Audrey Hepburn – Wikipedia
Zum Inhalt springen
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Audrey Hepburn (1966)
Audrey Hepburn
(*
4. Mai
1929
als
Audrey Kathleen Ruston
in
Ixelles/Elsene
Belgien
; †
20. Januar
1993
in
Tolochenaz
Schweiz
) war eine
Schauspielerin
britisch
niederländischer
Herkunft. Später wurde ihr Name zu
Edda Kathleen van Heemstra Hepburn-Ruston
geändert.
Sie zählte zu den größten weiblichen Filmstars der 1950er und 1960er Jahre. Hepburn wurde unter anderem mit je einem
Oscar
und einem
Emmy
sowie zwei
Tony Awards
und einem
Grammy
ausgezeichnet. Damit zählt sie zu den wenigen
Künstlern, die alle vier großen Preise gewonnen haben
. Bei einer Umfrage des
American Film Institute
aus dem Jahr 1999 wurde sie auf Platz drei der
größten weiblichen Filmstars
gewählt.
In ihren späteren Jahren widmete sich Hepburn der Arbeit als Sonderbotschafterin für
UNICEF
Leben und Werk
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
1929–1952
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Audrey Hepburn während eines Aufenthalts auf dem
Bürgenstock
in der Schweiz, Foto:
Hans Gerber
, 1954,
Comet Photo
, Bildarchiv
ETH-Bibliothek Zürich
Hepburn kam 1929 als Tochter des Briten Joseph Victor Anthony Ruston (1889–1980) und seiner niederländischen Frau Ella Baroness van Heemstra (1900–1984), Tochter des niederländischen Juristen, Politikers und Kolonialbeamten
Aarnoud van Heemstra
, in Belgien zur Welt und erhielt nach dem
Abstammungsprinzip
die
britische Staatsbürgerschaft
Der Familienname wurde später in Hepburn-Ruston geändert, nachdem ihr Vater den Namen Hepburn auf einigen Urkunden seiner Vorfahren entdeckt hatte.
Audrey Hepburn hatte zwei Halbbrüder,
Jonkheer
Arnoud Robert Alexander Quarles van Ufford (1920–1979) und Jonkheer Ian Edgar Bruce Quarles van Ufford (1924–2010), aus der ersten Ehe ihrer Mutter mit dem niederländischen Adeligen Jonkheer Hendrik Gustaaf Adolf Quarles van Ufford. Über die großmütterliche Familie der Mutterseite stammte sie in direkter Linie vom niederländischen Politiker
Gijsbert Karel van Hogendorp
ab. Hepburns Vater Joseph Victor Anthony Ruston war Enkel des Maschinenbauers und Schifffahrtsunternehmers
Joseph John Ruston
, der in Österreich gelebt hat.
Im Alter von sechs Wochen erkrankte Hepburn so schwer an
Keuchhusten
, dass ihre Atmung aussetzte und sie wiederbelebt werden musste. In Bezug auf dieses Ereignis sagte sie später: „Wenn ich eine Biografie schreiben würde, würde ich so anfangen: Ich wurde in Brüssel, Belgien, am 4. Mai 1929 geboren […] und starb sechs Wochen später.“
Ihr Vater verließ die Familie, als Audrey sechs Jahre alt war
und ihre Mutter ihn mit dem Kindermädchen erwischt hatte.
Audrey verlor jeglichen Kontakt zu ihm, erst über zwei Jahrzehnte später kam es mit Unterstützung des Roten Kreuzes zu einem Wiedersehen. Trotz des emotional distanzierten Verhältnisses unterstützte Hepburn ihren Vater fortan finanziell bis zu seinem Tod.
Um ihr eine Schulbildung in sichererem Umfeld zu ermöglichen und den Kontakt zum Vater nicht ganz abreißen zu lassen, wurde sie nach England geschickt.
Von 1935 bis 1938 besuchte sie eine Mädchenschule in der englischen Grafschaft
Kent
. Als der
Zweite Weltkrieg
begann, zog die Familie zum Großvater nach
Arnheim
in den
Niederlanden
, wo sie ab Mai 1940 die
deutsche Besetzung
miterlebte.
10
Um die britischen Wurzeln ihrer Tochter zu verschleiern, änderte ihre Mutter während dieser Zeit den Namen Audrey zu Edda. Sie legte auch den Nachnamen des Vaters ab und nannte sich in dieser Zeit Edda van Heemstra.
Vor dem Krieg hatten beide Eltern dem Faschismus nahegestanden und sich mit Adolf Hitler fotografieren lassen.
In dieser Zeit nahm Hepburn Ballettunterricht am Arnheimer
Konservatorium
. Während des
Vormarsches der Alliierten
im Winter 1944/1945 erlebte sie den
Hongerwinter
. „Ich war während des Krieges […] in Holland und die Nahrungsmittel gingen aus. Der letzte Winter war am schlimmsten. Das Essen war knapp und alles, was es gab, bekamen die Soldaten. Es besteht natürlich ein großer Unterschied zwischen Hungertod und Unterernährung, aber ich war sehr, sehr unterernährt“, erinnerte sie sich an diese Zeit.
11
Sie erlebte in dieser Zeit außerdem, wie Juden in ihrer Umgebung verhaftet und deportiert wurden.
Während der Nazi-Besetzung überbrachte sie Nachrichten für den niederländischen Widerstand
12
. Zudem trat sie bei Tanzvorführungen auf, mit deren Erlös Menschen im Untergrund unterstützt wurden.
Bei einem Luftangriff traf sie ein Granatsplitter am Hals, der ihre Beweglichkeit dauerhaft einschränkte.
Nach dem Krieg zog die Familie vorübergehend nach
Amsterdam
. Dort stand Hepburn 1948 für den Werbefilm
Nederlands in 7 Lessen
des Dokumentarfilmers
Charles Huguenot van der Linden
erstmals vor einer Filmkamera. Bald darauf ging sie nach England zurück, wo sie bei
Marie Rambert
eine Ausbildung absolvierte, um
Ballerina
zu werden. Hepburn musste jedoch bald feststellen, dass sich ihr Traum von einer Tanzkarriere nicht erfüllen würde; die Mangelernährung während des Krieges hatte ihr Muskelwachstum beeinträchtigt, und so sehr sie sich auch bemühte, konnte sie mit den anderen Tänzerinnen nicht mithalten.
13
Um Geld zu verdienen, arbeitete sie zunächst als Model und spielte in einigen Musicals im Londoner
West End
, gefolgt von kleineren Rollen in britischen Filmen wie
One Wild Oat
und
Das Glück kam über Nacht
(beide 1951). In
One Wild Oat
war auch
Roger Moore
zu sehen, mit dem sie aber keine gemeinsame Szene hatte. Später brachte sie den befreundeten Moore zu seinem langjährigen Engagement für
UNICEF
. 2009 äußerte er gegenüber dem
Daily Express
, er sei sehr dankbar, dass sie sein Leben verändert habe.
14
Bei den Dreharbeiten zu
Musik in Monte Carlo
(1951) lebte Hepburn zufällig im selben Hotel an der französischen Riviera wie die Schriftstellerin
Colette
, die für die
Broadway
-Inszenierung ihres Stücks
Gigi
(1944) eine Hauptdarstellerin suchte. Als Colette die junge Schauspielerin erblickte, rief sie: „Ich habe Gigi gefunden!“
15
So reiste Hepburn nach
New York
, wo sie von November 1951 bis Mai 1952 am
Fulton Theatre
die
Gigi
tanzte. Für ihre Darbietung erhielt sie den
Theatre World Award
und
Hollywood
wurde auf sie aufmerksam.
1953–1968
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Für die Hauptrolle der romantischen Komödie
Ein Herz und eine Krone
(1953) waren Stars wie
Elizabeth Taylor
oder
Jean Simmons
im Gespräch. Stattdessen erhielt die völlig unbekannte Audrey Hepburn die Rolle der Prinzessin Ann, die sich in Rom in einen Reporter (
Gregory Peck
) verliebt.
Ein Herz und eine Krone
entwickelte sich zu einem Kassenschlager und machte die 24-Jährige über Nacht zum Star. Für ihre erste Hauptrolle erhielt Hepburn am 26. März 1954 außerdem den
Oscar als beste Hauptdarstellerin
Im Hollywood der 1950er Jahre galt die „grazile Elfe“ Hepburn als Kontrapunkt zum üppigen Schönheitsideal, das von Darstellerinnen wie
Marilyn Monroe
oder
Sophia Loren
verkörpert wurde.
Billy Wilder
sagte über sie: „Diese Frau schafft es noch, den Busen aus der Mode zu bringen.“
16
Hepburn war beim Kinopublikum sehr beliebt und hat bis in die Gegenwart Einfluss auf die Mode; sie gilt als zeitlose Stilikone. Weite, wippende Röcke, das
Kleine Schwarze
, etwas zu große Sonnenbrillen, Tücher, knöchellange 7/8-Hosen und flache
Ballerinas
waren ihre Markenzeichen, und ihr Stil wurde bald weltweit kopiert.
17
Ihr Bild blieb auch Jahrzehnte später in der Populärkultur allgegenwärtig und wurde weltweit auf Postern, Kunstdrucken und Modeartikeln reproduziert.
1953 lernte Hepburn während der Dreharbeiten zu
Sabrina
den französischen Modedesigner
Hubert de Givenchy
kennen. Man hatte ihn zuvor gefragt, ob er sich vorstellen könne, die Garderobe für „Miss Hepburns“ nächsten Film zu entwerfen, und Givenchy zeigte sich begeistert, da er ein großer Bewunderer von
Katharine Hepburn
war. Als dann Audrey vor seinem Atelier stand, war er ernüchtert: „Ich hatte mir dieses Gesicht, dieses Haar vorgestellt, Katharine Hepburn in ihren Hosenanzügen […] Nun ja, es war eine Enttäuschung.“
18
Dennoch entwickelte sich zwischen Givenchy und Audrey Hepburn eine innige Freundschaft: Fortan kreierte er ihre ganze Garderobe, und sie wurde seine
Muse
und sein bevorzugtes Model. Gemeinsam prägten sie eine reduzierte, elegante Linie, die zu einem zentralen Bestandteil von Hepburns öffentlichem Erscheinungsbild wurde.
Audrey Hepburn, die bereits mit ihrem ersten Film zum Star avanciert war, zählte bis in die späten 1960er Jahre zu den führenden Filmschauspielerinnen. Nahezu jeder ihrer Filme wurde zu einem wirtschaftlichen Erfolg, viele gelten als Klassiker der Filmgeschichte. Sie arbeitete mit den führenden männlichen Stars ihrer Zeit zusammen, darunter
Fred Astaire
Humphrey Bogart
Sean Connery
Gary Cooper
Albert Finney
Henry Fonda
Cary Grant
Rex Harrison
William Holden
Burt Lancaster
Peter O’Toole
und
Gregory Peck
, und wurde von bekannten Regisseuren wie
George Cukor
Stanley Donen
Blake Edwards
John Huston
Richard Lester
King Vidor
Billy Wilder
William Wyler
und
Fred Zinnemann
verpflichtet. Ein gemeinsames Projekt mit
Alfred Hitchcock
zerschlug sich in den späten 1950er Jahren, weil das Drehbuch eine Vergewaltigungsszene enthielt, die Hepburn nicht spielen wollte.
Für
Sabrina
(1954) erhielt sie eine Nominierung für den Oscar als beste Hauptdarstellerin. 1954 trat sie in dem Stück
Ondine
an der Seite von
Mel Ferrer
am Broadway auf und erhielt für ihre Darstellung den Tony Award als beste Hauptdarstellerin. Bei den Theaterproben hatten sich Hepburn und Ferrer ineinander verliebt; sie heirateten nur wenige Monate später im September 1954.
19
1956 spielte das Paar zusammen in dem Monumentalfilm
Krieg und Frieden
Hochzeit von Audrey Hepburn mit
Mel Ferrer
1954 in der Kapelle auf dem Bürgenstock
In ihrem nächsten Film,
Ein süßer Fratz
(1957), konnte Hepburn an der Seite ihres Filmpartners
Fred Astaire
ihrer großen Leidenschaft nachgehen, dem Tanzen. Einige Szenen wurden auf einer Wiese am Rande von Paris gedreht. Nachdem es tagelang geregnet hatte und der Boden immer matschiger geworden war, gestalteten sich die Dreharbeiten schwierig. Hepburn seufzte: „20 Jahre habe ich darauf gewartet, mit Fred Astaire zu tanzen, und was kriege ich jetzt? Sumpf!“
20
Mit Gary Cooper drehte sie unter der Regie von Billy Wilder
Ariane – Liebe am Nachmittag
(1957) und spielte die Hauptrolle in
Geschichte einer Nonne
(1959), wofür sie abermals eine Oscar-Nominierung sowie den
David di Donatello
und einen
BAFTA-Award
erhielt.
Audrey Hepburn war 1959 bei den Dreharbeiten zum Western
Denen man nicht vergibt
(1960) schwanger und stürzte so schwer von einem Pferd,
21
dass sie sich einen Rückenwirbel brach und kurz darauf ihr Ungeborenes verlor.
22
Es war eine von insgesamt drei Fehlgeburten, die das private Glück der Schauspielerin lange Zeit überschatteten.
23
Am 17. Juli 1960 wurde Hepburn schließlich Mutter von
Sean
24
Die Familie lebte die meiste Zeit in der Schweiz, für die Dreharbeiten zu
Frühstück bei Tiffany
(1961) zog sie jedoch kurzzeitig in die Vereinigten Staaten. In ihrer wohl berühmtesten Rolle verkörperte sie die lebenshungrige Holly Golightly und erhielt für ihre Darstellung ihre vierte Oscar-Nominierung.
Henry Mancini
, der die Filmmusik komponierte, sagte über die Hauptdarstellerin: „
Moon River
wurde für sie geschrieben. Niemand sonst hat es je so gut verstanden. Es gibt mehr als tausend Versionen davon, aber ihre ist zweifellos die beste.“
25
Die Rolle war ursprünglich für Marilyn Monroe vorgesehen.
Ab 1963 lebte Hepburn in
Tolochenaz
. Mit
Infam
(1961) übernahm sie zudem eine für damalige Hollywoodverhältnisse ungewöhnlich heikle Rolle in einem Drama über den Vorwurf einer lesbischen Beziehung zwischen zwei Lehrerinnen.
Mit
Cary Grant
und
Walter Matthau
drehte Hepburn
Charade
(1963) und im Anschluss daran
My Fair Lady
(1964). Da sie über keine ausgebildete Singstimme verfügte, wurde sie in der Musicalverfilmung als Sängerin großteils von
Marni Nixon
synchronisiert.
Mit
Zwei auf gleichem Weg
(1967) spielte sie außerdem in einem formal experimentelleren, nichtlinear erzählten Beziehungsdrama an der Seite von
Albert Finney
1967 spielte Hepburn in
Warte, bis es dunkel ist
die Rolle einer Blinden, für die sie eine weitere Oscar-Nominierung erhielt. Mel Ferrer produzierte den Film. Es war die letzte Zusammenarbeit des Paares, das sich 1968 nach 14 Ehejahren scheiden ließ.
1969–1993
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Audrey Hepburn und
Robert Wolders
bei einem privaten Abendessen für
Prinz Charles
im
Weißen Haus
, 1981
Von 1969 bis 1980 war Hepburn mit dem italienischen Psychiater Andrea Dotti verheiratet, mit dem sie einen weiteren Sohn (Luca Dotti, * 1970) hatte.
26
Die Ehe wurde durch Dottis wiederholte Untreue belastet und 1980 geschieden.
Ende der 1960er Jahre zog sich Audrey Hepburn von der Leinwand zurück. Sie trat bis zu ihrem Tod nur noch in fünf Filmen auf und widmete sich überwiegend humanitären Projekten und ihrer Familie. Ihre letzte Rolle war die eines
Engels
in dem Film
Always
(1989) von
Steven Spielberg
Grab von Audrey Hepburn in Tolochenaz (Schweiz)
1988 wurde sie von der
UNICEF
zur Sonderbotschafterin ernannt. Ihre erste Feldmission führte sie im März 1988 nach Äthiopien.
Zusammen mit ihrem Lebenspartner
Robert Wolders
und dem Fotografen
John Isaac
bereiste sie bis kurz vor ihrem Tod zahlreiche Länder, um Projekte von UNICEF zu unterstützen, unter anderem
Äthiopien
, den
Sudan
Somalia
El Salvador
Honduras
Mexiko
Venezuela
Ecuador
Bangladesch
Vietnam
und
Thailand
. Nach ihren Reisen sammelte sie in Europa und den Vereinigten Staaten Spenden auf Wohltätigkeitsveranstaltungen, bei denen sie diese Projekte vorstellte. Noch vier Monate vor ihrem Tod reiste sie für UNICEF in das vom Bürgerkrieg gezeichnete Somalia.
Siehe auch
Liste von UN-Sonderbotschaftern
1992 fiel ihr die Arbeit für UNICEF immer schwerer. Am 1.
November 1992 diagnostizierten die Ärzte bei ihr ein
Gallertkarzinom
im fortgeschrittenen Stadium.
27
Sie wurde operiert und unterzog sich einer Chemotherapie. Audrey Hepburn starb am 20.
Januar 1993 im Alter von 63
Jahren in ihrem Haus in
Tolochenaz
Kanton Waadt
) am
Genfersee
und wurde auf dem örtlichen Friedhof beigesetzt.
28
Bei der Oscar-Verleihung 1993 wurde sie posthum mit dem
Jean Hersholt Humanitarian Award
, dem Ehrenoscar für besondere humanitäre Verdienste, ausgezeichnet.
Verschiedenes
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
MD-11
Audrey Hepburn
Mit der Schauspielerin
Katharine Hepburn
(1907–2003) war Audrey Hepburn weder verwandt noch verschwägert.
Sie war zeitlebens eine starke Raucherin, die oft 60 Zigaretten am Tag rauchte.
29
30
Ihre Mutter (Ella Baroness van Heemstra) beschloss nach dem Krieg angesichts der Gräuel des
Nationalsozialismus
, in die auch Mitglieder ihrer Familie in den
Niederlanden
verwickelt waren, sämtliche Adelstitel abzulegen und auf Ansprüche wie Erbfolge und anderes zu verzichten.
Ein Flugzeug der
KLM Royal Dutch Airlines
trug ihren Namen: 1994 in Dienst gestellt, landete die
Audrey Hepburn
nach einem Flug aus Montreal am 26. Oktober 2014 zum letzten Mal in Amsterdam. Sie war die weltweit letzte
McDonnell Douglas MD-11
, die auf einem Linienflug als Passagiermaschine eingesetzt wurde.
31
Die
Wohlfahrtsmarke Audrey Hepburn
der Deutschen Post von 2001 kam nie zur Ausgabe, es existieren nur noch ganz wenige Exemplare. Sie gilt als wertvollste moderne Briefmarke der Welt.
32
1999 wurde ihr Leben unter dem Titel
The Audrey Hepburn Story
für einen US-amerikanischen Fernsehsender verfilmt. Die Hauptrolle übernahm
Jennifer Love Hewitt
, die den Film auch koproduzierte.
Von den Lesern des indischen Lifestyle-Magazins
New Women
wurde Audrey Hepburn im April 2006 zur schönsten Frau aller Zeiten gewählt.
33
Filmografie
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Denkmal zu Ehren von Audrey Hepburn an ihrem letzten Wohnort Tolochenaz
1948: Nederlands in 7 Lessen – Regie: Charles Huguenot van der Linden und Heinz Josephson
1951:
One Wild Oat
1951: Mit Küchenbenutzung
(Young Wives’ Tale)
– Regie:
Henry Cass
1951: Wer zuletzt lacht
(Laughter in Paradise)
– Regie:
Mario Zampi
1951:
Das Glück kam über Nacht
(The Lavender Hill Mob)
1951: Musik in Monte Carlo
(Nous irons à Monte Carlo)
– Regie:
Jean Boyer
1952: Die Verblendeten
(Secret People)
– Regie: Thorold Dickinson
1953: Monte Carlo
(Monte Carlo Baby)
– Regie: Jean Boyer und Lester Fuller
34
1953:
Ein Herz und eine Krone
(Roman Holiday)
1954:
Sabrina
1956:
Krieg und Frieden
(War and Peace)
1957:
Ein süßer Fratz
(Funny Face)
1957:
Ariane – Liebe am Nachmittag
(Love in the Afternoon)
1957: Mayerling
35
– Regie:
Anatole Litvak
1959:
Geschichte einer Nonne
(The Nun’s Story)
1959: Tropenglut
(Green Mansions)
– Regie:
Mel Ferrer
1960:
Denen man nicht vergibt
(The Unforgiven)
1961:
Frühstück bei Tiffany
(Breakfast at Tiffany’s)
1961:
Infam
(The Children’s Hour)
1963:
Charade
1964:
Zusammen in Paris
(Paris When It Sizzles)
– Regie:
Richard Quine
1964:
My Fair Lady
1966:
Wie klaut man eine Million?
(How to Steal a Million)
1967:
Zwei auf gleichem Weg
(Two for the Road)
1967:
Warte, bis es dunkel ist
(Wait Until Dark)
1976:
Robin und Marian
(Robin and Marian)
1979:
Blutspur
(Bloodline)
1981: Sie haben alle gelacht
(They All Laughed)
– Regie:
Peter Bogdanovich
1987:
Flashpoint Mexico
(Love Among Thieves)
1989:
Always – Der Feuerengel von Montana
(Always)
Auszeichnungen
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Gewonnene Preise
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
1953:
New York Film Critics Circle Award
für
Ein Herz und eine Krone
(Kategorie:
Beste Hauptdarstellerin
1954:
Golden Globe Award
für
Ein Herz und eine Krone
Beste Hauptdarstellerin – Drama
1954:
Oscar
für
Ein Herz und eine Krone
Beste Hauptdarstellerin
1954:
British Film Academy Award
für
Ein Herz und eine Krone
Beste britische Darstellerin
1954:
Tony Award
für
Ondine
(Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück)
1955: Golden Globe Award als weltweit beliebteste Kinoschauspielerin
1958:
Laurel Award
für
Ariane – Liebe am Nachmittag
(Beste Hauptdarstellerin – Komödie)
1959: Darstellerpreis des
Festival Internacional de Cine de Donostia-San Sebastián
für
Geschichte einer Nonne
(Zulueta-Preis)
1959: New York Film Critics Circle Award für
Geschichte einer Nonne
(Beste Hauptdarstellerin)
1960:
David di Donatello
für
Geschichte einer Nonne
(Beste ausländische Darstellerin)
1960: British Film Academy Award für
Geschichte einer Nonne
(Beste britische Darstellerin)
1962: David di Donatello für
Frühstück bei Tiffany
(Beste ausländische Darstellerin)
1965: British Film Academy Award für
Charade
(Beste britische Darstellerin)
1965: David di Donatello für
My Fair Lady
(Beste ausländische Darstellerin)
1990:
Cecil B. deMille Award
für ihr Lebenswerk
1991:
Gala Tribute
der Film Society of Lincoln Center
1991:
Ehren-Bambi
1992:
Freiheitsmedaille
(„The Presidential Medal of Freedom“) – höchste zivile Auszeichnung der Vereinigten Staaten
1993: Preis der US-amerikanischen
Screen Actors Guild
für ihr Lebenswerk
1993:
Jean Hersholt Humanitarian Award
der
Academy of Motion Picture Arts and Sciences
(posthum)
1993:
Emmy
für
Gardens of the World with Audrey Hepburn
(Folge:
Flower Gardens
) (posthum)
1993: Grammy Award für
Audrey Hepburn's Enchanted Tales
(Bestes Kinderhörbuch) (posthum)
1996: Women in Film Crystal Award (posthum)
1999: Namensgeberin für den
Asteroiden
(4238) Audrey
36
Nominierungen (Auswahl)
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
1955: Oscar als beste Hauptdarstellerin für
Sabrina
1955: British Film Academy Award als beste britische Darstellerin für
Sabrina
1957: Golden Globe als beste Hauptdarstellerin (Drama) für
Krieg und Frieden
1957: British Film Academy Award als beste britische Darstellerin für
Krieg und Frieden
1958: (
Golden Globe als beste Hauptdarstellerin – Musical/Komödie
) für
Ariane – Liebe am Nachmittag
1960: Golden Globe als beste Hauptdarstellerin (Drama) für
Geschichte einer Nonne
1960: Oscar als beste Hauptdarstellerin für
Geschichte einer Nonne
1962: Golden Globe als beste Hauptdarstellerin (Musical/Komödie) für
Frühstück bei Tiffany
1962: Oscar als beste Hauptdarstellerin für
Frühstück bei Tiffany
1964: Golden Globe als beste Hauptdarstellerin (Musical/Komödie) für
Charade
1965: Golden Globe als beste Hauptdarstellerin (Musical/Komödie) für
My Fair Lady
1968: Golden Globe als beste Hauptdarstellerin (Drama und Musical/Komödie) für
Warte, bis es dunkel ist
und
Zwei auf gleichem Weg
1968: Oscar als beste Hauptdarstellerin für
Warte, bis es dunkel ist
Literatur
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Ellen Fontana:
Audrey 100. Eine traumhafte Reise in Bildern – ausgewählt von ihrer Familie.
Vorwort: Sean Hepburn Ferrer, Edel, Hamburg, 2011, 192 S.,
ISBN 978-3-8419-0062-3
Yann-Brice Dherbier (Hrsg.):
Audrey Hepburn. Bilder eines Lebens.
Geleitwort:
Hubert de Givenchy
, ergänzender biografischer Essay: Axelle Emden, Henschel, Berlin 2007,
ISBN 978-3-89487-581-7
Ellen Erwin, Jessica Z. Diamond, Sean Hepburn Ferrer:
Audrey Hepburn. Die Legende: Bilder und Erinnerungen.
Deutsch von Georg Felix Harsch, Schwarzkopf und Schwarzkopf, Berlin 2006,
ISBN 978-3-89602-723-8
Sean Hepburn Ferrer
Audrey Hepburn: Melancholie und Grazie.
Henschel, Berlin 2004,
ISBN 3-89487-475-9
Sean Hepburn Ferrer, Wendy Holden:
Intimate Audrey. The Authorised Biography.
HarperNonFiction, 2026.
Robert Matzen:
Dutch girl. Audrey Hepburn and World War II.
GoodKnight Books, Pittsburgh, Pennsylvania 2019,
ISBN 978-1-7322735-3-5
Berndt Schulz
Audrey Hepburn. Lolita der H-Linie.
In
Adolf Heinzlmeier
, Berndt Schulz, Karsten Witte:
Die Unsterblichen des Kinos. Band 2: Glanz und Mythos der Stars der 40er und 50er Jahre.
S. Fischer, Frankfurt am Main 1980,
ISBN 3-596-23658-4
, S. 202–209.
Donald Spoto
Audrey Hepburn – Ein Leben.
Krüger Verlag, Frankfurt am Main 2007,
ISBN 978-3-8105-1863-7
, 399 S., mit S/W-Aufnahmen.
Norbert Stresau
Audrey Hepburn: Ihre Filme – ihr Leben.
Heyne, München 1993,
ISBN 3-453-86085-3
Sam Wasson:
Verlieben Sie sich nie in ein wildes Geschöpf. Audrey Hepburn und „Frühstück bei Tiffany“.
Aus dem Englischen von Dörte Kaiser, Steidl Verlag, Göttingen 2011,
ISBN 978-3-86930-239-3
Bob Willoughby
Audrey Hepburn. Photographs 1953–1966.
Taschen, Köln 2012,
ISBN 978-3-8365-2737-8
Graphic Novel
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Jean-Luc Cornette, Agnese Innocente:
Audrey Hepburn.
Bahoe Books, Wien 2024,
ISBN 978-3-903478-32-9
Filmdokumentationen
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Audrey Hepburn Remembered
. TV-Dokumentation von Gene Feldman und Suzette Winter. USA 1993, 62 Min.
Audrey Hepburn – Ein Star auf der Suche nach sich selbst.
TV-Dokumentation von
Gero von Boehm
. Deutschland 2004, ZDF, 52 Minuten
Legenden: Audrey Hepburn.
ARD, 1. August 2006, 21:45 h (45 Min. über einen außergewöhnlichen Charakter mit dem Titel der „schönsten Frau aller Zeiten“)
Audrey Hepburn – Königin der Eleganz.
TV-Dokumentation von Emmanuelle Franc. Frankreich 2016, ARTE France, 54 Min.
Audrey.
Filmdokumentation, Vereinigte Staaten 2020, inszeniert von Helena Coan, 100. Min
Weblinks
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Commons
: Audrey Hepburn
– Sammlung von Bildern
und Videos
Literatur von und über Audrey Hepburn
im Katalog der
Deutschen Nationalbibliothek
Audrey Hepburn
bei
IMDb
Audrey Hepburn
bei
Who’s Who
Germany, The People-Lexicon
Audrey Hepburn.
In:
FemBio. Frauen-Biographieforschung
(mit Literaturangaben und Zitaten).
Einzelnachweise
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Hinweis u.
a. in Hellmuth Karasek: Go West! Eine Biographie der fünfziger Jahre. Hoffmann und Campe, Hamburg 1996,
ISBN 3-455-08563-6
, S. 225
Sean Hepburn Ferrer
Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie
, 6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 16.
Sean Hepburn Ferrer:
Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie
, 6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 15.
Joseph John Ruston
im
Wien Geschichte Wiki
der Stadt
Wien
Sean Hepburn Ferrer:
Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie.
6. Auflage, Henschel, 2007, S. 29.
Sean Hepburn Ferrer:
Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie.
6. Auflage, Henschel, 2007, S. 13.
Walker, Alexander
Audrey: Her Real Story
. Weidenfeld & Nicholson, 1994,
ISBN 978-1-85797-352-5
(englisch).
Sean Hepburn Ferrer:
Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie.
6. Auflage, Henschel, 2007, S. 34–36.
10
11
12
13
Pamela Hutchinson:
My mother, Audrey Hepburn: the star’s son Sean on her movies, marriages, good works and fascist parents.
In:
The Guardian.
6.
April 2026
abgerufen am 7.
April 2026
(englisch).
Sean Hepburn Ferrer:
Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie.
6. Auflage, Henschel, 2007, S. 30.
Sean Hepburn Ferrer:
Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie.
6. Auflage, Henschel, 2007, S. 31.
'She believed you have to take sides': How Audrey Hepburn became a secret spy during World War Two.
1.
Januar 2025
abgerufen am 7.
Februar 2026
(britisches Englisch).
Sean Hepburn Ferrer:
Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie.
6. Auflage, Henschel, 2007, S. 63.
Sir Roger Moore’s Big Regret on Audrey Hepburn
In:
Daily Express
12. Dezember 2009, abgerufen am 5. Dezember 2012 (englisch).
Sean Hepburn Ferrer:
Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie.
6. Auflage, Henschel, 2007, S. 70.
zeit.de: Zum Tod von Audrey Hepburn: Funny face im Paradies
Cesare Cunaccia:
Audrey’s Song.
In:
Vogue Magazine Italy.
31.
Mai 2010,
archiviert
vom
Original
(nicht mehr online verfügbar)
am
18.
Februar 2013
abgerufen am 20.
Januar 2018
(englisch).
Max Ernst Walbersdorf:
Audrey Forever!
In:
Vogue Magazin Deutschland.
30.
April 2009,
archiviert
vom
Original
(nicht mehr online verfügbar)
am
2.
Mai 2009
abgerufen am 20.
Januar 2018
Genevieve Buck:
Givenchy, Hepburn: Well Suited
In:
The Chicago Tribune
, 10. September 1989, abgerufen am 20. Januar 2018 (englisch).
Audrey Hepburn Library
Abgerufen am 16. Juli 2011.
Sean Hepburn Ferrer:
Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie
, 6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 83.
Hommage an Audrey Hepburn.
Deutsches Filmmuseum
archiviert
vom
Original
(nicht mehr online verfügbar)
am
27.
Mai 2009
abgerufen am 20.
Januar 2018
Denen man nicht vergibt (The Unforgiven) – Western von John Huston
Memento
vom 2. April 2013 im
Internet Archive
Verstorbene-Filmstars.de, abgerufen am 16. Juli 2011.
Hans Schmid:
Alles im Fluss
Telepolis
, 10. Oktober 2010, abgerufen am 20. Januar 2018.
Sean Hepburn Ferrer:
Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie,
6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 166.
Sean Hepburn Ferrer:
Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie,
6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 20 u. 136.
Sean Hepburn Ferrer:
Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie,
6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 109.
Jessica Seigel:
Audrey Hepburn on a Role
Memento
vom 24. Oktober 2009 im
Internet Archive
In:
The Chicago Tribune
, 20.
Januar 1992, wiedergegeben auf ahepburn.com, abgerufen am 7.
Jan. 2023
Barry Paris
Audrey Hepburn
. Putnam, New York 1996,
ISBN 0-399-14056-5
S.
361
Klaus Nerger:
Audrey Hepburn
knerger.de, 2001, abgerufen am 20.
Januar 2018.
Melissa:
Audrey Hepburn Smoking Facts.
In:
Everything Audrey Hepburn.
15.
Juli 2015
abgerufen am 12.
Dezember 2020
(amerikanisches Englisch).
Martin Gitlin
Audrey Hepburn: A Biography
. ABC-CLIO, 2008,
ISBN 978-0-313-35945-3
google.de
abgerufen am 12.
Dezember 2020
).
Ben Mutzabaugh:
The MD-11 makes its final scheduled passenger flight
USA Today
, 26. Oktober 2014, abgerufen am 20. Januar 2018 (englisch).
Maria Baufeld:
Eine falsche Hepburn ist gut für Kinder in Afrika
Welt Online
, 13. Oktober 2010, abgerufen am 20. Januar 2018.
RP Online:
Umfrage: Die 100 schönsten Frauen aller Zeiten.
Abgerufen am 29.
Dezember 2018
englischsprachige Fassung von
Nous irons à Monte Carlo
aus dem Jahr 1951 (
IMDb
).
Live-Fernsehspiel der New Yorker
NBC
, das am 4. Februar 1957 seine Welturaufführung in Form einer Live-Fernsehausstrahlung mit Live-Schaltungen zwischen diversen Sets erlebte. Die Sendung dauerte mit den Werbeblöcken zwischen jedem der drei Akte insgesamt 90 Minuten (netto 76 Min.). Seit Mai 2013 liegt eine restaurierte HD-Fassung des 16-mm-Materials vor.
Thilo Wydra
Audrey Hepburns Eheszenen: Lieber den Hund küssen als den Prinzen
In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung
, 30. Juni 2013, abgerufen am 19. Juli 2015.
The MINOR PLANET CIRCULARS.
Abgerufen am 8.
Januar 2022
Normdaten
(Person):
GND
118746731
lobid
GND Explorer
OGND
AKS
LCCN
n84066746
NDL
00620813
VIAF
66543141
Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME
Hepburn, Audrey
ALTERNATIVNAMEN
Hepburn-Ruston, Audrey Kathleen (vollständiger Name)
KURZBESCHREIBUNG
britische Schauspielerin
GEBURTSDATUM
4. Mai 1929
GEBURTSORT
Ixelles/Elsene
Belgien
STERBEDATUM
20. Januar 1993
STERBEORT
Tolochenaz
VD
Schweiz
Abgerufen von „
Kategorien
Filmschauspieler
Theaterschauspieler
Oscarpreisträger
Träger des Tony Award
Golden-Globe-Preisträger
Emmy-Preisträger
Grammy-Preisträger
Person als Namensgeber für einen Asteroiden
Träger der Presidential Medal of Freedom
Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Komtur)
UNICEF-Sonderbotschafter
Person (niederländischer Widerstand 1940–1945)
Brite
Niederländer
Geboren 1929
Gestorben 1993
Frau
Audrey Hepburn
Abschnitt hinzufügen