Settlements, fortifications, entrances (Iron Age) by Ines Balzer
L. Nebelsick/I. Balzer/C. Metzner-Nebelsick/A. Vanzetti,
Between Genoa and Günzburg - a communic... more L. Nebelsick/I. Balzer/C. Metzner-Nebelsick/A. Vanzetti,
Between Genoa and Günzburg - a communication corridor or a void?
In: Rivista di Scienze Preistoriche LXXII S2 Preistoria e Protostoria in Lombardia e Canton Ticino (2022) 609-620
In: Th. Knopf, W. Steinhaus and S. Fukunaga (eds), Burial Mounds in Europe and Japan. Comparative... more In: Th. Knopf, W. Steinhaus and S. Fukunaga (eds), Burial Mounds in Europe and Japan. Comparative and Contextual Perspectives. Oxford: Archaeopress, 2018, 118-136.
In: S. Stoddart (Hrsg.), Delicate Urbanism in Context: Settlement Nucleation in pre-Roman Germany... more In: S. Stoddart (Hrsg.), Delicate Urbanism in Context: Settlement Nucleation in pre-Roman Germany. The DAAD Cambridge Symposium (Cambridge 2017), 63–83.
In: J. Bofinger/S. Heidenreich. Befund – Rekonstruktion – Touristische Nutzung. Keltische Denkmal... more In: J. Bofinger/S. Heidenreich. Befund – Rekonstruktion – Touristische Nutzung. Keltische Denkmale als Standortfaktoren. Archäologische Informationen aus Baden-Württemberg 72 (Stuttgart 2015) 24-45.
In: J. Bofinger/S. Heidenreich. Befund – Rekonstruktion – Touristische Nutzung. Keltische Denkmal... more In: J. Bofinger/S. Heidenreich. Befund – Rekonstruktion – Touristische Nutzung. Keltische Denkmale als Standortfaktoren. Archäologische Informationen aus Baden-Württemberg 72 (Stuttgart 2015) 59-71.
Archaeologia Austriaca 80, 1996, 250-254, 1997
Pottery (Iron Age) by Ines Balzer
in: B. Chaume (dir.), La principauté celtique du mont Lassois à Vix. Fouilles 2011-2017. Ausonius Éditions, Mémoires 64, 491-541., 2024
S. Hornung/I. Balzer/F. Verse, Das Fundmaterial aus der spätlatènezeitlichen Siedlung und den römischen Militärlagern: die Keramik
In: S. Schade-Lindig (Hrsg.), Archäologie am Greifenberg bei Limburg a. d. Lahn. Spuren von der Jungsteinzeit bis zur Römischen Republik [hessenARCHÄOLOGIE Sonderband 4] 2020, 124-156 (Keramik); 339-357 (13.2. Fundkatalog) mit Taf. 1 - 45
Vorstellung der LTD2/D2a-zeitlichen Spätlatènekeramik aus der Siedlung und den römischen Militärl... more Vorstellung der LTD2/D2a-zeitlichen Spätlatènekeramik aus der Siedlung und den römischen Militärlagern bei Limburg an der Lahn.
In: P. W. Stockhammer/J. Fries-Knochlach (Hrsg.), In die Töpfe geschaut. Biochemische und kulturgeschichtliche Studien zum früheisenzeitlichen Essen und Trinken. BEFIM 2 (Leiden 2019) 51–112.
In: P. W. Stockhammer/J. Fries-Knochlach (Hrsg.), In die Töpfe geschaut. Biochemische und kulturgeschichtliche Studien zum früheisenzeitlichen Essen und Trinken. BEFIM 2 (Leiden 2019) 113–210.
In: W. Gauß/G. Klebinder-Gauß/C. von Rüden (eds.) The Transmission of Technical Knowledge in the ... more In: W. Gauß/G. Klebinder-Gauß/C. von Rüden (eds.) The Transmission of Technical Knowledge in the Production of Ancient Mediterranean Pottery, ÖJh Sonderschriften 54 (Vienna 2015) 139–163.
Augier et alii 2013 : L. AUGIER, I. BALZER, D. BARDEL, S. DEFFRESSIGNE, E. BERTRAND, F. FLEISCHER... more Augier et alii 2013 : L. AUGIER, I. BALZER, D. BARDEL, S. DEFFRESSIGNE, E. BERTRAND, F. FLEISCHER, S. HOPERT-HAGMANN, M. LANDOLT, Ch. MENNESSIER-JOUANNET, Cl. MEGE, M. ROTH-ZEHNER, M. SAUREL, C. TAPPERT, G. THIERRIN-MICHAEL et N. TIKONOFF, avec la collaboration de M. RUFFIEUX et M. VAN ES, La céramique façonnée au tour : témoin privilégié de la diffusion des techniques au Hallstatt D2-D3 et à La Tène A-B1, dans A. COLLIN, F. VERDIN (dir.), L’âge du Fer en Aquitaine et ses marges. Mobilité des personnes, migration des idées, circulation des biens dans l’espace européen à l’âge du Fer, Actes du XXXVe colloque de l’AFEAF de Bordeaux, 2-5 juin 2011, Fédération Aquitania, Bordeaux, 2013, p. 563-594 (Supplément Aquitania, 30).
In: B. Chaume (Hrsg.), La céramique hallstattienne de France orientale: approches typologique et chrono-culturelle. Actes du colloque international de Dijon, 21-22 novembre 2006 (Dijon 2009) 51-68., 2009
Die Drehscheibenkeramik aus den Altgrabungen auf dem mont Lassois wurde 2006 einer ersten Untersu... more Die Drehscheibenkeramik aus den Altgrabungen auf dem mont Lassois wurde 2006 einer ersten Untersuchung unterzogen. Es handelt sich um insgesamt etwa 14 kg Scherbenmaterial, das keiner bestimmten Grabungsstelle oder einem Befund zugewiesen werden kann und deshalb Lesefundcharakter besitzt. Vom Ausgräber René Joffroy wurde die "geriefte Keramik" noch als Importkeramik angesprochen; dies kann nach heutigem Forschungsstand ausgeschlossen werden.

In: B. Chaume (Hrsg.), La céramique hallstattienne de France orientale: approches typologique et chrono-culturelle. Actes du colloque international de Dijon, 21-22 novembre 2006 (Dijon 2009) 513-529, 2009
In Baden (Baden-Württemberg) archäologisch am besten erforscht ist der Breisgau, die Region zwisc... more In Baden (Baden-Württemberg) archäologisch am besten erforscht ist der Breisgau, die Region zwischen Oberrhein im Westen, dem Markgräflerland im Süden, Schwarzwald im Osten und der Ortenau im Norden. Aus diesem etwa 20 x 30 km großen Gebiet sind eine äußerst hohe Anzahl an eisenzeitlichen Höhen-und sowie Grabfunden nachweisbar. Die bekannteste Höhensiedlung ist der Breisacher Münsterberg, 20 km östlich von Colmar. Aufgrund der Metallarmut in den Siedlungen und des Fehlens von Ha D1-Fibeln in der Region war für die Stufen Ha C und D1 die Entwicklung einer Keramikchronologie lange nicht möglich. Anhand von Grabfunden konnten nun zwei Phasen herausgearbeitet werden: Für die frühe Stufe (Anfang und Mitte Ha C) ist besonders das Vorkommen von Breitrandschalen und anderer Formen typisch, die noch in urnenfelderzeitlicher Tradition stehen. Für die spätere Phase (Ende Ha C/Ha D1) sind dagegen vor allem Verzierungen mit breiten Graphitstreifen und eine regionale Variante des Alb-Hegau-Stils charakteristisch. Eine Typisierung Ha D2-zeitlicher Keramik ist aufgrund des Fehlens fibeldatierter Befunde nicht möglich. Jedoch existiert mit dem Brunnen von Wyhl ein Befund, der dendrochronologisch auf ca. 546 v. Chr. datiert ist, einer Zeit also, die noch Ha D2 zugerechnet werden kann. Das Keramikinventar weist sowohl Ha D1-als auch Ha D3-zeitliche Züge auf. Eindeutiger sind die Verhältnisse in Ha D3. Jetzt gibt es durch Metall-oder Importfunde gut datierte Siedlungen, allen voran der Breisacher Münsterberg. Im Keramikspektrum sind nun besonders einbiegende Schalen, S-Formen, rauwandige Töpfe mit Fingertupfenverzierung und schmalgeriefte Drehscheibenkeramik zu finden. Besonders die Entwicklung der beiden letztgenannten Typen setzt sich nahtlos bis in die Frühlatènezeit fort.

In: Hans-Peter Wotzka (Hrsg.), Grundlegungen. Beiträge zur europäischen und afrikanischen Archäologie für Manfred K. H. Eggert (Tübingen: Francke, 2006) 607–619, 2006
Scheibengedrehte Schalen mit S-Profil sind in frühlatènezeitlichen Siedlungen nördlich der Alpen ... more Scheibengedrehte Schalen mit S-Profil sind in frühlatènezeitlichen Siedlungen nördlich der Alpen weitverbreitet. Einbiegende Schalen mit verdicktem Rand und darunter waagrecht umlaufender, breiter Riefe sind hingegen auf den südlichen Oberrhein beschränkt, wo sie sich im Kaiserstuhlgebiet und im Breisgau häufen. Georg Kraft beschrieb die einbiegenden breitgerieften Schalen 1931 in einer Gesamtschau der Funde aus Altenburg »Sinkelosebuck« als »seltene Stücke mit waagrechten, breitrundlichen Riefen außen an dem verdickten Rand. Ton stumpf-schwarz« (ebd. 291 zu 275, Abb. 107 III n-o). Von Wolfgang Kimmig werden sie 1947 kurz in der Fundschau zu Grube D aus Riegel (ebd. 316 mit Taf. 84) und einem Grubenhaus aus Merdingen (ebd. 313 f. mit Taf. 85C) erwähnt. Amei Lang bezeichnete die entsprechenden Gefäße vom Breisacher Münsterberg 1974 als Schalen mit innen verdickter Randlippe (ebd. 21 mit Taf. 29,15-18.21-23). Im Jahre 1986 machte Inken Jensen bei der Analyse des Fundmaterials vom Schloßberg von Neuenbürg (Nordschwarzwald) deutlich, daß die »Schüsselform mit eingebogenem, verdicktem Rand und einer oder zweier Riefen, die durch eine Rippe getrennt werden, unterhalb der Mündung« auf das Gebiet Südbaden und das Elsaß beschränkt ist (ebd. 87 und 94 mit Taf. 33,18.19.21-23). Als »Schale mit eingezogenem, meist verdicktem Rand, darunter eine breite Riefe« beschrieb Ludwig Pauli diese Form anläßlich der Bearbeitung der Funde des Breisacher Münsterbergs aus den Grabungen bis 1976. Er zählte die Schalen zu seiner Gruppe L (Latènekeramik) und typisierte sie als Form La1 (Pauli 1993, 69). Brigitte Röder (1995, 76 Abb. 31, dazu bes. 150) bezeichnete die Gefäße als »Schüsseln mit Riefenzier unterhalb der Mündung« und kennzeichnete sie als Typ 4. Sie machte an gleicher Stelle ebenfalls darauf aufmerksam, daß »ihre Produktion auf den Breisgau beschränkt« sei. Bei der Bearbeitung der Befunde aus den Breisacher Münsterberg-Grabungen 1980-1986 hatte ich Gelegenheit, mich mit frühlaténezeitlichen Grubeninventaren und dabei besonders mit den einbiegenden breitgerieften Schalen auseinanderzusetzen (Balzer 2004b; Form IIe: mit zwei breiten Riefen; Form IIf: mit einer breiten Riefe). 1 Mein Dank geht an Suzanne Plouin (Colmar) für die Beschaffung schwer zugänglicher Literatur, Dr. Brigitte Röder (Basel) dafür, daß sie mir ihre Dünnschliffdateien zur Verfügung gestellt hat, und Dr. Oliver Nakoinz (Esslingen) für seine nützlichen Anmerkungen zum Manuskript. Aus: Hans-Peter Wotzka (Hrsg.), Grundlegungen. Beiträge zur europäischen und afrikanischen Archäologie für Manfred K. H. Eggert (Tübingen: Francke, 2006) 607-619. Abb. 2: Durchmesser einbiegender Schalen mit einer oder zwei breiten Riefen, hauptsächlich aus Befunden des Breisacher Münsterberges (Grabungen 1980-1986). Die berücksichtigten Schalen mit zwei Riefen stammen zum Teil aus Breisacher Lesefundkomplexen. Sonstige Fundorte: Altenburg, Bad Dürkheim, Bad Krozingen, Bötzingen, Kleinkems, Merdingen, Munzingen, Offnadingen, Rosheim und Zürich (siehe Katalog). Abb. 3: Dünnschliff einer einbiegenden Schale mit breiter Riefe vom Breisacher Münsterberg (Dünnschliff Br. 6053-48/Grube 27/1/33).

In: A.-M. Adam (Hrsg.), Recherches de Protohistoire alsacienne. La céramique d'habitat du Bronze final III à La Tène ancienne. RevueArchéologique de l'Est, Supplément 23 (Dijon 2005) 257-273 , 2005
Le site de Pfulgriesheim comprend des structures d'habitat datées du Hallstatt final à La Tène an... more Le site de Pfulgriesheim comprend des structures d'habitat datées du Hallstatt final à La Tène ancienne. Ce sont plus particulièrement les structures de La Tène ancienne qui font l'objet de cet article. Leur mobilier, modeste mais formant un ensemble cohérent, permet d'enrichir les données des contextes d'habitat de cette période, peu abondantes en Alsace. La céramique, tournée et non tournée, en constitue l'élément chronologique majeur et permet de préciser des contacts avec l'outre-Rhin. Par ailleurs, un squelette de porcelet disposé au fond d'un des silos représente un fait rare et délicat à interpréter. Zusammenfassung In Pfulgriesheim, nordwestlich von Straßburg fanden sich 2001 mehrere eisenzeitliche Gruben, von denen zwei späthallstattzeitlich und drei aufgrund der Drehscheibenkeramik frühlatènezeitlich zu datieren sind. Aus Grube 87 stammen Fragmente von scheibengedrehten einbiegenden Schalen mit breiter Riefe -eine Gefäßform, die auf der rechtsrheinischen Seite im Kaiserstuhlgebiet zuhause ist. Außerdem kamen aus Grube 82 ein bronzener Ösenhalsring und ein tönerner Anhänger in Form eines Schnabelschuhs zutage. Als Kuriosum ist das vollständige Skelett eines Ferkels in Grube 87 anzuführen. Recherches de Protohistoire alsacienne, p. 257-273 (23 e suppl. à la R.A.E.), R.A.E. 2005 257 * Regierungspräsidium Stuttgart -Landesamt für Denkmalpflege, Berliner Str. 12, 73728 Esslingen/Allemagne. [email protected] ** INRAP -UMR 7041 Protohistoire européenne. [email protected] Ines BALZER et Katia MEUNIER 258 Recherches de Protohistoire alsacienne, p. 257-273 (23 e suppl. à la R.A.E.), R.A.E. 2005 UN SITE D'HABITAT DU HALLSTATT FINAL ET DE LA TÈNE ANCIENNE À PFULGRIESHEIM (BAS-RHIN) Recherches de Protohistoire alsacienne, p. 257-273 (23 e suppl. à la R.A.E.), R.A.E. 2005 259 Ines BALZER et Katia MEUNIER 260 Recherches de Protohistoire alsacienne, p. 257-273 (23 e suppl. à la R.A.E.), R.A.E. 2005 Fig. 4. Pfulgriesheim. Quantité de mobilier dans les structures. UN SITE D'HABITAT DU HALLSTATT FINAL ET DE LA TÈNE ANCIENNE À PFULGRIESHEIM (BAS-RHIN) Recherches de Protohistoire alsacienne, p. 257-273 (23 e suppl. à la R.A.E.), R.A.E. 2005 261

In: B. Chaume (Hrsg.), La céramique hallstattienne de France orientale: approches typologique et chrono-culturelle. Actes du colloque international de Dijon, 21-22 novembre 2006 (Dijon 2009) 249-295., 2009
Le projet de recherche initié au sein de l'UMR 7044 de Strasbourg, et aujourd'hui en partie intég... more Le projet de recherche initié au sein de l'UMR 7044 de Strasbourg, et aujourd'hui en partie intégré dans le cadre de l'ACR « Fonctions, hiérarchie et territoire des sites d'habitat hallstattiens de France orientale », avait pour but d'analyser et de comparer les habitats de plaine et les sites de hauteur de la fin du Bronze final au début de La Tène, en Alsace et en Lorraine. Il s'agissait d'engager une réflexion sur les relations économiques, territoriales, voire sociales et politiques, qu'ils pouvaient entretenir. La première préoccupation a donc été d'accéder à une meilleure approche chronologique de ces gisements. La céramique étant leur vecteur commun, une analyse approfondie de ce matériau a été entreprise, habitat par habitat pour une quarantaine de sites. Ce travail fera prochainement l'objet d'une publication exhaustive (Adam et al. dir en cours). Dans le cadre de ce colloque, huit gisements ont été sélectionnés pour l'Alsace et la Lorraine, s'échelonnant entre le Hallstatt D1 et La Tène A. Après un rappel des principes méthodologiques qui gouvernent notre projet et une rapide présentation des sites sélectionnés pour cette première approche, l'évolution des formes et des décors de la céramique sera analysée afin de caractériser les faciès de ces deux régions.
Adam et alii 2011: A.-M. ADAM, S. DEFFRESSIGNE, M.-P. KOENIG, M. LASSERRE (dir.), A. BOYER, H. DE... more Adam et alii 2011: A.-M. ADAM, S. DEFFRESSIGNE, M.-P. KOENIG, M. LASSERRE (dir.), A. BOYER, H. DELNEF, M. LANDOLT, S. PLOUIN, M. ROTH-ZEHNER, N. TIKONOFF avec la collaboration de I. BALZER, G. KUHNLE, J.-M. TREFFORT, C. VEBER, La céramique d’habitat du Bronze final IIIb à La Tène B en Alsace et en Lorraine. Essai de typo-chronologie, Société Archéologique de l’Est, Dijon, 2011, 341 p., 71 fig., 2 dépliants, tabl. (Supplément à la Revue Archéologique de l’Est, 29).
Ziχu. Studi sulla cultura celtica di Golasecca. by Ines Balzer
Civico Museo Archeologico Sesto Calende – Varese (2025)
Civico Museo Archeologico Sesto Calende – Varese (2023)
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Settlements, fortifications, entrances (Iron Age) by Ines Balzer
Between Genoa and Günzburg - a communication corridor or a void?
In: Rivista di Scienze Preistoriche LXXII S2 Preistoria e Protostoria in Lombardia e Canton Ticino (2022) 609-620
Pottery (Iron Age) by Ines Balzer
Ziχu. Studi sulla cultura celtica di Golasecca. by Ines Balzer