Universität Speyer
Source: https://www.uni-speyer.de
Archived: 2026-04-23 15:28
Universität Speyer
DE
EN
► Allgemeine Hinweise
Allgemeinen Hinweise zum Sommersemester 2026
► Veranstaltungsangebot
Das
Vorlesungsverzeichnis
steht online und wird in den kommenden Tagen weiter aktualisiert
Die
Studienpläne
sind online.
► Noch vor Beginn der Vorlesungszeit
Online Belegung
der Module und Veranstaltungen: 13. April 2026 (08:00 Uhr) bis 23. April 2026 (08:00 Uhr) (
Kurzbeschreibung des Verfahrens
)
Online-Sprechstunde zur Belegung
: 16. April 2026, 12.30 Uhr. Zugangslink:
https://bbb.rlp.net/rooms/str-umv-58s-fsa/join
.
Online-Sprechstunde zur Anerkennung von im Ergänzungsstudium erbrachten Studienleistungen im LL.M. oder Magisterprogramm:
16. April 2026, 13.30 Uhr. Zugangslink:
https://bbb.rlp.net/rooms/str-umv-58s-fsa/join
► Zum Ablauf am 4. Mai 2026
8.30 - 10.00 Uhr
Einschreibung (Hörsaal 2)
9.30 Uhr, 9.50 Uhr und 10.10 Uhr
Kurzführungen durch die Bibliothek (Treffpunkt: Eingangsbereich der Bibliothek)
10.30 Uhr
Semesterantrittsversammlung mit Begrüßung durch die Rektorin und Senatswahl (Aula). Die Wahlbekanntmachung ist
hier
abrufbar. Im unmittelbaren Anschluss findet die konstituierende Sitzung der Hörerschaft mit Wahl der
Hörerschaftsvertretung
statt.
14.00 Uhr
Vorstellung der Anrechnungsmöglichkeiten von Studienleistungen des Ergänzungsstudiums für das Speyerer
LL.M.-Studium
und das
Aufbaustudium
(Audimax)
19:00 Uhr
Semestereröffnungsvortrag von Richterin am Bundesverfassungsgericht Dr. Sigrid Emmenegger zum Thema: Zum Umgang mit Regeln, Spielräumen und Tatsachen: Überlegungen zur gegenwärtigen Aufgabe von Juristinnen und Juristen (Aula)
Im Bild v.l.n.r.:
Prof. Dr. Dieter Kugelmann, LfDI RLP | Dörte Schall, Ministerin für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung RLP | Prof. Dr. Tobias Keber, LfDI BaWü | Prof. Dr. David Roth-Isigkeit, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer
Wie digitale Souveränität besser gelingen kann, stand im Mittelpunkt des diesjährigen "Speyerer Forum Digitale Lebenswelt", das am 16. und 17. April in Speyer stattfand.
Die etablierte Fachtagung wurde zum 15. Mal von der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften gemeinsam mit den Landesdatenschutzbeauftragten aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sowie dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung veranstaltet.
Alle Details erfahren Sie in der
gemeinsamen Pressemitteilung
. Bild: LfDI RLP
Vom 13. bis 14. April diskutierten zahlreiche Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer unter der Leitung von Prof. Dr. Michèle Morner über ein zukunftsfähiges Beteiligungsmanagement. Im Mittelpunkt der diesjährigen Tagung standen der Beitrag moderner Rechnungshöfe, die intelligente Nutzung von KI im Beteiligungsmanagement und der Umgang mit Nachhaltigkeitsberichterstattung in unsicherer Zeit. In seinem Eröffnungsvortrag wies Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim a.D., auf die Bedeutung der richtigen Steuerung hin, die kommunales Handeln leiten soll.
Foto: DUV/Lehrstuhl
Die Zeitschrift Infrastrukturrecht widmet den 13. Speyerer Kommunaltagen zu Fragen der Verkehrswende im Januar 2026 eine
Sonderausgabe
. Die von Prof. Dr. Christian Theobald und Dr. Roman Ringwald geleitete Tagung hatte das Ziel, aktuelle Fragen, Probleme und Herausforderungen bei der Verkehrswende im kommunalen Rahmen zu erörtern.
Am 19. März 2026 begrüßte Rektorin
Prof. Dr. Janda
den US-Generalkonsul
Brian Heath
(im Bild) aus Frankfurt an der Universität Speyer.
Dieser informierte sich über die Studienstruktur sowie die Weiterbildungsangebote der DUV. Im Verlauf des angeregten Austauschs wurden weitere Anknüpfungspunkte für eine künftige Zusammenarbeit identifiziert.
Foto: DUV/ Stefanie Raab
Der Crashkurs
„Die Kunst, Brücken zu bauen“
, organisiert von Prof. Dr. Linda Mory, widmete sich der menschenorientierten Konfliktklärung mit den Werkzeugen der Mediation. Als Referierende brachten Annie Meisl und Markus Meisl von der SAP Deutschland SE & Co. KG ihre über 20-jährige Erfahrung aus der Mediationspraxis ein. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in moderne Verhandlungstechniken und lernten, wie Konflikte konstruktiv und lösungsorientiert gestaltet werden können. Im Mittelpunkt stand dabei die Haltung der Mediation: aktives Zuhören, wertschätzende Kommunikation und das Verständnis für unterschiedliche Interessen. Ziel des Crashkurses war es, die Kommunikations- und Konfliktkompetenz der Teilnehmenden zu stärken und neue Wege für gelingende Verständigung aufzuzeigen.
Der
eGov-Campus
bietet in Kooperation mit der Universität Speyer halbjährlich kostenpflichtige Weiterbildungsveranstaltungen an. Die Kurse basieren auf verschiedenen Lernmodulen des eGov-Campus und verbinden flexibles Selbststudium mit regelmäßigen Online-Tutorien für den gemeinsamen Austausch und die Vertiefung der Lerninhalte. Jeder Kurs hat einen Umfang von circa 25 Stunden, verteilt auf fünf Wochen.
Hier
geht’s zum Angebot.
Mehr als 40.000 Rechtsreferendarinnen und -referendare haben bislang ihre Ausbildung in Speyer ergänzt, denn das "Speyer-Semester" vermittelt außer Zusatzqualifikationen für die öffentliche Verwaltung auch wertvolles Examenswissen für die zweite Staatsprüfung.
Seit neuestem können sich Rechtsreferendarinnen und -referendare bis zu vier Semester im Voraus für einen Speyerer Studienplatz im Rahmen ihres Rechtsreferendariats nach § 5b Abs. 3 DRiG registrieren.
Mehr
Der Fokus des Studiengangs richtet sich aus der juristischen Perspektive auf staatliche Funktionen, Strukturen und Prozesse in Deutschland unter dem Einfluss der Europäischen Union und anderer Entwicklungen im Zuge weltweit voranschreitender Vernetzung.
Mehr
Der interdisziplinär ausgerichtete Masterstudiengang wendet sich vornehmlich an Absolventinnen und Absolventen von Bachelor-Studiengängen der Politik-, Sozial-, Wirtschafts- oder Rechtswissenschaft mit überdurchschnittlichen Studienabschluss, die eine Qualifikation insbesondere für leitende Funktionen im öffentlichen Dienst von der kommunalen bis zur überstaatlichen Ebene oder auch in Wirtschafts- oder Beratungsunternehmen anstreben.
Mehr
Das Verwaltungswissenschaftliche Aufbaustudium führt hochqualifizierte Absolventinnen und Absolventen der der Rechts-, Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften in einem Jahr zur Magistra rerum publicarum oder zum Magister rerum publicarum (Mag. rer. publ.).
Mehr
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Vorlesungsverzeichnis
steht online und wird in den kommenden Tagen weiter aktualisiert
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Studienpläne
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Online Belegung
der Module und Veranstaltungen: 13. April 2026 (08:00 Uhr) bis 23. April 2026 (08:00 Uhr) (
Kurzbeschreibung des Verfahrens
)
Online-Sprechstunde zur Belegung
: 16. April 2026, 12.30 Uhr. Zugangslink:
https://bbb.rlp.net/rooms/str-umv-58s-fsa/join
.
Online-Sprechstunde zur Anerkennung von im Ergänzungsstudium erbrachten Studienleistungen im LL.M. oder Magisterprogramm:
16. April 2026, 13.30 Uhr. Zugangslink:
https://bbb.rlp.net/rooms/str-umv-58s-fsa/join
► Zum Ablauf am 4. Mai 2026
8.30 - 10.00 Uhr
Einschreibung (Hörsaal 2)
9.30 Uhr, 9.50 Uhr und 10.10 Uhr
Kurzführungen durch die Bibliothek (Treffpunkt: Eingangsbereich der Bibliothek)
10.30 Uhr
Semesterantrittsversammlung mit Begrüßung durch die Rektorin und Senatswahl (Aula). Die Wahlbekanntmachung ist
hier
abrufbar. Im unmittelbaren Anschluss findet die konstituierende Sitzung der Hörerschaft mit Wahl der
Hörerschaftsvertretung
statt.
14.00 Uhr
Vorstellung der Anrechnungsmöglichkeiten von Studienleistungen des Ergänzungsstudiums für das Speyerer
LL.M.-Studium
und das
Aufbaustudium
(Audimax)
19:00 Uhr
Semestereröffnungsvortrag von Richterin am Bundesverfassungsgericht Dr. Sigrid Emmenegger zum Thema: Zum Umgang mit Regeln, Spielräumen und Tatsachen: Überlegungen zur gegenwärtigen Aufgabe von Juristinnen und Juristen (Aula)
Im Bild v.l.n.r.:
Prof. Dr. Dieter Kugelmann, LfDI RLP | Dörte Schall, Ministerin für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung RLP | Prof. Dr. Tobias Keber, LfDI BaWü | Prof. Dr. David Roth-Isigkeit, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer
Wie digitale Souveränität besser gelingen kann, stand im Mittelpunkt des diesjährigen "Speyerer Forum Digitale Lebenswelt", das am 16. und 17. April in Speyer stattfand.
Die etablierte Fachtagung wurde zum 15. Mal von der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften gemeinsam mit den Landesdatenschutzbeauftragten aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sowie dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung veranstaltet.
Alle Details erfahren Sie in der
gemeinsamen Pressemitteilung
. Bild: LfDI RLP
Vom 13. bis 14. April diskutierten zahlreiche Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer unter der Leitung von Prof. Dr. Michèle Morner über ein zukunftsfähiges Beteiligungsmanagement. Im Mittelpunkt der diesjährigen Tagung standen der Beitrag moderner Rechnungshöfe, die intelligente Nutzung von KI im Beteiligungsmanagement und der Umgang mit Nachhaltigkeitsberichterstattung in unsicherer Zeit. In seinem Eröffnungsvortrag wies Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim a.D., auf die Bedeutung der richtigen Steuerung hin, die kommunales Handeln leiten soll.
Foto: DUV/Lehrstuhl
Die Zeitschrift Infrastrukturrecht widmet den 13. Speyerer Kommunaltagen zu Fragen der Verkehrswende im Januar 2026 eine
Sonderausgabe
. Die von Prof. Dr. Christian Theobald und Dr. Roman Ringwald geleitete Tagung hatte das Ziel, aktuelle Fragen, Probleme und Herausforderungen bei der Verkehrswende im kommunalen Rahmen zu erörtern.
Am 19. März 2026 begrüßte Rektorin
Prof. Dr. Janda
den US-Generalkonsul
Brian Heath
(im Bild) aus Frankfurt an der Universität Speyer.
Dieser informierte sich über die Studienstruktur sowie die Weiterbildungsangebote der DUV. Im Verlauf des angeregten Austauschs wurden weitere Anknüpfungspunkte für eine künftige Zusammenarbeit identifiziert.
Foto: DUV/ Stefanie Raab
Der Crashkurs
„Die Kunst, Brücken zu bauen“
, organisiert von Prof. Dr. Linda Mory, widmete sich der menschenorientierten Konfliktklärung mit den Werkzeugen der Mediation. Als Referierende brachten Annie Meisl und Markus Meisl von der SAP Deutschland SE & Co. KG ihre über 20-jährige Erfahrung aus der Mediationspraxis ein. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in moderne Verhandlungstechniken und lernten, wie Konflikte konstruktiv und lösungsorientiert gestaltet werden können. Im Mittelpunkt stand dabei die Haltung der Mediation: aktives Zuhören, wertschätzende Kommunikation und das Verständnis für unterschiedliche Interessen. Ziel des Crashkurses war es, die Kommunikations- und Konfliktkompetenz der Teilnehmenden zu stärken und neue Wege für gelingende Verständigung aufzuzeigen.
Der
eGov-Campus
bietet in Kooperation mit der Universität Speyer halbjährlich kostenpflichtige Weiterbildungsveranstaltungen an. Die Kurse basieren auf verschiedenen Lernmodulen des eGov-Campus und verbinden flexibles Selbststudium mit regelmäßigen Online-Tutorien für den gemeinsamen Austausch und die Vertiefung der Lerninhalte. Jeder Kurs hat einen Umfang von circa 25 Stunden, verteilt auf fünf Wochen.
Hier
geht’s zum Angebot.
Mehr als 40.000 Rechtsreferendarinnen und -referendare haben bislang ihre Ausbildung in Speyer ergänzt, denn das "Speyer-Semester" vermittelt außer Zusatzqualifikationen für die öffentliche Verwaltung auch wertvolles Examenswissen für die zweite Staatsprüfung.
Seit neuestem können sich Rechtsreferendarinnen und -referendare bis zu vier Semester im Voraus für einen Speyerer Studienplatz im Rahmen ihres Rechtsreferendariats nach § 5b Abs. 3 DRiG registrieren.
Mehr
Der Fokus des Studiengangs richtet sich aus der juristischen Perspektive auf staatliche Funktionen, Strukturen und Prozesse in Deutschland unter dem Einfluss der Europäischen Union und anderer Entwicklungen im Zuge weltweit voranschreitender Vernetzung.
Mehr
Der interdisziplinär ausgerichtete Masterstudiengang wendet sich vornehmlich an Absolventinnen und Absolventen von Bachelor-Studiengängen der Politik-, Sozial-, Wirtschafts- oder Rechtswissenschaft mit überdurchschnittlichen Studienabschluss, die eine Qualifikation insbesondere für leitende Funktionen im öffentlichen Dienst von der kommunalen bis zur überstaatlichen Ebene oder auch in Wirtschafts- oder Beratungsunternehmen anstreben.
Mehr
Das Verwaltungswissenschaftliche Aufbaustudium führt hochqualifizierte Absolventinnen und Absolventen der der Rechts-, Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften in einem Jahr zur Magistra rerum publicarum oder zum Magister rerum publicarum (Mag. rer. publ.).
Mehr