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Data-Literacy-Charta | Stifterverband
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Data-Literacy-Charta
Data-Literacy-Charta
Gemeinsam mit zahlreichen Partnern
hat der Stifterverband im Januar 2021 die Data-Literacy-Charta initiiert. Mit ihr wird ein gemeinsames Verständnis von Datenkompetenzen und deren Bedeutung für Bildungsprozesse formuliert. Die Charta steht im Einklang mit der Datenstrategie der Bundesregierung und mit der Berliner Erklärung zur Digitalen Gesellschaft.
Autorin und Autoren:
Katharina Schüller, Henning Koch, Florian Rampelt
Zusammenfassung
Data Literacy umfasst die Datenkompetenzen, die für alle Menschen in einer durch Digitalisierung geprägten Welt wichtig sind. Sie ist unverzichtbarer Bestandteil der Allgemeinbildung.
Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner drücken mit der Data-Literacy-Charta das gemeinsame Verständnis von Datenkompetenzen im Sinne einer umfassenden Data Literacy und deren Bedeutung in Bildungsprozessen aus. Dieses Verständnis steht im Einklang mit der Datenstrategie der Bundesregierung und mit der Berliner Erklärung zur Digitalen Gesellschaft.
Data Literacy umfasst die Fähigkeiten, Daten auf kritische Art und Weise zu sammeln, zu managen, zu bewerten und anzuwenden. Wenn Daten Entscheidungsprozesse unterstützen sollen, braucht es kompetente Antworten auf vier grundlegende Fragen:
Was will ich mit Daten machen?
Daten und Datenanalysen sind kein Selbstzweck, sondern dienen einer konkreten Anwendung in der realen Welt.
Was kann ich mit Daten machen?
Datenquellen und deren Qualität sowie der Stand der technischen und methodischen Entwicklungen eröffnen Möglichkeiten und setzen Grenzen.
Was darf ich mit Daten machen?
Alle gesetzlichen Regeln der Datennutzung (zum Beispiel Datenschutz, Urheberrechte und Lizenzfragen) müssen immer mitbedacht werden.
Was soll ich mit Daten machen?
Weil Daten eine wertvolle Ressource darstellen, leitet sich daraus ein normativer Anspruch ab, sie zum Wohl von Individuen und Gesellschaft zu nutzen.
Die Unterstützerinnen und Unterstützer der Charta sehen in Data Literacy eine zentrale Kompetenz aller Menschen des 21. Jahrhunderts. Sie ist der Schlüssel, um Daten systematisch in Wissen zu verwandeln.
Datenkompetenz ermöglicht es den Menschen, den Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie staatlichen oder zivilgesellschaftlichen Organisationen,
aktiv an Chancen der Datennutzung zu partizipieren;
souverän und verantwortungsvoll mit eigenen und fremden Daten umzugehen;
neue Treiber und Technologien wie Big Data, Künstliche Intelligenz oder Internet of Things zur Erfüllung individueller Bedürfnisse, zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen und zur Lösung globaler Probleme zu nutzen.
Mit Data Literacy werden die Urteilsfähigkeit, Selbstbestimmtheit und das Verantwortungsbewusstsein gestärkt und die gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe von uns allen in einer durch Digitalisierung geprägten Welt gefördert.
Leitprinzipien
Fünf Prinzipien kennzeichnen die Bedeutung und Rolle von Data Literacy als Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts.
Data Literacy muss allen Menschen zugänglich sein.
Data Literacy dient der Mündigkeit in einer modernen digitalisierten Welt und ist deshalb für alle Menschen wichtig - nicht nur für Spezialistinnen und Spezialisten. Die Vermittlung von Data Literacy zielt darauf ab, dass jedes einzelne Individuum und unsere Gesellschaft als Ganzes bewusst und ethisch fundiert mit Daten umgehen. Data Literacy ermöglicht erfolgreiches und nachhaltiges Handeln, das sich auf Evidenz stützt und das Unsicherheit und Veränderung in unserer Lebenswelt angemessen berücksichtigt. Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass Datenkompetenzen in der Breite vermittelt und von allen Menschen erworben werden können.
Data Literacy muss lebenslang in allen Bildungsbereichen vermittelt werden.
Data Literacy muss in allen formalen und non-formalen Bildungsbereichen verankert und so als Teil der Allgemeinbildung etabliert werden. Wir müssen dazu den Lernenden kontinuierlich vermitteln, wie Daten mit ihrer jeweiligen Lebenswelt in Beziehung stehen: Daten sind digitale Abbilder von realen Phänomenen, Gegenständen und Prozessen – das gilt für alle Anwendungsfelder. Wie man Daten für den jeweiligen Anwendungsfall geeignet erhebt oder beschafft, bewertet, anwendet und interpretiert, muss systematisch gelernt und geübt werden. Das Grundkonzept von Data Literacy und ihrer Teilbereiche gilt deshalb übergreifend, auch wenn das vermittelte Kompetenzniveau je nach Bildungsbereich und -stufe verschieden ist.
Konkret ist dafür eine Aufnahme von Data Literacy in die Lehrpläne und Bildungsstandards der Schulen, in die Curricula der Studiengänge sowie in Programme der Lehrkräftebildung erforderlich. Lernende sollen dabei nicht nur als passive Konsumentinnen und Konsumenten von Daten angesprochen werden. Wir wollen sie vielmehr zum aktiven Gestalten von datenbezogenen Erkenntnis- und Entscheidungsfindungen befähigen. Damit lebenslanges Lernen von Data Literacy möglich wird, braucht es auch Data Literacy Programme zur außerschulischen und beruflichen Weiterbildung. Wir setzen uns dafür ein, diese beispielsweise zusammen mit den Volkshochschulen oder öffentlichen Bibliotheken zu entwickeln und zu fördern.
Data Literacy muss als transdisziplinäre Kompetenz fachübergreifend aus drei Perspektiven vermittelt werden.
Data Literacy bezieht drei Perspektiven ein: die anwendungsbezogene ("Was ist zu tun?"), die technisch-methodische ("Wie ist es zu tun?") und die gesellschaftlich-kulturelle ("Wozu ist es zu tun?"). Wir wollen deshalb erreichen, dass Data Literacy aus einem trans- und interdisziplinären Ansatz heraus vermittelt wird. Dieser schließt
● die anwendungsbezogene Perspektive (zum Beispiel Anwendungen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, aus Medizin, Psychologie, Soziologie, Sprachwissenschaften, Medienwissenschaften u.v.a.m.),
● die technisch-methodische Perspektive (zum Beispiel aus Sicht der Statistik, Mathematik, Informatik und Informationswissenschaften),
● die gesellschaftlich-kulturelle Perspektive (zum Beispiel Reflexion von juristischen, ethnologischen, ethischen, philosophischen sowie Ungleichheits-Aspekten)
● sowie die Perspektive der Vermittlung (zum Beispiel seitens der Fachdidaktiken und Erziehungswissenschaft) ein.
Data Literacy muss den gesamten Prozess der Erkenntnis- und Entscheidungsfindung mit Daten systematisch abdecken.
Data Literacy sorgt dafür, dass Antworten auf reale Problemstellungen mit Hilfe von Daten auf strukturierte und qualitätsvolle Weise gefunden werden. Data Literacy umfasst deshalb folgende Kompetenzbereiche:
Daten nutzen und schützen
(Fähigkeit und Motivation, Daten verantwortungsbewusst zu gewinnen, zu analysieren, zu teilen und im Kontext der jeweiligen Aufgabe geeignete Daten und Informationen zu beschaffen)
Daten und daraus gewonnene Informationen einordnen
(Fähigkeit und Motivation, Daten und Informationen zu kontextualisieren und zu interpretieren und lernende Systeme, wie zum Beispiel KI-Anwendungen, kritisch zu hinterfragen)
Datengestützt handeln
(Aufgeschlossene Einstellung zu Daten im Sinne einer Datenkultur einschließlich der Einsicht in die Rolle von Daten für evidenzbasiertes Handeln, Fähigkeit zum souveränen Umgang mit Daten einschließlich der effektiven Kommunikation datenbasierter Entscheidungen)
Data Literacy muss Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Werthaltungen für einen bewussten und ethisch fundierten Umgang mit Daten umfassen.
Data Literacy umfasst drei Kompetenzdimensionen, die in allen drei Kompetenzbereichen abgebildet sein müssen. Jeder Kompetenzbereich ist gekennzeichnet durch
● spezifisches
Wissen
(Dimension "Knowledge"),
● den
Fähigkeiten und Fertigkeiten
, dieses Wissen anzuwenden (Dimension "Skills") und
● durch die Bereitschaft, dies zu tun, d.h. die entsprechende
Werthaltung
(Dimension "Values").
Datenethik ist dabei zentraler Bestandteil einer Schlüsselkompetenz und spiegelt sich übergreifend in allen Teilbereichen von Data Literacy wider. Das heißt, wenn Daten auf kritische Art und Weise gesammelt, gemanagt, bewertet und angewendet werden, spielen ethische Aspekte durchgehend eine wichtige Rolle. Datenethik und Werthaltungen tragen wesentlich dazu bei, dass zur Problemlösung mit Hilfe von Daten nicht nur die richtigen Mittel eingesetzt werden, sondern vor allem, dass die richtigen Ziele verfolgt werden: Daten sollen einen nachhaltig positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten und deshalb verantwortungsvoll, kontextsensibel und mit Blick auf zukünftig mögliche Folgen genutzt werden.
Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Data Literacy Charta werden Maßnahmen ergreifen, dieses Verständnis von Data Literacy zu verbreiten und die dazugehörigen Kompetenzen weiter zu stärken. Sie rufen andere Akteurinnen und Akteure auf, dies in ihrem Wirkungsbereich ebenso zu tun.
PDF-Download
Data-Literacy-Charta (deutsch)
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Data Literacy Charter (english)
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Datenkompetenz gehört zum ABC des Digitalzeitalters. Sie ist Voraussetzung dafür, dass sich die Menschen verantwortungsvoll und bewusst im digitalen Raum bewegen können und auch ein sicheres Gespür für die Chancen entwickeln. Deshalb unterstütze ich aus voller Überzeugung die Data-Literacy-Charta.
Foto: Tobias Koch
Dorothee Bär, MdB
Staatsministerin im Bundeskanzleramt für Digitalisierung
Datenkompetenz ist für uns alle der Schlüssel zum Verständnis unserer digitalisierten Welt. Wer die digitale Datenwelt begreift, kann sich souverän und verantwortungsbewusst darin bewegen und weiß die Chancen technologischer Innovation zu nutzen. In diesem Sinne setzen sich Volkshochschulen für digitale Teilhabe ein.
Foto: Laurence Chaperon
Annegret Kramp-Karrenbauer
Präsidentin der Deutschen Volkshochschul-Verbandes
Die Corona-Pandemie hat uns wie ein Schlag ins Gesicht getroffen. Plötzlich wurde es überdeutlich, wie wichtig die kritische Auseinandersetzung mit Daten und demnach die Data-Literacy-Charta ist. Gerade die jungen Generationen müssen sensibilisiert werden, wie sie mit Daten verantwortungsbewusst und sinnvoll umgehen können und müssen.
Foto: Bernhard Haselbeck
Dr. Wolfgang Heubisch, Staatsminister a.D.
Vizepräsident & FDP-Abgeordneter des Bayerischen Landtags
Um die Welt um uns herum gut zu gestalten, müssen wir sie verstehen. Data Literacy ist ein wichtiger Bestandteil moderner Allgemeinbildung und des lebenslangen Lernens.
Foto: Volker Wiciok
Prof. Dr. Ada Pellert
Rektorin der FernUniversität in Hagen, Mitglied des Digitalrats
Wissenschaftliche Ergebnisse sind einer Gesellschaft ohne ausreichende Datenkompetenz oft nur schwer zu vermitteln und werden schnell fehlinterpretiert. Um das zu vermeiden, sollte der kompetente Umgang mit Daten möglichst früh und umfassend vermittelt werden.
Foto: RWI/Sven Lorenz
Prof. Dr. Thomas K. Bauer
Vizepräsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Professor an der Ruhr-Universität Bochum und Mit-Autor der 2Unstatistik des Monats"
Die digitale Transformation der Medizin wird oft als eine primär technologiegetriebene Veränderung missverstanden. Entscheidend wird sein, dass wir in der Lage sind, als Bürger, Fach- und Führungskräfte die zukünftige Gesundheitsversorgung aus einem umfassenden Verständnis für Daten heraus neu zu denken.
Foto: Thomas Hörner
Univ.-Prof. Dr. med. Sebastian Kuhn
Professor für Digitale Medizin (Universität Bielefeld) und Gründer MED.digital
Data Literacy trägt wesentlich bei zur individuellen digitalen Souveränität, weil sie die Navigation der einzelnen Person in der digitalen Welt inklusive ihres bewussten Umgangs mit digitalem Nichtwissen ermöglicht.
Foto: Daniel Hemel
Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel
Bundesvorsitzender des Bund Katholischer Unternehmer e.V. (BKU), Direktor Weltethos-Institut und stv. Sprecher des Cyber Valley Public Advisory Board, Tübingen
Der verantwortungsvolle und kompetente Umgang mit Daten ist eine Schlüsselkompetenz, die gerade für uns als gemeinnützige private Hochschule mit Fokus auf Berufstätige ein wichtiges Thema ist. Daher ist für uns Data Literacy ein zentrales Element von zukunftsorientierter Forschung und Lehre.
Foto: Tom Schulte/FOM
Prof. Dr. Burghard Hermeier
Rektor FOM Hochschule für Oekonomie & Management
Die Volkshochschulen in Deutschland betrachten den digitalen Wandel als einen der wichtigsten Bildungsaufträge unserer Zeit. Jung und alt sollen befähigt werden, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Wir brauchen Data Literacy im Sinne eines systematischen Ausbaus der Datenkompetenzen, auch in der Weiterbildung. Wenn es um digitale Teilhabe geht, darf niemand außen vor bleiben.
Foto: DBT/Haar
Martin Rabanus, MdB
Vorsitzender des Deutschen Volkshochschul-Verbandes
Daten sind die Währung der Zukunft heißt es oft. Eigentlich schon der Gegenwart – und deshalb ist es wichtig, dass man weiß, wie man mit Daten umgeht, welche Möglichkeiten bestehen, sie entsprechend selbst oder durch andere anzuwenden. Data Literacy trägt dazu bei, dass er Einzelne mündig über Daten verfügen kann. Das unterstütze ich!
Foto: Deutscher Bundestag
Dr. Andreas Lenz, MdB
Ausschuss für Wirtschaft und Energie im Deutschen Bundestag
Statistik ist wie eine Sprache, die uns hilft, Phänomene zu verstehen und gemeinsam die richtigen Entscheidungen für unsere Zukunft zu treffen. Dazu muss aber jeder diese Sprache beherrschen, damit wir mit einer Sprache über den richtigen Weg diskutieren. Je früher wir lernen, mit Daten und Statistiken umzugehen, desto besser.
Foto: Daniel Vorgrimler
Dr. Daniel Vorgrimler
Abteilungsleiter Strategie und Planung, Internationale Beziehungen, Forschung und Kommunikation, Statistisches Bundesamt Destatis
Datenkompetenz ist eine Schlüsselkompetenz für den Erfolg unserer Wirtschaft und die Stabilität unserer Demokratie. Wir alle müssen lernen, mit Daten umzugehen, um Falschnachrichten zu erkennen und auf die schnellen digitalen Veränderungen reagieren zu können.
Foto: Tobias Koch
Vanessa Cann
Geschäftsführerin KI Bundesverband e.V.
Eine offene Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sie die Freisetzung der kritischen Fähigkeiten des Menschen fördert, und die Data Literacy Charta fördert in diesem besten Sinne die dringend notwendige Schaffung von Datenkompetenz für alle Bereiche unserer digitalen Gesellschaft.
Foto: Jochen Werne
Jochen Werne
Chief Development Officer, Prosegur Germany und Mitglied der acatech Plattform für künstliche Intelligenz "Lernende Systeme"
Künstliche Intelligenz wird unser Leben zukünftig begleiten und deren Einsatz wird maßgeblich von Daten bestimmt. Daten werden daher weiter an Relevanz gewinnen. Umso mehr sollten wir alle Datenkompetenz aufbauen um Chancen und Risiken erkennen zu können.
Foto: UnternehmerTUM/Bert Willer
Dr. Andreas Liebl
Geschäftsführer UnternehmerTUM, Leiter der appliedAI Initiative und Mitglied der Plattform Lernende Systeme
Datenkunde muss zu einem Pflichtfach in Schule, Studium und Weiterbildungsprogrammen werden.
Foto: Tobias Koch
Jörg Bienert
Vorsitzender KI Bundesverband e.V.
Ein elementares Verständnis von Statistik gehört zu einem mündigen Bürger wie Lesen und Schreiben. Diese inzwischen fast 100 Jahre alte These des englischen Romanciers H.G. Wells kann man nicht dick genug unterstreichen. Mit dieser Initiative kommen wir diesem Ideal ein gutes Stück näher. Viel Glück!
Foto: Jürgen Huhn
Prof. Dr. Walter Krämer
Technische Universität Dortmund
Die aktuelle Pandemie macht uns jeden Tag bewusst, wie bedeutsam ein kompetenter Umgang mit Daten ist. Von der Interpretation der täglichen Infektionszahlen und der Impfwirksamkeit bis zum digitalen Unterricht sind Datenkompetenzen eine wichtige Voraussetzung für viele Bereiche des Lebens.
Foto: RWI/Sven Lorenz
Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph M. Schmidt
Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und Professor an der Ruhr-Universität Bochum
Ich bin überzeugt, wir brauchen zur Schaffung des Neuen – der Idee – den Menschen mit seiner Kreativität. Deshalb steht für mich der Mensch im Mittelpunkt der Produktentwicklung – dies gilt im Datenzeitalter mehr denn je.
Foto: Magalie Hauser/KIT
Univ.- Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Albert Albers
Sprecher der Institutsleitung des IPEK – Institut für Produktentwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und stellv. Wiss. Sprecher KIT Zentrum Mobilitätssysteme, Präsident des Allgemeinen Fakultätentages
Data Literacy ist keine Kompetenz der Zukunft, sie ist eine der wichtigsten Kompetenzen der Gegenwart. Allen sollte es ermöglicht werden, diese Kompetenz in interdisziplinären Lernsettings in verschiedenen Qualifizierungsstufen zu vertiefen.
Foto: Olaf Bathke
Prof. Dr. Julia Prieß-Buchheit
Professorin für Erziehungswissenschaften und Didaktik, Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, Horizon2020 Koordinatorin Path2Integrity
Die Digitalisierung zeigt klar: Daten sind einer der wichtigsten Rohstoffe unserer Zeit. Deshalb ist es entscheidend, dass wir verantwortungsvoll und professionell mit ihnen umgehen – von Anfang an. Die Förderung der Datenkompetenz in unserer Gesellschaft hat daher meine volle Unterstützung.
Foto: HypoVereinsbank
Dr. Michael Diederich
Sprecher des Vorstands, HypoVereinsbank – UniCredit Bank AG, München
Datenkompetenz führt dazu, Fakten zu erkennen statt gefühlten Wahrheiten zu folgen. Eine Fähigkeit, die Orientierung im digitalen Raum schafft und jeden Einzelnen dabei unterstützt, den öffentlichen Diskurs weniger vom Glauben als vielmehr vom Wissen und Verstehen her zu führen.
Foto: Roman Herzog Institut
Prof. Randolf Rodenstock
Vorstandsvorsitzender, Roman Herzog Institut e.V.
Data Literacy ist eine Schlüsselkompetenz nicht nur für unternehmerischen Erfolg. Sie trägt in hohem Maße dazu bei, unsere demokratischen Prinzipien auch in einer komplexen und digital vernetzten Gesellschaft zu sichern. Die DATEV-Stiftung Zukunft hat hier von Anfang an aus tiefer Überzeugung unterstützt.
Foto: DATEV eG
Eckhard Schwarzer
Vorstandsvorsitzender, DATEV-Stiftung Zukunft
Unsere reale Welt existiert zunehmend auch als digitales Abbild. Dies führt zu immer größeren Datenmengen mit dem evolutionären Ziel, menschliches Handeln bestmöglich zu optimieren. Dazu zwingend notwendig ist der Aufbau und Ausbau einer exzellenten Datenkompetenz, die Diversität und Interdisziplinarität bedingt.
Foto: infas 360
Michael Herter
Geschäftsführer, infas 360 GmbH
Gerade in Zeiten von sozialen Medien sind der Umgang mit und das Verständnis von Daten wesentlich.
Foto: Marlena König/T-Mobile
Dr. Andreas Bierwirth
CEO Magenta Telekom Österreich
Daten und Informationen sind Teil einer offenen Gesellschaft und konstitutiv für eine funktionierende Demokratie. Die digitale Souveränität des Einzelnen beruht auf der persönlichen Datenkompetenz, aber auch auf der Möglichkeit eines sicheren und transparenten Datenzugangs. Das Statistische Bundesamt unterstützt die Ziele der Data-Literacy-Charta ausdrücklich.
Foto: Destatis
Dr. Georg Thiel
Präsident des Statistischen Bundesamts Destatis a.D.
Data Literacy ist die Fähigkeit, das Wesen von Daten und deren Konsequenzen zu verstehen. Sie ist mehr als die Bereicherung unseres Lebens mit Smart TVs, Online Dating und Video-Spielen. Es geht darum, die Freiheit der Menschen gegen ausufernde Überwachung durch Staat und Tech-Firmen zu verteidigen und die Fernsteuerung unserer Bedürfnisse wieder selbst in die Hand zu nehmen.
Foto: Nicole Siemers
Prof. Dr. Gerd Gigerenzer
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Das ist die Sprache zu den Buchstaben! Datenkompetenz ist der Schlüssel für den demokratischen Diskurs über die komplexen Fragen unserer Zeit. In unserer datengesättigten Welt befähigt sie die Menschen, Verantwortung für die eigenen Informationsbedürfnisse zu übernehmen, und gibt ihnen die Werkzeuge, um gemeinsam mit anderen in einem partnerschaftlichen Dialog Lösungen für alltägliche aber auch gesellschaftliche Probleme zu entwickeln.
Foto: Georges-Simon Ulrich
Prof. Dr. USQ Georges-Simon Ulrich
Direktor Bundesamt für Statistik BfS, Schweiz
In der heutigen Informationsgesellschaft spielt die Menge an Daten selten eine Rolle. Entscheidend ist vielmehr deren valide Basis, das Wissen um deren Herkunft, Repräsentativität und Qualität, die statistischen Methoden, die sie schließlich zu wertvollen Informationen machen. Data Literacy ist damit eine essenzielle Kompetenz, mit Daten richtig umzugehen, die Fähigkeit, Daten für fundierte und nachvollziehbare Entscheidungen zu nutzen.
Foto: Universität Trier, Pressestelle
Prof. Dr. Ralf Münnich
Vorsitzender der Deutschen Statistischen Gesellschaft
Data Literacy ist eine zentrale Zukunftskompetenz und muss zu einem unverzichtbaren Bestandteil von Allgemeinbildung werden. Der Stifterverband weist mit seiner Charta Data Literacy auf die umfassende Bedeutung von Data Literacy hin. Wir fühlen uns dazu verpflichtet, Data Literacy zu fördern und dafür Sorge zu tragen, dass die dazugehörigen Kompetenzen in unterschiedlichen Bildungsprozessen weiter integriert und so gestärkt werden.
Foto: Stifterverband/Damian Gorczany
Dr. Volker Meyer-Guckel
Stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes
Der kompetente und reflektierte Umgang mit Daten und aus Daten generierter Information bildet die Voraussetzung für die aktive Teilnahme an gesellschaftlichen Kommunikations- und Entscheidungsprozessen. Diese Kompetenzen zu entwickeln, ist bildungsstufen- und disziplinenübergreifend eine wichtige Aufgabe unseres Bildungssystems.
Foto: FH Potsdam
Prof. Dr. Antje Michel
Professorin für Informationsdidaktik und Wissenstransfer, Fachhochschule Potsdam
Die Phase des Buzzword-Bingos rund um die Digitalisierung müssen wir endlich hinter uns lassen. Nur eine Gesellschaft, die routiniert und transparent mit Daten in allen Bereichen umgeht, wird die Herausforderungen der Zukunft meistern können. Besonders wichtig ist dabei die digitale Teilhabe über alle gesellschaftlichen Bereiche und Berufsgruppen hinweg. Es ist Zeit zu handeln – die Data-Literacy-Charta ist ein wichtiger Schritt nach vorne.
Foto: Aleksas Jaunius
Dr. Philipp Ramin
CEO Innovationszentrum für Industrie 4.0 und stellv. Geschäftsführer, MÜNCHNER KREIS e.V.
Digitalisierung ohne Datenkompetenz ist wie Schreibmaschine schreiben lernen ohne Lesen und Schreiben zu lernen. Eine digitale Gesellschaft ohne Datenkompetenz ist nicht nur Sinn-los, sondern auch in höchstem Grad in ihrer Entscheidungs- und Mitbestimmungsfähigkeit gefährdet. Datenkompetenz ist somit ein zentraler Pfeiler unserer freien, demokratischen Gesellschaft im 21. Jahrhundert.
Foto: zVg
Dr. med. Monique Lehky Hagen
Co-Initiatorin “Data Literacy – Schweiz”, Co-Präsidentin Konferenz der Kantonalen Ärztegesellschaften Schweiz (KKA)
Wir als Eltern erziehen momentan die wirklichen digital natives. Sie wachsen mit Daten auf, in sie hinein und müssen mit ihnen umgehen. Um diesen digital natives den Umgang mit Daten beibringen zu können, müssen wir als Gesellschaft Daten verstehen. Wie sie entstehen, wie man sie sammelt, wie man sie auswertet und was man mit den Ergebnissen machen kann und darf. Deswegen finde ich die Data-Literacy-Charta so wichtig und stehe voll und ganz hinter den Leitprinzipien.
Foto: Andreas Anhalt
Anna Masser
Head of Arbitration Germany, Allen & Overy LLP
Eine solide Ausbildung in Statistik umfasst viele Aspekte: woher kommen die Daten, wie darf bzw. sollte man sie nutzen und wie genau können Daten für Analysen eingesetzt werden, insbesondere auch im Hinblick auf evidenzbasierte Entscheidungen. Das Verständnis hiervon, ohne jedoch zu tief in die Methoden der Statistik einzutauchen, ist Data Literacy. Deren Vermittlung gehört heutzutage in jedes universitäre Curriculum, wobei Grundlagen bereits in der Schule gelegt werden sollten.
Foto: Sheila Dolman
Dr. Florian Ertz
Wirtschafts- und Sozialstatistik, Universität Trier
In 25 Jahren werden unsere Kinder und Jugendlichen, deren Alltag gerade schlagartig von Digitalisierung und Daten erobert wird, in den Führungs- und Entscheidungspositionen von morgen sitzen. Deshalb müssen wir ihnen schon heute beibringen, mit Daten souverän und verantwortungsbewusst umzugehen. Das ist ein Kernziel von Data Literacy.
Foto: E&A Fotografie/Tanja Smith
Katharina Schüller
CEO STAT-UP und Vorständin der Deutschen Statistischen Gesellschaft
Datenkompetenzen dürfen nicht zum Privileg für wenige werden. Ich bin davon überzeugt, dass wir über innovative Bildungsansätze, ganz besonders unter Nutzung der Chancen der digitalen Bildung, diese Schlüsselkompetenz deutlich besser in die Breite tragen können. Mit dem KI-Campus und vielen Partnern wollen wir hierzu einen starken Beitrag leisten.
Florian Rampelt
Foto: Stifterverband/Damian Gorczany
Florian Rampelt
Geschäftsstellenleiter des KI-Campus und stellvertretender Geschäftsstellenleiter des Hochschulforums Digitalisierung im Stifterverband
Statistik ist eine Sprache. Sie ermöglicht uns, abstrakte Begriffe in Zahlen auszudrücken und uns mit diesen Fakten zu orientieren. Kommunikation kann nur gelingen, wenn wir Statistiker und unsere Nutzerinnen und Nutzer die gleiche Sprache sprechen und verstehen; sonst gibt es Missverständnisse. Woran erkenne ich Qualität, welchen Fakten kann ich vertrauen (und welchen nicht)? Solche Kompetenzen zu erlernen muss zur Bildung gehören wie Rechnen, Schreiben und Fremdsprachen. Hierauf baut Transparenz und damit Vertrauen in demokratischen Gesellschaften auf.
Foto: Lukas Friese
Walter J. Radermacher, PhD
Präsident FENStatS
Studierenden aller Fachrichtungen Kompetenzen im Umgang mit großen Datenmengen zu vermitteln, ist schon seit längerem Ziel der TU Dortmund. Studierende sollen den kompetenten Umgang mit Daten von der Erhebung über die Aufbereitung bis hin zur Auswertung und Interpretation erlernen, aber auch fundierte Kenntnisse der Datensicherheit und Datenethik erhalten. 2019 hat die TU Dortmund dazu das "Data Competence Network" (DaCoNet) aufgelegt, 2020 ist das Projekt gestartet.
Foto: Benito Barajas/TU Dortmund
Prof. Dr. Manfred Bayer
Rektor der Technischen Universität Dortmund
Menschen müssen befähigt und ermutigt werden, den datengetriebenen Wandel ganzheitlich zu verstehen und zu nutzen. Unbedingt umfassende digitale Bildung prägt das Bewusstsein, verantwortungsvoll mit Daten umzugehen, Transparenz zu schaffen, Konsequenzen richtig einzuschätzen, um nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Digitale Kompetenz bildet die Basis für die Nutzung von Potenzialen, um Zukunft wertschätzend für Alle innovativ zu gestalten: gleichberechtigt und respektvoll!
Foto: pure-studios
Felicitas Birkner
Head of Fujitsu Academy, Central Europe, BITKOM Frauen in der Digitalwirtschaft
Datenkompetenz sollte schon in Schulzeit, Studium und der beruflichen Aus- und Weiterbildung vermittelt werden. Jeder Bürger muss verstehen können, wann er wo welche Daten teilt, beispielsweise in Social Media und Smartphone-Apps, wie diese mit anderen Daten verknüpft werden können und welche Konsequenzen dies haben kann. Jeder Mitarbeiter im Unternehmen von der Geschäftsführung bis zum Maschinenbediener sollte Wertschöpfungspotenziale durch Daten erkennen können.
Foto: RapidMiner GmbH
Ralf Klinkenberg
Unternehmer, Gründer & Forschungsleiter RapidMiner GmbH und Mitglied im Lenkungskreis der Plattform Lernende Systeme
Eine funktionierende Demokratie setzt souveräne Bürger voraus – gerade in der heutigen Zeit und bei den sich verändernden Gegebenheiten. Auch in Zukunft wollen wir frei, selbstständig und selbstbestimmt handeln und entscheiden können. Unser souveränes und autonomes Denken und Handeln setzt zwingend Datenkompetenz bei jeden Einzelnen voraus.
Foto: Heike Schumacher
Dr. Paul Lerbinger
Vorstand, Max-Planck-Förderstiftung
In unserer durch die Digitalisierung unaufhörlich stärker geprägten Welt werden Datenkompetenzen immer wichtiger – auch für Führungskräfte. Diese Kompetenzen sollten lebenslang vermittelt werden und schließen die Fähigkeit ein, bewusst und ethisch fundiert mit Daten umzugehen. Wir unterstützen die Data-Literacy-Charta des Stifterverbandes daher sehr.
Foto: Stiftung Bayerische EliteAkademie
Dr. Thomas Wellenhofer
Vorstand, BEA Bayerische EliteAkademie
Um globale Herausforderungen wie Klimawandel, wachsende Ungleichheit oder Pandemien zu bewältigen, benötigen wir nicht nur qualitativ hochwertige Daten und Statistiken für Experten, sondern auch das Interesse und die Fähigkeit der Bürger, diese adäquat zu nutzen. Das Erlernen von Datenkompetenz ab dem Kindergartenalter leistet dazu einen wesentlichen Beitrag.
Foto: paris21.org/OECD
Dr. Johannes Jütting
Executive Head, Partnership in Statistic for Development (PARIS21), OECD
Digitale Daten durchdringen all unsere Lebensbereiche, schaffen Mehrwert und Chancen, aber auch neue Formen des Missbrauchs und der Manipulation. Der verantwortungsvolle und kompetente Umgang mit digitalen Daten muss für Menschen jedes Alters zur Selbstverständlichkeit werden. Data Literacy ist eine weitere Grundkompetenz wie Lesen, Schreiben und Rechnen, die als völlig selbstverständlich in unser Bildungssystem aufgenommen werden muss.
Foto: Infineon Technologies AG
Andrea Stich
Director Frontend Academy, Infineon Technologies AG, Mitglied der AG2 der Plattform Lernende Systeme
Wenn Daten zunehmend als Rohstoff unserer digitalen Welt gesehen werden, so müssen wir zum einen sicherstellen, dass allen der Zugang zu diesem Rohstoff gewährt werden kann, und zum anderen, dass jeder in der Lage ist, diesen Rohstoff zu nutzen. Die Data-Literacy-Charta ist ein wichtiger Schritt Richtung Gleichberechtigung und Selbstbestimmung.
Foto: infas 360
Dr. Barbara Wawrzyiniak
Leiterin Daten & Analysen, infas 360 GmbH
Verantwortungsvolle Datennutzung hilft, bessere Entscheidungen zu treffen, Innovationen zu schaffen für uns alle, damit auch gesellschaftlichen Wohlstand. Das setzt voraus, dass wir die Fähigkeiten dazu haben – data literacy. Wir, als Digitalrat, begrüßen die Charta und unterstützen sie!
Der Digitalrat der Bundesregierung
“Endlich die Verfassung für den Data-Highway: die Data-Literacy-Charta! Jeder, der heutzutage digital unterwegs ist, sollte sich die Datenkompetenz aneignen und den Datenführerschein machen. Ein unverzichtbarer Teil der Allgemeinbildung.
Richard K. Frhr. v. Rheinbaben
ABC-Stiftung für Lateinamerika
Maßgeblich prägen vernetzte Digitalisierung und künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt der Zukunft. Die Gestaltung der Arbeitswelt basiert auf einer ganzheitlichen, für alle zugänglichen und zielorientierten Data Literacy.
Prof. Dr.-Ing. habil. Sascha Stowasser
Direktor des ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e.V.
Sorgfalt und Respekt im Umgang mit eigenen und fremden Daten ist wichtig. Im Zusammenspiel mit klaren gesellschaftlichen Regeln ist Data Literacy ein entscheidender Baustein für eine digitale demokratische Gesellschaft.
Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn
Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), Universität Tübingen; Plattform Lernende Systeme (Lenkungskreis); Cyber Valley, Public Advisory Board (Sprecherin)
Wissen, Fähigkeiten und Werthaltungen für einen bewussten, verantwortungsvollen und ethisch fundierten Umgang mit Daten sind heute unabdingbar, und zwar in jedem Lebensalter und jeder Bevölkerungsgruppe. Hier besteht noch erheblicher Handlungsbedarf.
Dr. Harald Schöning
Software AG, Plattform Lernende Systeme
Die Chancen und Herausforderungen der Analyse von Daten sind uns im Alumni-Verein Dortmunder Statistikerinnen und Statistiker wohl bekannt. Daher unterstützen wir die Data-Literacy-Charta, um den verantwortliche Umgang mit Daten und Statistiken auch außerhalb unser Profession zu fördern.
Prof. Dr. Karsten Lübke
1. Vorsitzender, Alumni-Verein Dortmunder Statistikerinnen und Statistiker e.V.
Die heutige Schülergeneration kennt kein Leben ohne Siri und Alexa, die ihnen anstandslos gehorchen und deren Antworten sie vertrauen, überwiegend ohne Kenntnis der dahinter stehenden Daten und KI-Auswertungsmethoden. Datenkompetenz muss deshalb fester Bestandteil aller Lehrpläne werden, damit Schüler und Studenten ein selbstbestimmtes Leben von einem fremdgesteuerten Dasein unterscheiden lernen, und selbst Daten kreativ, verantwortungsvoll und erfolgreich nutzen können. Die Data-Literacy-Charta fordert genau das, und deshalb unterstütze ich sie.
Peter Rost
Director Business Development, Division Public Authorities, secunet Security Networks AG / Plattform Lernende Systeme
Die Fähigkeit, Daten zu verstehen, Erkenntnisse abzuleiten und auf dieser Basis Entscheidungen treffen zu können, ist eine Voraussetzung für die Entwicklung der technischen Systeme von morgen. Für den Innovationsstandort Deutschland ist es essenziell, den Menschen die Ausbildung dieser Fähigkeit zu ermöglichen – Nur so können wir alle an der Digitalisierung partizipieren und davon profitieren.
Prof. Dr.-Ing. Roman Dumitrescu
Direktor des Fraunhofer-Instituts für Entwurfstechnik Mechatronik IEM / Plattform Lernende Systeme
Daten sind bereits jetzt DER Treibstoff für jegliche Geschäftsmodelle, der Gesellschaften und der Individuen selbst. Damit das erforderliche Wissen rund um diesen Treibstoff eine breitere Basis erhält, ist das Anliegen der Data-Literacy-Charta unbedingt zu begrüßen. Das Europäische Wirtschaftsforum e.V. – EWiF Deutschland unterstützt die Ideen dieser Charta sehr gerne.
Volker Knittel
Vizepräsident des Europäischen Wirtschaftsforums e.V. – EWiF Deutschland
Gesundheitsdaten eines einzelnen Menschen sowie aller Gesellschaftsmitglieder werden immer stärker unser tägliches Leben bestimmen. Deshalb muss jeder Mensch die Möglichkeit bekommen, diese datenbasierten Entscheidungsprozesse für sein persönliches Leben nachvollziehen zu können.
Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Dipl.-Ing. Thomas M. Deserno
Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover; Mitglied der Plattform Lernende Systeme
Der souveräne Umgang mit Daten sowie die Fähigkeit zur kritischen Auseinandersetzung mit daraus gezogenen Schlussfolgerungen entwickelt sich immer mehr zur Kernkompetenz in vielen Bereichen der Gesellschaft und des täglichen Lebens.
Prof. Dr. Claudia Kirch
Hochschullehrerin an der Otto-von-Guericke Universität, Fakultät für Mathematik, Institut für mathematische Stochastik
Wenn Daten zunehmend als Rohstoff unserer digitalen Welt gesehen werden, so müssen wir zum einen sicherstellen, dass allen der Zugang zu diesem Rohstoff gewährt werden kann, und zum anderen, dass jeder in der Lage ist, diesen Rohstoff zu nutzen. Die Data-Literacy-Charta ist ein wichtiger Schritt Richtung Gleichberechtigung und Selbstbestimmung.
Dr. Barbara Wawrzyiniak
Leiterin Daten & Analysen, infas 360 GmbH
Unsere reale Welt existiert zunehmend auch als digitales Abbild. Dies führt zu immer größeren Datenmengen mit dem evolutionären Ziel, menschliches Handeln bestmöglich zu optimieren. Dazu zwingend notwendig ist der Aufbau und Ausbau einer exzellenten Datenkompetenz, die Diversität und Interdisziplinarität bedingt.
Michael Herter
Geschäftsführer, infas 360 GmbH
Daten sind der Treibstoff des digitalen Zeitalters – aber individuelle Datenhoheit und digitale Privatsphäre müssen Grundrechte werden. Datenkritikalität ist selten a priori offensichtlich, und Fehler sind nicht zurückzunehmen. Daten-Bewusstsein und Digitalkompetenz sind untrennbar: Digital-Innovationen brauchen Daten-Vertrauen!
Dr. Andreas Braun
Market Unit Lead DACH for Data & AI, CTO Data & AI Europe, Accenture
Um globale Herausforderungen wie Klimawandel, wachsende Ungleichheit oder Pandemien zu bewältigen, benötigen wir nicht nur qualitativ hochwertige Daten und Statistiken für Experten, sondern auch das Interesse und die Fähigkeit der Bürger, diese adäquat zu nutzen. Das Erlernen von Datenkompetenz ab dem Kindergartenalter leistet dazu einen wesentlichen Beitrag.
Dr. Johannes Jütting
Executive Head, Partnership in Statistic for Development (PARIS21), OECD
Als Wohlfahrtsverband konzentrieren wir uns auf die Inklusionspotenziale der Digitalisierung. Inklusion gelingt dann, wenn Technologie menschenzentriert und werteorientiert ausgestaltet wird. Wir unterstützen daher gerne die Data-Literacy-Charta, die für eine verantwortungsvolle, gemeinwohlorientierte, verträgliche Nutzung von Daten und die Stärkung der digitalen Souveränität Deutschlands und Europas steht.
Johannes Walter
Digitale Verbandsentwicklung, Diakonisches Werk der Evangelischen Landeskirche in Baden e.V.
Unterstützerinnen und Unterstützter
Institutionen & Initiativen
(in alphabetischer Reihenfolge)
Bund Katholischer Unternehmer e.V. (BKU)
Data Literacy Schweiz
Deutsche Arbeitsgemeinschaft Statistik (DAGStat) mit ihren 14 Mitgliedsgesellschaften und dem Statistischen Bundesamt Destatis
Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main und Leipzig
Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv), Berlin
Deutscher Volkshochschul-Verband (DVV)
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung, Bonn
Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG)
Diakonisches Werk der Evangelischen Landeskirche in Baden e.V.
Digital Learning Campus Schleswig-Holstein, Kiel
Digitalrat der Bundesregierung
Europäisches Wirtschaftsforum e.V. – EWiF Deutschland
Fachhochschule Bielefeld
Federation of European National Statistical Societies (FENStatS) mit ihren 27 Mitgliedsgesellschaften und der Europäischen Zentralbank
FernUniversität in Hagen
FOM Hochschule für Oekonomie & Management
Frankfurt University of Applied Sciences, Frankfurt am Main
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg
Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)
Hochschule Fulda – University of Applied Sciences
Hochschule Mannheim
Hochschulforum Digitalisierung
Initiative for Applied Artificial Intelligence by UnternehmerTUM
Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE), European Office
International Association for Statistical Education (IASE)
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
KI Bundesverband e.V.
KI-Campus – Die Lernplattform für Künstliche Intelligenz
Partnership in Statistics for the Development in the 21st Century (PARIS21) / OECD
Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover
Philipps-Universität Marburg
Roman Herzog Institut e.V.
Ruhr-Universität Bochum
RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
RWTH Aachen
Stifterverband
Stiftung Bayerische EliteAkademie
Technische Informationsbibliothek (TIB) – German National Library of Science and Technology
Technische Universität Darmstadt
Technische Universität Dortmund
Universität Bielefeld
Universität Duisburg-Essen
Universität Kassel
Universität Konstanz
Universität Paderborn
ValueData GmbH, Bergisch Gladbach–Bensberg
Verband für Digitalisierung in der Sozialwirtschaft e.V. | vediso, Stuttgart
Weltethos-Institut | An-Institut der Universität Tübingen
ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften
Einzelpersonen
(in alphabetischer Reihenfolge)
Marie Alavi
Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg
Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn
Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), Universität Tübingen
Prof. Dr. Eva Anderl
Hochschule München
Dr. Chris Armbruster
AI Guild, Berlin
Dorothee Bär, MdB
Staatsministerin im Bundeskanzleramt für Digitalisierung
Prof. Dr. Matthias Barth
Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)
Prof. Dr. Thomas K. Bauer
RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Ruhr-Universität Bochum
Prof. Dr. Manfred Bayer
Rektor, Technische Universität Dortmund
Jörg Bienert
KI Bundesverband e.V.
Felicitas Birkner
Head of Fujitsu Academy, Central Europe, BITKOM Frauen in der Digitalwirtschaft, München
Peer Biskup
Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH, Kiel
Ulla Blohberger
PCS Akademie, Groß-Gerau
Prof. Dr. Annelies Blom
Universität Mannheim
Hartmut Bömermann
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Potsdam
Dilyana Bossenz
M2. – Digitale Medien, Berlin
Dr. Johannes Breuer
GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Köln
René Breuer
Datenschützer, Bad Homburg
Dr. Klaus-Rainer Brintzinger
Universitätsbibliothek der LMU München
Mariana Burghiu-Zuber
Brüssel
Prof. Dr. Iris Burkholder
Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Vanessa Cann
KI Bundesverband e.V.
Christiane Carstensen
BVIB e.V. Berufsverband für Integrations- und Berufssprachkurse, Bielefeld
Clemence W. Chee
HelloFresh SE
Jürgen Christof
Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin
Dr. Sabine Cofalla
WBS TRAINING AG, Berlin
Jane Crofts
Data To The People, Melbourne (Australien)
Frank Daniel
Stadtbibliothek Köln
Christian Datzko
Wirtschaftsgymnasium und Wirtschaftsmittelschule, Basel (Schweiz)
Prof. Dr. Martin Daumer
Sylvia Lawry Centre for Multiple Sclerosis Research e.V. – The Human Motion Institute, München
Jochen Deister
Privacy Solutions GmbH, Hannover/Frankfurt am Main
Prof. Dr. Markus Denzler
Hochschule des Bundes, Berlin
Thomas M. Deserno
TU Braunschweig, Medizinische Hochschule Hannover
Dr. Matthias Dorner
DATEV eG, Nürnberg
Prof. Dr. Tim Downie
Beuth Hochschule für Technik, Berlin
Roman Dumitrescu
Fraunhofer-Instituts für Entwurfstechnik Mechatronik IEM
Johanna Ebeling
Stifterverband
Prof. Dr. Stefan Edlich
Beuth Hochschule für Technik, Studiengang Data Science Master, Berlin
Dr. Peer Egtved
Seminar für Politikwissenschaft und Politikdidaktik, Europa-Universität Flensburg
Mischa Ellenberger
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Anja Emmerich
Verband kirchlich-wissenschaftlicher Bibliotheken (VkwB), Bielefeld
Vivien Engel
Hochschule der Medien, Stuttgart
Dr. Carina Engelhardt
Statistik Angewandt, Hameln
Ender Erat
Diehl Metering GmbH, Nürnberg
Florian Ertz
Universität Trier
Dr. Julian Feinauer
pragmatic industries GmbH, Kirchheim unter Teck
Edwin Ferger
Lehrbeauftragter, Universität zu Köln
Harald Fiedler
CAVORIT GmbH, Berlin
Thiemo Fojkar
Vorsitzender des Vorstandes, Internationaler Bund, Freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit e.V., Frankfurt am Main
Dr. Fabian Franke
Direktor der Universitätsbibliothek Bamberg
Dr. Tanja Friedrich
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Köln
Ulrich Frings
Frings Medienservice Mainz
Prof. Dr. Christian Gärtner
Hochschule München University of Applied Sciences
Jens A. Geißler
Stadtbibliothek Bad Oldesloe
Holger Gerhards
GMC² GmbH, Bonn
Gerd Gigerenzer
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Dr. Antje Girndt
Universität Bielefeld
Dr. Lutz Goertz
Leiter Bildungsforschung, mmb Institut – Gesellschaft für Medien- und Kompetenzforschung mbH, Essen
Prof. Dr. Ulrike Grömping
Beuth Hochschule für Technik, Berlin
Dipl.-Math. Christian Alexander Graf
Qualitätssicherung & Statistik, Fürth
Prof. Dr. habil. Jana Groß Ophoff
Pädagogische Hochschule Vorarlberg, Feldkirch
Claus Grunow
Fraport AG, Frankfurt am Main
Prof. Dr. Inga Gryl
Universität Duisburg-Essen, Essen
Dr. Elmar Haake
Staats- und Universitätsbibliothek Bremen
Kerstin Hänsel
Leiterin Kommunikationsstrategie, Statistisches Bundesamt (Destatis), Wiesbaden
Petra Hätscher
Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum (KIM) der Universität Konstanz
Prof. Dr. Mathias Hafner
Hochschule Mannheim
Nina Hauser
CorrelAid e.V., Berlin
PD Dr. Jessica Heesen
Co-Leiterin der AG "IT-Sicherheit, Privacy, Recht und Ethik" der Plattform Lernende Systeme, Leiterin des Forschungsschwerpunkts Medienethik und Informationstechnik, Universität Tübingen
Dr. Florian Heinemann
Project A Ventures, Berlin
Caroline Heinzelmann
Data Intelligence Consulting & Solutions, Stuttgart
Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel
Bund Katholischer Unternehmer e.V. (BKU), Cyber Valley Public Advisory Board, Tübingen
Inge Hertlein
Stadtbücherei Nürtingen
Prof. Dr. Norbert Henze
pensionierter Universitätsprofessor (Karlsruher Institut für Technologie)
Prof. Dr. Burghard Hermeier
FOM Hochschule für Oekonomie & Management
Dr. Wolfgang Heubisch, Staatsminister a.D.
Bayerischer Landtag
Sylvia Heuchemer
Technische Hochschule Köln
Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm
Vorsitzender der Potsdamer Bibliotheksgesellschaft e.V., Freundeskreis der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam
Prof. Dr. Katharina Hölzle
Hasso-Plattner-Institut, Universität Potsdam
Dr. Rainer Hoffmann
EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
Dirk Hofmann
CEO DAIN Studios Germany, Berlin und München
Manorainjan Holzapfel
Braunschweig
Peter R. Horak
BaS Büro für analytische Sozialforschung Hamburg
Isabelle Hoyer
PANDA GmbH / Employers for Equality, München
Andres Imhof
Stadtbibliothek Charlottenburg-Wilmersdorf, Berlin
Dr. Jochen Jagersberger
ac elektro GmbH, Grabenstätt/Chiemsee
Oliver Janoschka
Stifterverband, Hochschulforum Digitalisierung
Dr. Johannes Jütting
Partnership in Statistic for Development (PARIS21), OECD
Anne Kammholz
Stadtbücherei Gronau
Hildegard Kaufmann
WBS Gruppe, Berlin
Dr. Bertrand Kiefer
Chefredakteur, Revue Médicale Suisse
Prof. Dr. Claudia Kirch
Otto-von-Guericke Universität Magdeburg
Hans-Werner Klein
DataBerata/pedall&klein, Bonn
Ralf Klinkenberg
RapidMiner GmbH
Dr. Emilia Kmiotek-Meier
Universität zu Köln
Volker Knittel
Europäisches Wirtschaftsforum e.V. – EWiF Deutschland
Alexander Knoth
Henning Koch
Stifterverband, Berlin
Dr. Hanna Köpcke
Webdata Solutions GmbH, Mitglied im Lenkungskreis der Plattform Lernende Systeme, Leipzig
Nadja Kothe
Marl
Katharina Kouniou
Jettingen
Annegret Kramp-Karrenbauer
Deutscher Volkshochschul-Verband
Prof. Dr.-Ing. habil. Manfred Krafczyk
Inst. für rechnergestützte Modellierung im Bauingenieurwesen (iRMB), TU Braunschweig
Dany Marc Kral
Welzheim
Beate Maria Kreiner
Geschäftsführung BOLD Enterprise Business-, Organizational- & Leadership Development Gesellschaft mbH, Klagenfurt (Österreich)
Moritz Kreinsen
Universität Hamburg
Prof. Dr. Aloys Krieg
Prorektor für Lehre, RWTH Aachen
Univ.-Prof. Dr. med. Sebastian Kuhn
Universität Bielefeld und MED.digital
Dipl.-Päd. Regina Kummetz
Wien
Prof. Dr. Digeo Kuonen
Statoo Consulting & Universität Genf
Prof. Dr. Martin Lätzel
Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek, Kiel
Dr. Enise Lauterbach
Geschäftsführung LEMOA medical GmbH & Co. KG, Trier
Dr. med. Monique Lehky Hagen
Data Literacy – Schweiz, Konferenz der Kantonalen Ärztegesellschaften Schweiz (KKA)
Claas Lendt
Deutsche Sporthochschule Köln
Dr. Andreas Lenz, MdB
Deutscher Bundestag
Dr. Andreas Liebl
UnternehmerTUM
Barbara Lison
Stadtbibliothek Bremen
Prof. Dr. Karsten Lübke
Alumni-Verein Dortmunder Statistikerinnen und Statistiker e.V., Dortmund
Dr. Anna Lukasson-Herzig
nyris GmbH, Berlin
Doris Lüken-Klaßen
Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb)
Dr. Dana-Kristin Mah
Stifterverband, KI-Campus, Berlin
Dr. Lutz Marten
Squad Leader Europe & MEA, IBM Learning & Leadership Development, Frankfurt am Main
Anna Masser
Allen & Overy LLP
Dr. Elvire Meier-Comte
Airbus Defence and Space
Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Metzner
Technische Hochschule Köln
Prof. Dr. Antje Michel
Fachhochschule Potsdam
Prof. Dr. Hans-Joachim Mittag
FernUniversität in Hagen
Kerstin Müller
Leibniz-Institut für Troposphärenforschung e.V. (TROPOS), Leipzig
Annika Müller de Vries
Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main
Prof. Dr. Ralf Münnich
Deutsche Statistische Gesellschaft
Evelyn Münster
Chart Doktor Academy, Hersbruck
Dr. Hansjörg Neth
Universität Konstanz
Gabi Netz
Deutscher Volkshochschul-Verband e.V., Bonn
Prof. Dr. habil. Robert Neumann
BOLD Enterprise Business-, Organizational- & Leadership Development Gesellschaft mbH, Klagenfurt (Österreich)
Christoph Nieberding
Designation, München
Dr. Julia Niemann-Lenz
Universität Hamburg
Helmut Obst
Bibliothek der Stiftung Pfennigparade, München
Dominic Orr
Sebastian Ottmann
Institut für Praxisforschung und Evaluation der Evangelischen Hochschule Nürnberg
Damian Paderta
Offene Kommunen.NRW Institut, Bonn
Prof. Dr. Sachar Paulus
Prorektor Digitalisierung, Hochschule Mannheim
Prof. Dr. Ada Pellert
FernUniversität in Hagen
Gabriele Pennekamp
Katholische Erwachsenenbildung, Ludwigsburg
Martin Rabanus, MdB
Deutscher Volkshochschul-Verband
Walter J. Radermacher, PhD
FENStatS
Dr. Philipp Ramin
Innovationszentrum für Industrie 4.0 und MÜNCHNER KREIS e.V.
Florian Rampelt
Stifterverband, Hochschulforum Digitalisierung, KI-Campus
Prof. Dr. Joachim K. Rennstich
CVJM-Hochschule, Kassel
Richard K. Frhr. v. Rheinbaben
ABC-Stiftung für Lateinamerika
Prof. Dr. Marc Rittberger
DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main/Berlin
Ines Margarita Rodriguez Döring
Universität Hamburg
Daniel Röder
Universität Trier
Peter Rost
secunet Security Networks AG
Julia Rudolf
VDI GmbH, Düsseldorf
Katharina Saga
TechLabs e.V., Münster
Ruth Scheffler
Hochschule Bremen
Dirk Scherer
Bestbed, Würzburg
Walter Schill
Bremen
Andrea Schindler
Continental Automotive GmbH, Regensburg
Barbara Schleihagen
Bundesgeschäftsführung Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv), Berlin
Philipp Schlunder
Lead Data Scientist, RapidMiner GmbH, Sherpa der Plattform Lernende Systeme
Prof. Dr. Ute Schmid
Professorin für Kognitive Systeme, Leiterin der Forschungsgruppe Elementarinformatik; Sprecherin des AK KI und Schule des Fachbereichs KI der Gesellschaft für Informatik e.V., Bamberg
Dr. Harald Schöning
Software AG, Plattform Lernende Systeme, Darmstadt
Philipp Schuchall
Leiter Unternehmensentwicklung, Rheinbahn AG, Düsseldorf
Katharina Schüller
STAT-UP und Deutsche Statistische Gesellschaft
Martin Schuh
CFTO/Affiliate, Klagenfurt am Woerthersee
Prof. Dr. Rainer Schwabe
Universitätsprofessor i.R., Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Dr. rer. pol. Peter Schwan
Husby
Sandra Schweizer
LKC Analytics, Ottobrunn
Gerhard Seiler
iRights.Lab GmbH, Berlin
Dr. Irina Sens
TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek Hannover
Kamuran Sezer
iovolution.de, Dortmund/Karlsruhe
Steffen Siegemund
Leipzig
Dr. habil. Alexander Spermann
FOM Hochschule für Oekonomie & Management, Köln
Univ.-Prof. Dr. med. Sebastian Spethmann
Medizinische Hochschule Brandenburg, Neuruppin
Prof. Dr. Sascha Spoun
Leuphana Universität Lüneburg
Kai-Uwe Stahl
reportingimpulse GmbH, Stuttgart
Dr. Marija Stambolieva
Mydigitalblog.de, Osnabrück
Georg Stankewitz
Kandel
Klaus Steiger
D’CIDE Consulting GmbH, Düsseldorf
Andrea Stich
Infineon Technologies AG
Jurik Stiller
Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr.-Ing. habil. Sascha Stowasser
ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e.V.
Annette Strauch
FDM-Stelle der Universitätsbibliothek Hildesheim, Stiftung Universität Hildesheim
Günther Stürner
dbms publishing, Weissach
Katrin Stump
Direktorin der Universitätsbibliothek der TU Braunschweig
Renata Suter
Dr. Andreas Techen
Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein, Kiel
Sarah Theune
Verband für Digitalisierung in der Sozialwirtschaft e.V. | vediso, Stuttgart
Walter Thomann
Wuppertal
Claudia Uhe
Geschäftsführerin, FraSec Fraport Security Services GmbH, Frankfurt am Main
Prof. Dr. USQ Georges-Simon Ulrich
Direktor Bundesamt für Statistik BfS
Prof. Dr. Isabell van Ackeren
Universität Duisburg-Essen, Essen
Timo von Focht
STAT-UP GmbH, München
Prof. Dr. Holger K. von Jouanne-Diedrich
Technische Hochschule Aschaffenburg
Dr. Daniel Vorgrimler
Statistisches Bundesamt Destatis
Nicole Walger
Direktorin, Universitätsbibliothek Duisburg-Essen
Johannes Walter
Diakonisches Werk der Evangelischen Landeskirche in Baden e.V., Karlsruhe
Marie Weber
Digital Wombats (Initiative), Dresden
Dr. Henrike Weinert
Technische Universität Dortmund
Katharina Weitz
Lehrstuhl für Menschzentrierte Künstliche Intelligenz, Universität Augsburg
Jochen Werne
Prosegur Germany
Kirsten Wieczorek
Leiterin der Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen im Regierungsbezirk Stuttgart
Prof. Dr. Adalbert Wilhelm
Jacobs University Bremen gGmbH
Prof. Dr. Christina Wilke
FOM Hochschule, Bremen
Dr. Johannes Winter
Leiter Themenschwerpunkt Technologien, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
Kathi Woitas
Bern
Prof. Dr. Christof Wolf
GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften & Universität Mannheim
Carmen Worch
Limburg
Dr. Sina Wulfmeyer
Credit Suisse, Zürich
Michael Wuppermann
eScience-Büro, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg
Soenke Zehle
K8 Institut für strategische Ästhetik gGmbH, Saarbrücken
Weiterführende Informationen
Datenstrategie der
Bundesregierung
Berliner Erklärung zur Digitalen
Gesellschaft
Data Literacy Education Netzwerk des
Stifterverbandes
Hochschulforum Digitalisierung: Dossier Data
Literacy
KI
Campus
Data Literacy
Schweiz
ProCivicStat Partners (2018). Engaging Civic Statistics: A Call for Action and Recommendations. A product of the ProCivicStat Project
(PDF)
The Data Literacy Charter is also available in the English language
Kontakt
Henning Koch (Foto: Marcel Schwickerath)
Dr. Henning Koch
ist Teamleiter für die Future-Skills- und KI-Community im Stifterverband.
T 030 322982-314
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