Bibliothek des Konservatismus | Berlin
Source: http://www.bdk-berlin.org
Archived: 2026-04-23 15:30
Bibliothek des Konservatismus | Berlin
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Bibliothek des Konservatismus
2024-11-13T12:18:56+01:00
Bewahren, was immer gilt.
Ergründen, was Bedeutung hat.
Schaffen, was sich zu erhalten lohnt.
Auf einen Blick
Öffnungszeiten des Lesesaals
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Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!
Aktuelles & Berichte
2026-04-22T10:45:08+01:00
Der geschwächte Wille zur Selbstbehauptung
Am 8. April 2026 präsentierte der Journalist Ferdinand Knauß sein neues Buch „Der gelähmte Westen – Chronik einer Selbstaufgabe“. Dabei zeichnete er die gesellschaftspolitischen und geistigen Entwicklungen in Deutschland seit 1968 nach und führte seine Zuhörer in einer Tour d'Horizon über die 1990er Jahre und den Epocheneinschnitt des 11. September 2011 bis in die Gegenwart. Sein Fazit: Unser Hauptfeind liegt nicht irgendwo draußen, sondern in einer inneren Selbstaufgabe.
2026-04-16T09:28:09+01:00
JETZT NEU! Karlheinz Weißmann: »Moeller van den Bruck – Der konservative Revolutionär«
Anläßlich des 150. Geburtstags Moeller van den Brucks am 23. April 2026 zeichnet Karlheinz Weißmann in Band 9 unserer Schriftenreihe ERTRÄGE Leben und Denken dieses großen konservativen Denkers nach, korrigiert manche Irrtümer und Mythen und fragt, warum Moeller bis heute politisch nachwirkt. – Für weitere Informationen und Bestellung hier klicken!
2026-03-18T15:12:59+01:00
NEUERSCHEINUNG: Sebastian Ostritschs »Ethik der Migration«
Daß es in Europa und besonders in Deutschland eine Migrationskrise gibt, ist nicht zu leugnen. In konservativen Kreisen wird eine ethische Betrachtung der Migrationsfrage oft als unangebrachtes Moralisieren abgelehnt. Der Verweis auf universelle moralische Rechte scheint die Misere in Sachen Migration mit verursacht zu haben. Doch der Heidelberger Philosoph Sebastian Ostritsch zeigt, daß es gerade in der Migrationsfrage moralische Gründe für eine konservative Politik gibt.
2026-04-16T11:50:31+01:00
BdK-Katalog abgeschaltet: Netzwerk Wissenschaftsfreiheit fordert GBV-Direktorin zur Rücknahme der Kündigung auf
Seit der Nachricht vom Ausschluß der BdK aus dem Gemeinsamen Bibliotheksverbund (GBV) zum 31.12.2025 protestieren zahlreiche Gelehrte gegen den Versuch, Wissenschafts- und Meinungsfreiheit in Deutschland einzuschränken.
UPDATE: Unser Bibliothekskatalog ist nicht mehr erreichbar, der Rechtsstreit dauert an. Der Lesesaal bleibt geöffnet.
Nächste Veranstaltungen
Horst Möller: Wie sinnvoll sind historische Vergleiche? Brüche der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert
Mittwoch, 6. Mai 2026, 19 Uhr: Vortrag mit Diskussion
Marco Gallina: Von Guareschi bis Meloni – Die italienische Rechte seit 1945
Mittwoch, 20. Mai 2026, 19 Uhr: Vortrag mit Diskussion
Frank Urbaniok: Schattenseiten der Migration – Zahlen, Fakten, Lösungen
Mittwoch, 3. Juni 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung
Franziska Sittig / Noam Petri: Die intellektuelle Selbstzerstörung – Wie der Westen seine eigene Zukunft verspielt
Mittwoch, 17. Juni 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung
Die Bibliothek des Konservatismus
Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.
Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.
Hinzu kommt ein Bestand von über 500 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon mehr als 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.
Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.
Die FKBF
Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.
Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2007 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.
Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband
Konservative Publizistik
, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.
Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe
Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus
(STEK) vor.
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Der geschwächte Wille zur Selbstbehauptung
Am 8. April 2026 präsentierte der Journalist Ferdinand Knauß sein neues Buch „Der gelähmte Westen – Chronik einer Selbstaufgabe“. Dabei zeichnete er die gesellschaftspolitischen und geistigen Entwicklungen in Deutschland seit 1968 nach und führte seine Zuhörer in einer Tour d'Horizon über die 1990er Jahre und den Epocheneinschnitt des 11. September 2011 bis in die Gegenwart. Sein Fazit: Unser Hauptfeind liegt nicht irgendwo draußen, sondern in einer inneren Selbstaufgabe.
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JETZT NEU! Karlheinz Weißmann: »Moeller van den Bruck – Der konservative Revolutionär«
Anläßlich des 150. Geburtstags Moeller van den Brucks am 23. April 2026 zeichnet Karlheinz Weißmann in Band 9 unserer Schriftenreihe ERTRÄGE Leben und Denken dieses großen konservativen Denkers nach, korrigiert manche Irrtümer und Mythen und fragt, warum Moeller bis heute politisch nachwirkt. – Für weitere Informationen und Bestellung hier klicken!
2026-03-18T15:12:59+01:00
NEUERSCHEINUNG: Sebastian Ostritschs »Ethik der Migration«
Daß es in Europa und besonders in Deutschland eine Migrationskrise gibt, ist nicht zu leugnen. In konservativen Kreisen wird eine ethische Betrachtung der Migrationsfrage oft als unangebrachtes Moralisieren abgelehnt. Der Verweis auf universelle moralische Rechte scheint die Misere in Sachen Migration mit verursacht zu haben. Doch der Heidelberger Philosoph Sebastian Ostritsch zeigt, daß es gerade in der Migrationsfrage moralische Gründe für eine konservative Politik gibt.
2026-04-16T11:50:31+01:00
BdK-Katalog abgeschaltet: Netzwerk Wissenschaftsfreiheit fordert GBV-Direktorin zur Rücknahme der Kündigung auf
Seit der Nachricht vom Ausschluß der BdK aus dem Gemeinsamen Bibliotheksverbund (GBV) zum 31.12.2025 protestieren zahlreiche Gelehrte gegen den Versuch, Wissenschafts- und Meinungsfreiheit in Deutschland einzuschränken.
UPDATE: Unser Bibliothekskatalog ist nicht mehr erreichbar, der Rechtsstreit dauert an. Der Lesesaal bleibt geöffnet.
Nächste Veranstaltungen
Horst Möller: Wie sinnvoll sind historische Vergleiche? Brüche der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert
Mittwoch, 6. Mai 2026, 19 Uhr: Vortrag mit Diskussion
Marco Gallina: Von Guareschi bis Meloni – Die italienische Rechte seit 1945
Mittwoch, 20. Mai 2026, 19 Uhr: Vortrag mit Diskussion
Frank Urbaniok: Schattenseiten der Migration – Zahlen, Fakten, Lösungen
Mittwoch, 3. Juni 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung
Franziska Sittig / Noam Petri: Die intellektuelle Selbstzerstörung – Wie der Westen seine eigene Zukunft verspielt
Mittwoch, 17. Juni 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung
Die Bibliothek des Konservatismus
Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.
Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.
Hinzu kommt ein Bestand von über 500 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon mehr als 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.
Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.
Die FKBF
Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.
Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2007 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.
Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband
Konservative Publizistik
, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.
Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe
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