Startseite: Max Rubner-Institut
Source: http://www.mri.bund.de
Archived: 2026-04-23 15:32
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Dinkel, Emmer und Einkorn
Bezeichnung „Urgetreide“ als irreführend eingestuft
Nationales Ernährungsmonitoring
Bundesweite Ernährungsstudie startet
Zeit für Neues
Das Max Rubner-Institut im neuen Gewand
Herausragende Forschung im Bereich Toxikologie
Prof. Dr. Tanja Schwerdtle mit GT Toxicology Award ausgezeichnet
Auszeichnungen für besondere Leistungen
Ausbildung am Max Rubner-Institut gewürdigt
Weg frei für einen neuen modernen Wissenschaftsstandort in Kiel
Gemeinsame Mitteilung von BImA, HOCHTIEF und MRI
Aktuelle Studien am MRI
Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht!
COPLANT:
Studie zu Vor- und Nachteilen unterschiedlicher Ernährungsweisen (vegan, vegetarisch, pescetarisch, Mischkost) – Aktuell Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Region Karlsruhe gesucht
COPLANT kids/family
: Studie zur Ernährung und Gesundheit von Kindern mit Vergleich der verschiedenen Ernährungsweisen – Eltern mit Kindern zwischen 2 und 17 Jahren gesucht
TILL
: Untersuchung der gesundheitlichen Effekte eines regelmäßigen Hülsenfruchtverzehrs – Teilnehmende aus der Region Karlsruhe gesucht
Das Max Rubner-Institut ist in Bewegung
Der Prozess der Neuorganisation des Max Rubner-Instituts schreitet voran. Die neue Institutsstruktur wird die Voraussetzung für eine optimale Vernetzung der verschiedenen Arbeitsbereiche, noch effektivere Forschung und damit eine bestmögliche Politikberatung schaffen. Aus neun Instituten und einem Zentrum werden fünf Institute und zwei Zentren (s. Grafik). Die Veränderungen sind intern bereits angelaufen und werden nach und nach weiter umgesetzt. Die Forschungsarbeiten gehen dabei selbstverständlich weiter.
Neuausrichtung Max Rubner-Institut
Max Rubner
Der Namensgeber Max Rubner (1854–1932), Mediziner und Physiologe, legte mit seinen Arbeiten den Grundstein der modernen Ernährungswissenschaft. Seit 1887 Ordinarius für Hygiene in Marburg, wurde er 1891 als Nachfolger Robert Kochs zum Professor und Direktor des Hygienischen Instituts nach Berlin berufen. Von 1909 bis 1922 lehrte er dort Physiologie und begründete das Kaiser-Wilhelm-Institut für Arbeitsphysiologie. Max Rubner schuf mit seinen experimentellen Arbeiten über den Energiegehalt von Nährstoffen die Grundlagen für die heute noch gültigen Kalorientabellen. Die von ihm bearbeitete Thematik der Energiebilanzen ist heute aktueller denn je.
Mehr über Max Rubner
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Der Prozess der Neuorganisation des Max Rubner-Instituts schreitet voran. Die neue Institutsstruktur wird die Voraussetzung für eine optimale Vernetzung der verschiedenen Arbeitsbereiche, noch effektivere Forschung und damit eine bestmögliche Politikberatung schaffen. Aus neun Instituten und einem Zentrum werden fünf Institute und zwei Zentren (s. Grafik). Die Veränderungen sind intern bereits angelaufen und werden nach und nach weiter umgesetzt. Die Forschungsarbeiten gehen dabei selbstverständlich weiter.
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Der Namensgeber Max Rubner (1854–1932), Mediziner und Physiologe, legte mit seinen Arbeiten den Grundstein der modernen Ernährungswissenschaft. Seit 1887 Ordinarius für Hygiene in Marburg, wurde er 1891 als Nachfolger Robert Kochs zum Professor und Direktor des Hygienischen Instituts nach Berlin berufen. Von 1909 bis 1922 lehrte er dort Physiologie und begründete das Kaiser-Wilhelm-Institut für Arbeitsphysiologie. Max Rubner schuf mit seinen experimentellen Arbeiten über den Energiegehalt von Nährstoffen die Grundlagen für die heute noch gültigen Kalorientabellen. Die von ihm bearbeitete Thematik der Energiebilanzen ist heute aktueller denn je.
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