fideikomissbibliothek.
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14.09.1822 - 24.12.1849
Leopold Brunner der Jüngere studierte wie sein Vater an der Akademie der bildenden Künste, spezialiserte sich jedoch auf Tierdarstellungen und Landschaften. 1841 schuf er für Kaiser Ferdinand I. mehrere Serien von Säugetieren.
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15.03.1844 - 07.03.1920
Nach dem Studium der Malerei in Wien und München, unterrichtete Burger einige Jahre Fotografie an der Universität Wien, ehe er als Fotograf mehrere große Expeditionsreisen begleitete: 1868-70 nach Ostasien und Südamerika, 1872 ins Nordpolarmeer, 1881 nach Kleinasien.
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05.11.1911 - 16.03.1999
Nach einem begonnenem Studium zur Malerei an der Akademie der bildenden Künste wechselte Chmel zur Fotografie an die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt und gründete 1939 ein eigenes Atelier. Nach dem Zweiten Weltkrieg dokumentierte sie den Wiederaufbau Wiens und arbeitete mit namhaften Architekten. Ihre Bildsprache ist geprägt durch das Spiel von Licht und Schatten.
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16.10.1726 - 07.02.1801
Von seinem Vater zum Miniatur- und Emailmaler ausgebildet, widmete er sich ab 1767 der Radierung und versuchte sich zu Beginn hauptsächlich in Figurenstudien. Mit den zwölf Illustrationen zu Lessings Minna von Barnhelm für den „Berliner Genealogischen Calender“ setzte 1769 die lange Reihe der Radierungsfolgen für die damals beliebten Taschenkalender ein. Für Johann Caspar Lavater schuf er außerdem zahlreiche Illustrationen für die Physiognomischen Fragmente.
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02.10.1870 - 31.03.1951
Der aus Graz stammende Cossmann studierte in Wien an der Kunstgewerbeschule, ehe er an der Akademie der bildenden Künste die Ausbildung zum Radierer und Kupferstecher verfolgte. 1917 wurde er zum Professor ernannt und ab 1920 unterrichtete er an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt.
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1892 - 05.11.1950
In Ungarn geboren, war er ab 1920 in Wien zunächst Kompanion des ehemaligen Hoffotografen Carl Pietzner junior. 1935-37 fotografierte er die Londoner Prominenz. Im Zuge des Zweiten Weltkrieges wurde das Atelier im Heinrichshof schwer beschädigt. Das Werk Georg Fayers umfasst Porträts zahlreicher Persönlichkeiten. Stilistisch ist die weiche Beleuchtung besonders markant.
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11.06.1897 - 21.05.1988
Neben seiner beruflichen Laufbahn als Journalist und Autor stand Frei sein Leben lang dem Kommunismus nahe. Um das Elend der Arbeiterklasse zu dokumentieren, fotografierte er in den 1920er Jahren die in Wien damals weit verbreiteten "Elendsquartiere".
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03.10.1839 – 10.04. 1894
Viktor Angerer war der Bruder von Ludwig Angerer und ebenso als Porträt- und Landschaftsfotograf tätig. Bis 1873 führte er ein Fotogeschäft in Ischl, ab 1866 auch in Wien gemeinsam mit seinem Bruder Ludwig (“L. u. V. Angerer“). Nach seinem Tod übernahm Moritz Johann Winter das Atelier.
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1928 – 1939
1928 wurde von der Österreichischen Luftverkehr AG (ÖLAG), einer Fluggesellschaft mit Sitz in Wien, die Abteilung „Austroflug“ gegründet. Vermutlich handelte es sich hierbei um die „Luftbildabteilung“ der Fluggesellschaft. 4.782 Fotografien, Schrägaufnahmen aus der Luft im Zeitraum 1930-1935, befinden sich im Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek.
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1904 – 1996
Franz Blaha war ab 1937 bis zum Ende der 1960er als Pressefotograf tätig und nach 1945 für den Aufbau der Bildstelle der Sozialistischen Partei Österreichs zuständig. Ab 1926 betrieb er ein Fotografiefachgeschäft am Dr. Karl Lueger-Ring 12 und baute Mitte 1938 den Photo-Dienst Blaha, eine Fotoagentur, auf.
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G - L
22.06.1826 - 14.03.1906
Nach einem Studium an der Akademie der bildenden Künste beschäftigte sich Gerasch mit der Darstellung historischer Szenen und Veduten und unternahm Studienreisen im Mittelmeerraum. Für Erzherzog Leopold malte er Schlachtenszenen aus den Italienfeldzügen 1848-49. Abseits der Malerei schuf er Chromolithografien für wissenschaftliche Zwecke.
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ca. 1910 - 1990
Das Fotoarchiv Gerlach umfasst sowohl Aufnahmen von Martin Gerlach jun. (1879-1944), als auch von seinem Sohn Kurt Gerlach (1919-2003) und enthält mehr als 4000 Fotografien aus dem Bereich Architektur und Industrie. Weitere Bestände aus dem Schaffen der beiden befinden sich heute im Wiener Stadt- und Landesarchiv sowie im Wienmuseum.
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1855/56 – 21.05.1926
Ludwig Grillich war ein österreichischer Porträtfotograf und porträtierte u.a. Persönlichkeiten wie Sigmund Freud, Johannes Brahms und Johann Strauss jun. In Wien und Franzensbad betrieb er jeweils ein Fotoatelier. 1909 wurde er für seine Aufnahmen in Innenräumen mit der Voigtländer-Medaille der Photographischen Gesellschaft “für seine interessanten Blitzlicht- und Interieuraufnahmen, sowie Kompositionsbilder“ ausgezeichnet.
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29.09.1801 – 12.04.1862
Bereits mit 15 Jahren wurde Gruber an der Wiener Akademie als Schüler aufgenommen. Er malte zahlreiche Aquarelle von Kamelien für Fürst Metternich sowie von Orchideen und Palmen für Kaiser Ferdinand I. Für sein Werk "Distelstillleben mit Mohnblumen und Schmetterlingen" erhielt er den Spottnamen Distelgruber.
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17.11.1801 – 31.03.1841
Von Fürst Metternich gefördert, wurde Gurk zum Hofkammermaler ernannt und begleitete Erzherzog Ferdinand und Erzherzog Johann auf ihren Reisen. Als Landschaftsmaler, Lithograf, Temperamaler und Kupferstecher von vor allem Bildserien erlangte er Berühmtheit.
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13.02.1916 - 17.03.1997
Der gelernte Fotograf arbeitete vor seiner Einberufung zur Wehrmacht im Wiener Fotoatelier Kobé. In den Kriegsjahren fotografierte er heimlich - besondere Beachtung verdient seine Dokumentation des Warschauer Ghettos. Nach dem Krieg zunächst Redakteur in Deutschland, wanderte er 1960 nach Brasilien aus und schuf zahlreiche Fotoreportagen aus ganz Südamerika. 1986 kehrte er nach Wien zurück.
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19.08.1892 - 12.11.1964
Eigentlich gelernter Kinomechaniker beschäftigte sich Hilscher ab 1920 mit der Fotografie. Als Pressefotograf gründete er die Organisation der Wiener Presse und war unter anderem für die Tageszeitung "Der Abend" tätig. Bekannt ist er für seine Dokumentation der Zwischenkriegszeit.
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19.10.1754 - 01.01.1832
Der gelernte Töpfer bewies früh sein besonderes Geschick für die Malerei, woraufhin er an der Akademie in Augsburg bei Josef Hartmann studierte. Ab 1800 weilte er in Wien und malte als Hof- und Kammermaler von Kaiser Franz II./I. Ereignisse höfischer und historischer Bedeutung sowie Bildnisse.
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16.09.1790 - 12.12.1835
Schon früh durch seinen Vater Johann Baptist an die Malerei herangeführt, studierte er zwischen 1804 und 1808 an der Akademie der bildenden Künste in Wien das Landschaftsfach. Aufgrund der Ereignisse und seiner Zeit im Gefolge des Kaisers Franz I. schuf er zahlreiche Schlachtenskizzen nach der Natur, die er anschließend in seinem Atelier zu Gemälden ausführte.
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20.03.1881 - 30.10.1963
Die als Madame d’Ora bekannte Fotografin jüdischer Herkunft etablierte sich ab 1907 mit Porträts der Wiener Gesellschaft. 1925 eröffnete sie ein Studio in Paris und übergab das Wiener Atelier an ihren Teilhaber Arthur Benda. Als eine der ersten Modefotografinnen prägte sie das Frauenbild der 1920er Jahre. 1940 floh sie ins Exil nach Südfrankreich und kehrte 1946 nach Wien zurück. Ihr Spätwerk befasst sich mit dem zerstörten Wien, Flüchtlingslagern und der unverblümten Brutalität in den Schlachthöfen von Paris.
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26.07.1810 – 18.03.1867
Geboren in Schönbrunn als Sohn Johann Knapps, seines Zeichens Kammermaler des Erzherzogs Anton, wurde er 1833 dessen Nachfolger. Als gelernter Blumenmaler schuf er Obst-, Gemüse- und Pflanzendarstellungen für Ferdinand I.
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1914 - 1918
1914 als Teil des k.u.k. Armeeoberkommandos gegründet war die Aufgabe des KPQ die Koordination der Presseinformation und Kriegspropaganda. Über 500 Journalisten und Künstler (allen voran Zeichner und Maler, aber auch Fotografen und Schriftsteller) sollten die öffentliche Meinung über den Krieg im Sinne der Armee lenken.
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14.12.1800 - 30.05.1876
Bereits mit 13 Jahren nahm er an der Zeichenklasse der Akademie in Wien teil und arbeitete später als Lithograf im Verlag Trentsensky. Ab 1826 arbeitete er als Porträtist in Wien und war dank seines idealisierenden Stils bei seinen Kunden sehr beliebt. Mit dem Aufkommen der Fotografie verlor sein Schaffen an Bedeutung und trotz später Ehrungen endete sein Leben in Armut.
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25.02.1866 - 14.09.1944
Während seines naturwissenschaftlichen und medizinischem Studium legte Heinrich Kühn ab 1888 seinen Fokus auf angewandte Fotochemie und -physik und widmete sich schlussendlich vollständig der Fotografie. Er zählt zu den populärsten Protagonisten der malerisch-impressionistischen Kunstfotografie (Piktorialismus) und in Abgrenzung zur kommerziellen Atelier-Fotografie beansprucht Kühn eine künstlerische und allein der Ästhetik verpflichtete Fotografie für sich, welche mit Motiven und Sujets im ländlichen und privaten Raum den Vergleich mit der Malerei herausfordert.
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15.11.1741 - 02.01.1801
Der reformierte Schweizer Pfarrer und Autor verfasste zahlreiche philosophische Schriften und traf auf seinen Reisen einige der wichtigsten Vertreter der Aufklärung. Für sein Werk "Physiognomische Fragmente" sammelte er Porträts zahlreicher Persönlichkeiten. Diese Sammlung wurde 1828 von Kaiser Franz II./I. erworben.
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1919/1921 - 1938
Kernaufgabe der 1919 (Lichtbildstelle) bzw. 1921 (Lichtbild- und Filmdienst) gegründeten Sammlungen war, fotografisches Material für Wissenschaft und Forschung bereitzustellen. Die dem Unterrichtsministerium unterstellten Institutionen sollten das Material sammeln, katalogisieren und für amtliche, sowie gemeinnützige Zwecke der Volksbildung zur Verfügung stellen.
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16.08.1834 - 24.03.1902
Löwy zog 1848 von Preßburg nach Wien, wo er zunächst das Lithografieren, später die Malerei erlernte. 1856 eröffnete er sein erstes Atelier. Neben klassischen Porträtfotos schuf er vor allem Architektur- und Industrieaufnahmen. 1873 erhielt er für seine Tätigkeit im Zuge der Wiener Weltausstellung den Titel „k.u.k. Hofphotograph“. Nach seinem Tod wurde seine Firma als "Kunstanstalt J. Löwy" von seinem Neffen weitergeführt.
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23.06.1869 – 18.04.1943
Ludwig Gutmann war Atelierfotograf und fotografierte hauptsächlich Schauspielerinnen, Opern- und Operettensängerinnen der Wiener Theater. Ab 1903 war er Mitarbeiter im Fotoatelier Nikolaus Stockmann, das er nach dessen Tod 1905 übernahm. Der Anschluss Österreichs hatte zur Folge, dass sein Atelier arisiert wurde. Er selbst wurde deportiert.
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25.04.1916 – 27.03.2005
Friedrich (Fritz) Kern war Pressefotograf. 1936-39 absolvierte er eine Lehre zum Farbfotografen und war parallel für den Scherl-Verlag tätig. Ab 1950 arbeitete er als Vertreter der „Associated Press“, ab 1964 für den „IBM-Pressedienst“. Kern engagierte sich in den Nachkriegsjahren außerdem für die Standes- und Interessensvertretung der österreichischen Pressefotografen „Syndikat“.
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27.06.1918 – 03.05.1984
Herbert Kofler absolvierte 1932-35 eine Fotografenlehre und begann während dem Zweiten Weltkrieg seine Tätigkeit als Pressefotograf. 1945 fotografierte er kurzzeitig für den französischen Informationsdienst in Tirol, um 1946 nach Wien zu übersiedeln und eine Zusammenarbeit mit Franz Blaha zu beginnen. Ab 1947 engagiert ihn die ÖVP als Fotograf, innerhalb derer er zum Regierungs- und Kanzlerfotografen aufsteigt. Zuletzt war er Cheffotograf und Bildredakteur der „Großen Österreichischen Illustrierten“.
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04.02.1889 – 1944
Raoul Korty war Sammler von Fotografien, hauptsächlich Porträtfotografien prominenter Persönlichkeiten des 19. und 20. Jahrhunderts, und freischaffender Journalist. Ein Großteil seiner Sammlung wurde bereits 1939 beschlagnahmt und der Österreichischen Nationalbibliothek übergeben. Korty gelang seine geplante Emigration nicht mehr, er wurde 1944 ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert und ermordet. 2005 wurde die Sammlung restituiert und anschließend durch die Österreichische Nationalbibliothek von Kortys Erbin ordnungsgemäß zurückgekauft.
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22.11.1867 – 14.09.1945
Hermann Clemens Kosel war nicht nur als Fotograf tätig. Nach seiner Buchbinderlehre besuchte er von 1889-1891 die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Als Atelierleiter Albert von Rothschilds unterrichtete er Amateure in fotografischen Techniken. 1906 eröffnete er ein erfolgreiches Porträtatelier mit mehr als 20 Angestellten und erlangte 1911 den Hoffotografen-Titel. Neben der Fotografie war er hauptsächlich als Schriftsteller tätig.
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01.01.1883 – 02.05.1949
Franz Löwy eröffnete Ateliers in Wien, Paris, Krnov und Karlsbad für Tanz-, Akt- und Gesellschaftsfotografie. 1910-19 firmierte das erste Atelier in der Mariahilfer Straße 17, Wien VI. unter dem Namen „Titian“, später unter dem Namen „Franz Löwy“. Zwei weitere Ateliers bestanden ab 1917 in der Königsklostergasse 7/11, Wien VI. und nach 1918 in der Lothringerstraße 20, Wien III. Mit dem Anschluss Österreichs emigrierte er 1938 nach Brasilien, wo er letztendlich verstarb.
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M - S
03.11.1784 – 23.07.1843
Antonin Manes gehört zu den Begründern der tschechischen Landschaftsmalerei im 19. Jahrhundert. Seine Bilder bespielen das ganze Formen- und Farbenrepertoire der Romantik, erst in den Bildern der 1840/50er Jahre macht sich eine zunehmende realistische, detaillierte Malweise bemerkbar.
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21.05.1798 - 02.01.1868
Nach seinem Besuch der Nürnberger Zeichenschule ging Mayer nach Paris und erarbeitete sich dort einen ehrenvollen Ruf. Wieder zurück in seiner Heimatstadt gründete er aufgrund der vielen Aufträge 1828 ein Atelier für Kupferstich und Druckerei. Zwischen 1850 und 1860 gab er mit seiner „Carl Mayer's Kunst-Anstalt“ eigene Bildwerke heraus.
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04.08.1859 - 28.06.1945
Nähr besuchte die Kunstgewerbeschule und studierte zwei Jahre Malerei. Die Fotografie erlernte er im Atelier seines älteren Bruders Karl. Bekanntheit erlangte er durch seine Künstlerporträts von Gustav Klimt, Gustav Mahler und Ludwig Wittgenstein. 1908 wurde er zum Kammerfotografen ernannt und war für das Kaiserhaus tätig.
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ca. 1930 - 1990
Im Jahr 2009 wurde das 200.000 Fotografien umfassende Archiv der Österreichischen Gesellschaft für Zeitgeschichte (1962 gegründet) vom Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek übernommen. Der Bestand enthält redaktionelle Fotografie aus den Bereichen Politik, Kultur und Soziales von der Zwischenkriegszeit bis hinauf ins späte 20. Jahrhundert.
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05.07.1915 - 24.04.1985
Der US-amerikanische Fotograf japanischer Herkunft diente im Zweiten Weltkrieg und arbeitete später in Österreich für den amerikanischen Informationsdienst USIS. Von 1963 bis 1969 war er der erste offizielle Präsidentschaftsfotograf unter Präsident Lyndon B. Johnson und dokumentierte dessen Amtszeit mit über 670.000 Aufnahmen.
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05.07.1833 - 06.03.1905
Zunächst Offizier der Kriegsmarine, wechselte Perko bald aus finanziellen Gründen als Sekretär in den diplomatischen Dienst. Nebenbei erlernte er als Schüler nahmhafter Künstler die Malerei. Ab den 1870ern begleitete Perko wiederholt Mitglieder der kaiserlichen Familie als Hofsekretär und Maler auf deren Reisen.
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09.04.1853 - 25.11.1927
Der seit Jugendjahren weitgereiste Fotograf war Besitzer zahlreicher Ateliers in der Habsburgermonarchie. Sein Werk umfasst neben klassischen Porträts auch Mode- und Landschaftsfotografie. Als Hoffotograf schuf er zahlreiche Aufnahmen der kaiserlichen Familie. Nach dem Ersten Weltkrieg geriet er in finanzielle Schwierigkeiten und beging schließlich Selbstmord. Pietzner ist Erfinder der Relief-Fotografie, aus welcher später die Blindenschrift entwickelt wurde.
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28.02.1823 - 13.02.1886
Geboren in Erfurth, arbeitete er zunächst als Maler in Frankfurt am Main, ehe er 1856 ein Foto-Atelier in Wien eröffnete. Er porträtierte Mitglieder des Kaiserhauses - allen voran Kaiserin Elisabeth und Kronprinz Rudolf - und beschäftigte sich mit fotografischer Retusche. 1870 folgte die Ernennung zum Hoffotografen und 1877 seine Rückkehr nach Frankfurt am Main.
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11.01.1787 - 18.12.1828
Als Bauzeichner begonnen, wandte er sich jedoch schon bald der Landschaftsmalerei zu. Vor seiner Berufung 1824 zum Direktor der Kaiserlichen Gemäldegalerie in Wien hielt er sich in der Schweiz, Mailand, Neapel und Rom auf. Trotz seiner relativ kurzen Schaffenszeit wurde er zu einem der bedeutensten Realisten der Landschaftsmalerei im deutschprachigen Raum.
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09.08.1868 - 30.04.1951
In Wien geboren, besuchte er die Graphische Versuchs- und Lehranstalt. Ab den 1880er Jahren führte er ein eigenes Atelier mit den Schwerpunkten Architektur- und Landschaftsfotografie. Während des Ersten Weltkriegs war er für das Kriegspressequartier tätig.
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26.03.1857 – 08.02.1929
Oskar Rex studierte ab 1878 an der Akademie der bildenden Künste in München und lebte anschließend eine Zeit lang in Paris, bevor er in seine Heimatstadt Prag zurückkehrte. Bekanntheit erlangte er durch seinen Zyklus von 30 Gemälden mit Szenen aus dem Leben Napoleon Bonapartes. Im Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek finden Sie Szenen aus dem alltäglichen Leben in der k. und k. Armee.
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04.08.1779 – 19.09.1843
Als Absolvent der Wiener Akademie malter er überwiegend Szenen aus der Mythologie, der Antike und der österreichischen Geschichte. Ab 1810 war er als Kammermaler Erzherzog Johanns auf den Reisen duch die Steiermark dabei und überlieferte mit seinen Werken die Bekleidung und Tracht zwischen 1810 und 1820.
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08.04.1901 - 04.08.1990
In seiner Jugend erfolgreicher Athlet und Motorsportler, wechselte Rübelt Mitte der 1920er zum Fotojournalismus. Obgleich kein Mitglied der NSDAP, fotografierte Rübelt in dessen Auftrag 1932 auf dem Gauparteitag in Wien oder dokumentierte 1938-39 den Anschluss sowie als Kriegsberichterstatter den Einfall in Polen. Nach Kriegsende war er als Sportberichterstatter u. a. bei den Olympischen Spielen 1952 und 1964, sowie für die Fremdenverkehrswerbung tätig.
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21.08.1874 - 06.11.1956
Als Journalistin in Wien tätig, unternahm Schalek privat zahlreiche Reisen (1903 Skandinavien, 1905 Nordafrika, 1909 Indien, 1911 Ostasien, 1913 Weltreise) auf denen Sie stets eine Kamera bei sich trug. Sie hielt Lichtbildvorträge und war im Ersten Weltkrieg auf eigenen Wunsch hin als Kriegsberichterstatterin am Isonzo und in Serbien eingesetzt. 1939 zunächst verhaftet, gelang ihr 1940 die Flucht in die USA.
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30.12.1913 - 04.09.1998
Vor seiner Einziehung zum Kriegsdienst arbeitete Schmid bei verschiedenen Ateliers als Grafiker. Nach seiner Rückkehr aus sowjetischer Gefangenschaft war er als freischaffender Plakatkünstler tätig. Sein Werk umfasst politische Plakate, sowie Werbesujets für Produkte und Fremdenverkehr, bis hin zu Sondermarken der Post.
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1849 - 1920
Zunächst als Aquarellmaler, später als Fotograf und ab den 1870er Jahren auch als selbstständiger Verleger in Wien tätig. Mit seinen Genreszenen – unter anderem den sobezeichneten "Wiener Typen", Landschafts- und Architekturaufnahmen, sowie "unter der Hand" verkauften Aktfotografien – war Schmidt als Fotograf und Verleger sehr erfolgreich.
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11.05.1752 - 19.06.1824
Als Absolvent der Kupferstecherklasse an der Akademie der bildenden Künste wurde Schmutzer in den 1790ern beauftragt, die botanischen und zoologischen Sammlungen Kaiser Franz II. (HRR) zu dokumentieren. Sein als "Florilegium A" bekanntes Hauptwerk umfasst über 1300 Pflanzendarstellungen.
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29.08.1772 – 04.07.1842
Nach seinem Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien arbeitete er zuerst in der lithografischen Anstalt Lorenz Herrs. Als freischaffender Künstler malte er dann jedoch Porträts und Miniaturen von Schauspieler*innen und Opernsänger*innen. Aber auch umfangreiche Schmetterlingsstudien gehörten zu seinem Repertoire.
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16.03.1854 - 01.06.1928
1867 begann er eine Fotografenausbildung und leitete ab 1876 das Atelier Amelie in Wien. Nach kurzer Angestelltentätigkeit gründete er gemeinsam mit Friedrich Mallmann 1886 das Photochemische Versuchs-Laboratorium. Ab den 1890er Jahren fotografierte er als einer der Ersten öffentliche Ereignisse für die Presse. Seit 1892 Hoffotograf, war er einige Jahre Herausgeber der Photographischen Rundschau und erhielt zahlreiche Auszeichnungen.
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28.05.1912 - 21.05.1985
Nach einer fotografisch-technischen Ausbildung in Wien arbeitete Simonis bei verschiedenen Betrieben im deutschsprachigen Raum. Nach dem Einsatz im Zweiten Weltkrieg avancierte Simonis zum Porträtfotografen hochrangiger Politiker und anderer, österreichischer Prominenter.
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19.07.1861 - 08.07.1928
In Böhmen geboren, kam Stauda nach Ableistung des Militärdienstes zu seinem Onkel nach Wien, bei dem er das fotografische Handwerk erlernte. 1885 eröffnete er sein eigenes Atelier. Seine stadtdokumentarischen Ansichten bieten ein umfassendes Bild Wiens um 1900 - zahlreiche der von ihm fotografierten Gebäude existieren heute nicht mehr.
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14.06.1803 - 29.11.1884
Leopold Stoll fertigte fast ausschließlich Blumen- und Früchtestillleben an, die ihm jedoch große Anerkennung brachten. Erst mit der Änderung des Geschmacks 1848 erhielt er weniger Aufträge.
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1850 – 03.12.1913
Johann Heinrich Schuhmann war als Pressefotograf für Wiener Zeitungen und Illustrierte tätig. Er verfasste insbesondere Momentaufnahmen öffentlicher Ereignisse, aber auch alpine Sujets für Ansichtskarten.
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21.12.1888 – 20.11.1963
Heinrich Schuhmann jun., Sohn von Johann Heinrich Schuhmann, war wie sein Vater als Pressefotograf tätig, u.a. für die kaiserliche Familie. Im Ersten Weltkrieg begleitete er Kaiser Karl I. bei seinen Frontbesuchen. Ab den 1920er Jahren fotografierte er für „Wiener Bilder“ im Sportressort.
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02.02.1838 – 18.10.1901
Josef Székely studierte Chemie und Pharmazie an der Universität Wien. Er eröffnete 1862 sein erstes Atelier „Székely & Gertinger“, später „Székely & Massak“. Neben der Tätigkeit des Atelierfotografie, unternahm er mehrere Fotoexpeditionen. 1869 erlernte er bei Ludwig Angerer das Lichtdruckverfahren. Mit dessen Bruder Victor Angerer führte er von 1884-1891 eine Trockenplattenfabrik. Für die Entwicklung eines Verfahrens zur Herstellung von „Photographien mit besonders plastischer Wirkung“ beantragte er 1871 erfolgreich ein Patent.
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T - Z
1976-
Heinz Stephan Tesarek ist seit den 1990er Jahren als Presse- und Porträtfotograf für Zeitschriften und Magazine, wie Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung oder The New York Times aktiv. Er gewann u.a. den „Pictures of the Year International (POYi) Award of Excellence“ und den Objektiv-Fotopreis der APA für das österreichische Pressefoto des Jahres 2011 und 2013.
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1962-
Klaus Titzer ist bis Ende der 1990er Jahre als Pressefotograf für Sportereignisse tätig gewesen. Seit den 1990er Jahren widmet er sich der Werbefotografie und schoss mehrere Kampagnen für Marken wie Bank Austria, Tchibo/Eduscho oder OMV.
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1819 - ca. 1900
Gegen Ende der Koalitionskriege als Zeichner und Drucker in militärischen Diensten, gründete Matthias Trentsensky gemeinsam mit seinem Bruder Joseph 1819 die Druckanstalt Trentsensky in Wien. Besonders die aufwendig handkolorierten Serien mit militärischen Szenen, sowie kindgerechte Bilderbögen zum Selberausmalen verhalfen der Firma zu kommerziellem Erfolg.
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1945 - 1955
Das "United States Information Service" (ab 1953 USIA) war bis 1999 dafür zuständig, die positive Einflussnahme der US-Regierung im Ausland zu dokumentieren und eine wohlwollende Sicht auf die USA im Ausland zu fördern. Der im Bildarchiv vorhandene Bestand umfasst die Tätigkeit der US-Truppen in der Besatzungszeit.
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13.08.1921 - 10.04.2007
Weber arbeitete ab 1952 für den Stern und war von 1959 bis 1984 dessen Cheffotograf. Besondere Bekanntheit erlangte Weber mit seinen Aufnahmen des Ungarnaufstandes 1956. Nebenbei war er als Theaterfotograf unter anderem für die Salzburger Festspiele tätig. Neben mehreren veröffentlichten Fotobänden stellte er seine Fotografien auch in mehreren internationalen Fotoausstellungen aus.
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04.04.1784 - 30.09.1857
Als sowohl ausgebildeter Kupferstecher als auch Landschafts- und Architekturmaler schuf Welker Landschaften und Architekturansichten aus Österreich, der Schweiz und Italien. Mit seinen Freunden ging er dafür auf mehrere Studienreisen, 1837 besuchte er die Länder des Nahen Ostens.
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20.10.1932 - 04.03.2021
Nach Absolvierung der fotografischen Ausbildung in Wien und Zürich arbeitete sie zunächst für Zeitungen im Bereich Mode und Politik. Ab 1957 war sie als Standfotografin für Filme tätig, 1958 gründete sie ein eigenes Studio. Sie fotografierte unter anderem Wahlkämpfe für Bruno Kreisky, Helmut Kohl und Margrete Thatcher. Ab 1990 war sie Mitglied des Wiener Künstlerhauses.
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26.09.1845 - 14.01.1918
Geboren in Mähren, kam Wlha in den frühen 1870er Jahren nach Wien und eröffnete um 1881 eine Kunst- und Fotografiehandlung, sowie 1884 sein eigenes Atelier. Im Zentrum seines Schaffens stand die Dokumentation von Baudenkmälern und anderen Werken der bildenden Kunst, wodurch er heute als bedeutenster österreichischer Kunstfotograf seiner Zeit gilt.
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