News aus der Vergangenheit: ein Rückblick auf das Jahr 1926

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.
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News aus der Vergangenheit: ein Rückblick auf das Jahr 1926
Bibliothek
14.01.2026
Kurz und Fündig
Was beschäftigte die Menschen in Österreich vor hundert Jahren? Welche Entwicklungen, Umbrüche und Sensationen in den Bereichen Gesellschaft, Kultur, Politik und Wissenschaft bewegten das Land? Für unseren neuen Blogbeitrag haben wir zu interessanten Ereignissen aus dem Jahr 1926 recherchiert.
Wie wird’s gemacht? Unser Rechercheweg Step by Step
Step 1: Recherche im Online-Katalog QuickSearch
Doch wie erhalten wir überhaupt einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse des Jahres 1926? Das Internet bietet mit diversen Datenbanken und Suchmaschinen natürlich vielfältige Möglichkeiten, um zu historischen Begebenheiten zu recherchieren. Doch auch gedruckte Chroniken können einen umfassenden Überblick über die Geschehnisse und Entwicklungen in bestimmten Zeiträumen liefern.
Wir beginnen unsere Recherche daher mit der Suche nach geeigneten Chroniken. Im
Katalog QuickSearch
der Österreichischen Nationalbibliothek finden wir mit den Suchbegriffen Chronik bzw. Zeittafel in Kombination mit 20. Jahrhundert* (findet sowohl Jahrhundert als auch Jahrhunderts) zahlreiche relevante Treffer.
Abb. 1: Recherche im Online-Katalog QuickSearch
Viele dieser Chroniken zum 20. Jahrhundert enthalten innerhalb der verschiedenen Jahrzehnte jeweils einige Seiten zu den einzelnen Jahren.
Einen besonders umfassenden Überblick bietet die Reihe
„Chronik: Tag für Tag in Wort und Bild“
, die jedem Jahr einen ganzen Band widmet und dabei das gesamte 20. Jahrhundert abdeckt. Hier finden wir zu jedem Tag des Jahres 1926 wichtige bzw. bemerkenswerte Ereignisse aus allen Teilen der Welt aufgelistet und zu vielen der Themen zusätzliche Beiträge mit ausführlicheren Informationen. Zu bestimmten Bereichen wie Mode, Wohnen, Theater, Film etc. sind außerdem Übersichtsartikel enthalten, die Stimmungen und Trends der damaligen Zeit zusammenfassen.
Sie sind gespannt, welche Themen und Begebenheiten wir für unsere Recherche ausgewählt haben? In den nächsten beiden Schritten erhalten Sie einen Überblick!
Step 2: Recherche in ANNO
Im nächsten Schritt möchten wir mithilfe von zeitgenössischen Zeitungsberichten weitere Informationen zu den gefunden Ereignissen aus 1926 erhalten. Wir nutzen dafür das Portal
ANNO
, das digitalisierte historische Zeitungen und Zeitschriften enthält.
In ANNO stehen verschiedene Suchoptionen zur Verfügung.
Für unsere Recherche verwenden wir in erster Linie die Volltextsuche, bei der wir eine Trefferliste von Zeitungsseiten erhalten, die den von uns eingegebenen Suchbegriff im Inhalt aufweisen. Die Ergebnisse können u.a. nach Erscheinungsdatum sortiert werden, die Einschränkung auf Treffer aus einem bestimmten Zeitraum ist ebenfalls möglich.
Über den Einstieg „Jahresübersicht“ können die für die einzelnen Tage innerhalb eines Jahres verfügbaren Zeitungsausgaben angezeigt werden. Hier finden wir auch eine Übersicht der digitalisierten Titel aus dem gewählten Jahr:
Abb. 2: Digitalisierte Zeitungen und Zeitschriften aus dem Jahr 1926 im Portal ANNO
Bei unserem Teaserbild handelt es sich um einen Ausschnitt aus der
Titelseite der „Illustrierten Kronen-Zeitung“ vom 5. Jänner 1926
. Im dazugehörigen Artikel
„Ein Ruhmestag der Wiener Friseurkunst“
können wir die Berichterstattung von der „Internationalen Frisuren- und Trachtenschau“ nachlesen. Wie die Illustration bereits erahnen lässt, wurde bei diesem Event im Jänner 1926 natürlich auch die Modefrisur der 1920er Jahre, der Bubikopf, in zahlreichen Ausführungen präsentiert, aber auch traditionellere Frisuren wurden gezeigt.
In ANNO steht außerdem ein „Thematischer Einstieg“ zu Verfügung, über den Zeitungen und Zeitschriften zu bestimmten Themen – z.B. Mode – gefunden werden können.
Aufreger 1926: Der Bierboykott
Zurück zur Volltextsuche und weiter zu einem neuen Thema. Bei unserer vorangegangenen Recherche nach interessanten Begebenheiten aus dem Jahr 1926 sind wir u.a. auf den Bierboykott gestoßen, der von 26. bis 30. April in Wien und Niederösterreich stattfand. Eine Suche mit dem Begriff Bierboykott und der Einschränkung auf das Jahr 1926 liefert zahlreiche Ergebnisse mit umfassenden Infos zu diesem Streik.
Grund für den Boykott, an dem nicht nur Wirtshäuser, sondern auch Kaffeehäuser und Hotels teilnahmen, war die Erhöhung der Bierpreise durch die Brauereien. In den Zeitungen finden wir im Zusammenhang mit dem Boykott häufig den Begriff „Bierkrieg“.
Während manche Kaffeehäuser für die Stammkundschaft Ausnahmen gemacht haben dürften (s. Abb. 3), lesen wir in der
„Kleinen Volks-Zeitung“
vom Einsatz von Fahrradpatrouillen zur Überprüfung der Einhaltung des Streiks durch die Genossenschaft der Gastwirte.
Im folgenden Beitrag des
„Neuen Wiener Tagblatts“
erfahren wir außerdem vom auffälligen Verhalten der „Bierhamsterer“, die sich bereits zur Vorbereitung auf den Boykott größere Vorräte an Flaschenbier zulegten:
Abb. 3: „Neues Wiener Tagblatt“, 26.4.1926, Seite 2
Nach Vermittlungsbemühungen aus der Politik kam es zwischen den beiden Konfliktparteien zumindest zu einer Annäherung mit Aussicht auf weiterführende Verhandlungen, so dass der Boykott am 30. April beendet und Bier – zu einem provisorischen Preis – wieder ausgegeben werden konnte.
Skandalös: Wiens erste Taxlerin
Auch der folgende Vorfall sorgte 1926 für Aufsehen und Diskussionen. Felizia Fischer brachte beim Verfassungsgerichtshof eine Beschwerde vor, weil es ihr als Frau von mehreren Instanzen untersagt worden war, Taxifahrerin zu werden.
Fischer hatte zunächst ein Prüfungszeugnis zur selbstständigen Führung von Kraftwagen erhalten – Privatautos durften Frauen fahren – und in weiterer Folge um Zulassung zum „Platzwagenlenkerdienst“ angesucht. Diese war ihr mit dem Verweis auf die Betriebsordnung für das Wiener Platzfuhrwerk, wonach nur Männer zum Lenken von Taxis geeignet seien, verweigert worden.
Der Verfassungsgerichtshof wies auf die im Bundesverfassungsgesetz verankerte Gleichbehandlung der Geschlechter hin und entschied zugunsten Fischers.
Fischer errang damit nicht nur für sich selbst einen großen Erfolg, sondern bereitete auch den Weg für zukünftige Taxilenkerinnen, da der betreffende hinderliche Paragraf nun grundsätzlich aufgehoben wurde.
Am 21. Mai 1927 begann Fischer ihren ersten Arbeitstag als Taxifahrerin am Standplatz Babenbergerstraße, begleitet vom großen Interesse der Medien.
Dieser Fall zeigt auch, dass sich die gesellschaftliche Stellung der Frau in den 1920er Jahren veränderte und immer mehr Frauen daran interessiert waren, sich beruflich zu emanzipieren. So dürften sich nach Fischers Erfolg bereits weitere Frauen nach den Zulassungsbedingungen zum Platzwagenlenkerdienst erkundigt haben, wie einige Zeitungen berichteten.
Abb. 4: „Die Stunde“, 17.10.1926, S. 5
Bahnbrechend: Schrödingers Theorie der Wellenmechanik
Werfen wir nun einen kurzen Blick auf besondere Leistungen in den Bereichen Technik und Sport.
Der 1887 in Wien geborene Physiker Erwin Schrödinger entwickelte 1926 die Theorie der Wellenmechanik, eine wichtige Entdeckung auf dem Gebiet der Quantenmechanik. Anlässlich eines Vortrags in Wien – Schrödinger war zu diesem Zeitpunkt Universitätsprofessor in Zürich – berichteten viele Zeitungen über Schrödingers Forschung.
Abb. 5: Überschrift eines Artikels zu Erwin Schrödingers Forschung im „Neuen Wiener Journal“, 19.10.1926, S. 3
1933 erhielt Schrödinger gemeinsam mit Paul Dirac den Nobelpreis für Physik.
Sportikonen 1926
Bei den Weltmeisterschaften im Eiskunstlauf gewannen im Februar 1926 zwei österreichische Teilnehmer*innen. Bei der WM der Damen in Stockholm siegte Herma Jarosz-Szabo und errang damit ihren fünften WM-Titel. Und auch bei der Weltmeisterschaft der Herren in Berlin konnte der Sieger des Vorjahres, Willy (Willi) Böckl, den Titel erfolgreich verteidigen.
Abb. 6: „Das interessante Blatt“, 25.2.1926, S. 4
Eröffnung 1926: die Raxseilbahn
Abschließend recherchieren wir in ANNO noch zu Österreichs erster Seilschwebebahn, der Raxseilbahn. Am 9. Juni 1926 wurde die Rax-Seilbahn, die von Hirschwang in Niederösterreich hinauf auf die Rax führt, für den Personenverkehr eröffnet, nachdem sie zuvor bereits als Materialseilbahn in Betrieb gewesen war.
Allerdings tauchte die Raxseilbahn 1926 nicht nur im Zusammenhang mit den Eröffnungsfeierlichkeiten in den Zeitungen auf, sondern auch in Verbindung mit einem grausamen Verbrechen:
Im Jänner 1926 wurde der Nachtwächter der noch im Bauzustand befindlichen Raxseilbahn ermordet aufgefunden. Zunächst wurden zwei Personen verhaftet, die schließlich jedoch Alibis vorweisen konnten. Nach mehreren Monaten – und der Eröffnung der Seilbahn – geriet der ehemalige Betriebsleiter (während des Baues), gegen den ursprünglich wegen Unterschlagungen bei der Lohnverrechnung ermittelt worden war, unter Verdacht.
Abb. 7: „Das interessante Blatt“, 3.6.1926, Seite 2
Am 26. Juli 1926 schrieb die
„Illustrierte Kronen-Zeitung“
zu den Untersuchungen zum Mord, dass der Betriebsleiter „[…] unter den Anzeichen eines völligen Nervenzusammenbruches das Geständnis seiner Täterschaft ablegte“, wohingegen
„Die Stunde“
einen Tag später, am 27. Juli, berichtete, der Verdächtige habe noch kein Geständnis abgelegt.
Tatsächlich wurden die Ermittlungen gegen den Betriebsleiter hinsichtlich des Mordes gegen Ende des Jahres eingestellt, stattdessen wurde Anklage wegen Betrugs erhoben.
Step 3: Recherche in ÖNB Digital
Viele der in ANNO enthaltenen Zeitungen und Zeitschriften enthalten Fotografien oder Illustrationen. Dennoch ist es oft sinnvoll, zusätzlich auch in anderen Bestandsgruppen nach Bildmaterial zu recherchieren. Das Portal
ÖNB Digital
enthält Digitalisate verschiedener Medientypen, darunter Fotografien, Grafiken und Postkarten.
Politik 1926
Ein Event, das 1926 großes Aufsehen erregte, war der 1. Paneuropa-Kongress, der von 3. bis 6. Oktober im Wiener Konzerthaus stattfand. Veranstaltet wurde der Kongress von der von Richard Coudenhove-Kalergi gegründeten Paneuropa-Union. Das Ziel Coudenhoven-Kalergis war die wirtschaftliche und politische Einigung der europäischen Länder zu einem Staatenbund. Die Eröffnungsrede hielt Ignaz Seipel vor einem großen Publikum, das aus vielen verschiedenen europäischen Staaten angereist war.
Zahlreiche Zeitungen berichteten ausführlich zu dem Kongress, wobei sowohl die Stimmung vor Ort genau geschildert wurde als auch Ansprachen verschiedener Personen zum Nachlesen gedruckt wurden (z.B.
„Neue Freie Presse“ vom 4. Oktober
). Jedoch wurde der Kongress auch fotografisch festgehalten:
Abb. 8: 1. Paneuropa-Kongress im Großen Konzerthaussaal, 3.10.1926, Fotografie
Apropos Ignaz Seipel: Zu dieser Zeit war Seipel Parteiobmann der Christlichsozialen Partei, der österreichische Bundeskanzler hieß jedoch Rudolf Ramek. Erst als Ramek aufgrund eines drohenden Streiks der Bundesangestellten Mitte Oktober zurücktrat, wurde Seipel erneut Bundeskanzler (dieses Amt hatte er bereits 1922 bis 1924 innegehabt).
Die Sozialdemokratische Arbeiterpartei beschloss im November 1926 in Linz ihr neues Parteiprogramm, an dem Otto Bauer federführend mitgewirkt hatte. Das „Linzer Programm“ wurde bis zum Verbot der Partei 1934 beibehalten.
Kultur 1926
Wir schließen unsere Recherche mit einem Highlight aus den Bereichen Kultur und Unterhaltung. Am 26. März 1926 wurde Emmerich Kálmáns Operette „Die Zirkusprinzessin“ im Theater an der Wien uraufgeführt. Die Texte stammen von Julius Brammer und Alfred Grünwald.
Auch in den 1920er Jahren erfreute sich die Gattung der Operette großer Beliebtheit. An die „Zirkusprinzessin“ wurden bereits im Vorfeld hohe Erwartungen gestellt. Zur Premiere im Theater an der Wien finden wir auch tatsächlich viele positive Zeitungsbeiträge.
Abb. 9: Emmerich Kálmán: „Die Zirkusprinzessin“, Szenenbild aus der Uraufführung im Theater an der Wien, 26.3.1926, Fotografie
Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserem Blogbeitrag das Jahr 1926 etwas näherbringen konnten und wünschen Ihnen alles Gute für das Jahr 2026!
Können wir Ihnen bei Recherchen helfen? Kontaktieren Sie unsere Bibliotheksexpert*innen:
Abt. Kundenservices, Leserberatung und Schulungsmanagement
Josefsplatz 1
1015 Wien
Persönlich: Mo.– Fr. 9.00 – 21.00 Uhr
Tel.: +43 1 534 10-444
information[at]onb.ac.at
Live-Chat: Mo. – Fr. 9.00 – 21.00 Uhr
Workshops und Seminare zur Verbesserung Ihrer Recherchekompetenz
Abbildungen
Teaserbild:
„Illustrierte Kronen-Zeitung“, 5.1.1926, Titelseite (Ausschnitt)
Abb. 1: Recherche im
Online-Katalog QuickSearch
Abb. 2: Digitalisierte Zeitungen und Zeitschriften aus dem Jahr 1926 im Portal
ANNO
Abb. 3:
„Neues Wiener Tagblatt“, 26.4.1926, Seite 2 (Ausschnitt)
Abb. 4:
„Die Stunde“, 17.10.1926, S. 5 (Ausschnitt)
Abb. 5:
Überschrift eines Artikels zu Erwin Schrödingers Forschung im „Neuen Wiener Journal“, 19.10.1926, S. 3 (Ausschnitt)
Abb. 6:
„Das interessante Blatt“, 25.2.1926, S. 4 (Ausschnitt)
Abb. 7:
„Das interessante Blatt“, 3.6.1926, Seite 2 (Ausschnitt)
Abb. 8:
1. Paneuropa-Kongress im Großen Konzerthaussaal, 3.10.1926, Fotografie von Max Hayek
Abb. 9:
Emmerich Kálmán: „Die Zirkusprinzessin“, Szenenbild aus der Uraufführung im Theater an der Wien, 26.3.1926, Fotografie
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