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Source: https://furia.noblogs.org

Archived: 2026-04-23 15:39

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Gemeinsame Buchdiskussion des Buches „Was weisse Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten

von Alice Hasters.
Jeden dritten Montag im Monat in der anarchistischen Infothek Furia.
Das erste Treffen findet am 15. März um 20:00 Uhr online statt: Der Link zum beitreten:
https://talk.fdn.fr/9lv6dn79rassismuskritischeslesegrueppli
Termine:
Montag, 15. März 2020, 20:00 Uhr: Kapitel 1 + (bis S. 79)
Montag, 19. April 2020, 20:00 Uhr: ab S. 80 und Kapitel 3
Montag, 17. Mai 2021, 20:00 Uhr: Kapitel 4 und 5
Aus aktuellem Anlass: Am Abend vor dem Treffen auf furia.noblogs.org schauen, ob das Treffen online stattfindet! Im März ist das Treffen sicher online.
Flyer_Lesegruppe
What do you want to do ?
New mail
Gemeinsame Buchdiskussion des Buches „
Why I’m No Longer Talking To White People About Race“
.
Jeden zweiten Montag im Monat in der anarchistischen Infothek Furia.
Das erste Treffen findet am 9. November um 19:30 Uhr online statt:
Der Link zum beitreten:
https://framatalk.org/9jz6whyimnolongertalkingtowhitepeopleaboutrace
Termine:
Montag, 9. November 2020, 19:30 Uhr: Kapitel 1-3
Montag, 14. Dezember 2020, 19:30 Uhr: Kapitel 4 und 5
Montag, 11. Januar 2021, 19:30 Uhr: Kapitel 6 bis Ende
Aus aktuellem Anlass: Am Abend vor dem Treffen auf furia.noblogs.org schauen, ob die Besprechung online stattfindet!
Flyer rassismuskritische Lesegruppe
What do you want to do ?
New mail
Gemeinsame Buchdiskussion des Buches „
Why I’m No Longer Talking To White People About Race“
.
Jeden zweiten Montag im Monat in der anarchistischen Infothek Furia.
Das erste Treffen findet am 9. November um 19:30 Uhr online statt:
Der Link zum beitreten:
https://framatalk.org/9jz6whyimnolongertalkingtowhitepeopleaboutrace
Termine:
Montag, 9. November 2020, 19:30 Uhr: Kapitel 1-3
Montag, 14. Dezember 2020, 19:30 Uhr: Kapitel 4 und 5
Montag, 11. Januar 2021, 19:30 Uhr: Kapitel 6 bis Ende
Aus aktuellem Anlass: Am Abend vor dem Treffen auf furia.noblogs.org schauen, ob die Besprechung online stattfindet!
Flyer rassismuskritische Lesegruppe
Das Community Center de_block ist froh um finanzielle Unterstützung für die Raummiete und ähnlich Kosten.
The Community Center de_block is glad to receive financial support for room rent and similar costs.
Die Öffnungszeiten von Mittwoch und Sonntag sind momentan nicht aktuell.
Wir werden ab dem 8. Oktober jeden 2. Donnerstag vor Ort sein und die Bibliothek ist offen für euch. Ausserdem gibt es an diesen Tagen ein leckeres Abendessen für Alle im de_block, es lohnt sich also doppelt vorbei zu kommen.
Die Bibliothek ist zudem jeweils offen, wenn der de_block offen ist, aber es sind nicht immer Leute von der Bibliothek da. Trotzdem könnt ihr Bücher ausleihen und euch selbstständig eintragen.
Die Öffnungszeiten und weiteren Infos zum de_block findet ihr hier:
de-block.org
nächste Öffnungszeiten:
Donnerstagabend: 8.Oktober, 22. Oktober, 5. November
_____________
The opening hours of Wednesday and Sunday are currently out of date.
We will be in the library every 2nd Thursday from October 8th on and the library is open for you. There will also be a delicious dinner for everyone in the de_block on these days.
The library is also open when the de_block is open, but there are not always people from the library there. Nevertheless you can borrow books and register yourselves.
You can find the opening hours and further information about de_block here: de-block.org
Gute Nachrichten!
Ab dem 10. Juni öffnet die Furia wieder ihre Türen!
Wir freuen uns, euch alle an unserem neuen Ort wiederzusehen!
Unsere Öffnungszeiten
bleiben wie folgt:
Mittwoch: 16:00 – 21:00
Sonntag: 14:00 – 18:00
Die Furia ist Teil des Community Centers
de_block
s
an der
Waldmannstrasse 17 in Bern Bethlehem
(Tram 8: Tscharnergut). Mehr Infos zum
de_block
findet ihr
hier
.

Good news!
From June 10th the Furia opens its doors again!
We are looking forward to seeing you all again at our new place!
Our opening hours
will remain as follows:
Wednesday: 16:00 – 21:00
Sunday: 14:00 – 18:00
The Furia is part of the Community Center de_blocks at
Waldmannstrasse 17 in Bern Bethlehem
(Tram 8: Tscharnergut). More information about de_block can be found
here.
Briefe schreiben an Gefangene – die Isolation durchbrechen
Briefe schreiben ist eine Waffe. Briefe schreiben ist Widerstand. Briefe schreiben geht auch von zuhause aus. Aber wie?
Online vs. Offline?
Das soziale wie das politische Leben findet auch in der Schweiz zunehmend online statt. Durch weitreichende Corona-Massnahmen wurden bestehende Trends beschleunigt und Online-Sitzungen, Chatgruppen, Signal u.a. Apps sind inzwischen fester Bestandteil sozialer Netzwerke, zwischenmenschlicher Beziehungen und aktivistischer Organisation.
Demgegenüber spielt sich das Leben im Knast überwiegend offline ab. Viele Gefangene haben kaum, einige nur begrenzt Zugang zum Internet. Deshalb ist das wichtigste und oftmals einzige Kommunikationsmittel das Schreiben von Briefen!
Solidarität?
Überall ist momentan von Solidarität die Rede. Aber was bedeutet dieses Wort in Corona-Zeiten überhaupt noch? Eine anarchistische Praxis sollte davon ausgehen, dass die Schwächsten am stärksten getroffen werden und eben jenen, die den Riskien stärker ausgesetzt sind, Solidarität entgegenbringen.
Gefängnisinsass*innen haben viel höhere Risiken, sich mit Corona zu infizieren, einen schweren Krankheitsverlauf zu durchleben und nur unzureichend medizinisch versorgt zu werden. Bisher wurden nur wenige Maßnahmen ergriffen, um Gefangene zu schützen. Das Wenige was von Behörden angeordnet wurde (etwa Kontaktsperren oder das Streichen von Ausgängen) verschärft die Isolation und die psychische Belastung, denen Gefangene ohnehin zu kaum erträglichem Maße ausgesetzt sind.
Gegen die Gewohnheit
Wir fordern dazu auf, die Isolation zu durchbrechen, die der Gefangenen und unsere eigene.
Durch das Schreiben von Briefen und Postkarten können wir Menschen direkt unterstützen, ihnen Anteilnahme und Kraft schicken und uns mit ihren Kämpfen für bessere Zustände solidarisieren.
Einen Brief zu schreiben mag in diesen digitalen Zeiten für manche ungewohnt sein…
…also lasst uns die Gewohnheiten durchbrechen! Denn jede kleine Geste bringt Abwechslung und Unterstützung zu Menschen, die diese harten Wochen in Gefangenschaft durchstehen müssen.
Wie beginnen?
Es kann schwierig erscheinen, zum ersten Mal an fremde Menschen zu schreiben. Deshalb:
nehmt euch einen festen Zeitraum vor, den ihr für das Briefeschreiben reserviert, und tragt ihn in eurer Agenda ein
erzählt Freund*innen von eurem Vorhaben, motiviert euch gegenseitig, tauscht euch aus
verabredet euch real oder online zum gemeinsamen Schreiben
setzt euch nicht unter Druck, etwas Herausragendes schreiben zu müssen. Hauptsache, erst einmal anfangen, und falls ihr am Ende wirklich nicht zufieden seid, schreibt/zeichnet es einfach nochmal neu
Noch viel mehr Tipps findet ihr z.B. auf der Seite des ABC Berlin:
abc-berlin.net/briefe
(DE/EN)
Wem schreiben?
Adressen von Gefangenen die sich über Post freuen findet ihr hier:
abc-wien.net/?page_id=4102
abcleipzig.noblogs.org/gefangenen-schreiben-write-to-prisoners/
blackpigeons.noblogs.org/prisoner-contact-list/
abcsuedwest.noblogs.org/post/2018/05/16/gefangene/
Anonym?
Wenn ihr nicht eure eigene Adresse angeben mögt, könnt ihr diese Adresse als Absender nutzen:
Infothek Furia c/o de_block
Waldmannstrasse 17
3027 Bern
Dort könnt ihr dort eure Antworten auch abholen, sofern ihr uns per Email Bescheid gebt, dass ihr Post erwartet.
Wenn ihr gerade keine Möglichkeit habt, an Briefpapier und Postkarten heranzukommen, oder zum Briefkasten zu gehen, könnt ihr eure Brief auch als Mail verfassen und sie
an furia@immerda.ch oder per Signal an 076 645 18 97
schicken. Wir drucken sie dann aus und schicken sie ab.
Schreibt uns wenn möglich verschlüsselt! PGP-Key:
https://keys.immerda.ch/pks/lookup?op=get&search=0×5CA60BCDD0195610
)
Schreiben, bis alle frei sind!
Links zur Situation in den Knästen während Corona:
Revolte im Genfer Knast Champ-Dollons
Andreas Krebs – Auszug aus dem Tagebuch (Napoli, IT)
Die ignorierte Risikogruppe: Umgang mit COVID-19 in deutschen Gefängnissen
Knallfaktor Zeitung gegen jede Form der Einsperrung
Radio
Knast & Corona
Kurz vor dem Abgrund – Covid 19 in Französischen Gefängnissen
Situation in den Knästen Deutschlands
Willkür und Einschränkungen in den Justizvollzugsanstalten (DE)
Zur aktuellen Situation in (Deutschlands) Abschiebeknästen
panopticon.blogsport.eu
PS: Vielen Dank ans ABC Berlin für die Textvorlage 😉
Writing letters to prisoners – breaking the isolation
Writing letters is a weapon. Writing letters is resistance. Writing letters also works from home. But how?
Online vs. Offline
Social and political life in Switzerland is increasingly taking place online. Extensive corona measures have accelerated existing trends and online sessions, chat groups, Signal and other apps have become an integral part of social networks, interpersonal relationships and activist organisation.
In contrast, life in prison is mostly offline. Many prisoners hardly have any access to the Internet, some only limited access. Therefore the most important and often only means of communication is writing letters!
Solidarity?
At the moment there is talk of solidarity everywhere. But what does this word actually still mean in Corona times? An anarchist practice should assume that the weakest are hit hardest and should show solidarity with those who are more exposed to the risks.
Prison inmates have much higher risks of becoming infected with Corona, of suffering a more serious progression of the disease and of receiving insufficient medical care. So far, few measures have been taken to protect prisoners. The few things that have been ordered by the authorities (such as contact blocks or a ban on going out) aggravate the isolation and psychological strain to which prisoners are allready exposed to an almost unbearable degree.
Against the habits
We call for breaking the isolation, that of the prisoners and our own.
By writing letters and postcards we can directly support people, send them sympathy and strength and show solidarity with their struggles for better conditions.
Writing a letter may be unfamiliar to some in these digital times…
…so let’s break the habits! Because every little gesture brings variety and support to people who have to endure these hard weeks in captivity.
How to beginn?
It can seem difficult to write to strangers for the first time. Therefore:
fix a time for writing letters and write it down in your agenda
tell friends about your project, motivate each other, exchange ideas
arrange to meet in person or online to write together
don’t put yourself under pressure to write something outstanding. The main thing is just to start, and if you’re really not satisfied at the end, just rewrite/draw it again
You can find even more tips on the ABC Berlin website:
abc-berlin.net/briefe
(DE/EN)
Who to write to?
You can find addresses of prisoners who are happy about mail here:
abc-wien.net/?page_id=4102
abcleipzig.noblogs.org/gefangenen-schreiben-write-to-prisoners/
blackpigeons.noblogs.org/prisoner-contact-list/
abcsuedwest.noblogs.org/post/2018/05/16/gefangene/
Anonym?
If you do not want to give your own address, you can use this address as the sender:
Infothek Furia c/o de_block
Waldmannstrasse 17
3027 Bern
You can also pick up your answers there, if you let us know by email that you expect mail.
If you don’t have the possibility to get letterhead and postcards or go to the mailbox, you can also write your
letter as an email and send it to furia@immerda.ch or with the messenger app signal at: 076 645 18 97
. We will then print it out and send it.
Write to us encrypted if possible! PGP key:
https://keys.immerda.ch/pks/lookup?op=get&search=0×5CA60BCDD0195610
)
Write until all are free!
Links about the situation in prisons during corona
Revolt in prison in Champ-Dollon (DE/FR)
Andreas Krebs – part of his diary (Napoli, IT)
The ignored risikogroup – COVID-19 in prisons in Germany (DE)
Knallfaktor (DE/FR/IT)
Radio
Prison & Corona (DE)
Situation in the prisons in germany (DE)
The situation in deportionprison in germany
panopticon.blogsport.eu
PS: thanks to ABC Berlin for the text template 😉
Die Furia hat  ein neues Zuhause gefunden: im Community Center de_block in Bern Bethlehem.
Aufgrund der aktuellen Lage (Covid-19) bleibt die Infothek vorerst noch geschlossen, die Bücher konnten aber schon einziehen und warten jetzt auf die Wiedereröffnung! Wir freuen uns darauf, uns in den neuen Räumen wieder persönlich mit euch austauschen und Veranstaltungen machen zu können. Bis dahin kontaktiert uns bei Fragen oder anderen Anliegen gern per Email: furia@immerda.ch
***
Furia found a new home: in the community center de_block in Bern Bethlehem.
Due to the current situation (covid-19) the infotheque still has to stay closed for a while, whereas the books were already moved and are now waiting for the re-opening! We are looking forward to meet you again in the new rooms to exchange ideas and organize events. Until then please contact us by email if you have any questions or other concerns: furia@immerda.ch
[Furia im Exil @ Tscharnergut – Bern]
In deutscher und englischer Lautsprache /// In german and english language
In unserer Gesellschaft spielen weisse christliche Rituale, Glaubenssätze und Moralvorstellungen eine grosse Rolle. Auch in unseren Zusammenhängen zeichnen sie sich ab, wir scheuen uns aber davor, dies zuzugeben und schieben es zu einfach von uns weg à la: „Nur Personen „anderer“ Kulturen sind religiös“.
An diesem Workshop wollen wir uns vertieft mit unserer christliche Sozialisierung und weissen Privilegien auseinandersetzten.
Wie beeinflussen sie unser tägliches Leben, Beziehungen und politische Kämpfe? Wie können wir kritisch damit umgehen?
Wir sind zwei weisse Personen mit Mittelklasse-& Arbeiter_innenklasse – Hintergrund, wir wurden alle katholisch sozialisiert.
//////////
White Christian rituals, beliefs and moral concepts play an important role in our society. They also emerge in our political spaces, but we are afraid to admit this and push it too simply away from us like: „Only persons of „other“ cultures are religious“.
In this workshop we want to look deeper into our christian socialization and white privileges.
How do they influence our daily lives, relationships and political struggles? How can we critically deal with them?
We are two white, middle-class & working-class people who have been sozialised as catholics.
Sunday, 26 January
14-18h @
Furia im Exil – anarchistische Infothek
Waldmannstrasse 17
3027 Bern
Tram 8 – Station Tscharnergut (Direction Brünnen, Westside)
Die Infothek Furia ist noch immer im Exil, diesmal beim ZAFF-Fest mit einer Infoveranstaltung zur räumungsbedrohten Liebig 34.
Die Liebig 34 ist ein selbstorganisiertes anarcha-queer-feministisches Hausprojekt in Berlin-Friedrichshain. Das Haus wird seit 1990 von verschieden Kollektiven genutzt; in den letzten Jahren vom Infoladen „Daneben“, der L34-Bar und dem anarcha-queer-feministischem Wohnprojekt, das sich ohne cis-Männer organisiert.
Auf dem
Blog
schreibt das Wohnkollektiv zur aktuellen Lage:
„Der Kampf um die Liebig34 geht in die naechste Runde. Der Gerichtstermin um die Raeumung unseres anarcha-queer-feministischen Hausprojekts soll am 20.09.19 stattfinden. Padovicz [der Eigentümer] will uns unser Haus nehmen und Politiker*innen wollen, dass wir die Fuesse stillhalten und einfach abwarten und zusehen, was irgendwelche Gerichte ueber unsere Zukunft entscheiden werden.
Aber wir lassen nicht irgendwelche cis-Maenner entscheiden, was mit unserem anarcha-queer-feministischen Projekt und Zuhause passieren wird. Wir sind schon laenger scheisse wuetend und werden es auch noch bleiben!“
Am 20. Juli gab es ausserdem eine Razzia, „Anlass dieser Razzia waren wohl Steinwürfe aus dem Haus während der letzten Wochen.“
Wir laden euch also zur Infoveranstaltung ein für Updates zur aktuellen Lage, zum Austausch und Diskutieren, wie wir die 34 in ihrem Kampf unterstützen können!
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The Infotheque Furia is still in exile, this time hosted by ZAFF-Fest, with an info event about Liebig 34, which is in threat of eviction.
Liebig 34 is an anarcha-queer-feminist selforganized house-project without cis-men in Berlin-Friedrichshain. Since 1990, the house hosts numerous collectives; in the last years the separate collectives infoladen „Daneben“, the event space L34-Bar and the anarcha-queer-feminist living-project.
The living-project writes on the
blog
about the current situation:
„The Fight for Liebig34 goes further. The Court hearing for the eviction of our anarcha-queer-feminist housing project will take place on the 20th of september 2019. Padovicz wants to snitch away the house, while the politicians are trying to keep our mouths shut. Both parties are awaiting a final court decision. We do not let any cis-men decide about the future of our anarcha-queer-feminist project, cause simply no one should decide about us, but ourselves.“
Then, on July 20th, the house was raided, „the reason for this raid was probably stones thrown from the house during the last few weeks.“
We invite you to the info event for updates about the current situation, and to exchange and discuss how to support 34 in their struggle!
FURIA LEBT WEITER! – bis zur Wiedereröffnung zu Gast an anderen Orten.
Am Dienstag, 16. Juli findet die erste Veranstaltung von „Furia im Exil“ auf dem Wagenplatz Viererfeld in Bern statt. Open Air – bei schlechtem Wetter überdacht!
Wir freuen uns auf Besuch von:
***Lesung von „Our Piece of Punk“***
ourpieceofpunk.net
***Konzert mit Empress Piru***
empresspiru.bandcamp.com
„Our Piece of Punk – Ein queer_feministischer Blick auf den Kuchen“
ist ein 160-seitiges Buch, in Deutsch und Englisch, mit Zeichnungen, Comics, Textbeiträgen, Diskussionen und Liebeserklärungen über die Möglichkeiten und Grenzen von Queer_Feminismus im Punk. Sein Fokus liegt dabei nicht auf ‚früher war alles besser‘ und Riot Grrrl-Nostalgie: vielmehr lässt es Protagonist*innen zu Wort kommen, die Punk und DIY heute lieben und leben, mit allen Macken, Kanten und Ärgernissen.​
Our Piece of Punk – A queer_feminist view on the cake
is a book of 160 pages, in german and english, including drawings, comics, written contributions, discussions and declarations of love about the possiblilites and boundaries of queer feminism in punk. It’s not focussing on
,once upon a time…‘
and
Riot Grrrl-Nostalgia:
Protagonists who currently love and live punk & DIY with all its ups and downs, get to talk and speak up.
Contact
Adresse ::: Adress
Furia – anarchistische Infothek
de_block Community Center
Waldmannstrasse 17
3027 Bern
E-Mail
furia@immerda.ch
Du kannst uns gerne verschlüsselt schreiben –
hier
findest du unseren PGP-Key.
You may use email encryption if you like – find our pgp-key
here
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