Irrtümer & Fälschungen der Archäologie Irrtümer & Fälschungen der Archäologie Begleitband zur Sonderausstellung 23. März – 9. September 2018 LWL-Museum für Archäologie, Westfälisches Landesmuseum, Herne 24. November 2018 – 26. Mai 2019 Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim LWL­Museum für Archäologie, Westfälisches Landesmuseum, Herne Josef Mühlenbrock Tobias Esch MITARBEITER AUSSTELLUNG UND KATALOG AUSSTELLUNG Übersetzungen Julia Heimlich Walbaum Metallbau Paul F. Botheroyd Lara Helsberg GmbH, Münster Sebastian Whybrew Manfred Hildebrand Ausstellungsidee Klaus­Michael Literski Sven Kielau Transporte Josef Mühlenbrock Melanie Klaas Knab GmbH, Düsseldorf Museumspädagogik, Julia Laufs Wissenschaftliche Projektleitung Begleitprogramm und Dimitrios Mathiodakis Restaurierung, Objektmontage, Tobias Esch (bis März 2018) Veranstaltungen Sandra Maus konservatorische Betreuung Annika Thewes (ab April 2018) Michael Lagers, Leitung Cornelia Moors Dunja Ankner­Dörr Astrid Jordan Madeleine Ohst Susanne Bretzel­Scheel Projektsteuerung Ruth Pingel Ruth Pingel Birgit Mecke Stefanie Aufderhaar Carolin Plesser Birgit Münz­Vierboom Cornelia Bockrath Marketing Stacy Schlesinger Eugen Müsch Ellen Bömler Astrid Jordan Uta Schott­Vaupel Lina Pak Tobias Esch Anna Schürkamp Sebastian Pechtold Wolf­Daniel Gröne­Holmer Medien Jan Eric Steilmann Ruth Tegethoff Ralf Johanshon CARAVE.VIDEO, Karlsruhe Jürgen Vespermann Andreas Weisgerber Constantin Kappe heddier electronics GmbH, Coesfeld Robert Weiser Josef Mühlenbrock Puppeteers GmbH, Dortmund Kerstin Zeller Unserer besonderer Dank Michael M. Rind Schriftatelier Hoyer, Aachen gilt allen Restauratoren und Barbara Rüschoff­Parzinger Ausstellungsgestaltung Kurieren der leihgebenden Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Ausstellungsgrafik Institutionen und Museen. Konzeption, Wissenschaftliches Frank Tafertshofer, Leitung Stefanie Dowidat, Leitung Projektteam Tobias Esch Claudia Grönebaum mit Stefanie Dowidat Astrid Jordan StudentInnen der FH Münster, Tobias Esch Josef Mühlenbrock Fachbereich Design KATALOG Constantin Kappe Carolin Steimer Oliver Kalus Michael Lagers 352 Seiten mit 488 Abbildungen Nils Wolpert Lennart Lofink Josef Mühlenbrock Konzeption David Macaulay Christian Bayer (RPM Hildesheim) Tobias Esch Titelabbildung: Beschläge und Henkel eines Eimers aus dem merowingischen Knabengrab unter dem Kölner Dom Verwaltung Paulina Metzscher Regine Schulz (RPM Hildesheim) Constantin Kappe Stefanie Aufderhaar Suna Niemetz, Josef Mühlenbrock Abbildung Buchrückseite: Tiara des Saitaphernes (links) und Howard Carson bei Öffnung von Grab 26 im Motel der Mysterien (rechts). Heiko Böhling Konzepte & Design, Aachen Motel der Mysterien Daniela Dymel Svea Oehlschlaeger David Macaulay Redaktion und Schriftleitung Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Ursula Fislage Tobias Esch Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; Ralf Johanshon Ausstellungseinrichtung, Leihverkehr Josef Mühlenbrock detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d­nb.de abrufbar. Jacqueline Preuß Technik, Aufbau und Montage Tobias Esch Eva Strothenke Yvonne Turner Catdesign GmbH, Kleve Constantin Kappe Annette Nünnerich­Asmus © LWL­Museum für Archäologie, Westfälisches Landesmuseum, Herne Rainer Jebing (RPM Hildesheim) Thomas Bitter Michael Lagers © Die Autoren Antje Spiekermann Marcus Coesfeld Josef Mühlenbrock Lektorat © 2018 by Nünnerich­Asmus Verlag & Media GmbH, Mainz am Rhein (RPM Hildesheim) Glas Fimpeler, Haltern am See Annika Thewes Verena Caspers Lehrlingswerkstatt Bergwerk Christian Bayer (RPM Hildesheim) Beatrix Hagemann­Kask ISBN 978­3­961760­30­5 Sekretariat Prosper­Haniel der RAG Regine Schulz (RPM Hildesheim) Susanne Jülich Koordination Katalog: Tobias Esch, Josef Mühlenbrock Daniela Dymel Aktiengesellschaft Constantin Kappe Redaktion: Tobias Esch, Josef Mühlenbrock, Annette Nünnerich­Asmus, Eva Strothenke Sascha Lewejohann Ausstellungstexte Melanie Kattanek Lektorat: Verena Caspers, Beatrix Hagemann­Kask, Susanne Jülich, Constantin Kappe, Melanie Kattanek, Michael Lagers Museumsshop und Information Gerhard Mohr GmbH Tobias Esch Michael Lagers Gestaltung Titelbild: LWL­Museum für Archäologie, Westfälisches Landesmuseum, Herne Sabine Callies­Nowok & Co. KG, Bochum Susanne Jülich Gestaltung Buchrückseite: Manuela Wirtz, Schüller Iris Hundertmark­Grabert Luzie Obereiner Constantin Kappe Bildredaktion Bildredaktion: Annika Thewes Susanne Jakobs Linus Rau Melanie Klaas Annika Thewes Gestaltung: Manuela Wirtz, Schüller Sandra König Philipp Roß Michael Lagers Druck: Schleunungdruck GmbH, Marktheidenfeld Eva Schwedler Bernhard Rubbert Lennart Lofink Gesamtherstellung des Kataloges Heidrun Stritzke Christian Rubbert Josef Mühlenbrock Nünnerich­Asmus Verlag & Media Alle Rechte, insbesondere das der Übersetzung in fremde Sprachen, vorbehalten. Ohne ausdrückliche Johann Schulte Annika Thewes Genehmigung des Verlages ist es auch nicht gestattet, dieses Buch oder Teile daraus auf fotomechanischem Organisatorische und Peter Simmes Christian Bayer (RPM Hildesheim) Satz und Gestaltung Wege (Fotokopie, Mikrokopie) zu vervielfältigen oder unter Verwendung elektronischer Systeme zu verarbeiten fachliche Unterstützung Standbau Werkstätten GmbH, Regine Schulz (RPM Hildesheim) Manuela Wirtz, Schüller und zu verbreiten. Niza Alkandri Frankfurt am Main Adam Bayaral Klaus Sundermann Druck Printed by Nünnerich­Asmus Verlag & Media GmbH Stefan Brentführer Annika Thewes Schleunungdruck GmbH, Corinna Gretenkort Tischlerei Tombült GmbH, Ochtrup Marktheidenfeld Weitere Titel aus unserem Verlagsprogramm finden Sie unter: www.na­verlag.de Beatrix Hagemann­Kask LEIHGEBER, PARTNER UND FÖRDERER BELGIEN Christian E. Loeben, Hannover LWL­Archäologie für Westfalen, Münster »Irrtümer & Fälschungen der Archäologie« ist ein Projekt von Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – LWL­Museum für Kunst und Kultur / LWL­Museum für Archäologie, Westfälisches Landesmuseum Herne Musées royaux d’Art et d’Histoire, Brüssel Niedersächsische Landesbibliothek, Hannover Westfälisches Landesmuseum, Münster Roemer­ und Pelizaeus­Museum Hildesheim Museum August Kestner, Hannover Josef Mühlenbrock, Münster DEUTSCHLAND Emschertalmuseum der Stadt Herne Universitäts­ und Landesbibliothek Münster Städtisches Museum Aschersleben LWL-Museum für Archäologie, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg Westfälisches Landesmuseum, Herne Staatliche Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum am Schölerberg, Natur Museum und Papyrussammlung Familie Gbur, Herten und Umwelt – Planetarium – Umweltbildungszentrum, Osnabrück Staatliche Museen zu Berlin, Antikensammlung Stadtarchiv Herten Ev.­Luth. Kirchengemeinde Paderborn – Abdinghof Staatliche Museen zu Berlin, Museum Roemer­ und Pelizaeus­Museum Hildesheim für Vor­ und Frühgeschichte Staatliche Schlösser, Gärten und Dombibliothek Hildesheim Kunstsammlungen Mecklenburg­Vorpommern Marlies und Peter Steimer, Bochum Mit Unterstützung von Munitionszerlegebetrieb Hünxe, Ruhrtalmuseum, Schwerte Stiftung Haus der Geschichte der Bezirksregierung Düsseldorf Bundesrepublik Deutschland Historisches Museum der Pfalz Speyer Stadtarchiv Iserlohn LVR­LandesMuseum Bonn Hohe Domkirche Trier – Domschatz Badisches Landesmuseum, Karlsruhe Staats­ und Universitätsbibliothek Bremen Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe Deutsches Schiffahrtsmuseum – Leibniz­Institut FRANKREICH für deutsche Schifffahrtsgeschichte, Bremerhaven Bundesarchiv, Koblenz Paris, Musée du Louvre, Département des Hessisches Landesmuseum Darmstadt Museum Schnütgen, Köln Antiquités grecques, étrusques et romaines Heimatverein Lembeck 1922 e.V., Dorsten Römisch­Germanisches Museum Köln Paris, Musée du Louvre, Département des Antiquités égyptiennes Universitäts­ und Landesbibliothek Düsseldorf Römisch­Germanisches Zentralmuseum – Leibniz­ Forschungsinstitut für Archäologie, Mainz Birgitta Hübner, Essen Bayerisches Nationalmuseum, München Liebieghaus Skulpturensammlung, Leihgabe aus der Orban­Sammlung der NIEDERLANDE Frankfurt am Main Ludwig­Maximilians­Universität München Rijksmuseum van Oudheden, Leiden Archäologisches Institut und Sammlung der Internationale Jugendbibliothek, München Gipsabgüsse, Georg­August­Universität Göttingen Staatliche Antikensammlungen Apparatus diplomaticus der Georg­ und Glyptothek München SCHWEIZ August­Universität Göttingen Westfälische Wilhelms­Universität Münster, Museum Augusta Raurica, Augst Geowissenschaftliches Zentrum der Institut für Klassische Archäologie und Christliche Georg­August­Universität Göttingen Archäologie/Archäologisches Museum Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg Land Nordrhein­Westfalen, Landesarchiv Nordrhein­Westfalen Gustav­Lübcke­Museum, Hamm Abteilung Westfalen, Münster DIE PSEUDO-MOABITICA INHALT Gefälschte Terrakotten aus dem Ostjordanland Ulrich Hübner 118 DIE ›TIARA DES SAITAPHERNES‹ Die Geschichte einer berühmten Antikenfälschung Aglaé Achechova – Cécile Giroire 126 JOHANN MICHAEL KAUFMANN AUS RHEINZABERN Grußwort des Landschaftsverbandes Westfalen­Lippe (LWL) 10 Maurer, Altertumsforscher, Antikenhändler Grußwort des Roemer­ und Pelizaeus­Museums Hildesheim 11 Manuel Thomas 134 IRRTÜMER & FÄLSCHUNGEN DER ARCHÄOLOGIE FALSCHMÜNZEREI IN WESTFALEN IN MITTELALTER UND FRÜHER NEUZEIT Eine Einführung Archäologische Relikte Josef Mühlenbrock – Tobias Esch 12 Stefan Kötz 140 DAS MOTEL DER MYSTERIEN TATORT SCHREIBSTUBE Eine Ausgrabung alternativer Fakten Der Fälschungsfall Abdinghof David Macaulay 18 Michael Lagers 148 ESSAYS KUJAUS STERNSTUNDE Der Skandal um die vermeintlichen Hitler­Tagebücher Julia Heimlich 156 Irrtümer EIN HORNGESPINST?! FUNDSTÜCKE MOTEL DER MYSTERIEN Auf den Spuren eines Fabelwesens Kat. 1 MOTEL DER MYSTERIEN 168 Constantin Kappe 34 WESTFÄLISCHE IRRWEGE OBJEKTE Zur falschen Zeit am falschen Ort? Jürgen Gaffrey – Tobias Esch – Cornelia Moors 42 Irrtümer »AUF DIE ANGABEN DER ILIAS VERTRAUEND« Heinrich Schliemann und das homerische Troja Kat. 2 EINHORN 176 Tobias Esch 50 Kat. 3 HEINRICH SCHLIEMANN UND TROJA 186 Kat. 4 ATHANASIUS KIRCHER UND DIE HIEROGLYPHEN 206 AUCH GENIES KÖNNEN IRREN Kat. 5 POLYCHROMIE ANTIKER SKULPTUR 220 Athanasius Kircher und sein Versuch die altägyptischen Hieroglyphen zu entschlüsseln Kat. 6 FRÄNKISCHE FÜRSTENGRÄBER 232 Regine Schulz 60 »DIE ALTEN WUSSTEN SEHR WOHL WAS SIE THATEN …« Fälschungen Zur Bemalung antiker Skulpturen Constantin Kappe 70 Kat. 7 ALTÄGYPTISCHE KUNST 242 Kat. 8 TIARA DES SAITAPHERNES 256 SCHREIBGERÄT UND KRONE? Kat. 9 TERRAKOTTEN AUS RHEINZABERN 266 Berühmte Fehldeutungen merowingerzeitlicher Objekte aus dem Childerichgrab Kat. 10 MÜNZPRÄGUNG 282 und einer rheinischen ›Fürstenbestattung‹ Kat. 11 URKUNDEN AUS KLOSTER ABDINGHOF 292 Ulrich Lehmann 78 Fälschungen Wahr oder falsch? LÜGENSTEIN UND WELTARCHÄOLOGIE Kat. 12 14C UND DIE CAUSA PROTSCH 308 Zum 300jährigen Gedächtnis der Approbation der Leibnizschen Protogaea Kat. 13 HART – HERTA – STEINZEIT IN WESTFALEN 310 Cornelius Steckner 86 Kat. 14 GOLDENER AMUN MIT FEDERKRONE 316 Kat. 15 ANTIKE TONSTATUETTEN WIE VOM FLIESSBAND 318 STEINALT ODER DOCH MODERN? Kat. 16 »HITLERS TAGEBÜCHER ENTDECKT!« 324 Der ›geprotschte‹ Schädel von Paderborn­Sande Thomas Terberger 94 ANHANG WIE ES EUCH GEFÄLLT! Der ›Berliner Meister‹ und der frühe Handel mit ägyptischen Antiken LITERATURVERZEICHNIS 332 Christian Bayer 102 BILDNACHWEIS 350 Essays 350 DIE ERSTUMSEGELUNG AFRIKAS UNTER NECHO II. Objekte 351 Vom Bericht Herodots bis zu den sogenannten Necho­Skarabäen Regine Schulz 110 EIN HORNGESPINST?! Auf den Spuren eines Fabelwesens Constantin Kappe W arum das Einhorn in einer Ausstellung über »Irrtümer & Fälschungen der Archäologie« auf- taucht, erklärt sich zugegebenermaßen nicht auf den viele Merkmale mit Lebewesen teilen, die tatsächlich in der Natur vorkommen, doch sind Fabeltiere nach allgemeiner Vorstellung Fantasiegeschöpfe. Unsere ersten Blick. Das Fabeltier ist vor etwa zwei Jahren von Auffassung vom realen Tierreich baut auf den Erkennt- der Popkultur ›ausgegraben‹ worden und seitdem in nissen Charles Darwins (1809–1882) zur natürlichen den Regalen unserer Supermärkte allgegenwärtig: vom Entwicklung der Arten und auf den Ergebnissen der Spielzeug bis zur Schokolade, von Pantoffeln bis zum modernen Genetik auf, die es uns erlauben, präzise Karnevalskostüm, vom Likör bis zum Toilettenpapier. Vorstellungen davon zu gewinnen, welcher Verwandt- Meistens handelt es sich um ein weißes Pferd mit zier- schaftsgrad zwischen verschiedenen Lebewesen be- lichem oder bewusst übergewichtigem Körper und ge- steht.1 Um zu verstehen, weshalb sich der Glaube an drehtem Horn auf der Stirn. Besonders kitschige Exemp- die Existenz von rätselhaften Tieren wie dem Einhorn lare zeichnen sich durch rosa- oder regenbogenfarbiges von der Antike bis in die Neuzeit hielt, empfiehlt es Haar aus. Gelegentlich ermuntern Slogans augenzwin- sich, die Perspektive zu wechseln und frühere Ansich- kernd dazu, entgegen der Mehrheitsmeinung daran ten im zeitgeschichtlichen Kontext zu bewerten, nicht festzuhalten, dass es Einhörner tatsächlich gibt, z. B.: aus dem Blickwinkel einer »Moderne, die sich selbst »I believe in Unicorns!« oder, wenn das Fabelwesen zu einer Siegergeschichte der Gegenwart und ihrer selbst die Betrachter anspricht, »Believe in yourself!«. Rationalität erhebt«, so der zutreffende Kommentar Nun dürfte natürlich bereits den meisten Kindern klar des Philologen Bernd Roling.2 sein, dass das Einhorn im Tierreich in Wirklichkeit nicht vorkommt, doch scheint die Aufforderung, sich im kind- Eingangs sollten wir uns vor allem vergegenwärtigen, lichen Glauben an ›Wunder‹ nicht beirren zu lassen, welche Bedeutung Mythen für die Menschen in der An- den Nerv der Zeit zu treffen. Dass die Werbeindustrie tike und im Mittelalter hatten: Mythen sind Erzählun- die Frage nach der Existenz des Einhorns für sich ent- gen über reale und fiktive Ereignisse, die zusammen ein deckt hat, darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dichtes Gewebe bilden. Zwar sollen sie auch Spannung dass genau diese Frage grundsätzlich einen ernsten erzeugen, nichtsdestotrotz ist das Weltbild, das durch wissenschaftlichen Kern hat. Über Jahrhunderte stellten den Mythos Gestalt annimmt, alles andere als eine vom Gelehrte nämlich Überlegungen darüber an, ob es das Menschen erfundene ›Parallelwelt‹. Vielmehr fließen rätselhafte Tier tatsächlich gab, wo es lebte, wie es aus- Erfahrungen ein, die Menschen im Laufe der Zeit mit sah, wodurch es sich auszeichnete. Sollte das Einhorn ihrer Umwelt gemacht haben, im Fall des Einhorns etwa einstmals existiert haben, so war eine Erklärung für sein Beobachtungen verschiedener Tiere. Neben lebendigen Aussterben zu finden. Auf diese Fragen schienen auch Vertretern waren es aber auch gigantische Knochen Entdeckungen im Erdreich immer wieder überzeugende damals noch unbekannter eiszeitlicher Säugetiere, Antworten zu geben und so erklärt sich, weshalb das die dem Glauben an die Existenz solcher Geschöpfe Sagentier auch für heutige Archäologen und Paläontolo- reichlich Nahrung boten.3 Am Beispiel des Einhorns gen durchaus von wissenschaftlichem Interesse ist. wird nachfolgend skizziert, wie sich aus anregenden Naturerlebnissen und spannenden Knochenfunden Einhörner, Drachen oder Greifen gehören für uns in ein Knäuel an Erzählungen um das rätselhafte Wesen Abb. 1: Jungfrau und Einhorn, den Bereich der Sagen, Legenden oder Märchen. Wir bilden konnte4 und weshalb es seinen festen Platz im Kölner Kissenplatte, ca. 1450– 1475, heute im Museum sind uns darüber im Klaren, dass diese Kreaturen zwar Tierreich schließlich dennoch einbüßen musste. Schnütgen in Köln. 35 Constantin Kappe EIN HORNGESPINST?! Frühe Spuren des Einhorns es unter dem Begriff »Monokeros« bekannt war. Der Arzt und Historiker Ktesias von Knidos (ca. 441 – nach 392 v. Chr.) berichtet von wilden indischen Eseln mit Eine frühe Spur des Einhorns führt in den Fernen Osten, weißem Körper und purpurrotem Kopf: 7 »Auf der Stirne wobei neben China insbesondere Indien immer wieder haben sie ein Horn von der Länge einer Elle.« Gerade mit der Sagengestalt in Verbindung gebracht wird.5 Die wegen dieser Stirnwaffe werden sie gejagt, denn »die- Mythen dürften bereits lange im Umlauf gewesen sein, jenigen [Menschen] nun, welche aus den aus diesem bevor sie erstmals schriftlich festgehalten wurden. Dies Horne gefertigten Bechern trinken, werden weder von gilt etwa für das Heldenepos Mahabharata (300 v. Chr. Krämpfen noch von […] Epilepsie befallen.«8 Da der – 300 n. Chr.), in dem die Legende eines im Wald leben- griechische Geschichtsschreiber wahrscheinlich selbst den Einsiedlers namens Rsyasrnga (deutsch: »Gazellen- nie in Indien gewesen ist und seine Berichte aus zweiter horn«) erzählt wird:6 Dieser erhält eines Tages Besuch Hand stammen, stellt sich die Frage, welche Tierart(en) von einer bildhübschen Kurtisane, die in ihm das Feuer sich tatsächlich hinter den einhörnigen Eseln verbergen der Leidenschaft entfacht und ihn in den Palast des Kö- könnte(n).9 Vielleicht stand das indische Rhinozeros, nigs lockt. Rsyasrnga erhält dort die Prinzessin zur Frau dessen Horn man in manchen Regionen noch heute und erfüllt dem Herrscher damit einen großen Wunsch: heilende Wirkung zuschreibt, Modell. Beim Betreten des Frauengemachs löst Rsyasrnga ein Regenwunder aus, das einer Dürreperiode im König- Auch römischen Autoren war das Einhorn nicht unbe- reich ein Ende setzt. Im Horn des Heiligen verschmelzen kannt. So erwähnt Plinius der Ältere (23–79 n. Chr.) in also die Konzepte der Keuschheit und der Fruchtbarkeit. seiner Naturgeschichte unter Verweis auf Ktesias einer- Der Name »Gazellenhorn« leitet sich wiederum vom seits Ochsen mit nur einem Horn (boves unicornes), Geburtsmythos des Rsyasrnga ab, dessen Mutter eine andererseits das Einhorn (monoceros), »dessen Körper- Gazelle war. bau dem des Pferdes ähnelt, das aber einen Hirschkopf, Elefantenfüße und einen Eberschwanz hat, stark brüllt Indische Erzählungen über das Einhorn verbreiteten und ein schwarzes, zwei Ellen langes Horn auf der Stirn sich in der Folge auch im griechischen Kulturkreis, wo trägt.«10 Bei Caesar (100–44 v. Chr.) findet ein Einhorn mit geweihähnlicher Stirnwaffe Erwähnung. Es lebe im ser dieses Werkes, das darauf abzielt, naturkundliche Abb. 3: Zwei gestrandete Nar- wale, nachkolorierte Zeichnung Hercynischen Wald, den man später mit dem Harz iden- Kenntnisse für die Auslegung der Heiligen Schrift nutz- von James Hope Stewart und William Home Lizars, 1837. Der tifizieren wollte. Die Anekdote wurde jedoch erst nach- bar zu machen, ist nicht bekannt. Es ist in unzähligen Narwal im Vordergrund hat träglich in Caesars Text eingefügt.11 Handschriften überliefert und war nach der Bibel das sogar zwei Stoßzähne – eine Seltenheit! meistgelesene Buch des Mittelalters.16 Das Werk ist Das Einhorn hat auch in die Bibel Eingang gefunden. nach Ansicht vieler Forscher im 2. Jahrhundert n. Chr. Als 72 jüdische Gelehrte im 3. Jahrhundert v. Chr. den im ägyptischen Alexandria entstanden. In der ältesten Auftrag erhielten, die Heilige Schrift ins Griechische Fassung heißt es zum Monokeros: »Es ist ein kleines zu übersetzen, entschlossen sie sich dazu, das hebrä- Tier, ähnlich einem Böckchen, und überaus mutig. […] ische Wort für »wildes Tier« (re’em) mit dem Begriff Eine reine Jungfrau bringt man in seine Nähe, und da »Einhorn« (Monokeros) zu übersetzen.12 Es tritt in den springt es in ihren Schoß, und die Jungfrau zähmt das unterschiedlichsten Kontexten in Erscheinung und ent- Tier und bringt es in den Palast des Königs.«17 Diese Be- sprechend groß ist seine Bedeutungsvielfalt.13 Häufig gegnung wird anschließend im Sinne der christlichen symbolisiert das Einhorn die Allmacht Gottes. Christ­ Heilsgeschichte interpretiert: Das scheue Einhorn im liche Gelehrte setzten das eine Horn später sinnbildlich Schoß Mariens leitet als Sinnbild der unbefleckten zur Einheit des Glaubens und zum eingeborenen Sohn Empfängnis symbolisch die Menschwerdung Gottes ein. Gottes in Beziehung. Jesus selbst zitiert im Todeskampf Das Aufeinandertreffen wurde auch bildlich in Szene ge- am Kreuz aus einem Psalm, in dem es heißt: »Hilf mir setzt, vor allem in prachtvollen mittelalterlichen Hand- aus dem Rachen des Löwen, und errette mich von den schriften. Ein kostbares Textil aus Köln (Abb. 1; Kat. 2.1) Einhörnern!«14 zeigt anstelle Marias hingegen eine junge noble Frau Abb. 2: Spazierstock aus mit dem Einhorn an ihrer Seite.18 Schon die Äbtissin Narwalzahn mit Szenen aus dem Leben Christi, Wie kaum eine andere Schrift hat der Physiologus, und Universalgelehrte Hildegard von Bingen (1098– 1675–1678, heute im Hessischen Landesmuseum »Der Naturkundige«, den Glauben an die Existenz des 1179) berichtet, dass das Tier durchaus wählerisch war: Darmstadt, Foto: Wolfgang Fuhrmannek. Einhorns über Jahrhunderte gestützt.15 Der Verfas- Die Mädchen mussten »adeliger und nicht bäurischer 36 37 Constantin Kappe EIN HORNGESPINST?! Abb. 4: Das »Einhorn von und frühneuzeitlichen Schatzkammern Europas lange berichtet der Magdeburger Politiker und Naturwissen- nachweislich Valentini zurück, der das Skelett aus dem Quedlinburg« (unten) und ein Mammutzahn aus Stederburg- weiße ›Hörner‹ mit spiralförmigen Windungen (Abb. 2; schaftler Otto von Guericke (1602–1686), auf den auch Harz als »gegrabenes Einhorn« (unicornu fossile) dem Thiede (oben), Kupferstich- platte für Leibniz’ Protogaea Kat. 2.2). Die Händler priesen solche Raritäten damals die Erfindung der Luftpumpe zurückgeht, über diesen legendären Fabelwesen (unicornu fictitium) und dem von Nicolaus Seeländer, 1716, heute in der Gottfried Wilhelm bezeichnenderweise als »Ainkhürn« an.22 aufsehenerregenden Fund: »Es trug sich auch in eben Narwal (unicornu marinum) gegenüberstellte.34 Er warf Leibniz Bibliothek in Hannover. diesem Jahre 1663 zu, daß man bei Quedlinburg in dabei die Frage auf, ob es sich bei derartigen Knochen In Wirklichkeit handelte es sich dabei allerdings um einem Berge, der Seveckenberg geheißen, wo man auf aus dem Erdreich (Kat. 2.7) um Überreste des Einhorns den Stoßzahn aus dem Oberkiefer des Narwals, eines Gips gräbt, und zwar in einer Felsspalte, das Gerippe ei- handeln konnte. Meeressäugers, den die Inuit in den eisigen Gewässern nes Einhorns fand, das vom Widerrist aus, wie dies bei der Nordmeere jagten. Sowohl die literarischen Quel- Tieren zu sein pflegt, nach hinten abfallend gebaut war, Eine plausible Erklärung bot zu dieser Zeit die biblische len als auch Runen­Inschriften auf solchen Zähnen bele­ den Kopf aber erhoben und auf der Stirn nach vorn ein Sintflut­Geschichte: Einer alten ostjüdischen Legende gen, dass die wertvolle Substanz nachweislich bereits langgestrecktes Horn von der Dicke eines menschlichen zufolge war das Einhorn nämlich umgekommen, da um 1200 über die Norweger nach Mitteleuropa gelang- Oberschenkels hatte.«28 Die beschriebenen Knochen es für Noahs Arche zu groß und zu wild gewesen war te, wo sie in Gold aufgewogen wurde.23 Zwar drangen gingen in den Besitz der Äbtissin des Klosters von Qued- (Kat. 2.11).35 Auch für Leibniz, der fortschrittlichen mit dem Handel zugleich vereinzelt Notizen über einen linburg über und gelten heute als verschollen.29 Theorien mit großem Interesse begegnete, stellten die ›Fisch‹ mit Horn nach Zentraleuropa vor, doch war die biblischen Schilderungen, »von denen abzuweichen Abb. 5: Dreidimensionale Rekonstruktion des ›Qued- Meeresfauna nach damaliger Vorstellung eine spie- Einen Eindruck vom Aussehen des ›Quedlinburger Ein- sündhaft ist«,36 weiterhin eine Autorität dar. Vor diesem linburger Einhorns‹ nach der Beschreibung von Guerickes gelbildlich aufgebaute Tierwelt unter Wasser, in der horns‹ vermitteln uns neben von Guerickes Beschrei- Hintergrund verwundert es wenig, dass sich alternative und den Zeichnungen bei als Pendant zum Landlebewesen problemlos auch ein bung zwei historische Rekonstruktionen des Gerippes: Deutungen noch nicht durchsetzen konnten. Leibniz und Valentini, 1998, vor dem Museum am Schölerberg ›Meeres­Einhorn‹ (ähnlich unserem Seehund oder See- eine filigrane Zeichnung, die der berühmte Universal- in Osnabrück. löwen) existieren konnte.24 Das spiralförmige Horn übte gelehrte Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) in eine solche Faszination aus, dass auch das pferdeähnli- seiner postum 1749 erschienenen Schrift Protogaea che Unicorn in der Folge fast ausschließlich mit gedreh- abdrucken ließ (Abb. 4; Kat. 2.5 und 2.6),30 und eine ter Stirnwaffe dargestellt wurde. weniger präzise Skelettwiedergabe in Michael Bern- hard Valentinis (1657–1729) Museum Museorum aus Nachdem der Handel mit den Völkern des Polargebie- dem Jahr 1704 (Kat. 2.7).31 Den beiden Rekonstrukti- tes im 15. und 16. Jahrhundert vorübergehend zum Er- onen ist es zu verdanken, dass heutige Paläontologen liegen gekommen war, gelangten kaum mehr Narwal- ziemlich genau bestimmen können, von welchen Tieren Herkunft sein, […] weder zu jung noch zu alt […] und es zähne nach Europa. Dies änderte sich wiederum mit den die gigantischen Knochen tatsächlich stammten.32 So freut sich, wenn sie blondhaarig und kussbereit sind.«19 Entdeckungsfahrten der Engländer und Dänen ab 1600. setzen sich der Torso und die Vorderläufe aus Überres- Neben der Begegnung mit der Jungfrau tritt das Ein- Zugleich häuften sich durch die Expeditionen jedoch die ten zweier Mammuts zusammen (Abb. 5; Kat. 2.9). Die horn im Physiologus ein zweites Mal in Erscheinung: Augenzeugenberichte über den Narwal. Als der däni- vermeintlichen Hinterläufe des Ungetüms fehlen, da sie Nachdem die Schlange, bekanntermaßen ein Sinnbild sche Archäologe und Anatom Ole Worm (1588–1654) offenbar von den Gipsgräbern ungewollt zerstört wor- des Bösen, einen See vergiftet hat, schlägt das Unicorn den Schädel eines solchen Meeressäugers in seinen Be- den waren. Der Schädel des ›Quedlinburger Einhorns‹ mit seinem Horn ein Kreuzzeichen in die Wasseroberflä- sitz brachte und 1638 ein zoologisches Gutachten über weist wiederum verblüffende Ähnlichkeit zu Wollhaar- che und bewahrt somit das gesamte Tierreich vor dem die wahre Herkunft der vermeintlichen Einhorn­Relikte nashornschädeln auf. Vorbild für das lange Stirnhorn Vergiftungstod.20 verfasste, spielte das kostbare Material in der Diskus- war vielleicht ein Fragment eines Mammutstoßzahns. sion um die Existenz des wundersamen Tieres schlag- Trotz der fehlerhaften Zusammenstellung der Knochen- artig keine Rolle mehr.25 Der Preis der Naturalie sank, funde wird die zeichnerische Rekonstruktion eines fossi- Weißes Gold gegen Gift auch wenn der Glaube an deren pharmazeutische Ei- len Wirbeltieres von der Forschung zu Recht als wissen- genschaften noch einige Zeit fortlebte.26 schaftliche Pionierleistung bewertet. Angesichts der religiösen Bedeutung und der medizi- nischen Wirkung, die man dem Horn des sagenhaften Da Leibniz in seiner Protogaea ausdrücklich Otto von Tieres nachsagte, verwundert es nicht, dass Adelige, Das Einhorn von Quedlinburg Guericke als Informanten angibt, hat sich die Ansicht Alchemisten und Apotheker versuchten, in den Besitz festgesetzt, auch die von Leibniz aufgegriffene Zeich- einer solchen Naturalie zu gelangen. Giftanschläge wa- Eine Entdeckung in den deutschen Mittelgebirgen gab nung gehe auf den Magdeburger Wissenschaftler zu- ren an den Fürstenhöfen gang und gäbe und so glaub- dem Glauben an die Existenz des wundersamen We- rück. Fritz Krafft hat jedoch überzeugend dargelegt, te mancher Herrscher, dem Schicksal zu entrinnen, sens noch einmal neuen Auftrieb. Als im Jahr 1663 nahe dass Leibniz allem Anschein nach aus einer zweiten wenn er seinen Wein aus dem Einhorn­Becher trank. Quedlinburg »ein fast unversehrtes Skelett eines unge- Quelle schöpfte. Demnach ist der wahre Urheber der Der Besitz einer solchen Kostbarkeit brachte ihm nicht heueren Tieres«, wie es in der frühesten Erwähnung Zeichnung womöglich in Johann Meyer (*vor 1638, weniger als den Ruf der Unverwundbarkeit ein.21 Tat- heißt,27 zum Vorschein kam, wurden die Geistesgrö- †1665), Quedlinburger Astronom, Kämmerer und sächlich finden sich in einigen spätmittelalterlichen ßen der damaligen Zeit hellhörig. Am ausführlichsten Gerichtsschöffe, zu erkennen.33 Auf diese Vorlage griff 38 39 Constantin Kappe EIN HORNGESPINST?! 23 Schönberger 1935/1936, bes. 196–198; Claude 1993, 7. 31 f.; Nashörnern.38 Aus Russland gelangten Meldungen über ser sicher geglaubtes Wissen könnte womöglich in der Rost 2002b, 146; Minges 2007, 1 f. die Entdeckung riesiger Kadaver im sibirischen Eis nach Rückschau späterer Generationen als ›vorsintflutlich‹ 24 Claude 1993, bes. 7 f. 13–15; Rost 2002a, 125; Cordez 2012, 90. 25 Claude 1993, 33–36; Rost 2002a, 126 f.; Rost 2002b, 146. Mitteleuropa, die das Wissen über solche ausgestorbe- bewertet werden. 26 Claude 1993, 39; Einhorn 1998, 343–346; Minges 2007, 4. nen Großsäuger erheblich erweiterten. 27 Lachmund 1669, 68; zitiert nach Abel 1939, 132. Vgl. 1 Rost 2002a, 123. Krafft 2013, 22; Krafft 2015b, 177. 2 Grundlegend Roling 2010, bes. 1–15. Vgl. auch 28 von Guericke 1672, 155, zitiert nach Schimank u. a. 1968, 175 f. Dies gipfelte 1806 in der Bergung des sieben Jahre Oekentorp 1994, 60. 29 Abel 1939, 136 f.; Pellmann 2002c. Othenio Abel glaubte, einen 3 Eingehend hat sich der Paläontologe Othenio Abel mit die- Zahn des Ungetüms 1935 in der Göttinger Universitätssamm- zuvor entdeckten ›Lena-Mammuts‹.39 Originale Haut- sem Phänomen beschäftigt (grundlegend Abel 1939). Eine lung wiederentdeckt zu haben (Abel 1939, 133 Abb. 101). und Haarreste sowie eine Fundzeichnung (Abb. 6–7; kritische Bewertung der Person Abels, dessen universitäre Dieser ging jedoch im Zweiten Weltkrieg verloren. Mein Dank Aktivitäten stark antisemitisch ausgerichtet waren, bietet für diesen Hinweis gilt Dr. Alexander Gehler, Kustos des Geowis- Kat. 2.12) erhielt der Göttinger Naturforscher Johann Taschwer 2017. Grundlegend für den Diskurs um Mythos und senschaftlichen Museums der Georg­August­Universität. fossile Knochen überdies Thenius 1981, 30–38; Mayor 2000; Friedrich Blumenbach (1752–1840), der dieser Spezies Boardman 2002, 30–43; Roling 2010, bes. 414–418; 30 Leibniz 1749a, 63 f. § 35 Taf. 12. Engmann 2012. 31 Valentini 1704, 481 mit Abb. den Namen Elephas primigenius, »ursprünglicher Ele- 4 Oekentorp 1994, 61. 32 Abel 1939, 129 Abb. 100; 135 Abb. 103; 139; fant«, gab.40 Der Mammutbulle aus dem Lena-Delta war 5 Einhorn 1998, 40−52; Hörisch 2005, 12–20. Oekentorp 1994, 62 f.; Rost 2002a, 120; von Koenigswald 2010, 42 f. vor ca. 35.000 Jahren ums Leben gekommen und der si- 6 Zitat und Kommentar bei Hörisch 2005, 12−18. Vgl. Einhorn 1998, 42−46. 33 Krafft 2013, bes. 21 f.; Krafft 2015a, 15 f. mit Anm. 32; birische Dauerfrostboden hatte seinen Körper anschlie- 7 Ktesias von Knidos, Indika 1, 25 (McCrindle 1882, 26 f.), zitiert Krafft 2015b. Alternativ wird der Elbingeroder Pfarrer H. M. Meyenberg als Urheber des ›Quedlinburger Einhorns‹ ßend mumifiziert. Während des Auftauens machten nach Hörisch 2005, 21. vermutet, so Wellmer u. a. 2014, S. XLII−XLIV. Eine Neuerschei- 8 Laut Lavers 2010, 16. 23 handelt es sich bei dem zitierten Passus nung zur Korrespondenz zwischen Leibniz und von Guericke sich wilde Tiere an Ohren und Rüssel zu schaffen. Mehr ggf. um eine spätere Zutat. (Heinecke u. a. 2018) bietet möglicherweise neue Erkenntnisse, Glück war einem Artgenossen des ›Lena-Mammuts‹ 9 Einhorn 1998, 55 f.; Hörisch 2005, 21; Lavers 2010, 11–29. lag dem Autor zum Zeitpunkt der Drucklegung aber noch nicht vor. beschieden, der rund 100 Jahre später in der Mün- 10 Plinius, Naturgeschichte 8, 31, 76, zitiert nach Hörisch 2005, 32–34. 34 Abel 1939, 131. 143–147; Filbry 1993, 6 f.; Jörg 1962; dung der Beresowka entdeckt wurde.41 Die Ausgräber Oekentorp 1994, 62. 65; Rost 2002a, 131; Engmann 2012, 183. 11 Caesar, Der Gallische Krieg 6, 26. Vgl. Hörisch 2005, 29. 35 Abel 1939, 134 f. 140; Rost 2002a, 121. 129 f. Zur literarischen errichteten hier, um das Tier freizulegen, eigens eine 12 Beer 1972, bes. 20–23; Einhorn 1998, bes. 53–59; Tradition im Judentum siehe Einhorn 1998, 124 f. 519 f. Hörisch 2005, 23–28. beheizte Blockhütte über dem Kadaver; dieser wurde 13 Grundlegend zur christlichen Auffassung des Einhorns 36 Leibniz 1749a, 10 § 6; zitiert nach Wellmer u. a. 2014, S. XXII. Vgl. auch Krafft 2015b, 175. nach der Freilegung zerteilt und auf Rentierschlitten Beer 1972, 20–44; Einhorn 1998, bes. 57–62. 37 Roling 2010, bes. 3 f. 14 Psalm 22, 22, zitiert nach Beer 1972, 20; vgl. Markusevangelium nach Sankt Petersburg transportiert. Ein perfekt kon- 15, 34; Matthäusevangelium 27, 46. 38 Oekentorp 1994, 65; Rost 2002a, 131; Joger – Pohl 2005, 9–16; Roling 2010, 393–397; von Koenigswald 2010, 42. serviertes Ohr im Städtischen Museum Aschersleben 15 Beer 1972, bes. 45–52; Einhorn 1998, 63–112; 39 Grundlegend Oekentorp 1994, 65; Joger – Pohl 2005, 11–16; Hörisch 2005, 40–42. (Kat. 2.13) stammt möglicherweise von diesem be- 16 Sbordone 1976. von Koenigswald 2010, 42. 47–49. 40 Blumenbach 1799, 697 f. Zu den Originalüberresten und rühmten Mammut.42 17 Physiologus, Prima Redactio 22 (Sbordone 1976, 78–82), zitiert Dokumenten im Geowissenschaftlichen Museum Göttingen nach Beer 1972, 47. siehe Jahnke – Schultz 1987, 99 Nr. N 111 mit Abb.; N 112; 18 Täube 2011. 100 Nr. N 116 mit Abb.; Wendland 2003, 61 mit Abb. 2; 19 Hildegard von Bingen, Naturkunde 7, 5, zitiert nach 65 Anm. 20; Wendland u. a. 2003, 68 f. Nr. B 5–7; Fortschrittsglaube und Hörisch 2005, 49 f. Reich – Gehler 2005; Universität Göttingen 2012, 278–281. 20 Vgl. Beer 1972, 47 Abb. 1; 52; Einhorn 1998, 72. 338–343; 41 Pfizenmayer 1926, bes. 125–132. 147–154. Erkenntnisgrenzen Vgl. Joger – Pohl 2005, 16–20. Hörisch 2005, 41. 21 Claude 1993, 33 f.; Filbry 1993, 4; Minges 2007, 1. 3. 42 Weiß 2017. 22 Grundlegend Schönberger 1935/1936; Claude 1993; 43 Roling 2010, 3. Als deutlich wurde, dass die großen Knochen im Erdbo- Minges 2007; Cordez 2012. den ebenso wenig die Existenz des Einhorns belegen konnten, wie zuvor der Zahn des Narwals, verschwand dieses endgültig aus den Tierbüchern. Aufschlussreich ist, dass die Beurteilung der Einhorn­Frage seit dem ausgehenden Mittelalter keinesfalls als linearer Prozess angesehen werden kann, bei der am Anfang der feste Glaube an die Existenz des Tieres und am Ende die ›bit- tere‹ Erkenntnis gestanden hätte. Vielmehr ergaben sich gerade aus der Wechselwirkung von Mythen und Tier- Abb. 6, oben: Überreste des knochen immer wieder Schübe und Überraschungen, Das letzte Einhorn – das erste Mammut ›Lena-Mammuts‹ aus der neue Erwartungen und Ernüchterungen. Daraus kön- Sammlung Blumenbachs, heu- te im Geowissenschaftlichen nen heutige Forscher wichtige Schlüsse ziehen: Anstelle Museum Göttingen, Inv. GZG. HST.1087. Mit wachsender Kenntnis der verwandtschaftlichen eines »verengte[n] Blick[es] auf die großen Neuerer«,43 Verhältnisse im Tierreich wurde es im 18. Jahrhundert wie Bernd Roling treffend resümiert, gehören zur Ge- Abb. 7, unten: Zeichnung des allerdings immer schwieriger, das Einhorn noch im zoo- schichte der Wissenschaft jene unzähligen Denker und ›Lena-Mammuts‹ von Roman logischen System unterzubringen.37 In dieser Phase be- Gelehrten, die mit guten Argumenten an bestehenden Boltunow aus der Sammlung Blumenbachs, 1804, heute im gann auch die wissenschaftliche Auseinandersetzung Thesen festhielten. Plausibilität und Wahrheit fallen Geowissenschaftlichen Muse- um Göttingen, Inv. GZG.A.333. mit den eiszeitlichen ›Vorgängern‹ von Elefanten und eben nicht immer zwangsläufig zusammen. Auch un- 40 41 Anhang LITERATURVERZEICHNIS Pade o s,à“tudie àu dàQuelle àzu à esfälis he à LITERATURVERZEICHNIS Behling 1964 Blegen u. a. 1958 Ges hi hteà à Pade o à à – . 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Blume 2015 H.àBa as h,àFäls he àausàF ö igkeit.àDe àMei e k­ C.àBlu e,àPol h o ieàhelle isis he à“kulptu .à iog aphà–àei à itelalte li he àFäls he àu dàsei à“el st­ Beinlich 2010 áusfüh u g,àI sta dhaltu gàu dàBots hate ,à“tudie à Abbe 2015 Ament 1996 Assmann 2003b e stä d is,àá hi àfü àDiplo aik,à“ h itges hi hte,à H.àBei li h,àWasà e da ktàdieàÄg ptologieàátha asiusà zu ài te aio ale àá hitektu ­àu dàKu stges hi hteà M.àá e,àPol h o ,ài :àE.àá.àF iedla dà–àM.àG u o à H. Ament, Frühe Funde und archäologische Erforschung J.àáss a ,àEt og aphie:à)ei he ài àJe seitsàde à“p a­ “iegel­àu dàWappe ku deà ,à ,à – . Ki he ?,ài :àGöi ge àMiszelle à ,à ,à – . à=à“tudie àzu àa ike àMale eiàu dàFa ge u gà à “o o i skià–àE.àK.àGazdaà H sg. ,à‹heàO fo dàHa d ookà de àF a ke ài à‘hei la d,ài :àá.àWie zo ekà–àP.àP i à he,ài :àá.àáss a à–àJ.àáss a à H sg. ,àHie ogl phe .à (Petersberg 2015). ofà‘o a à“ ulptu eà O fo dà à – . –àK.à o àWel kà–àW.àMe ghi à H sg. ,àDieàF a ke .à “taio e àei e àa de e àa e dlä dis he àG a atolo­ Basch 1987 Bellinger 1961 Weg e eite àEu opas.àVo à àJah e :àKö igàChlod igà gieà Mü he à à – .à Κ.àBas h,àΚeà us eài agi ai eàdeàlaà a i eàa i ueà á.à‘.àBelli ge ,à‹ o .à‹heàCoi s,à“upple e ta àMo o­ Blumenbach 1799 Abel 1939 und seine Erben. Ausstellungskatalog Mannheim (Mainz (Athen 1987) 335 mit Abb. 719. 720. graph 2 (Princeton 1961). J.àF.àBlu e a h,àHa d u hàde àΠatu ges hi hteà O. Abel, Vorzeitliche Tierreste im Deutschen Mythus, à – . Asmussen u. a. 2013 6 Göi ge à . 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Adams 1807 J.àá d ee,àEi eàalteàFals h ü ze e kstatài àHö ­ Π .à ,à àf.à P.àΠoelke,àDieàIupite säule ài àde àge a is he àP o i ­ à“ae ulo u àIX–XIài à“ue iaà‘epe isà ,ààKu gligaà M.àáda s,à“o eàá ou tàofàaàJou e àtoàtheàF o­ etale,àDieàHei atà–àMo atss h itàfü àΚa d,àVolkàu dà ze ,àBo e àJah ü he àBeihetà à Köl à à – . àVite hetsàHisto ieào hàá ik itetsàákade ie sà Bodemann 1890 ze à“ea,àa dàofàtheàDis o e àofàtheà‘e ai sàofàaà Ku stài àWesfale àu dàa àΠiede hei à–à)eits h itàdesà Ausgra u ge u d Fu de àHa dli ga ,ààá ik a iskaà“e ie à à “to khol à à E.àBode a ,àΠi olausà“eelä de .àKu ha o e s he à Mammoth, The Philosophical Magazine 29, 1807, Wesfälis he àHei at u desà ,à ,à – . áusg a u ge àu dàFu deài àWesfale ­Κippeà ,à ,à Bauchhenß 2000 – . Bi liotheks­Kupfe ste he à – ,à)eits h itàdesà – . Π .à ,à àf.à ‘ealle iko àde àálte tu sku deàXVIà à – à histo is he àVe ei sàfü àΠiede sa hse à ,à – . Andree 1976–1986 á ikel:àDieàJupite giga te säule à G.àBau hhe ß . 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W.àF.àál ight,àáàΠoteào àtheàΠa eàofàtheàFo ge àofàtheà ‘.àásla ,àU te egsà a hà‹ oia.à‘eise deài àde à‹ oasà Moa iteàá i uiies,àJe ishàQua te l à‘e ie à ,à ,à o à‘u àGo z lezàdeàCa ijoà isàHei i hà“ hlie a ,à Bailey 2008 Be’er u. a. 2000 Berndt 2009b Boei her a 177. i :àE.àPe i kaà–àC.àB.à‘oseà–àP.àJa lo kaà H sg. ,à‹ oiaà D.àBaile ,àCatalogueàofàtheà‹e a otasài àtheàDepa t­ H.àBe e à–àY.àMesho e à–àI.à“al o ,à‹ ul àFake.àMosesà G. M. Berndt (Hrsg.), Vita Meinwerci episcopi E.àBoei he ,àá alogie àde àFu deà o àHissa lik,à)eit­ – :àG a u ge àu dàFo s hu ge àI.àFo s hu gs­ e tàofàG eekàa dà‘o a àá i uiiesàIV.àPtole ai àa dà Wilhel à“hapi a,àMaste àFo ge .àáusstellu gskatalogà àPathe u e sisà–àDasàΚe e àBis hofàMei e ksà o à s h itàfü àEth ologieà ,à ,à – . Alexander 1953 ges hi hte,àMethode àu dàΚa ds hat,à“tudiaà‹ oi aà ‘o a à‹e a otasàf o àEg ptà Κo do à . Jerusalem (Jerusalem 2000). Pade o .à‹e t,àÜ e setzu g,àKo e ta ,àMitelalte ­ J.àá.àále a de ,à‹heàCoi ageàofàPoidaea,ài :àG.àE.àM ­ Mo og aphie à à Bo à à – . “tudie àdesàI situtsàzu àI te diszipli ä e àE fo s hu gà Boei her lo asà–àD.à‘a o dà H sg. ,à“tudiesàP ese tedàtoàDa idà Balzer 1977 Becher 1995 desàMitelalte sàu dàsei esàΠa h i ke sà à Mü he à E.àBoei he ,à“ hlie a sà‹ ojaàei eàu zeitli heàFeu­ Moo eà‘o i so ào àhisà“e e iethàBi thda à à “ai tà Aslan – Thumm 2000 M. Balzer, Untersuchungen zur Geschichte des Grund­ M.àBe he ,àFo e àu dàI halteàhe zogli he àHe s hatà 2009). e ek opole,àDasàáusla dà–àWo he s h itàfü àΚä de ­à Κouis/Missou ià à – . ‘.àásla à–àD.à‹hu ,àEi à‹ au àu dàsei eàáus i ­ besitzes in der Paderborner Feldmark, Münstersche i à“a hse ,ài :àJ.àΚu kha dtà–àF.àΠiehofà H sg. ,àHei i hà u dàVölke ku deà ,à ,àHetà ,à – àu dàHetà kungen. Troia und die Anfänge der Archäologie, in: Mitelalte ­“ h ite à à Mü he à . de àΚö eàu dàsei eà)eit.àHe s hatàu dà‘ep äse taio à Bis hof u. a. ,à – . Alexander 1992 á häologis hesàΚa des useu àBade ­Wü te e gà de àWelfe à – .àáusstellu gskatalogàB au ­ J.àΚ.àBis hofà–à‘.àMe ia à–àW.M.àChilde sà–à‘.àP ots h,à J.àJ.àG.àále a de ,àMedie alàIllu i ato sàa dà‹hei à –à‹ oia­P ojektàde àE e ha d­Ka ls­U i e sitätà‹ü i ge à Balzer 2009 s h eigà :àEssa sà Mü he à à – . á i uit àofàMa ài àá e i aàI di atedà à‘adio et­ Boei her àMethodsàofàWo kà Πe àHa e à . –àB au s h eigis hesàΚa des useu à–àHe zogàá to à M.àBalze ,àO e hi teàde àPade o e àDiözese.à i àDatesào àtheàYuhaàBu ialà“ite,àΠatu eà ,à ,à E.àBoei he ,àHissa likà ieàesàist.àFü tesà“e ds h ei e à Ul i h­Museu ,àB au s h eigà–àKu st­àu dàáusstel­ ‘eligiositätàu dàBistu spoliikàBis hofàMei e ks,à Becher 1999 – . ü e à“ hlie a à‹ oja.àáufàG u dàde àU te su hu ­ Allegro 1965 lungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn i :àC.à“iege a à–àM.àK oke à H sg. ,àFü àKö igtu à M.àBe he ,à) is he à‘ei hspoliikàu dà egio ale àO i­ ge à o à .à isà .àDeze e à àu dài àF ühjah àu dà J.àM.àálleg o,à‹heà“hapi aàáfai à Πe àYo kà . (Hrsg.), Troia. Traum und Wirklichkeit. Ausstellungskata­ u dàHi el ei h.à àJah eàBis hofàMei e kà o à e ie u g:àPade o ài àHo h itelalte à – ,à Bissinger 1984 “o eà à Be li à . logà“tutga t,àB au s h eigàu dàBo à “tutga tà à Pade o .àáusstellu gskatalogàPade o à ‘ege s u gà i :àJ.àJa utà H sg. ,àPade o .àGes hi hteàde à“tadtài à M.àBissi ge ,àHitle sà“te stu de.àKujau,àHeide a à Amadasi Guzzo 1988 – . à – . ih e à‘egio à :àDasàMitelalte .àBis hofshe s hatàu dà und die Millionen (Hamburg 1984). Böhm 1993 M.àG.àá adasiàGuzzo,àIàFe i iài àá e i a?,ài :à“.àMos aià “tadtge ei deà Pade o à à – . G.àBöh ,àDieài e is heàI s h ità o àPa aí a,àBeit ägeà H sg. ,à‹heàPhoe i ia sà Maila dà à – . Assmann 2003a Balzer 2016 Blankenberg-van-Delden 1969 zu àáf ika isikà à Wie à . A. Assmann, Alte und neue Voraussetzungen der M.àBalze ,àDieàG ü du gàdesàKloste sàá di ghofài à Beer 1972 C.àBla ke e g­ a ­Delde ,à‹heàΚa geàCo e o ai eà Hie ogl phe ­Faszi aio ,ài :àá.àáss a à–àJ.àáss a à Pade o à a hàde à“ h it uelle ,ài :àM.àK oke à–à‘.à ‘.à‘.àBee ,àEi ho .àFa el eltàu dàWi kli hkeità “ a a sàofàá e hotepàIIIà Κeide à . Böhner 1948 H sg. ,àHie ogl phe .à“taio e àei e àa de e àa e d­ Κi deà–àá.àΠeu öh e à H sg. ,à àJah eàá di ghof.à ²(München 1972). K.àBöh e ,àDasàΚa gs h e tàdesàF a ke kö igsà lä dis he àG a atologieà Mü he à à – .à Vo àde àBe ediki e a teiàzu àe a gelis he àKi heà àChilde i h,àBo e àJah ü he à ,à ,à – . 332 333 Anhang LITERATURVERZEICHNIS Böhner 1958 Brandt 1866 Brinkmann 2007 Brommer 1978 Chameroy – Guihard 2016 eauà o de.àáusstellu gskatalogàVe edigà Maila dà K.àBöh e ,àDieàf ä kis he àálte tü e àdesà‹ ie e à J.àF.àB a dt,àMitheilu ge àü e àdieàGestaltàu dàU ­ V.àB i k a ,à‹heàP i eàa dàtheàGoddess.à‹heà‘edis­ F.àB o e ,à)u àVulka eliefà“pe e àΠ .à ,àá häologi­ J.àCha e o à–àP.­M.àGuiha d,àFalsaàfusioà à‹ es.àΚesà à – . àΚa des.àGe a is heàDe k äle àde àVölke a de­ terscheidungsmerkmale des Mammuth oder Mamont o e edàColo àO à‹heàPedi e tà“tatuesàOfà‹heàáphaiaà s hesàKo espo de z latà ,à ,à – . oulesà o tai esàduàIIIeàsi leàdeàlaàΚö e aue eià rungszeit B1 (Berlin 1958). Elephasàp i ige ius ,àBullei àdeàΚ àá ade ieàI pe ialà ‹e ple,ài :àV.àB i k a à–à‘.àWü s heà H sg. ,àGodsài à etàlaàpla eàduàde ie àda sàlaà i ulaio à o tai eàe à Conder 1874 desà“ ie esàdeà“t­P te s ou gà ,à ,à – .à Colo .àPai tedà“ ulptu eàofàá i uit .àáusstellu gskata­ Brück 1957 Gauleàduà o d,ài :àJ.àCha e o à–àP.­M.àGiuiha dà H sg. ,à C.à‘.àCo de ,à‹heà“hapi aàColle io ,à‹heàáthe aeu à Bol 1983 logàHa a d,àMü he à Mü he à à – . ΠeueàDeuts heàBiog aphieàIIIà à – àá ikelà P odukio àu dà‘e el à o àMü ze ài àde à“päta ikeà ,à ,à – . P.àC.àBol,àΚie ieghausà–àMuseu àá ike àPlasik.àá ikeà Brandt 1940 Da ia àHa ta dà o àde àΚe e à á.àP.àB ü k . / Produire et recycler la monnaie au Bas­Empire (Mainz Conder 1883 Bild e keàI.àBild e keàausà“tei àu dàausà“tu kà o à K.àB a dt,àDieàMitelstei zeitàa àΠo d a deàdesà‘uh ­ Brinkmann 2010a à – . C.à‘.àCo de ,àO àtheà“hapi aàMs.,ài :àC.à‘.àCo de à a hais he à)eità isà“päta ikeà Melsu ge à . ge iets,àQuelle s h ite àzu à estdeuts he àVo ­àu dà V.àB i k a ,à“tatuesài àColou :àáesthei s,à‘esea hà Brühl 1988 H sg. ,àHethàa dàMoa .àE plo aio sài à“ iaài à à Frühgeschichte (Leipzig 1940). a dàPe spe i es,ài :àB i k a àu.àa.à ,à – . C.àB ühl,àDieàE t i klu gàde àdiplo ais he àMethodeà Chilet a dà à Κo do à à – . Bölke – Wite i à)usa e ha gà itàde àE ke e à o àFäls hu ­ J.­J.àChilet,àá astasisàChilde i iàI.àF a o u à egis,àsi eà W.àBölkeà–à‘.àWite,àHei i hà“ hlie a ­Museu à Brandt 1954 Brinkmann 2010b ge ,ài :àFäls hu ge ài àMitelalte àIIIà=àMo u e taà thesau usàsepul h alisà‹o a iàΠe io u àefosus,à&à Conder – Drake 1873 Ankershagen/Mecklenburg. Führer durch die ständige K.àB a dt,àBilde u hàzu à uh lä dis he àU ges hi hteà V. Brinkmann, Einführung in die Ausstellung. Die Erfor­ àGe a iaeàHisto i aà“ h ite à ,à à Ha o e à à commentario illustratus. Auctore Ioanne Iacobo Chif­ C.à‘.àCo de à–à‹.àF.àD ake,àΠotesào àtheàD a i gsàa dà Ausstellung (Ankershagen 2003). Band I (Herne 1954). s hu gàde àFa igkeitàa ike à“kulptu ,ài :àV.àB i k a à – . leio,àe uite,à egioàa hiat o u à o ite,à&àa hidu alià CopiesàofàI s ipio sàf o àthe໓hapi aàColle io «à –àá.à“ hollà H sg. ,àBu teàGöte .àDieàFa igkeitàa ike à medico primario (Antwerpen 1655). se tàHo e,àPalesi eàE plo aio àQua te l à ,à ,à Boom 1983 Brandt 1967 “kulptu .àáusstellu gskatalogàBe li à Be li à à – . Brünnow – Domaszewski 1904 – . H.àBoo s,àE ge isseàde àde àa hi fa hli he àu dà K.àH.àB a dt,à“tudie àü e àstei e eàÄ teàu dàBeileàde à ‘.àE.àB ü o à–àá.à o àDo asze ski,àDieàP o i iaà Chombard Gaudin 2005 te tk iis he àÜ e p üfu gàde à Hitle ­‹age ü he ài à jü ge e à“tei zeitàu dàde à“tei ­Kupfe zeitàΠo d est­ Brinkmann 2010c Arabia auf Grund zweier in den Jahren 1897 und 1898 C.àCho a dàGaudi ,àU eàO ie taleà àPa is.àVo agesà Conder – Kitchener 1883 Bu desa hi .àá s hließe de àVe e kà o à .àMaià deutschlands, Münstersche Beiträge zur Vorgeschichts­ V. Brinkmann, Die Farben der archaischen und frühklas­ u te o e e à‘eise àu dàde àBe i hteàf ühe e à lit ai esàdeàM ia àHa à Pa isà . C.à‘.àCo de à–àH.àH.àKit he e ,à‹heà“u e àofàWeste à à Bá hàBà ,à<htp:// . u desa hi . forschung 2 (Hildesheim 1967). sis he à“kulptu ,ài :àV.àB i k a à–àá.à“ hollà H sg. ,à ‘eise de à es h ie e ,àBa dà :àDieà‘ö e st asseà Palesi eà Κo do à . de/DE/Content/Virtuelle­Ausstellungen/Vor­30­ Bu teàGöte .àDieàFa igkeitàa ike à“kulptu .àáusstel­ o àM de àü e àPet aàu dàO_d u.hà isàEl­á.ka aà CIL XIII Jah e ­P esseko fe e z­Des­Bu desa hi s­)u­àHitle ­ Brather 2014 lu gskatalogàBe li à Be li à à – . à “t aß u gà . O.àHi s hfeldà–à)a ge eiste ,àCo pusàI s ipio e à Conze 1874a ‹age u he / __ ­ ­ e e k oo s_PDF. “.àB athe ,àΚokaleàHe e àu à .à‘a gàu dàMa htà Κai a u àXIII.àI s ipio esàt iu àGallia u àetàGe a­ á.àCo ze,àD .àH.à“ hlie a sàt oja is heàE tde ku ge ,à pdf?__ lo =pu li aio File>à . . . i à“piegelàde àBestatu ge ,ài :àM.àMeie à–à“.àPatzoldà Brinkmann 2010d Budde 1995 ia u àΚai aeàIIà à Be li à . Deuts heà)eitu g,àMo ge latà ,à ,à – . H sg. ,àChlod igsàWelt.àO ga isaio à o àHe s hatà V.àB i k a ,àDe àP i zàu dàdieàGöi .àDieà iede e t­ H.àBudde,àDieàáfä eàu àdieà»Moa iis he àálthe tü­ Borbein 1988 u à ,à‘o aàáete aà–àBeit ägeàzuà“päta ikeàu dà deckte Farbigkeit der Giebelskulpturen des Aphaia­ e «,ài :àH.àBuddeà–àá.àΠa ha aà H sg. ,àDieà‘eiseà a hà Clairmont 1993 Conze 1874b á.àH.àBo ei ,àále a de àCo ze,à – ,ài :à‘.à F üh itelalte à à “tutga tà à – . ‹e pels,ài :àV.àB i k a à–àá.à“ hollà H sg. ,àBu teà Je usale .àEi eàkultu histo is heàE ku sio ài àdieà“tadtà C.àW.àClai o t,àClassi alàái à‹o sto esàIIà Kil h e gà A. Conze, Trojanische Ausgrabungen, Preußische Jahr­ Κulliesà–àW.à“ hie i gà H sg. ,àá häologe ild isse.àPo ­ Göte .àDieàFa igkeitàa ike à“kulptu .àáusstellu gs­ de à“tädte.à àJah eàDa idsstadt.àáusstellu gskatalogà 1993). ü he à ,à ,à – . t ätsàu dàKu z iog aphie à o àKlassis he àá häologe à Bräuer 1980 katalogàBe li à Be li à à – . Be li à Be li à à – . deuts he à“p a heà Mai zà à – . G.àB äue ,àDieà o phologis he àái itäte àdesàju g­ Claude 1993 Cordez 2012 pleistozä e à“i ei sàausàde àEl ü du gsge ietà Brinkmann 2010e Bürgerwelten 1994 C.àClaude,àVo àMee Ei ho àzu àΠa al.àáusstellu gs­ P.àCo dez,àMate ielleàMeto ie.à‹ho asà o àCa i ­ Borchardt 1930 eiàHah öfe sa d,à)eits h itàfü àMo phologieàu dà V. Brinkmann, Farben und Maltechnik, in: V. Brinkmann Bü ge elte .àHelle isis heà‹o gu e àu dàΠa h­ katalogà)ü i hà )ü i hà . p àu dàdasàe steàHo àdesàEi ho s,àBild elte àdesà Κ.àBo ha dt,àÄg pis heà»álte tü e «,àdieài hàfü à eu­ á th opologieà ,à ,à – .à –àá.à“ hollà H sg. ,àBu teàGöte .àDieàFa igkeitàa ike à s höpfu ge ài à .àJh.àáusstellu gskatalogàBe li à Wisse sà–àKu sthisto is hesàJah u hàfü àBildk iikà ,à zeitlich halte (Berlin 1930). “kulptu .àáusstellu gskatalogàBe li à Be li à à (Mainz 1994). Clermont-Ganneau 1870 ,àHetà ,à – . Breccia 1930 – . C.àCle o t­Ga eau,àΚaàst leàdeàMesa,à oiàdeàMoa ,à Bordreuil – Pardee 1990 E.àB e ia,à‹e e oteà gu ateàg e heàeàg e o­egizieàdelà Burkert 1995 àa .àJ.àC.àΚet eà àM.àΚeàCteàdeàVogü à Pa isà . Cross 1968 P.àBo d euilàà–àD.àPa dee,àΚeàpap usàduà a zeaḥ,à“e it­ Museoàdiàálessa d ia,àMo u e tsàdeàl Ég pteàg o­à Brinkmann – Koch-Brinkmann 2010 W. Burkert, Lydia between East and West, or How to F.àM.àC oss,à‹heàPhoe i ia àI s ipio àf o àB azil:àáàΠi­ aà ,à ,à – . romaine II 1 (Bergamo 1930). V.àB i k a à–àU.àKo h­B i k a ,àO àtheà‘e o ­ Dateàtheà‹ oja àWa .àáà“tud ài àHe odotus,ài :à Clermont-Ganneau 1874 etee th­Ce tu àFo ge ,àO ie taliaà Po i ioàIsitutoà st u io àofàá i ueàPol h o à‹e h i ues,ài :à J.àB.àCa te à–à“.àP.àMo isà H sg. ,à‹heàágesàofàHo e .à C.àCle o t­Ga eau,à‹heà“hapi aàColle io ,àPalesi eà i li o à ,à ,à – . Bordreuil – Pardee 2001 Breccia 1934 àB i k a àu.àa.à ,à – . Fests h itàE il à‹o se dàVe euleà áusi à à E plo aio àQua te l à ,à ,à – . P.àBo d euilà–àD.àPa dee,àEpig aphieà oa iteà–àΠou elà E.àB e ia,à‹e e oteà gu ateàg e heàeà e o­egizieàdelà – . Crown 1970 e a e àduà»pap usàduà a zeaḥ«,à“e ii aà ,à ,à Museoàdiàálessa d ia,àMo u e tsàdeàl'Ég pteàg o­à Brinkmann – Koch-Brinkmann 2017a Clermont-Ganneau 1878 á.àD.àC o ,à‹heàFateàofàtheà“hapi aà“ oll,à‘e ueà – . romaine II 2 (Bergamo 1934). V.àB i k a à–àU.àKo h­B i k a ,à‘e o st u io sàBà Burkhardt 2007 C.àCle o t­Ga eau,à‹heàMoa iteàPote ,àPalesi eà d Qu ā à ,à ,à – . And C Of A Head Of A Warrior, in: Brinkmann u. a. 2017, “.àBu kha dt,àHitle ­‹age ü he ,ài :àHausàde àGes hi hteà E plo aio àQua te l à ,à ,à – . Born u. a. 2014b Breßlau 1879 àΠ .à – . H sg. :à“ka daleài àDeuts hla dà a hà .àáusstel­ Crüsemann 2000 H.àBo à–àD.à‘hedeà–à‘.àΚ.à‘o e ,à‹ oja is hesà“il e ài à H.ààB eßlau,àJah ü he àdesàDeuts he à‘ei hsàu te à lu gskatalogàBo à Bielefeldà à – . Clermont-Ganneau 1885 Π.àC üse a ,àVo à) eist o la dàzu àKupfe g a e .à Be li àu dà“t.àPete s u g.àá häo et is heàU te su­ Ko adàII.à :à – à Κeipzigà . Brinkmann – Koch-Brinkmann 2017b C.àCle o t­Ga eau,àΚesàf audesàa h ologi uesàe à Vo ges hi hteàu dàE tstehu gszeità – àde à hu ge àz is he à àu dà ,ài :àM.àWe hofà–à V.àB i k a à–àU.àKo h­B i k a ,à‘e o st u io àBà Busch 1876 Palesi eàsui iesàdeà uel uesà o u e tsàph i ie sà Vo de asiais he àá teilu gàde àBe li e àMusee à o à D.àHe telà–àá.àHä selà H sg. ,àHei i hà“ hlie a sà Breßlau 1884 Ofà‹heàG a eà“teleàOfàPa a thio ,ài :àB i k a àu.àa.à M.àBus h,àDieàMoa ii a,àDieàG e z ote à–à)eits h ità apo phes,àBi lioth ueàO ie taleàElz i ie eà à fa h­àu dàkultu poliis he àHi te g ü de ,àJah u hàde à “a lu gà‹ oja is he àálte tü e à–àΠeu o lageà :à H.àB eßlau,àJah ü he àdesàDeuts he à‘ei hsàu te à ,à àΠ .à . fü àPoliik,àΚite atu àu dàKu stà ,à ,à – .à (Paris 1885). Be li e àMusee àBeihetà à Be li à . U te su hu ge àzuàde à“ hatzfu de ,àde à“il e ­àu dà Ko adàII.,àJah ü he àde àdeuts he àGes hi hteà ,à à – .à . Bronzeartefakten, der Gusstechnik, den Gefäßmarken (Leipzig 1884) 460­467. Brinkmann – Koch-Brinkmann 2017c Cobet Czwojda 2007 und den Bleigewichten, Berliner Beiträge zur Vor­ und V.àB i k a à–àU.àKo h­B i k a ,à‹halia,ài :à Calder III – Traill 1986 J.àCo et,àHei i hà“ hlie a .àá häologeàu dàá e ­ Ł. Czwojda, Peksy.àP aài te p eta jià a ie̜ćà aà ze­ F ühges hi hteà ΠeueàFolge à à Be li à à – . Breßlau 1909 àB i k a àu.àa.à ,à àΠ .à . W.àM.àCalde àIIIà–àD.àá.à‹ aillà H sg. ,à‹heàHei i hà“ hlie­ teurer 2(München 2007). s oś ed io ie z hà o eta hà[áà‹e tai eàI te p e­ H.àB eßlauà H sg. ,àDieàU ku de àKo adsàII.àMità a àCo t o e s àa dàaàFi stàEdiio àofàtheàM e aea à taio àofàPe kàMa ksàupo àCoi sàofàtheàViki gàáge],à Bourgeois – Jockey 2007 Πa ht äge àzuàde àU ku de àHei i hsàII.,àMo u e taà Brinkmann – Koch-Brinkmann 2017d Diary (Detroit 1986). Cochet 1857 Wiado oś iàΠu iz at z eà / ,à ,à – . B.àBou geoisà–àP.àJo ke ,àΚeà a e,àl o àetàlaà ouleu .à Ge a iaeàHisto i a/Diplo ataà à Ha o e à . V.àB i k a à–àU.àKo h­B i k a ,à‘e o st u io àofà J.àB.àD.àCo het,à“epultu esàGauloises,à‘o ai es,à Πou eau à ega dsàsu àlaàpol h o ieàdeàlaàs ulptu eà ‹halia,ài :àB i k a àu.àa.à ,à àΠ .à . Calicó u. a. 1979 F a uesàetàΠo a des,àfaisa tàsuiteà à»ΚaàΠo a dieà De Garis Davies 1905 hell isi ueàdeàD los,ài :àV.àBou et­Κa selleà H sg. ,à Breyer 2016 F.àCali à–àX.àCali à–àJ.à‹ igo,àMo edasàEspañolasàdesdeà “oute ai e«à Pa isà . Πo a àdeàGa isàDa ies,à‹heà‘o kà‹o sàofàá a a,à Pei tu eàetà ouleu àda sàleà o deàg e àa i ue.àá tesà F.àB e e ,àDieà“u heà a hàde à»Gotesla d«,àCultu alà Brinkmann – Koch-Brinkmann – Piening 2017 1868 a 1979 (Barcelona 1979). Volume III: The Tombs of Huya and Ahmes. (London deà ollo ue,àMus eàduàΚou e,à Histo àofàtheàá ie tàΠea àEastà à Κeide à . V.àB i k a à–àU.àKo h­B i k a à–àH.àPie i g,àá ie tà Cochet 1859 1905). àetà à a sà à Pa isà à – . Pai tsàa dàPai i gà‹e h i ues,ài :àB i k a àu.àa.à Cameron 2016 J.àB.àD.àCo het,àΚeà‹o eauàdeàChild i àIer.à‘oiàdesà Briese 1990 ,à – . á.àCa e o ,à‹heàstatusàofà“e e aàa dàtheà“ili hoàdip­ F a s,à esitu à àl aideàdeàl a h ologieàetàdeàde ou e ­ Delekat 1969 Bourgeois – Jockey 2010 C.àB iese,àModellàei e àphö izis he àBi e e,ài :àU.à t h.àJou alàofà‘o a àá haeolog à ,à ,à – . tesà e tesàfaitesàe àF a e,àe àBelgi ue,àe à“uisse,àe à Κ.àDelekat,àPhö izie ài àá e ika;àdieàE htheitàde à à B.àBou geoisà–àP.àJo ke ,à‹heàPol h o àofàHelle isi à Geh igà–àH.àG.àΠie e e à H sg. ,àDieàPhö izie ài à)eit­ Brinkmann u. a. 2010 Allemagne et en Angleterre (Paris 1859). bekanntgewordenen kanaanäischen (altsidonischen) Ma leà“ ulptu eài àDelos,ài :àB i k a àu.àa.à ,à alte àHo e s.àáusstellu gskatalogàHa o e ,àHa u gà V.àB i k a à–àO.àP i a esià–àM.àHollei à H sg. ,à Caspar 1992 I s h itàausàPa aí aài àB asilie à a hge iese ,àBo e à – . und München (Mainz 1990) 249 f. 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Fis her Giesen 2012 Grafe – Zetler edu/7276130/J._Dyer_G._Verri_ J.àFis he ,àG ie his h­ ö is heà‹e akote àausàÄg pte .à K.àGiese ,àHi te à‘athausà e ste ktà–àP euße àu dà H.àG afe à–àá.à)etle ,àDasàΚi u ge à‹ pa àKaise àKo ­ Diestel 1876 a d_J._Cupit_Mulispe t al_I agi g_i _‘ele ta e_ Engmann 2012 Dieà“a lu ge à“iegli àu dà“ h ei e ,àD esde ,à Os a ü kàa oà ,àΠu is ais hesàΠa h i hte ­ ads.àHa d e kszeugàei esà itelalte li he àU ku de ­ Κ.àDiestel,àDieà oa iis he àálte thü e ,àJah ü he àfü à and_Photo­induced_Luminescence B.àE g a ,àDe à“tof,àausàde àdieàM the àsi d.àWieà àΚeipzig,à“tutga t,à‹ü i ge à ‹ü i ge à . latà ,à ,à – . fäls he s?,àJah u hàfü à estdeuts heàΚa desges hi hteà deuts heà‹heologieà ,à ,à – . _ odes_a_Use _Ma ual_Eu opea _CHá‘I“Má_à Fossilie àzuàFa el ese à u de à “tutga tà . 17, 1991, 53­65. Project> (27.01.2018). 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D.àFoltý à H sg. ,àOte iàzah aduà ajskou.àBe ediki ià à Glaser 2011 O ie talà‘esea hà–à“o iet àofàBi li alàΚite atu eàá ha­ O.àá.àW.àDilke,àMathe aik,àMaßeàu dàGe i hteài àde à Easton 1994 s d iàE op à – .àáusstellu gskatalogàP agà P agà F.àGlase ,àDieàFa e àde àGöte .àWieà u tà a e àdieà eolog àa dàBi li alà“tudiesà à átla taà à – . á ikeà à “tutga tà . D.àF.àEasto ,à“ hlie a àDidàád itàtheàM e aea àDateà Eudel – Roessler 1947 2014). Göte ilde à i kli h,ài :àI.àΚaza à H sg. ,à‘eligio ài à ofà‹ o àVI.àáà‘e ie ,à“tudiaà‹ oi aà ,à ,à – . P.àEudelà–àá.à‘oessle ,àFäls he kü steà à Wie à . Pu li àa dàP i ateà“phe e.àá taàofàtheà thàI te aio alà Gran-Aymerich 2004 Domarus 1962/1963 Fra kfurter Collo uiu .à‹heàáuto o ousà‹o sàofàΠo i u àa dà E.àG a ­á e i h,àDiplo aieàetàa h ologie:àCha lesà M.àDo a us,àHitle .à‘ede àu dàP okla aio e à – Easton 2000 Euw 1993 D.àF a kfu te ,à‹heàBi di gàofàá telopes:àáààCopi à Pa o iaà Kope à à – . Cle o t­Ga eauà – àauàP o he­O ie t,ài :àV.à .àKo e ie tà o àei e àdeuts he à)eitge osse à D.àF.àEasto ,à“ hlie a sà»Bu tàCit «,à“tudiaà‹ oi aà á.à o àEu ,àDieàMitelalte sa lu gàále a de à F iezeàa dàitsàEg pia à‘eligiousàCo te t* K i gsà–àI.à‹assig o à H sg. ,àá h ologieàda sàlʾE pi eà (Würzburg 1962/1963). ,à ,à – . “ h ütge ,ài :àP.àΠoelkeà H sg. ,à“ h ütge sà“ hätze.àEi à Jou alàofàΠea àEste à“tudiesà ,à ,à – . Glassie 2014 Oto a àautou àdeà :àE t eàpolii ue,à o o ieàetà “a le àu dàsei àMuseu .àBegleithetàzu àáusstellu gà J. Glassie, Der letzte Mann der Alles wusste. Das Leben s ie e,àÉtudesàdeàphilologie,àd a h ologieàetàdʾhistoi eà Dilke 2012 Easton 2002 desà“ h ütge ­Museu s,ààKöl e àMuseu sàBullei ,à Frey desàe ze t is he àGe iesàátha asiusàKi he à Be li à a ie esà à B üsselà à – . O.àá.àW.àDilke,àMathe aik,àMaßeàu dàGe i hteài àde à D.àF.àEasto ,à“ hlie a sàE a aio sàatà‹ oiaà – “o de hetà à Köl à à – .à á.àF e ,àVe lo e à–à e s he ktà–àge au t:àDasà“ hi ksalà 2014). á ikeà “tutga tà . ,à“tudiaà‹ oi aàMo og aphie à à Mai zà . der Funde aus dem Childerichgrab, in: Quast 2015a, Graham 1989 Fai gold – . Glob 1944 M.àP.àG aha ,à‹heàDis o e àa dà‘e o st u io àofàtheà Doppelfeld – Pirling 1966 Easton 2006 ‘.àFai gold,àDo àPed oàIIàVisitsàá i ueà“hopài àJe usa­ P.àV.àGlo ,à“tudie ào e àde àJ skeàE keltg a skultu ,àáa ­ MeshaàI s ipio ,ài :àJ.àá.àDea a à H sg. ,à“tudiesài à O.àDoppelfeldà–à‘.àPi li g,àF ä kis heàFü ste ài à D.àF.àEasto ,àMitàde àIliasài àGepä kà–àDieàE fo s hu gà le :àáàCo t o e s àa ou dàMoa iteàá i ueàPie esàa dà Freye øge àfo à o diskàoldk dighedàogàhisto ieà ,à – . theàMeshaàI s ipio àa dàMoa ,àá e i a à“ hoolàofà ‘hei la d.àDieàG ä e àausàde àKöl e àDo ,à o à ‹ oiasà isà ,ài :àM.àKo f a à H sg. ,à‹ oia.àá häolo­ theà “hapi aàáfai ,ài :àP.àP.àá.àFu a ià­à‘.à“.àGa afo ià á.àF e e,àE ilàKautzs hà – .àDe àVielseiigeà O ie talà‘esea hà–à“o iet àofàBi li alàΚite atu eàá ha­ K efeld­Gellepàu dàMo ke ,à“ h ite àdesà‘hei is he à gieàei esà“iedlu gshügelsà Mai zà à – . ­àB.àΚetalie à H sg. ,àΠe àPe spe i esào àtheàá ie tà u pu lizie teàDisse taio àBaselà . 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P.àF ieß,àDasàO ga u àMathe ai u ,ài :àB.à“ hö­ C.àH.àGo do ,à‹heàáuthe i it àofàtheàPhoe i ia à‹e tà I.àG iesa,à‹ ojaàIIgà à .àCh . .à“ hatzfu dàá,ài :àK.à U.àE o,àáufge lase e àJesuitàátha asius,àDIEà)EI‹à ,à e aldà ‘ed. ,à“o eàe tde ke .àCh istophà“ hei e à f o àPa ah a,àO ie taliaà Po i ioàIsitutoà i li o à ,à Demakopoulou (Hrsg.), Troja, Mykene, Tiryns, Orchome­ Drenkhahn 2001 1986, 59. Fie hter – .àáusstellu gskatalogàI golstadtà I golstadtà ,à – . os.àHei i hà“ hlie a àzu à .à‹odestag.àáusstel­ ‘.àD e khah ,à‘eliefàausàde àálte à‘ei h,ài :àC.àCas­ J.­J.àFie hte ,àFau àetàfaussai esàe àa tà g pie ,àMo u­ à – . lu gskatalogàáthe àu dàBe li à áthe à à – . pers, GeaECHTet: Fälschungen und Originale aus dem Eggebrecht 1993 e taàáeg pia aà à ‹u houtà . Goshe -Gotstei Kest e ­Museu ,àMuseu àKest e ia u à ,à Ha o e à A. Eggebrecht (Hrsg.), Pelizaeus­Museum Hildesheim Furt ä gler a H.àGoshe ­Gotstei ,à‹heà“hapi aàFo ge àa dàtheàQu ­ Grimm 1995 2001). (Mainz 1993) 74, Abb. 68. Fie hter á.àFu t ä gle ,àDieà‹ia aàdesàKö igsà“aitapha es,à a à“ olls,àJou alàofàJe ishà“tudiesà ,à ,à – . á.àG i ,àáeg pia aàausàde àKö igli he àá i ua i­ J.­J.àFie hte ,àEg pia àFakes.àMaste pie esàthatàDupedà C à os opolisà / ,à ,à – . um. Ein Beitrag zur Ägyptophilie des Barock, in: Grimm Duchêne 2005 Ehrhard 1847 theàá tàWo ldàa dàtheàE pe tsàWhoàU o e edà‹he à Göter, Grä er & Groteske álf ed,à‹heat u àHie ogl phi u à–àÄg pisie e deà H.àDu h e,à Πousà io sàpou ta tàpasàsià tesàdeà H.àá.àE ha dà H sg. ,à‘egestaàHisto iaeàWesfaliae.à (Paris 2009). Furt ä gler Museu àfü àKu stàu dàGe e eàHa u gà H sg. ,à Bild e keàdesàBa o k,à ,à – . oi eà àlaàia eà! àEd o dàPoie ,à“alo o à‘ei a hà:à á editàCode àDiplo ai us.àDieàQuelle àde àGes hi hteà á.àFu t ä gle ,àI te ezzi.àKu stges hi htli heà“tudie à àGöte ,àG ä e à&àG oteske .à‹o gu e àausàde àálltags­ deu àa isàda sàl p eu e,àJou alàdesà“a a tsà ,à ,à Wesfale s,ài à h o ologis hàgeo d ete àΠa h eise à Fie hter (Leipzig 1896). le e ài à ö is he àÄg pte à Ha u gà . Grimm – Tietze 1995 – . u dàáuszüge ,à egleitetà o àei e àU ku de u heà :à J.­J.àFie hte ,àFaussai esàd Eg pteà Pa isà . á.àG i à–àC.à‹ietze,à‹heat u àHie ogl phi u .àÄg pi­ Vo àde àälteste àges hi htli he àΠa h i hte à isàzu à Furt ä gler Gotlo sierende Bildwerke des Barock (München 1995). Duczko 2002 Jahre 1125 (Münster 1847). Fiedler a á.àFu t ä gle ,àΠeue eàFäls hu ge à o àá ike à Be li à á.àGotlo à Bea . ,àI e ta eàde à i htstaatli he à W.àDu zko,à‹estào àMagi ?àPe ksào àtheàViki g­ágeàsil e ,à F.àFiedle ,àUe e àei igeài à elis he àu dàge a is he à 1899). á hi eàdesàK eisesàWa u g,àI e ta eàde à i htstaatli­ Guericke 1672 i :à‘.àKie s o skià H sg. :àMo etaàMedie alis.à“tudiaà G ä e àgefu de eàKü elàode à“ höpfgefäßeàu dà he àá hi eàde àP o i zàWesfale à :à‘egie u gs ezi kà O.à o àGue i ke,àE pe i e taà o aà utà o a tu à u iz at z eàiàhisto z eào a o a eàP ofesso o ià de e à etalle eàBes hläge,àJah ü he àdesàVe ei sà o à Mi de ,àH.à :àK eisàWa u gà Mü ste à . Magde u gi aàdeà a uoàspaioàp i ù à à‘ààP.àGaspa eà álte thu sf eu de ài à‘hei la deà ,à ,à – . “ hoto,à à“o ietateàJesu,à&àHe ipolita æàá ade iæà 336 337 Anhang LITERATURVERZEICHNIS MatheseosàP ofesso e:à u à e àa àipsoàáu to eà Harry 1928b Henke 1989 (Hrsg.), Troia. Brücke zwischen Orient und Okzident Honselmann 1970 Ilisch 2002 pe fe iusàedita,à a iis ueàaliisàE pe i e isàau taà M.àHa ,à“io aà àPa isà Pa isà . J. Henke, Die sogenannten Hitler­Tagebücher und der ‹ü i ge à à – . K.àHo sel a ,àVo àde àCa taàzu à“iegelu ku de.àBeit ä­ P.àIlis h,àFals heàDoppelteàF ied i hsdo àausà“iege ,à (Amsterdam 1672). Πa h eisàih e àFäls hu g.àEi eàa hi fa hli heàΠa h e­ geàzu àU ku de ese ài àBistu àPade o à – à Beit ägeàzu à a de u gis h/p eussis he àΠu is aikà Harry 1930 t a htu g,ài :àF.àP.àKahle e gà H sg. ,àáusàde àá eitàde à Herrmann – Maaß 1990 Pade o à ;àΠa hd .àPade o à . ,à ,à – . Guil 2017 M.àHa ,à“io aà àBe li à Pa isà . á hi e.àBeit ägeàzu àá hi ese ,àzu àQuelle ku deà J.àHe a à–àE.àMaaßà H sg. ,àDieàKo espo de zà “.àGuil,à‹heà“hapi aà“ ollà asàa àáuthe i àDeadà“eaà u dàzu àGes hi hte.àFests h itàHa sàBoo sà Boppa dà z is he àHei i hà“ hlie a àu dà‘udolfàVi ho ,à Honselmann – Sagebiel 1994 Imesch Oehry 2011 “ oll,àPalesi eàE plo aio àQua te l à ,à ,à – . Harster 1896 à – . – à Be li à . K.àHo sel a à–àM.à“age iel,àPade o à–àBe ediki e ,à K.àI es hàOeh ,à“i e ,à‹o ias,ài :à“IKá‘‹.àΚe iko àzu à W.àHa ste ,àDieà‹e a­“igillata­Gefäßeàdesà“peie e à ge .àá di ghokloste ,ài :àK.àHe gstà H sg. ,àWesfäli­ Ku stài àde à“ h eiz,à<htp:// .sika t. h/ Gundlach 2000 Museu s,àMiteilu ge àdesàHisto is he àVe ei sàde à Henke –Bräuer 1977 Hertel 2003 s hesàKloste u h.àΚe iko àde à o à àe i htete à Kue stle I e .asp ?id= &l g=de>à ‘.àGu dla h,àDieàGede kska a äe àá e ophis àIII.àIh eà Pfalzà ,à ,à – . W.àHe keà–àG.àB äue ,àEiszeitli heà e s hli heà“kelet­ D.àHe tel,àDieàMaue à o à‹ oia.àM thosàu dàGes hi hteà “iteàu dàKlöste à o àih e àG ü du gà isàzu àáuhe u gà (31.01.2018). Ideologieàu dàhisto is heàBedeutu g,ài :àB.à“ h itzà fu deàausàde àK o he kiesàde àE s he à eiàBot op,à i àa ike àIlio à Mü he à . :àMü ste à–à) ill o k,àQuelle àu dàFo s hu ge àzu à H sg. àFests h itàfü àá eàEgge e htàzu à .àGe u ts­ Hasitzka 1993 )eits h itàfü àMo phologieàu dàá th opologieà ,à ,à Ki he ­àu dà‘eligio sges hi hteà à=àVe öfe tli hu ge à Irmscher 1980 tag am 12. März. Hildesheimer Ägyptologische Beiträge M.à‘.àM.àHasitzkaà H sg. ,àKopis hesà“a el u hàI.à – . Herwart von Hohenburg 1610 de àHisto is he àKo issio àfü àWesfale à à Mü ste à J.àI s he ,àÜ e àHei i hà“ hlie a sàe stesà‹ oja­ à Hildeshei à à – . Miteilu ge àausàde àPap ussa lu gàde àÖste ei­ J.àG.àHe a tà o àHohe u g,à‹hesau usàHie ogl phi­ à – .à e le is,àEth og aphis h­á häologis heà)eits h ità ,à his he àΠaio al i liothekà–ààPap usàE zhe zogà‘ai e à Henke – Protsch 1978 o u à à useoàIoa isàGeo gijàHe a tàa àHohe u gà ,à – . Guthe 1883 Π.à“. à à Wie à .à W.àHe keà–à‘.à‘.à‘.àP ots h,àDieàPade o e àCal a­ (München 1610). Horstkote H.àGuthe,àF ag e teàei e àΚede ha ds h itàe thalte dà iaà–àei àdilu iale àHo oàsapie s,àá th opologis he à H.àHo stkote,à“ hädelfäls he à o àGe i ht.à“piegelà Isenberg 1997 Mose sàletzteà‘edeàa àdieàKi de àIs aelsà Κeipzigà . Heckscher 1947 á zeige à ,à ,à – . Herz 1902 àO li eà . . .à<htp:// .spiegel.de/ G. Isenberg, Der Heidenturm in Ibbenbüren aus ar­ W.à“.àHe ks he ,àBe i i sàElepha tàu dàO elisk,à‹heàá tà O.àHe z,àBe i hteàdesàΚeite sàde à o àde àKaise li he à isse s hat/ e s h/fo s hu gs­ska dal­ häologis he à“i ht,ài :àHisto is he àVe ei àI e ü e à Haarländer 2000 Bullei à ,à ,à – . Henke – Rothe 1994 ákade ieàde àWisse s hate àzu àáusg a u gàei esà s haedelfaels he ­ o ­ge i ht­a­ . H sg. ,à àJah eàI e ü e .àPo t ätàei e à“tadtài à‹e tà “.àHaa lä de ,àHagiog aphieàu dàu ku dli heàÜ e lie­ W.àHe keà–àH.à‘othe,àPaläoa th opologieà Be li à . Ma utkada e sàa àdieàKol a­Be eso kaàausge­ html>(05.01.2018). und Bild 2 I e ü e à à – . fe u gà o àKlöste ài à ./ .àJah hu de t,ài :àD.à‘.à Heide 2012 sa dte àE pediio à “a ktàPete s u gà . Baue à–àK.àHe e sà H sg. ,àHagiog aphieài àKo te t.à M.àHeide,à‹heàMoa ii aàa dà‹hei àáte ath:àHo àtoà Henneböle – Andree 1933/1934 Hou e – Fiedler Jäger 2002 Wi ku gs eise àu dàMögli hkeite àhisto is he àáus­ Ha dleàaàFo ge àáfai à ithàa àI te aio alàI pa t,ài :à E.àHe e öleà–àJ.àá d ee,àVo e i htàü e àdieàáusg a­ Herzer 1971 P.àHou e à–àF.àFiedle ,àDe k äle à o àCast aàVete aàu dà B.àJäge ,àátha asiusàKi he ,àGeisaàu dàFulda.à)u à e tu gà “tutga tà à – . M.àΚu etskià H sg. ,àΠe àI s ipio sàa dà“ealsà‘elai gà u ge ài àHohle à“tei à ,àáusàde àVo zeitài à‘hei ­ H.àHe ze ,àEi à‘eliefàdesà»Be li e àMeiste s«,àO jetsà–à Colo iaà‹ aia aài àPh.àHou e sàá i ua iu àzuàXa te à He ku tàde àFa ilie,àzu àGes hi hteàde àVate stadtàu dà toàtheàBi li alàWo ld,à“o iet àofàBi li alàΚite atu eà–à la d,àΚippeàu dàWesfale ,à / ,à – . ‘e ueà“e est ielleàdʾá tàetàdʾá h ologieà / ,à ,à Xa te à . zu àpoliis h­ eligiöse à“ituaio ài à“itàFuldaàu àdieà Hagen-Jahnke – R. Walburg 1996 á haeolog àa dàBi li alà“tudiesà à átla taà à – . We deà o à .àzu à .àJah hu de t,ài :àH.àBei li hà–à U.àHage ­Jah keà–à‘.àWal u g,àVo àde àBau olleà – . Hennig 1953 Hübner 2016 H.­J.àVoll athà–àK.àWitstadtà H sg. ,à“pu e su he.àWegeà zum Geldschein. Eine neue Banknotenserie entsteht, E.àHe ig,àWü te e gis heàFo s hu gs eise deàde à Heuck Allen 1999 U.àHü e ,àEi eàu e öfe tli hteà“te k edailleàausà zuàátha asiusàKi he à Detel a hà à – . 2(Frankfurt a. M. 1996). von Hefner 1860a letzte àa de thal àJah hu de te.àFests h itàzu àFeie à “.àHeu kàálle ,àFi di gàtheàWallsàofà‹ o .àF a kàCal e tà de àá i uitäte lade à o àMosesàWillia à“hapi aà J.à o àHef e ,àUe e àdieàFäls hu ge à o à‹e akote à desà jäh ige àBestehe sàdesàWü te e gis he àVe ­ a dàHei i hà“ hlie a àatàHisa lıkà Be kele à . – ài àJe usale ,àGeldges hi htli heàΠa h i h­ Jahnke – Schultz 1987 Hahn 1969 o à‘hei za e ,àá e d latàzu àΠeue àMü he e à eins für Handelsgeographie, Museum für Länder­ und te à / ,à ,à – . H.àJah keà–àM.à“ hultz,àáusàde àΠatu isse s hate .à J.àHah ,àG a eie ­F eila dstaio e ài à‘hei la d:à )eitu gà ,à ,à . Völke ku de,àΚi de useu ,à“tutga tà “tutga tà . Higham u. a. 2014 Johann Friedrich Blumenbach, in: G. Beuermann u. a. Mai z­Κi se e g,àKo le z­Mete i hàu dà‘he s,à ‹.àF.àG.àHigha à–àK.àDoukaà–àà‘.àWoodàu.àa.,à‹heà‹i i gà Hunsche 1988 H sg. ,à àJah eàGeo g­áugust­U i e sitätàGöi ­ Bo e àJah ü he à ,à ,à – . von Hefner 1860b Herde 1988 a dà“paio­te po alàPate i gàofàΠea de thalàDisap­ F.àE.àHu s he,à‘ite sitze,àadeligeàHäuse ,àFa ilie àu dà ge .àáusstellu gskatalogàGöi ge à Göi ge à à J.à o àHef e ,àWeite eàáufs hlüsseàü e àdieàFäls hu ge à P.àHe de,àDieàBest afu gà o àFäls he à a hà eltli he à pea a e,àΠatu eà ,à ,à – . Vasalle à :àEhe aligeàG afs hatà‹e kle u gà ‹e kle ­ – . Hammer-Purgstall 1806 de àá ike à o à‘hei za e ,àá e d latàzu àΠeue à u dàki hli he à‘e hts uelle ,ài :àFäls hu ge ài à burg 1988). J.àHa e ­Pu gstallà H sg. ,àáḥ adài à álīàI à Mü he e à)eitu gà ,à ,à . Mitelalte .àI te aio ale àKo g eßàde àMo u e taà Hilton Price 1897 Jeammet 2003 Waḥshī ah:àá ie tàálpha etsàa dàHie ogl phi à Ge a iaeàHisto i aàMü he ,à .– .à“epte e à F.àG.àHilto àP i e,àáà atalogueàofàtheàEg pia àa i uiiesà Hunsche 1989 V.àJea età H sg. ,à‹a ag a.àM theàetàa h ologie.à Characters Explained (London 1806). Heinecke u. a. 2018 ,à‹eilàII:àGefäls hteà‘e htste te.àDe à est ateàFäl­ in the possession of F. G. Hilton Price (London 1897). F.àE.àHu s he,à‘ite sitze,àadeligeàHäuse ,àFa ilie à áusstellu gskatalogàPa isà–àMo t ealà Pa isà . B.àHei e keà–àW.àK appà–àP.à“t eite e ge à H sg. ,à s he à=à“ h ite àde àMo u e taàGe a iaeàHisto i aà u dàVasalle à :àEhe aligeàO e g afs hatàΚi ge ,àá tà Hänsel 2008a Leibniz und Guericke im Diskurs. Das Exzerpt aus den ,à à Ha o e à à – . Hissnauer – Thomas 2011 Be e ge àu dà eite eà‹e kle u ge àΚehe st äge à Jansen 1900 á.àHä sel,àBüsteàHei i hà“ hlie a s,ài :à E pe i e taàΠo aàu dàde àB ief e hselà Be li à . D.àHiss aue à–àM.à‹ho as,àGefäls hteàálte tü e .àDasà (Tecklenburg 1989). M. Jansen (Hrsg.), Cosmidromius Gobelini Person und J.àΚata zà–à‹.àG eu à–àP.àBlo eà–àá.àWie zo ekà Herder 1778 Wi ke à o àJoha àMi haelàKauf a ài à‘hei za e à als Anhang desselben Verfassers Processus translacionis H sg. ,àHo e .àDe àM thosà o à‹ oiaài àDi h­ von Hellwald 1874 J.àG.à o àHe de ,àPlasik.àEi igeàWah eh u ge àü e à i à .àJah hu de t.àáusstellu gskatalogà‘hei za e à Ilisch 1980 età efo a io isà o aste iiàBude e sis,àVe öfe t­ tu gàu dàKu st.àáusstellu gskatalogàBaselàu dà F.à o àHell ald,àDieà eue àFo s hu ge ài àMoa ite ­ Form und Gestalt aus Pygmalions bildendem Träume ‘hei za e à . P.àIlis h,àMü zfu deàu dàGeldu laufài àWesfale ài à li hu ge àde àHisto is he àKo issio àde àP o i zà àMa hei à Mü he à à – àKat.à . la deàI–III.à‘eise ài àMoa à–àDieà“tei eà o àDhi à ‘igaà . Mitelalte àu dàΠeuzeit.àΠu is ais heàU te su hu ­ Wesfale à à Mü ste à . u dàMede aà–à“hapi a sà“a lu ge ,àDasàáusla dà ,à Hörisch 2005 ge àu dàVe zei h isàde àFu deài àde à‘egie u gs e­ Hänsel 2008b ,àHeteà – ,à – .à – .à – . Heres – Kiontke 1978 J.àHö is h,àDasà‹ie ,àdasàesà i htàgi t.àEi eà‹e t­à&àBild­ zi ke àá s e gàu dàMü ste ,àVe öfe tli hu ge àdesà Jéquier 1929 á.àHä sel,àDieàha dge a hteàKe a ikàde àVII.àá sied­ G.àHe esà–àW.àKio tke,àΚeapi gàU i o ,ài :à‹heàMet o­ collage über das Einhorn (München 2005). P o i ziali situtsàfü àWesfälis heàΚa des­àu dàVolks­ G.àJ uie ,à‹o eau àdeàpa i ulie s,à o te po ai sàde lu gài àde àBe li e à“a lu g,ài :àM.àWe hofà–à Henke 1979 polita àMuseu àofàá tà–à“tateàá tàColle io sàofàD es­ fo s hu gàdesàΚa ds hats e a desàWesfale ­Κippeà PepiàIIà Kai oà . D.àHe telà–àá.àHä selà H sg. ,àHei i hà“ hlie a sà W.àHe ke,àDasàCal a iu à o àBi shofà “pe e ài à de à H sg. ,à‹heà“ple do àofàD esde .àFi eàCe tu iesàofà Hof a 23 (Münster 1980). “a lu gà‹ oja is he àálte tü e à–àΠeu o lageà Ve glei hà itàa de e àJu gpaläolithike ,à)eits h itàfü à á tàColle i g.àáusstellu gskatalogàWashi gto ,àΠe à H.àHof a ,àDieàPade o e à“ h ei s huleài à .à Jerrer 1828 1: Forschungsgeschichte, keramische Funde der Mo phologieàu dàá th opologieà ,à ,à – . Yo k,à“a àF a is oà Πe àYo kà à . Jah hu de t,ài :àC.à“iege a à–àM.àWe hofà H sg. ,à Ilisch 1986 G.àΚ.àJe e ,àDieàWeltges hi hteàfü àKi de àIà4 Πü e gà “ hi hte àVIIà isàIX,àΠadel ,àGe i hteàu dàdu h­ Ca ossaà .àE s hüte u gàde àWelt.àGes hi hte,à P. Ilisch, Falschmünzerei um 1820/30 im südlichen 1828). lochte Tongeräte, Berliner Beiträge zur Vor­ und Henke 1981 Herrmann 1988 Ku stàu dàKultu àa àáufga gàde à‘o a ik.àáusstel­ Wesfale ,àGeldges hi htli heàΠa h i hte à ,à ,à F ühges hi hteà ΠeueàFolge à à Be li à à – . W. Henke, Entwicklungstrends und Variabilität bei K.àHe a ,àWilhel àDö pfeld,à – ,ài :à lungskatalog Paderborn 1: Essays (München 2006) – . Joger – Pohl 2005 Jungpaläolithikern und Mesolithikern Europas, Homo ‘.àΚulliesà–àW.à“ hie i gà H sg. ,àá häologe ild­ – . U.àJoge à–àG.àPohl,àEi eàku zeàGes hi hteàde àMa ­ Hänsel 2009 ,à ,à – .à isse.àPo t ätsàu dàKu z iog aphie à o àKlassis he à Ilisch 1994 ufu de,ài :àU.àJoge à–àC.àKa keà H sg. ,àMa ut.à á.àHä sel,à“ hlie a àu dà‹ oja.àDieà“a lu ge àdesà á häologe àdeuts he à“p a heà Mai zà à – . Hollein 2010 P.àIlis h,àDieà itelalte li heàMü zp ägu gàde àBis höfeà Elefanten der Eiszeit. Ausstellungskatalog Braunschweig Museu sàfü àVo ­àu dàF ühges hi hteàIà ‘ege s u gà Henke 1982 M.àHollei ,àFo e o d,ài :àB i k a àu.àa.à ,à – . o àMü ste ,àΠu is ais heà“ h ite àdesàWesfä­ B au s h eigà à – . 2009). W.àHe ke,àDe àJu gpaläolithike à o à“a de,à“tadtàPade ­ Herrmann 1990 lis he àΚa des useu sàfü àKu stàu dàKultu ges hi hteà o ,ài :àW.àád ia à H sg. ,àDieàáltstei zeitài àOst esfa­ J.àHe a ,àHei i hà“ hlie a .àWeg e eite àei e à Honselmann 1950 Münster 3 (Münster 1994). Jörg 1962 Hänsel 2014 le àu dàΚippeà Köl à–àWie à à – . eue àWisse s hatà Be li à . K.àHo sel a ,àDieàsoge a te àá di ghofe àFäl­ E.àJö g,àDasàEi ho ài àVolksglau e ,àBeit ägeàzu à A. Hänsel, Die Metallfunde aus den bronzezeitlichen s hu ge .àE hteà‹ adiio s oize ài àde àáuf a hu gà Ilisch 1997 atu ku dli he àFo s hu gài à“üd estdeuts hla dà ,à “iedlu gss hi hte ,ài :àM.àWe hofà–àD.àHe telà–à Henke 1983a Herrmann 1992a o à“iegelu ku de ,àWesfälis heà)eits h ità ,à ,à P.àIlis h,àI e ü e àalsàMü zstäte,ài :àHisto is he à ,àHetà ,à – . á.àHä selà H sg. ,àHei i hà“ hlie a sà“a lu gà W.àHe ke,àFakto e a al is he àVe su hàzu à‹ pisie­ J.àHe a ,àHei i hà“ hlie a à–àfo s hu gsge­ – . Verein Ibbenbüren (Hrsg.), 850 Jahre Ibbenbüren. à‹ oja is he àálte tü e à–àΠeu o lageà :àU te su hu ­ rung der Jungpaläolithiker und Mesolithiker Europas, s hi htli heàΚeistu g,à isse s hats ethodis he àΠeu­ Po t ätàei e à“tadtài à‹e tàu dàBildàà2(Ibbenbüren 1997) Johanek 1977 ge àzuàde à“ hatzfu de ,àde à“il e ­àu dàB o zea ­ )eits h itàfü àMo phologieàu dàá th opologieà ,à ,à ansatz und zentrale Wirkung, in: J. Herrmann (Hrsg.), Honselmann 1964 – . P.àJoha ek,à)u à e htli he àFu kio à o à‹ adiio s oiz,à tefakten, der Gusstechnik, den Gefäßmarken und den – .à Hei i hà“ hlie a .àG u dlage àu dàE ge isseà K.àHo sel a ,àDe àáuto àde àVitaàMei e ià e ut­ ‹ adiio s u hàu dàf ühe à“iegelu ku de,ài :àP.àClasse à Bleigewichten, Berliner Beiträge zur Vor­ und Früh­ ode e àá häologieà àJah eà a hà“ hlie a sà‹odà li hàá tàKo adà o àá di ghof,àWesfälis heà)eits h ità Ilisch 2000 H sg. ,à‘e htàu dà“ h itài àMitelalte ,àVo t ägeàu dà ges hi hteà ΠeueàFolge à à Be li à à – . Henke 1983b Be li à à – . ,à ,à – . P.àIlis h,àá häologis heàFu deàei e àMü zstäteàdesà .à Fo s hu ge à à “ig a i ge à à – . W.àHe ke,àDe àju gpaläolithis heà“ hädelà o àPade ­ Jah hu de tsài àI e ü e ,ài :àB.àKlugeà–àB.àWeisse à Harry 1928a o /“a de.àMo phologis heàu dà ö tge ologis heà Herrmann 1992b H sg. ,àXII.àI te aio ale àΠu is ais he àKo g essà Johanek 2003 M.àHa ,àDasàklei eàMäd he à o àJe usale .à‘o a à Befu de,àáusg a u ge àu dàFu deài àWesfale ­Κippeà J.àHe a ,à“ hlie a àu dàVi ho à–àBegeg u gà o à Be li à .àákte à–àP o eedi gsà–àá tsàIIà Be li à à P.àJoha ek,àDieà esfälis heàKloste la ds hatà o à ei esàKi desà Be li à . ,à ,à – . Geistes­àu dàΠatu isse s hate ,ài :àI.àGa e ­Walle tà – . – .àEi à)eitalte àde àDife e zie u g,ài :à 338 339 Anhang LITERATURVERZEICHNIS K.àHe gstà H sg. ,àWesfälis hesàKloste u h.àΚe iko à Kempe 2016 Kircher 1652 Kircher 1680 Koenigswald 2010 Eu opäis heàWisse s hats eziehu ge à à áa he à de à o à àe i htete à“iteàu dàKlöste à o àih e à M.àKe pe,à à–àΚei iz àletztesàΚe e sjah .à á.àKi he ,àOedipusàáeg pia usàI.àHo àEstàU i e salisà á.àKi he ,àPh siologiaàKi he ia aàE pe i e talis,àQuaà W.à o àKoe igs ald,àΚe e digeàEiszeit.àKli aàu dà‹ie ­ à – . G ü du gà isàzu àáuhe u gà :àI situio e àu dà“pi i­ àU eka tesàzuàei e à eka te àU i e salgeleh te à Hie ogl phi aeàVete u àDo t i æàte po u ài iu iaà “u aàá gu e to u àMulitudi eà&àVa ietateàΠatu a­ welt im Wandel ²(Darmstadt 2010). tualität,àQuelle àu dàFo s hu ge àzu àKi he ­àu dà‘eli­ Ha o e à . a olitæàI stau aio.àOpusàe ào iàO ie taliu àdo t i aà liu à e u às ie iaàpe àe pe i e taàPh si a,àMathe a­ Krat a gio sges hi hteà à=àVe öfe tli hu ge àde àHisto is he à &àsapie iaà o ditu ,à e à o à igi iàdi e sa u àli ­ i a,àMedi a,àCh i a,àMusi a,àMag ei a,àMe ha i aà Kölzer 1990 F.àK at,àE pe i e tu à o u àMagde u gi u à .à Ko issio àfü àWesfale à à Mü ste à à – . Kennepohl 1927a gua u ,àautho itateàsta ilitu à ‘o à . o p o atu àat ueàsta ilitu à á ste da à . ‹.àKölze ,àU ku de fäls hu gài àMitelalte ,ài :àK.àCo i oà WasàOtoà o àGue i keàsei e àMa usk iptà isà à K.àKe epohl,àEi eàFals h ü ze e kstatài à“aue la ­ H sg. ,àGefäls ht!àBet ugài àPoliik,àΚite atu ,àWisse ­ hi zugefügtàhat,àMo u e taàGue i kia a.à)eits h ità Jomard 1809–1829 de,àBe li e àMü z läte à ,à ,à – . Kircher 1653a Kitler s hat,àKu stàu dàMusikà F a kfu tàa àMai à à de àOto­ o ­Gue i ke­Gesells hatàe.àV.à ,à ,à – . E.àF.àJo a dà H sg. ,àDes ipio àdeàl Ég pte:àouà e ueilà á.àKi he ,àOedipiàáeg pia iàIIà .àG asiu à“i eà F.àKitle ,àOpis heàMedie .àBe li e àVo lesu ge à à – . desào se aio sàetàdesà e he hesà uiào tà t àfaitesàe à Kennepohl 1927b Ph o iste io àHie ogl phi u ài àDuode i àClassesà (Berlin 2002). Krat Ég pteàpe da tàl e p diio àdeàl a eàf a çaise,àpu­ K.àKe epohl,àDieàHa e àMü ze ,ài :à àJah eà dist i utu ,àI àQui usàE lopædiaàbg pio u ,àidà Koppenhöfer 1997 F.àK at,àGof iedàWilhel àΚei izàode àOtoà o àGue i­ li àpa àlesào d esàdeà“aàMajest àl E pe eu àΠapol o à “tadtàHa à Wesf. .àFests h itàzu àE i e u gàa àdasà est,àVete u àHe æo u ,àChaldæo u ,àbg pio u ,à Klein 1869 D.àKoppe höfe ,à‹ ojaàVIIà–àVe su hàei e à)usa e ­ ke?à–àP otogaeaàode àE pe i e taà o aàMagde u gi­ leàG a dà Pa isà – . jäh igeàBestehe àde à“tadtà Ha à à – . G æ o u ,à œte o u ueàO ie talu à e o ditaà“a­ F.àá.àKlei ,àMissio a à‹ou ài toàaàPo io àofàtheà schau einschließlich der Ergebnisse des Jahres 1995, a?àDieà‘eko st ukio àei esà e ei tli he àEi ho sà pie ia,àhu us ueàte po u ài iu iaàpe dita,àpe àa i ­ Trans­Jordanic Countries, Jebel Ajlun, the Belka, and “tudiaà‹ oi aà ,à ,à – . o àQuedli u g,à“udhofsàá hi à–à)eits h itàfü à Jullian 1882 Kennepohl 1933/1934 iosu àfa a u à“ ulpu a u à o te tu àde o st ata,à Ke ak,àChu hàMissio a àI tellige e à–àáàMo thl à Wisse s hatsges hi hteà ,à ,àHetà ,à – . C.àJullia ,àΚeàdipt hàdeà“ili o àauàt so àdeàMo za.à K.àKe epohl,àEi eàFals h ü ze e kstatài à»Hohle à i stau atu à ‘o à . Jou alàofàMissio a àI fo aio à ,à ,à – .à Koppenhöfer 2002 M la gesàd a h ologieàetàd histoi eà ,à ,à – . “tei «à eiàCalle ha dt,àáusàde àVo zeitài à‘hei la d,à – .à – .à – . D.àKoppe höfe ,àBu kelke a ikàu dàBa a is heàWa eà Krause 1995 Κippeàu dàWesfale à ,à / ,à – . Kircher 1653b i à‹ oia:àá e ku ge àzu àHe ku t,ài :à‘.àásla à H sg. ,à ‘.àK ause,àDasàGe i deài àde àá ike,ài :à‘.àWü thà–à Junker 2016 á.àKi he ,àOedipiàáeg pia iàIIà .àCo ple te sà“e à Klein 1870 Maue s hau.àFests h itàMa f edàKo f a à G u a hà D.àPla kà H sg. ,àDieà“ h au e.à) is he àMa htàu dà K.àJu ke ,àFo àu dàFa e.àBe e ku ge àzu àPol h o­ Kielau 2018 poste io esàClassesà ‘o à . F.àá.àKlei ,à‹heàO igi alàDis o e àofàtheàMoa iteà“to e,à à – . P a ht.àDasàGe i deài àde àá ike.àáusstellu gskatalogà iefo s hu g,àMate iaàClassi aà . . ,à<htp:// “.àKielau,à‹e akote àausàPe ga o .à‹o gu e àu dà Palesi eàE plo aio àQua te l à ,à ,à – . Kü zelsau­Gais a hàu dàKo sta zà “ig a i ge à à materiaclassica.blogspot.de/ ­o jekteàausàde àWoh stadtàa à“üdha gàde àák opolisà Kircher 1654 Korfmann 2001a – . sea h?updated­ a = u dà o à eite e àFu do te ,àPe ga e is heàFo s hu ­ á.àKi he ,àOedipiàáeg pia iàIII.à‹heat u àHie ogl phi­ Klei -Fra ke M.àKo f a ,àM.àKo f a ,àΠeueàáspekteàzu à„“ hatzà ­ ­ ‹ : : % B : & gen 17 (Berlin 2018). u ,àHo àEstàΠo aà&àhu us ueài te tataàO elis o u à á.àKlei ­F a ke,àEu opäis heà‘eise deà a hà“üda a­ des Priamos“, in: Archäologisches Landesmuseum Krauss 1986 a ­ esults= &sta t= & ­date=false>à . . . Cœte o u ueàHie ogl phi u àMo u e to u ,à uæà ie à o àMiteàdesà .àJah hu de tsà isàMiteàdesà .à Bade ­Wü te e gà–à‹ oia­P ojektàde àE e ha d­Ka ­ ‘.àK auss,à) eiàBeispieleàfü àE htheitsu te su hu ge à Kilger 2006 tù à‘o æ,àtu ài àáeg pto,àa à ele io i usàEu opæà Jah hu de ts,àI“IMUà–à‘e istaàso eàO ie teàP i oà à ls­U i e sitätà‹ü i ge à–àB au s h eigis hesàΚa des­ a àáeg pia a,àJah u hàP eußis he àKultu esitzà ,à Kanda 1884 C.àKilge ,à“il e àHa dli gà‹ adiio sàdu i gàtheàViki gà Musæisàadhu àsupe su tà ‘o à . Egiptoàe àlaàa igüedadà ,à ,à – . useu à–àHe zogàá to àUl i h­Museu ,àB au s h eigà ,à – . ‹.àKa da,àΠotesào àa ie tàsto eài ple e ts,à&à .,àofà áge.à“o eàO se aio sàa dà‹houghtsào àtheàPhe o­ –àKu st­àu dàáusstellu gshalleàde àBu des epu likà Japan (Tokio 1884). e o àofàPe ki gàa dàBe di g,ài :àB.àCookà–àG.àWillia sà Kircher 1663 Kluwe 1992 Deutschland, Bonn (Hrsg.), Troia. Traum und Wirklich­ Krauss 2012 H sg. :àCoi ageàa dàHisto ài àtheàΠo thà“eaà o ld,à .à á.àKi he ,àPol g aphiaàΠo aàEtàU i e salisàE àCo i a­ E.àKlu e,à“ hlie a àu dàDö pfeld,ài :àJ.àHe a à keit.àáusstellu gskatalogà“tutga t,àB au s h eigàu dà ‘.àK auss,àΚud igàBo ha dtsàFäls hu ge ­‘e he heà Kari 1878 áDà – .àEssa sài àHo ou àofàMa io àá hi ald,à to iaàá teàDete ta.àQu àQuiuisàeia àΚi gua u à ua tu­ H sg. ,àHei i hà“ hlie a .àG u dlage àu dàE ge is­ Bo à “tutga tà à – . o à àausàde àQuelle à euàe zählt,àEDáΚà–àEg pia à “.àKa i,à‹heàMoa iteàPote ,àPalesi eàE plo aio àQua ­ ‹heàΠo the àWo ldà à Κeide à à – . uisài pe itusàt ipli ià ethodoà ‘o à . seà ode e àá häologieà àJah eà a hà“ hlie a sà &àEg ptologi alàDo u e ts,àá hi es,àΚi a iesà ,à ,à te l à ,à ,à – . ‹odà Be li à à – . Korfmann 2001b – . Kircher 1631 Kircher 1665 M.àKo f a ,àDe àp ähisto is heà“iedlu gshügelàHisa ­ Kaufmann 1860 á.àKi he ,àá sàMag esia,àHo àestàDis uisiioàBipa i­ á.àKi he ,àMu dusà“u te a eus,àI àXIIàΚi osàdigestus;à Kluwe 1999 lık.àDieà»zeh à“tädteà‹ oias«à–à o àu te à a hào e ,ài :à Krierer 2016 M.àKauf a ,àBe i higu g,àPalai aà–àBellet isis hesà ta­e pei i aàseuàe pe i e talis,àPh si o­Mathe ai aà QuoàDi i u à“u te est isàMu diàOpi iu ,à i aàE gas­ E.àKlu e,àHei i hà“ hlie a àu dàWilhel àDö pfeld,à á häologis hesàΚa des useu àBade ­Wü te e gà K.à‘.àK ie e ,àále a de àCo zeàu dàHei i hà“ hlie a ,à Bei latàzu àPfälze à)eitu gà ,à ,à . DeàΠatu a,àVi i us,àEtàP odigiosisàEfe i usàMag eisà te io u àΠatu æài àeoàdist i uio,à e oà α ά ο ϕο à Miteilu ge àausàde àHei i h­“ hlie a ­Museu à –à‹ oia­P ojektàde àE e ha d­Ka ls­U i e sitätà‹ü i ge à Miteilu ge àausàde àHei i h­“ hlie a ­Museu à (Würzburg 1631). P oteià eg u ,àU i e sæàde i ueàΠatu æàMajestasà&à á ke shage à ,à ,à – . –àB au s h eigis hesàΚa des useu à–àHe zogàá to à á ke shage à / ,à ,à – . Kaufmann 1957 di iiæàsu aà e u à a ietateàe po u tu à á ste da à Ul i h­Museu ,àB au s h eigà–àKu st­àu dàáusstel­ H.àKauf a ,à“tei ge äteà ità“ hätu gs illeàausà“a h­ Kircher 1636 1665). Klüßendorf 2004 lungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn Krmnicek 2013 se ,àá eits­àu dàFo s hu gs e i hteàzu à“ä hsis he à á.àKi he ,àP od o usàCoptusà“i eàÆg pia us.àI à Π.àKlüße do f,àFals h ü ze àausàde àhisto is he à (Hrsg.), Troia. Traum und Wirklichkeit. Ausstellungs­ “.àK i ek,àá ikesàFals hgeldàu dà ode eàFäls hu gà Bode de k alplegeà ,à ,à – . uoàCu àli guæ Coptæ,àsi eàáeg pia æ,à uo da à Kircher 1666 Geldu lauf.àG u dp o le eàde àQuelle k iik,ài :àá.­F.à katalogà“tutga t,àB au s h eigàu dàBo à “tutga tà a ike àMü ze ,ài :àK.à)i e à H sg. ,à‹äus he dàe htà Pharaonicæ, origo, ætas,à i issitudo,ài li aio,àtùm á.àKi he ,àádàále a d u àVII.àpo t.àMa .àO elis ià áu e so à–àH.à‘.àDe s hkaà–à“.àF e ­Kuppe à H sg. ,à à – . ‹ü i ge à à – . Kautzsch – Socin 1876 hieroglyphicæ literaturæài stau aio,àuiàpe à a iaà áeg pia ià ‘o à .à Fäls hu ge à–àBeis hlägeà–àI itaio e .à“itzu gs e i htà E.àKautzs hà–àá.à“o i ,àDieàáe htheitàde àMoa iis he à a ia u àe udiio u ,ài te p etaio u ueàdii illi­ desà ie te ài te aio ale àKollo uiu sàde à“ h eize i­ Korfmann 2006 Kroyanker 2000 álte thü e à “t aß u gà . a u àspe i i a,àitaà ouaà uo ueà&ài solitaà ethodoà Kircher 1671 s he àá eitsge ei s hatàfü àFu d ü ze ,àMa ig ,à M.àKo f a ,à‹ oiaà–àá häologieàei esà“iedlu gshügelsà D.àK o a ke ,àJe usale :à‹heà“t eetàofàtheàP ophets,à e hi e tu à ‘o à . á.àKi he ,àá sàMag aàΚu isàEtàU æ,àI àX.àΚi osà .– .àMä zà ,àU te su hu ge àzuàΠu is aikàu dà u dàsei e àΚa ds hat,ài :àM.àKo f a à H sg. ,à‹ oia.à Ethiopia àa dàMus a aàQua te s.à‹heà“to àofàaàPla eà–à Kayser 1973 digesta.àQui usàád i a dæàΚu isà&àU æài à u do,à Geldges hi hteà à Κausa eà à – . á häologieàei esà“iedlu gshügelsàu dàsei e àΚa d­ áàPo t aitàofàaàCit à – à he äis h à Je usale à H.àKa se ,àDieàäg pis he àálte tü e ài à‘oe e ­à Kircher 1641 at ueàade àu i e saà atu a,à i esàefe tus ueàuià o a,à s hatà Mai zà à – . 2000). Pelizaeus­Museum in Hildesheim (Hildesheim 1973). á.àKi he ,àMag esàsi eàDeàá teàMag ei a.àOpusà itaà a iaà o o u à e o diio u ueàspe i i u à Knußmann 1967 ‹ ipa itu àQuoàP æte ua àQuodàU i e saàMag eisà e hi iio e,àadà a iosà o taliu àusus,àpa du tu à ‘.àK uß a ,àDieà itelpaläolithis he à e s hli he à Korzus 1966 Krusy 1979 Keally 2002 Πatu a,àeius ueài ào i usàá i usà&à“ ie iisàususà 2 (Amsterdam 1671). K o he f ag e teà o àde àWilds heue à eià“teede à B.àKo zusà Bea . ,àKu stàu dàKultu ài àWese au .à H.àK us ,àBeit ägeàzu àMü zges hi hteàde à“tadtà“oestà C.à‹.àKeall ,àG ou dà“lateàDagge s.àPlai àPote àCultu e,à ‘o à . O e lah k eis ,àΠassauis heàá ale à ,à ,à – . – .àáusstellu gàdesàΚa desàΠo d hei ­Wesfa­ VII,à“oeste à)eits h ità ,à ,à – . ásia,à<htp://lithi asi gla . o /galle ­ Kircher 1675 le .àCo e à à :àKatalogà Mü ste à . pages/2002augustslatedaggerspage1.htm> Kircher 1643 á.àKi he ,àá aàΠoë,àI à‹ esàΚi osàDigesta,àQuo u àI.à Koch 1876 Kurth 1926 (15.09.2017). á.àKi he ,àΚi guaàáeg pia aà‘esituta.àOpusàt ipa i­ Deà e usà uaeàa teàDilu iu ,àII.àDeàiis,à uaeàipsoàDilu ioà á.àKo h,àMoa iis hàode à“eli is h?à “tutga tà . Kötz 2016 B.àKu th,àDieàdeuts he àBildteppi heàdesàMitelalte sàIIIà tu :àQuoàΚi guæàCoptæà“i eàIdio aisàIlliusàp i æ ià eius ueàdu aio e,àIII.àDeàiis,à uaeàpostàDilu iu à à “.àKötz,àMo eissi o!àáusàde à‹ eso e àdesàMü zka­ (Wien 1926). Keazor 2016 bg pio u àPha ao i i,à etustateàte po u àpæ eà ol­ Πoë oàgestaàsu tà á ste da à . Koch 1990 i ets.à àJah hu de teàMü ze ,àMedaille à&àCo.,à H.àKeazo ,àFü fàsai is heàzeitge össis heàPostka te ,à lapsi,àe àa st usisàá a u à o u e i,àple aàI stau aioà P.­F.àKo h,àDe àFu d.àDieà“ka daleàdesà“te .àGe dà Ausstellungskatalog Münster (Petersberg 2016). Lachmund 1669 i :àM.àEi ge à–àH.àKeazo à H sg. ,àFáKE.àFäls hu ge ,à o i etu à ‘o à . Kircher 1676 Heidemann und die Hitler­Tagebücher (Hamburg 1990). F.àΚa h u d,àO ktog aphiaàHildeshei e sisàsi eà wie sie im Buche stehen. Ausstellungskatalog Heidel­ á.àKi he ,à“phi àM stagoga,à“i eàDiat i eàHie ogl ­ Kohl 2003 ad i a do u àfossiliu à uæài àt a tuàHildeshei e sià e g,à“ h ite àde àU i e sitäts i liothekàHeidel e gà à Kircher 1650a phi a,àQuaàMu iæ,àe àMe phii isàP a idu àad isà Ko h-Bri k a – Posa e ir W.àKohl,àDieàf üheàKloste la ds hatàWesfale sà u à epe iu tu ,àdes ipioài o i usàillust ata,à uiàadditaà Heidel e gà à – àKat.àII. . á.àKi he ,àMusu giaàU i e salisà“i eàá sàMag aàCo so ià e utæ,à&à o àitaàp ide ài àGallia àt a s issæ,àju taà U.àKo h­B i k a à–à‘.àPosa e i ,àDieàG a steleàde à – ,ài :àK.àHe gstà H sg. ,àWesfälis hesàKloste ­ su tàaliaàdeà al ulis,àdeàfo i us (Hildesheim 1669). etàDisso iàI àX.àΚi osàDigesta.àQuààU i e saà“o o u à ete u àHie o sta u à e te ,ài te io e ue,à Pa a thio ,ài :àV.àB i k a à–àW.àHo ostelà–à u h.àΚe iko àde à o à àe i htete à“iteàu dàKlöste à Keil 2010 do t i a,à&àPhilosophia,àMusi æ ueàta à‹heo i æ, ple aà deà&àe a taàe hi etu àI te p etaioà á ste da à ‘.àWü s heà H sg. ,àBu teàGöte .àDieàFa igkeitàa ike à o àih e àG ü du gà isàzu àáuhe u gà :àI situio e à Landström 1970 C.àKeil,àEi àGes he kàdesàHi els.àI àI te ie :àHel­ ua àp a i æàs ie ia,àsu aà a ietateàt aditu à ‘o à 1676). “kulptu .àáusstellu gskatalogàHa u gà4(München u dà“pi itualität,àQuelle àu dàFo s hu ge àzu àKi he ­à B.àΚa dst ö ,à“hipsàotàheàPha aos.à àYea sàofàEg p­ utàDietl,ài :à“üddeuts heà)eitu gà o à .àMaià à 1650). à – . u dà‘eligio sges hi hteà à=àVe öfe tli hu ge àde à ia à“hip uildi gà Κo do à . (München 2010). Kircher 1679 Histo is he àKo issio àfü àWesfale à à Mü ste à Kircher 1650b á.àKi he ,à‹u isàBa el,à“i eàá ho tologia,àQuaà Ko h-Bri k a – Posa e ir à – . Lapid 1991 Kelber – Okrusch 2002 á.àKi he ,àO elis usàPa philius,àHo àEst,àI te p etaioà P i oàP is o u àpostàdilu iu àho i u à ita,à o esà U.àKo h­B i k a à–à‘.àPosa e i ,àDieàG a steleàde à “.àΚapid,àE à ega àsi hài àdieàHa dàdesàHe .àEi àa ­ K.àP.àKel e à–àM.àOk us h,àátha asiusàKi he à et o­ Πo aà&àhu us ueài te tataàO elis iàHie ogl phi iàQue à e u ueàgesta u à ag itudo,à“e u doà‹u isàfa i aà Pa a thio ,ài :àV.àB i k a à–àá.à“ hollà H sg. ,àBu teà Krat häologis he àK i i al o a à ‘ei ekà .à speki :àPe dels hlägeàgeo isse s hatli he àE ke t­ non ita pridem ex Veteri Hippodromo Antonini Cara­ i itatu ueàe t u io,à o fusioàli gua u ,à&ài deàge ­ Göte .àDieàFa igkeitàa ike à“kulptu .àáusstellu gs­ F.àK at,àáltàu dàju g.àDieàKo takteàz is he àOtoà o à is,ài :àH.àBei li hàu.àa.à H sg. ,à“pu e su he:àWegeàzuà callæàCaesa is,ài àágo aleàFo u àt a stulit,ài teg itaià iu àt a s ig aio is,à u àp i ipaliu ài deàe ato u à katalogàBe li à Be li à à – . Gue i keàu dàGof iedàWilhel àΚei iz:à‚ i tutesà u ­ Lavers 2010 àátha asiusàKi he à Detel a hà . esituit,à&ài àU isàÆternæ ornamentum erexit (1650). idio atu àhisto ia,à ulipli iàe udiio eàdes i u tu à&à da ae àu dà‚Ei ho ,ài :àI.àKäst e à–àB.àHei e keà H sg. ,à C.àΚa e s,àDasàEi ho .àΠatu ,àM thos,àGes hi hteà explicantur (1679). G. W. Leibniz und die gelehrte Welt Europas um 1700, (Darmstadt 2010). 340 341 Anhang LITERATURVERZEICHNIS Lechevalier 1791 Liverani 2014 àJah eà a hàsei e à‹ode.à‘ü ks hauàu dàáus li k:à Messling 2012 Moscrop 2000 Muth u. a. 2013b J.­B.àΚe he alie ,àDes ipio àofàtheàPlai àofà‹ o à Edi ­ P.àΚi e a i,àPe àu aà„“to iaàdelàColo e .àΚaà“ ultu aàPo­ M thosà–àGes hi hteà–àWisse s hatà áthe à à M. Messling, Champollions Hieroglyphen, Philologie J.àJ.àMos op,àMeasu i gàJe usale :à‹heàPalesi eà “.àMuthà–àJ.àBa tzà–àC.à“ h idtà–àK.àHallof,à‘elief ag­ burgh 1791). li o aà‘o a a,àu àBila ioàeàQual heàP ospei a,ài :à – . und Weltaneignung (Berlin 2012). E plo aio àFu dàa dàB iishàI te estsài àtheàHol àΚa dà e tà itàkä pfe de àáthe aà “kà ,ài :àá ike sa ­ P.àΚi e a ià–àU.à“a ta a iaà H sg. ,àDi e sa e teàBia o.à (London 2000). lu gàBe li à H sg. ,àGesa tkatalogàde à“kulptu e à Leemans 1853 ΚaàPoli o iaàdellaà“ ultu aà‘o a aà ‘o à à – . Mandel 2009 Metzger 1990 Köl à ,à<htp://a a h e.u i­koel .de/ite / C.àΚee a s,àáeg pis heàMo u e te à a àhetàΠede ­ U.àMa del,à‘eze sio àzuàB i k a à ,àKlioà ,à ,à C. Metzger, ‹heà‹ia aàofà“aitapha es ,ài :àM.àJo esà–à Mountjoy 2008 objekt/105896> (03.02.2018). la dseàMuseu à a àOudhede àteàΚeide àII. à Κeide à Lloyd 1972 – . P.àC addo kà–àΠ.àBa ke à H sg. ,àFake?à‹heàá tàofà P.àá.àMou tjo ,à‹heàM e aea àPote àf o à‹ o ài àtheà 1853). á.àB.àΚlo d,à‹heàso­ alledàgalle sàofàΠe ho,ài :àJou alàofà De epio .àáusstellu gskatalogàΚo do à Κo do à à Be li à“ hlie a àColle io ,ài :àM.àWe hofà–à Mutz 1983 Eg pia àá haeolog à ,à ,à – . Mandel 2010 33. D.àHe telà–àá.àHä selà H sg. ,àHei i hà“ hlie a sà á.àMutz,à‘ö is heàWaage àu dàGe i hteàausàáugstà Legner 1985 U.àMa del,àO àtheàQualiiesàofàtheà„Colou àWhiteài à “a lu gà‹ oja is he àálte tü e à–àΠeu o lageà :à u dàKaise augst,àáugste àMuseu sheteà à áugstà . á.àΚeg e à H sg. ,àO a e taàE lesiae.àKu stàu dà Loeben 2011 á i uit ,ài :àB i k a àu.àa.à ,à – . Meyer 1953 Fo s hu gsges hi hte,àke a is heàFu deàde à“ hi hte à Kü stle àde à‘o a ikà à Köl à .à Ch.àE.àΚoe e ,àDieàÄg pte ­“a lu gàdesàMuseu à E.àMe e à H sg. ,àHei i hà“ hlie a .àB ief e hselàI.à VIIà isàIX,àΠadel ,àGe i hteàu dàdu hlo hteà‹o ge äte,à Negita 2004 áugustàKest e àu dàih eà K iegs­ Ve luste,àMuseu à Mannsperger 1992 Von 1842 bis 1875 (Berlin 1953). Be li e àBeit ägeàzu àVo ­àu dàF ühges hi hteà Πeueà Y.àΠegita,à“tei à–àEise à–àHolzà–àWe kzeuge,àdieà Lehrer-Jacobson 1989 Kest e ia u à à ‘ahde /Wesf.à .à B.àMa spe ge ,à‹ oiaàu dàdasà“käis heà‹o à eiàHo e à Folge à à Be li à à – . Ge ätekultu àde àYa oi­)eit,ài :àá.àWie zo ekà–àW.à“te­ G.àΚeh e ­Ja o so ,àI t odu io ,ài :àG.àΚeh e ­Ja o so à u dàHei i hà“ hlie a ,ài :àI.àGa e ­Walle tà H sg. ,à Meyer 1958 i hausà–àM.à“aha aà H sg. ,à)eitàde àMo ge öte.à –àG.àDo o à H sg. ,àFakesàa dàFo ge iesàf o àColle io sà Lorenz 1965 Troia: Brücke zwischen Orient und Okzident (Tübingen E.àMe e à H sg. ,àHei i hà“ hlie a .àB ief e hselàII.à Mühlenbruch 2002 Japans Archäologie und Geschichte bis zu den ersten in Israel. Ausstellungskatalog Eretz Israel Museum (Tel ‹h.àΚo e z,àGale ie à o àg ie his he àPhilosophe ­àu dà à – . Von 1876 bis 1890 (Berlin 1958). ‹.àMühle u h,àHei i hà“ hlie a àu dàdieàBe e ­ Kaise .àáusstellu gskatalogàMa hei ,àPu likaio e à á i à à – . Di hte ild isse à eiàde à‘ö e à Mai zà . u gàdesà»depasàa phik pello «,àMiteilu ge àausà de à‘eiss­E gelho ­Musee à à Ma hei à à Mansoor 1958 Michaelis 1988 de àHei i h­“ hlie a ­Museu àá ke shage à ,à – . Leibniz 1749a Lövinson 1889 M.àMa soo ,à‹heàCaseàofà“hapi aʾsàDeadà“eaà Deute ­ A. Michaelis, Die Bildnisse des Thukydides, Ein Beitrag ,à – . G.àW.àΚei iz,àP otogaeaàsi eàdeàp i aàfa ieàtellu isàetà H.àΚö i so ,àBeit ägeàzu àVe fassu gsges hi hteàde à o o à“ ollsàofà ,à‹ a sa io sàofàtheàWis o ­ zu àg ie his he àIko og aphieà ,ài :àK.àFits he à Neubauer 1878 a i uissi aeàhisto iaeà esigiisài àipsisà atu aeà o u­ Wesfälis he à‘ei hssitsstädteà Pade o à . si àá ade àofà“ ie es,àá tsàa dàΚete sà ,à ,à H sg. ,àG ie his heàPo t ätsà Da stadtà à – Mühlenbruch 2010 á.àΠeu aue ,à‹heàMoa iteàPote ,àPalesi eàE plo aio à e isàdisse taioàe às hedisà a us ipisà i iàillust isài à – . ‹.àMühle u h,àHei i hà“ hlie a .àEi àIi e a ,à Qua te l à ,à ,à – .à – . lu e àeditaàaàCh isia oàΚudo i oà“ heidioà Göi ge à Lullies 1988 Minges 2007 Klei eà“ h ite àausàde àVo ges hi htli he à“e i a à 1749). Κullies,àE stàCu ius,à – ,ài :à‘.àΚulliesà–àW.à Maraszek u. a. 2011 K.àMi ges,àKi he s hatzàu dàEss este k.àDasàEi ho ,à Marburg 58 2(Marburg 2010). Neubauer 1883 “ hie i gà H sg. ,àá häologe ild isse.àPo t ätsàu dà ‘.àMa aszekà­àá.àMuhlà­àB.à)i h,àB o ze aus h.à“pät eo­ htp:// . i ges. h/pu l/Das_Ei ho .pdf à á.àΠeu aue ,à‹heà“hapi aàM“.àofàDeute o o ,à‹heàá a­ Leibniz 1749b Ku z iog aphie à o àKlassis he àá häologe àdeut­ lithiku àu dàF üh o zezeit,àBegleitheteàzu àDaue ­ (18.12.2017). Müller 1989 demy 24, 1883, 116. Ch .àΚ.à“ heidt,àGof iedàWilhel àΚei ize sàP otogaeaà s he à“p a heà Mai zà à – . ausstellung im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle 4 M. Müller, Über die Büste 23725 in Berlin, Jahrbuch der ode àá ha dlu gà o àde àe ste àGestaltàde àE deàu dà Halleàa àde à“aaleà . Moje 2003 Be li e àMusee à ,à ,à – . Neumeier 1996 de à“pu e àde àHisto ieài àde àDe k äle àde àΠatu à Lullies 1991a J.àMoje,àDieàa ge li heàphö izis heàU seglu gàáf ikasà H.àΠeu eie ,àGes hi hteàde àa häologis he àE fo ­ (Leipzig 1749). ‘.àΚullies,àE stàCu ius,ài :à‘.àΚulliesà–àW.à“ hie i gà Mari i àáut agàdesàPha aosàΠe ho.àDe àWah heitsgehaltà Müller 2010 schung der Franken in Frankreich, in: A. Wieczorek H sg. ,àá häologe ild isse.àPo t ätsàu dàKu z io­ M.àMa i ,àDasàf ä kis heàG ä e feldà o àBasel­à de à‹e tstelleàHe odotàIV,à ,ài :àá.àI.àBlö au à–àJ.àKahlà–à M.àMülle ,àPhilippàHou e sà“a lu gà ö is he àálte ­ –àP.àP i à–àK.à o àWel kà–àW.àMe ghi à H sg. ,àDieà Lempertz 1860 g aphie à o àKlassis he àá häologe àdeuts he à Bernerring (Basel 1976). “.àD.à“ h eitze à H sg. ,àÄg pte à–àMü ste .àKultu ­ tü e ,ài :àH.­J.à“ hallesà–àD.à“ h itzà H sg. ,à“ hatzhäu­ F a ke .àWeg e eite àEu opas.àVo à àJah e :àKö igà áukio shausàΚe pe tzà .àKatalogàde àHou­ “p a heà Mai zà à – . isse s hatli heà“tudie àzuàÄg pte ,àde àVo de e à se .àá ike àausàXa te e àP i at esitzàu dàeu opäis he à Chlodwig und seine Erben. Ausstellungskatalog Mann­ e s he à“a lu gà ö is he àálte thü e ,à e stà Mari ez O ie tàu dà e a dte àGe iete .àFests h itàE ha tà Musee .àáusstellu gskatalogàXa te ,àKatalogeàdesà hei à Mai zà à – . Πa ht äge à o àGe älde ,à itelalte li he àKu stsa­ Lullies 1991b J.­Κ.àMa i ez,àΚaàia eàe ào àdeà“aitaphe es,ài :àM.­C.à G aefeà Wies ade à à – . ΚV‘­‘ö e useu sài àá häologis he àPa kàXa te à à he ,àPo zella àet .àáukio skatalogàKöl à .àJu ià à ‘.àΚullies,àádolfàFu t ä gle ,ài :à‘.àΚulliesà–àW.à“ hie i gà Kaese à H sg. ,àΚ geàduàFau .àΚ authe i it àe àa he­ (Darmstadt 2010). Nicholls 1952 (Bonn 1860). H sg. ,àá häologe ild isse.àPo t ätsàu dàKu z io­ olog .àáusstellu gskatalogàHaute i eà Haute i eà à Mommsen 1876a ‘.àV.àΠi holls,à‹ pe,àG oupàa dà“e ies,àáà‘e o side aio à g aphie à o àKlassis he àá häologe àdeuts he à – . ‹.àMo se ,à‘edeài àHauseàde àá geo d ete ,à Müller – Krönert 1969 ofàso eàCo oplasi àFu da e tals,à‹heàá ualàofàtheà Lepsius 1849–1859 “p a heà Mai zà à – .à Be li à .àMä z,à et efe dàdieàFäls hu gàde àMoa ite à K.àMülle à–àG.àK ö e t,àΚe e àu dàWe kà o àGof iedà B iishà“ hoolàatàáthe sà ,à ,à – . K.à‘.àΚepsius, Denkmaeler aus Aegypten und Aethiopien Mathys 2006 álte thü e ,ài :à“te og aphis heàBe i hteàü e àdieà Wilhel àΚei iz,àVe öfe tli hu ge àdesàΚei iz­á hi sà a hàde à)ei h u ge àde à o à“ei e àMajestätàde à Lullies 1991c H.­P.àMath s,àE ilàKautzs hà – ,ài :àU.àHü e à Ve ha dlu ge àde àdu hàdieàálle hö hsteàVe o d u gà 2 (Frankfurt am Main 1969). Nöldeke 1876 Koe igeà o àP eusse àF ied i hàWilhel àIVà a hàdiese à ‘.àΚullies,àPaulàWolte s,ài :à‘.àΚulliesà–àW.à“ hie i gà U. (Hrsg.), Palaesi aàe plo a da.à“tudie àzu àE fo ­ o à .àJa ua à àei e ufe e à eide àHäuse àdesà ‹.àΠöldeke,àDieà oa iis he àFäls hu ge ,àDeuts heà Κä de àgese dete àu dài àde àJah e à – à H sg. ,àá häologe ild isse.àPo t ätsàu dàKu z io­ s hu gàPaläsi asài à .àu dà .àJah hu de tàa läßli hà Landtages. Haus der Abgeordneten 1 (Berlin 1876) Müllers 1979 ‘u ds hauà ,à ,à – . ausgefüh te à isse s hatli he àE pediio à Be li à g aphie à o àKlassis he àá häologe àdeuts he à des 125jährigen Bestehens des Deutschen Vereins zur – . W.àMülle s,àDasàMuseu àdesàHe àΠota .àPhilippàHou­ – . “p a heà Mai zà à – . E fo s hu gàPaläsi as,àá ha dlu ge àdesàDeuts he à e àu dàsei àá i ua iu àzuàXa te ,àHei atkale de à Oechslin 1993 Paläsi a­Ve ei sà àà Wies ade à à – . Mommsen 1876b desàK eisesàWeselà ,à ,à – . W.àOe hsli ,àátha asiusàKi he sàMu dusà“u te a eus.à Léquy – Léquy 1999 Maaß 2004 ‹.àMo se ,àF ag e tàei esàB iefesà MiteàMä z à Ein Modell zur Erklärung des Weltbaus Erde, Daidalos M.àΚ u à–àM.àΚ u ,àál e tàBe ge et.àΚ a e tu eàdeàlaà M.àMaaß,àPhö izis heàBi e eà Pe teko te e ,ài :à May 1906 a àFleis he ài à“a he àá kaufesàde à oa iis he à von Münchhausen 1878 ,à ,à – . a teàpostale.àáusstellu gskatalogàΠa à Po t­ ­Mous­ Badis hesàΚa des useu àKa ls uheà H sg. ,àHa i alà W.àMa ,à)u àGes hi hteàdesàG ossh.àBad.àΠatu alie ka­ álte thü e ,àDieàG e z ote à–à)eits h itàfü àPoliik,à ‹.à o àMü hhause ,à‹heàMoa iteàPote ,àPalesi eà son 1999). adàpo tas.àMa htàu dà‘ei htu àKa thagos.àáusstellu g­ i etsài àKa ls uheà – ,àVe ha dlu ge àdesà Κite atu àu dàKu stà ,à ,à . E plo aio àQua te l à ,à ,à – .à – . Oekentorp 1994 skatalogàKa ls uheà “tutga tà à . Πatu isse s hatli he àVe ei sài àKa ls uheà ,à ,à K.àOeke to p,àFossilie ài àM thosàu dàVolksglau e .à Lidzbarski 1898 – . Mommsen 1876c Mundt 2008 Ei ho àu dàMa ut,àΠatu ­àu dàΚa ds hatsku deà M.àΚidz a ski,àHa d u hàde à o d estse iis he à Macaulay 2018 ‹.àMo se ,àI à eue à‘ei hà ,à ,àHetà ,à – . F.àMu dt,àBeatusà‘he a usà‘e u àGe a i a u àli ià ,à ,à – . Epigraphik I (Weimar 1898). D. Macaulay, Motel der Mysterien (Mainz 2018). Mayor 2000 t esà .àáusga e,àÜ e setzu g,à“tudie à ‹ü i ge à A. Mayor, The First Fossil Hunters. Palaeontology in Mommsen 1876d 2008). Ohly 1976 Lind 1973 MacLaren 1822 G eekàa dà‘o a à‹i esà P i eto à . ‹.àMo se ,àá e alsàzu àá eh ,àI à eue à‘ei hà ,à D. Ohly, Die Aegineten. Die Marmorskulpturen des Tem­ Π.àE.àΚi d,à‹heà‘etu àofàtheàGaddites:à‘e i is e esà C.àMa Κa e ,àáàDisse taio ào àtheà‹opog aph àofàtheà ,àHetà ,à – . Murray 1998 pelsàde àáphaiaàaufàáegi a.àEi àKatalogàde àGl ptothekà ofàtheàá e i a àColo àa dàtheàYe e iteàJe sài à Plai àofà‹ o àI ludi gàa àE a i aio àofàtheàOppi io sà McCrindle 1882 J.àMu a ,àKlei ,àF ede i kàáugustus,ài :àG.àH.àá de so à München I. Die Ostgiebelgruppe (München 1976). Je usale ,àPalesi eàE plo aio àQua te l à ,à ,à ofàDe et ius,àChe alie ,àD .àCla keàa dàMajo à‘e ellà J.àW.àC i dle,àá ie tàI diaàdes i edà àKtesiasàtheà Mommsen 1876e H sg. ,àBiog aphi alàDi io a àofàCh isia àMissio sà – . (Edinburgh 1822). K idia à ei gàaà‹ a slaio àofàtheàá idge e tàofàhisà ‹.àMo se ,àE klä u gà et efe dàdieà o àFleis he à Πe àYo kà à . Ortmann 1957 I dika à àPhoios,àa dàofàtheàF ag e tsàofàthatàWo kà a e ka teàthatsä hli heà‘i higkeitàsei e àáeusse u gà B.àO t a ,àBauges hi hteàde à“al ato ­àu dàá ­ Linde 2016 MacLaren 1863 p ese edài àothe àW ite sà Κo do à . ü e àde àá kaufàde à oa iis he àálte thü e àu dàdieà Müssemeier u. a. 2003 di ghoki heàzuàPade o àaufg u dàde àáusg a u ge à ‘.àΚi de,à àJah eàá di ghofài àÜ e li k,ài :àM.à C. MacLaren, The Plain of Troy Described and the Iden­ Betheiligu gàa àde sel e ,àΠaio al­)eitu gà ,à ,à U.àMüsse eie à–àE.àΠie ele à–à‘.àPlu à–àH.àPöppel a ,à à isà ,à ,àWesfälis heà)eits h ità ,à ,à K oke à–à‘.àΚi deà–àá.àΠeu öh e à H sg. ,à àJah eà it àofàtheàIliu àofàHo e à ithàtheàΠe àIliu àofà“t a oà Menghin 1992 Hetà ,à . Ch o ologieàde à e o i ge zeitli he àG a fu deà o à – . á di ghof:àVo àde àBe ediki e a teiàzu àe a gelis he à P o edà Edi u ghà . W.àMe ghi à H sg. ,à“ hlie a àu dà‹ oia.àáusstellu gs­ li ke àΠiede hei à isàzu à ö dli he àEifel,àMate ialie à Ki heàPade o s,à“tudie àu dàQuelle àzu à esfäli­ katalog Berlin (Berlin 1992). Mone 1859 zu àBode de k alplegeài à‘hei la dà à Köl à . Ortmann 1967 s he àGes hi hteà à Pade o à à – . Mai 1999 F. J. Mone, Beiträge zur alten Geschichte des Oberr­ B. 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J.à“.àØste gaa d,à‹heàPol h o àofàá i ueà“ ulptu e:à álte thü e àde à e o i gis he à)eità B au s h eigà J.àMai,àHei i hà“ hlie a àalsàG oßkauf a ài à Πe àYo k,à“a àF a is oà Πe àYo kà à – . uni­koeln.de/item/objekt/105895> (03.02.2018). áàChalle geàtoàWeste àIdeas?,ài :àB i k a àu.àa.à 1880). ‘ussla dà – ,ài :àG.à“.àKo esà–àΠ.àKa adi asà–àG.à ,à – . Floudaà H sg. ,àá häologieàu dàHei i hà“ hlie a à 342 343 Anhang LITERATURVERZEICHNIS Parkinson 1999 Petrain 2014 Protsch 1975 Raven 1989 Richter 1992 von Rummel 2007 ‘.àPa ki so ,àC a ki gàCodes:à‹heà‘osetaà“to eàa dà D.àPet ai ,àHo e ài à“to e.à‹heà‹a ulaeàIlia aeài àthei à ‘.àP ots h,à‹heàá soluteàDai gàofàUppe ààPleisto e eà M.à‘a e ,à‘e e tàá uisiio sàEg pt,ài :àOudheidku di­ W.à‘i hte ,àHei i hà“ hlie a .àDoku e teàsei esà P.à o à‘u el,àHa itusà a a us.àKleidu gàu dà‘ep ä­ Decipherment (London 1999). ‘o a àCo te tà Ca idgeà . su ­“aha a àFossilàHo i idsàa dàthei àPla eài ààHu a à geà ededeli ge à a àhetà‘ijks useu à a àOudhede à Lebens (Leipzig 1992). se taio àspäta ike àElite ài à .àu dà .àJah hu de t.à E oluio ,àJou alàofàHu a àE oluio à ,à ,à teàΚeide à à Κeide à à – . ‘ealle iko àde àGe a is he àálte tu sku deàE gä g­ Pasquier 1994 Pize ayer – . 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H.àPhilipp,à‹e akote àausàÄg pte ,àBilde heteàde à D.àQuast,àChilde i hsà“ h e tgu t.àEi à eue à agazi àde àGeo g­áugust­U i e sitätàGöi ge à ,à H.à‘ühle,à‘udolfàVi ho sàá eite àalsàP ähisto i­ “taatli he àMusee àP eußis he àKultu esitz,àBe li àà ‘eko st ukàio s o s hlag,àá häologis hesàKo espo ­ ,à – . Rietschel 1983 ke àu sàsei eà‘olleàalsà isse s hatli he àBe ate à Paul 1994 (Berlin 1972). de z latà ,à ,à – . “.à‘iets hel,àB u hstü kàei esàMa ut­“toßzah es,à àHei i hà“ hlie a s,àMiteilu ge àausàde àHei i h­à E.àPaul,àDie໋ia aàdesà“aitaphe es«.àHi te g ü deà Reich – Gehler 2014 in: Badisches Landesmuseum (Hrsg.), Caroline Luise. “ hlie a ­Museu àá ke shage à / ,à ,à ei esàKu sfäls hu gs­“ka dals,àá ikeàWeltà / ,à ,à Picker 1992 Quast 2010 M.à‘ei hà–àá.àGehle ,àGof iedàWilhel àΚei iz à“a ­ Ma kg ä à o àBade à – .àáusstellu gskatalogà – . – . G.àPi ke ,àDe àFallàKujau.àCh o ikàei esàFäls hu gsska ­ D.àQuast,àEi àspäta ikesà“zepte àausàde àChilde i h­ lu gàgeo isse s hatli he àO jekte.àEi eà“pu e su he,à Ka ls uheà “tutga tà à àKat.à . dals (Frankfurt a. M. 1990). g a .àá häologis hesàKo espo de z latà ,à ,à i :àF.­W.àWell e à–àM.à‘ei hà–àá.àGehle à H sg. ,àG.àW.à Rychener – Peter 2000 Pech 1998 – . Κei iz,àP otogaeaàsi eàdeàp i aàfa ieàtellu isàetàa i­ Rietschel 1985 J.à‘ he e à–àM.àPete ,àáusg a u ge ài àá ealàde à K.­U.àPe h,àJoha àHei i hàMe ie ,àDieàWeltges hi hteà Piening 2010 uissi aeàhisto iaeà esigiisài àipsisà atu aeà o u e ­ “.à‘iets hel,àVo àΠatu alie ka i etàzu àΠatu ku de­ E.àF e àáGà G a u gà . à–àD iteàKa pag e:à fü àKi de ,ài :àO.àB u ke à–àB.àHu el a à–àK.­U.àPe hà H.àPie i g,àF o à“ ie i àFi di gsàtoà‘e o st u io :à Quast 2015a isàdisse taioàhe ausgege e à o àC.àΚ.à“ heidà itàde à useu à – .àGes hi hteàde àΚa dessa lu ­ Begeg u gà itàz eià»U te elte «àde à‘ö e stadt,à H sg. ,àHa d u hàzu àKi de ­àu dàJuge dlite atu .àVo à ‹heà‹e h i alàBa kg ou dàtoàtheà“ ie i à‘e o st u ­ D.àQuastà H sg. ,àDasàG a àdesàf ä kis he àKö igsà Ü e setzu gà o àW.à o àE gelha dtà Hildeshei à à. ge àfü àΠatu ku deàKa ls uheà Ka ls uheà . Jah es e i hteàausàáugstàu dàKaise augstà ,à ,à à isà à “tutga tà à“p.à – . io àofàColou s,ài :àB i k a àu.àa.à ,à – . Childe i hài à‹ou aiàu dàdieàá astasisàChilde i ià o à – . Jea ­Ja uesàChiletàausàde àJah eà ,àMo og aphi­ Reichert 2001 Rilke 1907 Pellmann 2002a Piening – Stege 2010 e àdesà‘ö is h­Ge a is he à)e t al useu sàMai zà á.à‘ei he t,àJuliusàEui g,àdieàPseudo­Moa ii aàu dà ‘.àM.à‘ilke,àΠeueàGedi hteà F a kfu tà . Sadurska 1964 H. Pellmann, Von dem wahren und gegrabenen Einhorn, H.àPie i gà–àH.à“tege,àPig e ta al se àa àde à“kulp­ 129 (Mainz 2015). »Κaàpeiteà lleàdeàJ usale «.àΠeueàFu deàzuàei e à á.à“adu ska,àΚesàta lesàilia uesà Wa s hauà . i :àM.àPuhleà H sg. ,àDieàWeltài àlee e à‘au .àOtoà o à turen des Aphaia­Heiligtums auf Ägina, in: V. Brinkmann alte àáfä e,ài :àC.àMaie à–àK.­P.àJö sà–à‘.àΚi akà H sg. ,à Robinson 2014 Gue i keà à–à .àáusstellu gskatalogàMagde u g,à –àá.à“ hollà H sg. ,àBu teàGöte .àDieàFa igkeitàa ike à Quast 2015b E egeseà o àO t.àFests h itàPete àWelte à Κeipzigà à ‘o i so ,àWieàde àHie ogl phe ­Codeàgek a ktà u de.à Sbordone 1976 Magde u ge àMuseu ss h ite à à Mü he à à “kulptu .àáusstellu gskatalogàBe li à Be li à à D. Quast, Der Quellenwert der A astasisàChilets,ài :à – . Dasà e oluio ä eàΚe e àdesàJea ­F a oisàCha pollio à Ph siologusàediditàF a is usà“ o do eà ‘o à ,à 377 f. – . Quastà a,à – . (Darmstadt 2014). Πa hd .àHildeshei à . Reinboth 2001 Pellmann 2002b Pierius Valerianus 1556 Quast 2015c F.à‘ei oth,àÜ e àdasà» e e teà e àQuedli u gà Roeder 1937 Saherwala u. a. 1993 H.àPell a ,àDieàEi hö e à esteige à i htàdieàá heà I.àPie iusàVale ia us,àHie ogl phi aà“i eàDeà“a isàáeg p­ D. 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Rabinowicz 1965/1966 s hi hte,ài :àM.à“tu pfà H sg. ,àDieàBiog aphieài àde à o à .àaufàde à .àΠo e e à ,ài :àQuastà a,à O.àK.à‘a i o i z,à‹heà“hapi aà“ oll:àáàΠi etee th­Ce ­ “tadt­àu dà‘egio alges hi hte,àWesfälis heàQuelle à Rollston 2013 Saz ı – Treister – . Price 1897 tu àFo ge ,àJe ishàQua te l à‘e ie à ,à / ,à u dàá hi pu likaio e à à=àBeit ägeàzu àGes hi hteà C.àá.à‘ollsto ,àFo ge iesàofàHe e à‹e ts,ài :àG.àKha à G.à“az ıà–àM.à‹ eiste ,à‹ oiasàGold.àDieà“ hätzeàdesàd it­ F.àG.àHilto àP i e,àáà atalogueàofàtheàEg pia àa i uiiesà – . Ise loh sà à Mü ste à à – . (Hrsg.), Encyclopedia of Hebrew Language and Lingui­ te àJah tause dsà o àCh istus,ài :àM.ààKo f a à H sg. ,à Petermann 1870 i àtheàpossessio àofàF.àG.àHilto àP i eà Κo do à àΠ .à si sà Κeide à à – . ‹ oia.àá häologieàei esà“iedlu gshügelsàu dàsei e à H.àPete a ,àÜ e àdieàáui du gàde àMoa iis he à 3106A. Radau 2016 Reuterswärd 1960 Κa ds hatà Mai zà à – . 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D.àPete s,àDasàf üh itelalte li heàG ä e feldà o à“oest.à H sg. ,àWesfälis heàGes hi hteà :àVo àde àá fä ge à – ,à . 1965). i ke­Gesells hatàe.àV.à ,à ,àHetà / ,à – . “tudie àzu àGesells hatài àG e z au àu dàEpo he u ­ isàzu àE deàdesàalte à‘ei hes,àVe öfe tli hu ge àde à Schiltz 2010 u h,àVe öfe tli hu ge àde àálte tu sko issio àfü à Histo is he àKo issio àfü àWesfale à à Düsseldo fà V.à“ hiltz,àDuà o etàd Ul sseà àlaàia eàdeà“aïtapha s,à Wesfale à à Mü ste à . à – . ‹heàt adiio sàofàEastàa dàWestài àtheàá i ueàCultu esà 344 345 Anhang LITERATURVERZEICHNIS of Central Asia, Papers in Honor of Paul Bernard, 2010, Schmauder 2002 äu e.àI agi aio e ài àEu opaàdesà .àJah hu de tsà Sporbeck 1996 Stupperich – Thomas 2003 Thissen 2001 – . 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B.à“e pe,à“ezio eàCà–à‘egio esàVII–VIII,ài :àá.àCa ellaà–à M.à“ ui e,à‹heàIliadài àaàΠutshell.àVisualizi gàEpi ào àtheà Stump-Brentano 1865–1883 Ve su heàü e àde àlee e à‘au à Düsseldo fà . Κ.àá.àD á u toà–àΠ.àI se aà–àC.à“e peà H sg. ,àMa o aà Ta ulae Ilia ae (Oxford 2011). 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B.à“ h itz,àWilhel àPelizaeusàalsà“a le ,àHildeshei­ Seis à Mü ste à à – . Syndram 1999 M.à‹ho as,àDe àFallàJoha àMi haelàKauf a .àEi à e àJah u hà ,à ,à – . “.à“eis,àOste taioàpote iae,àdo t i aàa i uitais:à D.à“ d a ,àDieàÄg pte ezepio àu te àáugustàde à Beispielàa ike àFäls hu ge àu dàde e àHe ku t,ài :à Schliemann 1869 Dieàá ikeàu dàdieà„a teà uo a ,àz is he à à–à ,à Stein 1983 “ta ke .àDe à»ápis­álta «àJoha àMel hio àDi gli ge sà Wi kel a ­Gesells hatàe.àV.à H sg. ,à) is he àO i­ H.à“ hlie a ,àIthaka,àde àPelopo esàu dà‹ ojaà Schneider 1993 i :àá.àWie zo ekà–àB.à“ h eid ülle à–à“.àWei fu the à G.à“tei ,à‹ pa à “iegelste pel àKaise àKo adsàII.,ài :à (Mainz 1999). gi alàu dàFäls hu g.à)u àá i ale zàde àΠa hah u gà (Leipzig 1869). H.à“ h eide ,àDispa ateàE e tsàofào eà‹i e.à‹ oà“ha isà H sg. ,àDieà“taufe àu dàItalie àI.àD eiàI o aio s egi­ àHisto is hesàMuseu àde àPfalzà“pe e àu dàΚa des ild­ i àde àá ike ezepio ,àá eitsk eisàfü à‹heo ieàu dà ofàKi gàΠe hoàII.à ithàaà‘epe to àofà‘o alàFu e a à o e ài à itelalte li he àEu opa.àáusstellu gskatalogà stelleà‘hei la d­Pfalzài àKo le zà H sg. ,àMusee ài à Tabarrini 1890 Ges hi hteàde àKu stges hi htss h ei u gà à “te dalà Schliemann 1874a “tatuetesàofàtheàΚateàPe iodà D asiesà ,à àa dà ,à Ma hei à “tutga tà à – . ‘hei la dà­Pfalzà à “pe e à à àf. M.à‹a a i ià H sg ,àIlà‹ atatoàdellaàPitu aàdiàΚeo a doà à – . H.à“ hlie a ,à‹ oja is heàálte thü e .àBe i htàü e à i :àΚi e,àΚ.àu dà“t ol,àJ.,àáeg ptusàMuseisà‘edi i a.à daàVi ià o dotoàsulàCod.àVai a oàU i ateà à ‘o à die Ausgrabungen in Troja (Leipzig 1874). Miscellanea in Honorem Hermanni De Meulenaere Seufert 2008 Stei dorf 1890). 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Täube 2011 a­i fat­ u uz­al­a la ­lo g­desi ed­ful lled­ im Jahre 1882 (Leipzig 1884). – . Siebler 1990 D. Täube, Die Jungfrau mit dem Einhorn, in: H. Wester­ knowledge> (21.01.2018). M.à“ie le ,à‹ oiaà–àHo e à–à“ hlie a .àM thosàu dà Steuer 2007 a ­á ge hause à–àD.à‹äu eà H sg. ,àDasàMitelalte ài à Schliemann 1891 Schoske – Wildung 1983 Wah heit,àKultu ges hi hteàde àa ike àWeltà à Mai zà Hoopsà‘ealle iko àde àGe a is he àálte tu sku deà àMeiste e ke àausàde àMuseu à“ h ütge àKöl à Török 1995 H.à“ hlie a ,àBe i htàü e àdieàáusg a u ge ài à‹ ojaà “.à“ hoskeà–àD.àWildu g,àFals heàFa ao e .à àJah eà 1990). 34 2 à – àá ikel:à) ie elk opi elà H.à“teu­ Köl à à àΠ .à . Κ.à‹ö ök,àHelle isi àa dà‘o a à‹e a otasàf o àEg pt,à im Jahre 1890 (Leipzig 1891). Fäls hu gsges hi hte.à)eitu gàzu à“o de ausstellu gà er). Mo u e taàá i uitaisàE t aàFi esàHu ga iaeà‘epe taà (München 1983). Siegmund 1998 Te khof ,àBi liote aàá haeologi aà à ‘o à . S hlot a F.à“ieg u d,àMe o i ge zeitàa àΠiede hei .àDieà Siege a – Kroker F.à‹e khof,àDieàa ge li he àU ku de fäls hu ge àdesà K.à“ hlot a ,àΠeueàMoa iis heàFu deàu dà‘äthsel,à S hot f üh itelalte li he àFu deàausàde à‘egie u gs ezi kà C.à“iege a à–àM.àK oke à H sg. ,àFü àKö igtu à Be ediki e kloste sàá di ghofài àPade o ,à)eits h ità Totenbuchprojekt Bonn 2018 )eits h itàde àDeuts he àMo ge lä dis he àGesell­ C.à“ hot,àO ga u à athe ai u àΚi isàIX.àQuoàpe à Düsseldo fàu dàde àK eisàHei s e g,à‘hei is heàáus­ u dàHi el ei h.à àJah eàBis hofàMei e kà o à fü à ate lä dis heàGes hi hteàu dàálte thu sku deà ,à ‹ote u hp ojektàBo à<htp://tote u h.a k. .de/ s hatà ,à ,à – .à – . paucas ac facillimè parabiles Tabellas, intra cistulam g a u ge à à Köl à . Pade o .àáusstellu gskatalogàPade o à ‘ege s u gà ,à – . objekt/tm134501>(22.01.2018). adà odu àO ga iàp e ai ià o st u ta à e o ditas,à 2009). 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Terberger – Street 2001 a ti a,àO a e taà à Bolog aà à – . s he àGesells hatà ,à ,à – . állge ei e à)eitu gà ,à ,à – . ‹.à‹e e ge à–àM.à“t eet,àΠeueàFo s hu ge àzu à Schulz 1992 Straumann 2011 »ju gpaläolithis he «àMe s he s hädelà o àBi shofà Traill 1985 S hlot a ‘.à“ hulz,àDieàE t i klu gàu dàBedeutu gàdesàku oide à Socin 1873 “.à“t au a ,àDieàΠo d este keàde àI sulaà à o à eià“pe e ,à‘hei la d­Pfalz,àá häologis hesàKo espo ­ D.àá.à‹ aill,à“ hlie a sà D ea àofà‹ o :à‹heàMaki gàofà K.à“ hlot a ,àDieà eue àBe eiseàfü àdieàáe htheità “tatue t ps.àHildeshei e àÄg ptologis heàBeit ägeà á.à“o i ,àUe e àI s h ite fäls hu ge ,à)eits h itàde à áugustaà‘au i a.àDieàE t i klu gàei esà ulifu kio alà de z latà ,à ,à – . aàΚege d,à‹heàClassi alàJou alà ,à ,à – . de à oa iis he àálte thü e ,àDeuts h­E a gelis heà / ,à ,à – . Deuts he àMo ge lä dis he àGesells hatà ,à ,à ge utzte àHa d e ke ua ie s,àFo s hu ge ài àáugstà Bläte à ,à ,à – .à – . 47 (Augst 2011). Terberger u. a. 2001 Traill 1995 Schulz 2004a ‹.à‹e e ge à–àM.à“t eetà–àG.àB äue ,àDe à e s hli heà D.àá.à‹ aill,à“ hlie a àofà‹ o :à‹ easu eàa dàDe eità S hlot a – Weser M.à“ hulz,àDieà‘egel à a heài h,àDe à“piegelà ,à ,à Socin 1876 Street u. a. 2006 “ hädel estàausàde àEl eà eiàHah öfe sa dàu dàsei eà (London 1995). K.à“ hlot a à–àH.àWese ,àÜ e àdieà eueste à oa i­ – .à á.à“o i ,àDieàpseudo oa iis he à“tei i s h ite àu dà M.à“t eetà–à‹.à‹e e ge à–àJ.àO s hiedt,àáàC ii alà‘e ie à Bedeutu gàfü àdieà“tei zeitàΠo ddeuts hla ds,àá häo­ is he àFu de,à)eits h itàde àDeuts he àMo ge lä di­ ‹ho aa e ,àDasàáusla dà ,à ,à – . ofàtheàGe a àPalaeolithi àHo i i à‘e o d,àJou alàofà logis hesàKo espo de z latà ,à ,à – . Treister 2002 s he àGesells hatà ,à ,à – . Schulz 2004b Hu a àE oluio à ,à ,à – . M.à‹ eiste ,à‹heà‘elai eàa dàá soluteàCh o olog àofàtheà M.à“ hulz,àMogeleiài àK o he kelle ,àDe à“piegelà ,à Sönnecken 1966 Thenius 1981 ‹ oja à‹ easu es,ài :à‘.àásla à–à“.àBlu à–àG.àKastlà–à Schmaltz 2008 ,à – .à W.à“ö e ke ,àHöhle àdesà“aue la desà Κüde s heidà Streich 1967 E. Thenius, Versteinerte Urkunden. Die Paläontologie als F.à“ h eize à–àD.à‹hu à H sg. ,àMaue s hau.à B.à“ h altz,àDieà u de sa eàVe eh u gàde àgötli­ 1966). H.à“t ei h,àU te i dis heà)au e ei heàdesà“aue la des.à Wisse s hatà o àΚe e ài àde àVo zeità Be li à . àFests h itàfü àMa f edàKo f a à à – . he àBu theit,àá ikeàWeltà ,àHetà ,à – . Schürmann 1989 Ei àE ku sio sfüh e àdu hàdieàHöhle àdesà“aue la desà W.à“ hü a ,àKatalogàde àa ike à‹e akote ài à Spaford Vester fü àHöhle tou iste ,àΠatu ­àu dàHei af eu deà álte aà Theune-Grosskopf 1995 Treu 1884 Schmaltz 2009 àBadis he àΚa des useu àKa ls uheà Göte o gà . B.à“pafo dàVeste ,àOu àJe usale .àá àá e i a àFa il à Wesf. à . B.à‹heu e­G oßkopf,à) ie elk opi el àu dàih eà‹ äge à Gà‹ eu,à“olle à i àu se eà“tatue à e ale ?à Be li à B.à“ h altz,àDieàKo eàák opolis useu àI .à .à i àtheàHol àCit à – à Bei utà . –à“ h u kàu dà‘a ga zei he ,ài :à‘.àWü thà–àD.àPla kà 1884). Ve su hàei e à‘eko st ukio ,àJah u hàdesàDeuts he à Schwedes 2009 Strobach-Brillinger 1994 H sg. ,àDieà“ h au e.à) is he àMa htàu dàP a ht.àDasà á häologis he àI situtsà ,à ,à – . K.à“ h edes,àPol h o ieàalsàHe ausfo de u g.à Spon 1683 ΠeueàDeuts heàBiog aphieà à à – àá ikel:à Ge i deài àde àá ike.àáusstellu gskatalogàKü zel­ Trinkaus u. a. 2003 Ästheis heàDe ate àzu àFa igkeità o à“kulptu ,ài :àG.à J.à“po ,à‘e he hesà u ieusesàd a i uit ,à o te uesàe à Me ie ,àJoha àHei i hà “.à“t o a h­B illi ge . sau­Gais a hàu dàKo sta zà “ig a i ge à à – . E.à‹ i kausà–à“t.àMilotaà–à‘.à‘od igoà–àG.àMi eaà–à Heßà–àE.àágazzià–àE.àD ultotà H sg. ,àG ae o a a.àDe à plusieu sàdisse taio s,àsu àdesà dailles,à as­ eliefs,à O.àMoldo a ,àEa l àMode àHu a àC a ialà‘e ai sà eu opäis heàPhilhelle is us,àKlassizisis heàKu st t statues,à osaï uesà&ài s ipio sàa i uesà Κ o à . 346 347 Anhang LITERATURVERZEICHNIS f o àtheàPeşte aà uàOase,à‘o a ia,àJou alàofàHu a à Klassis heàG a de k äle àu dàVoi eliefsà Mü he à Voss 2014 Wünsche 2011 Mitle à–à“.àGlits hà H sg. ,à àJah eà“t.àPete s u g.à Willms 2013 E oluio à / ,à ,à – .à 1988). “.àVoss,àΚud igàBo ha dtsàBe i hteàü e àFäls hu ge à ‘.àWü s he,àKa pfàu à‹ oja.à àJah eàÄgi ete ài à ‘ussla dàu dàdieà„Göi gis heà“eele .àáusstellu gska­ C. Willms, Beile und Äxte aus Felsgestein, in: H. Floss i àäg pis he àá ike ha delà o à à isà :à München (Lindenberg im Allgäu 2011). talogàGöi ge à Göi ge à à – . 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H.­H.à‹ ute,àáusàFehle àle e :àguteà isse s hatli heà ‘.àVi ho ,àDeutu gà o àHissa likàalsàei e àFeue e­ u dàVe t ie ,ài :àM.àFitze eite à H sg. ,àáuthe izität.à Würsch 2006 Wendland u. a. 2003 P a isài àde àFo s hu g,ài :àCh.àKüh e ge à–àCh.àΚü keà–à k opole,àVe ha dlu ge àde àBe li e àGesells hatàfü à Artefakt und Versprechen in der Archäologie, Inter­ ‘.àWü s h,àál e tà“o i à – ,ài :àU.àHü e à F.àWe dla dà–àW.àHi tzs heà–à“.àGlits h,àE po ate,ài :à Wilmans 1876 ‹.à‹e e ge à H sg. ,àWah eàGes hi hteà–àGes hi hteàalsà á th opologie,àEth ologieàu dàU ges hi hteà–à“itzu gà et­Beit ägeàzu àÄg ptologieàu dà“uda a häologieà à (Hrsg.), Palaesi aàe plo a da.à“tudie àzu ààE fo s hu gà E.àMitle à–à“.àGlits hà H sg. ,à àJah eà“t.àPete s u g.à ‘.àWil a s,àDieàU ku de fäls hu ge àdesàKloste sà Ware: Die Verantwortung der historischen Forschung o à .àFe ua ,à)eits h itàfü àEth ologieà ,à ,à Κo do à à – . Paläsi asài à .àu dà .àJah hu de tàa läßli hàdesà ‘ussla dàu dàdieà„Göi gis heà“eele .àáusstellu gska­ á di ghofàu dàdieàVitaàMei e i,à)eits h itàfü à fü àWisse s hatàu dàGesells hat.à‹agu gàG eifs aldà – . 125jährigen Bestehens des Deutschen Vereins zur talogàGöi ge à Göi ge à à – àΠ .àBà – . ate lä dis heàGes hi hteàu dàálte thu sku deà ,à à ‘ahde ài àWesfale à à – .à Wagner 1817 E fo s hu gàPaläsi as,àá ha dlu ge àdesàDeuts he à ,à – . Virchow 1881 J.àM.àWag e ,àBe i htàü e àdieàaegi eis he àBild e keà Paläsi a­Ve ei sà à Wies ade à à – . Werner 1971 Trümpler 2008 ‘.àVi ho àVo ede,ài :àH.à“ hlie a ,àIlios.à“tadtàu dà i àBesitzà“ei e àKö igli he àHoheitàdesàK o p i ze à o à J.àWe e ,àΠeueàá al seàdesàChilde i hg a esà o à‹ou ­ Wilmans 1877 C.à‹ ü ple ,àDieà oa iis he àFäls hu ge ,ài :àC.à‹ ü ­ Κa dàde à‹ oja e à Κeipzigà à“.àIX–XIX. Baie à “tutga tà . Zavadil 2009 ai.à‘hei is heàVie teljah es läte à ,à ,à – . ‘.àWil a sà H sg. ,àWesfälis hesàU ku de u h.àáddit­ ple à H sg. ,àDasàG oßeà“piel:àá häologieàu dàPoliikàzu à M.à)a adil,àEi àt oja is he àFede k ieg.àDieàáusei a ­ a e ta,àVe öfe tli hu ge àde àHisto is he àKo issi­ )eitàdesàKolo ialis usà – .àáusstellu gskata­ Virchow u. a. 1891 Wakeling 1912 de setzu ge àz is he àE stàBoei he àu dàHei i hà Werner 1980 o àfü àWesfale à à Mü ste à . logàEsse à Köl à à – . ‘.àVi ho à–àW.à‘eissà–àE.àCu ius,àGedä ht issfeie àfü à ‹.àG.àWakeli g,àFo gedàEg pia àá i uiiesà Κo do à “ hlie a ,àÖste ei his heàákade ieàde àWisse ­ J.àWe e ,àDe àgolde eàá i gàdesàF a ke kö igsà Hei i hà“ hlie a ,à)eits h itàfü àEth ologieà ,à ,à 1912). s hate à–àPhilosophis h­Histo is heàKlasseà–à“itzu gs­ Childerich und die germanischen Handgelenkringe der Wilmans 1881 Turner u. a. 2000 – . e i hteà à=àVe öfe tli hu ge àde àM ke is he à jü ge e àKaise zeit.àF üh itelalte li heà“tudie à ,à ‘.àWil a s,àDieàKaise ­U ku de àde àP o i zàWesfale à E.à‹u e à–àM.à“t eetà–àW.àHe keà–à‹.à‹e e ge ,àΠe­ van der Walle 1980 Ko issio à à Wie à . ,à – . – ,àBd.à àDieàU ku de àde àJah eà – ,àI.à a de tale àode àHöhle ä ?àEi eàΠeu e e tu gàde à Voigtländer 1976 B.à a àde àWalle,àΚ histoi eà idi ueàdesàfau às a a esà Abt. (Münster 1881). » e s hli he «à“ hädel esteàausàde àWilds heue ,à H. Voigtländer, Falschmünzer und Münzfälscher. Ge­ deàΠe ao,ài :àB.à a àde àWalleà–àΚ.àΚi eà–àH.àdeàMeu­ Zich 1987 Weser 1872a Hesse ,àá häologis hesàKo espo de z latà ,à ,à schichte der Geldfälschung aus zweieinhalb Jahrtausen­ le ae eà H gs. ,àΚaà olle io à g pie e.àΚesà tapesà B.à)i h,à)u àΠo d estg e zeàde àáu jeitze àKultu ,à H.àWese ,àUe e àdieà eueste à oa iis he àFu de.à‘ei­ Wilson 1878 – . den (Münster 1976). a ua tesàdeàso àd eloppe e tà B üsselà à P aehisto is heà)eits h ità ,à ,à – . se e i ht,à)eits h itàde àDeuts he àMo ge lä dis he à C.àWilso ,à‹heàMoa iteàPote ,àPalesi eàE plo aio à – . Gesells hatà ,à ,à – . Quarterly 10, 1878, 94. Ulf 2003 Volbach 1952 Zimmer 1929 C.àUlfà H sg. ,àDe à eueà“t eitàu à‹ oia:àei eàBila zà W.àF.àVol a h,àElfe ei a eite àde à“päta ikeàu dàdesà Walz 1998 C.à)i e ,àÜ e àz eiàBilde àdesàáDáM“s he àMa ­ Weser 1872b Winckelmann 1764 (München 2003). f ühe àMitelalte s.à‘ö is h­Ge a is hesà)e t al u­ K.àWalz,àDieà‘efo ài àde àWestzo e àu dàdieà uts,à)eits h itàfü à“äugeie ku deà ,à ,à – . H.àWese ,àU te àde àBedui e àMoa s,àMitheilu ge à J.àJ.àWi kel a ,àGes hi hteàde àKu stàdesàálte thu sà seu àzuàMai z,àKatalogà à2(Mainz 1952). DM­Ba k ote à à isàheute,ài :àH.àKah tà–àM.àH.à desàVe ei sàfü àE dku deàzuàΚeipzig,à ,à – . (Dresden 1764). U i ersität Göi ge “ hö eà–àK.àWalz,à àJah eàDeuts heàMa k,à – .à Zimmermann 2006 Geo g­áugust­U i e sitätàGöi ge à H sg. ,àDi geàdesà Völling 2014 DieàGes hi hteàde àdeuts he àΠa hk iegs äh u ge ài à ‹.à)i e a ,àDieà o ze­àu dàf üheise zeitli he à Weser 1874 Winckelmann 1766 Wisse s.àDieà“a lu ge ,àMusee àu dàGä te àde à E.àVölli g,àDieà“il e gefäßeàausà“ hatzfu dàáài àde à Ostàu dàWestà ‘ege staufà à – . ‹ oiafu deàde à“a lu gàHei i hà“ hlie a ài à‘ö­ H.àWese ,àEi eàa i ua is heàCo sula ­U te su hu gà J. J. Winckelmann, Versuch einer Allegorie, besonders U i e sitätàGöi ge à Göi ge à . Be li e à“a lu g.àKultge ätài àa atolis h­ esopota­ is h­Ge a is he à)e t al useu ,àKatalogeà o ­àu dà in Jerusalem. Bericht die behauptete Fälschung der fü àdieàKu stà D esde à . is he àKo te t,ài :àM.àWe hofà–àD.àHe telà–àá.àHä selà Ward 1874 frühgeschichtlicher Altertümer 40 (Mainz 2006). Moa iis he à‹ho sa he à et efe d,à)eits h itàde à Vale i i H sg. ,àHei i hà“ hlie a sà“a lu gà‹ oja is he à W.àH.àWa d,à‹heàMoa iteàPote àofàM.à“hapi a,à‹heà Deuts he àMo ge lä dis he àGesells hatà ,à ,à Winsemann u. a. 2015 M.àB.àVale i i,àMuseu àMuseo u àode à ollstä digeà álte tü e à–àΠeu o lageà :àU te su hu ge àzuàde à Academy 95, 1874, 231. – . J.àWi se a à–àJ.àΚa gà–àJ.à‘oskos hà–àU.àPolo à–àU.à “ hau­Büh eàalle àMate ialie àu dà“pe e e e ,à e stà “ hatzfu de ,àde à“il e ­àu dàB o zea tefakte ,àde à Böh e à–àC.àB a desà–àC.àGlotz a hà–àM.àF e he ,à de e à atü li he àBes h ei u g,àEle io ,àΠutze àu dà Gusstechnik, den Gefäßmarken und den Bleigewichten, Ward 1878 Wesfälis hes Volks lat ‹e a eà“t lesàa dà‹i i gàofà‹e a eàFo aio ài àtheà Ge au h,àausàa de àMate ial­,àKu st­àu dàΠatu ali­ Be li e àBeit ägeàzu àVo ­àu dàF ühges hi hteà Πeueà W.àH.àWa d,à‹heàMoa iteàPote ,àPalesi eàE plo aio à Ältester Bürger Paderborns lag im Panzerschrank, West­ Wese àa dàΚei eàValle s,àΠo the àGe a :à‘espo seà e ­Ka e ,àOost­àu dàWest­I dis he à‘eiß­Bes h ei­ Folge à à Be li à à – . Qua te l à ,à ,à – . fälis hesàVolks latà o à .àáp ilà .à ofàaàFlu ialà“ ste àtoàCli ateàCha geàa dàGla iaio ,à u ge ,à u iose à)eit­àu dà‹ag­‘egiste ,àΠatu ­àu dà Quate a à“ ie eà‘e ie sà ,à ,à – . á z e ­Kü dige ,à ieàau hàsel st­eige e àE fah u ­ Vollrath 2002 Weippert 2010 Wetzstein 1873 gen, zum Vorschub der studirenden Jugend, Materi­ H.­J.àVoll ath,àDasàO ga u à athe ai u à–àátha asi­ M. Weippert, Historisches Textbuch zum Alten Testa­ J.àG.àWetzstei ,àDasàΠadelöh à o àJe usale ,à“itzu gs­ Wite alisten, Apothecker und deren Visitatoren, wie auch usàKi he sàΚeh as hi e,ài :àH.àBei li hà–àH.­J.àVoll athà e t,àG u d isseàzu àálte à‹esta e tà à Göi ge à berichte der Philosophisch­philologischen und histori­ ‘.àWite,àHei i hà“ hlie a .àáufàde à“u heà a hà‹ ojaà a de e àKü stle ,àalsàJu eli e ,àMahle ,àFä e àu.às.à .à –àK.àWitstadtà H sg. ,à“pu e su he.àWegeàzuàátha asiusà 2010). s he àClasseàde àKö igli hàBa e is he àákade ieàde à (München 2013). (Frankfurt a. M. 1704). Ki he .àáusstellu gskatalogàWü z u gà Detel a hà Wisse s hate à ,à ,à – . à – . Weiß 2017 Wiig Valenzuela Montenegro 2004 J.àWeiß,àΚeihà i àDei àOh !àEi à eitge eistesàMa ­ Widder 1994 M.àWiig,àPade o àalsàki hli he àVo ­O t.àDieà Π.àVale zuelaàMo te eg o,àDieà‹a ulaeàIlia ae:àM thosà Volmer 2002 ut­Oh à a htà“taio ài àHalle,àΚa des useu àfü à E.àWidde ,à“ ioseàu dàKo ku e z.àEi eà e fassu gs­ Bedeutu gàfü à“tadtàu dà‘egio ,ài :àK.àHüse à H sg. ,à u dàGes hi hteài à“piegelàei e àG uppeàf ühkaise zeitli­ á.àVol e ,àá ike ezepio ài à .àJah hu de t.àDieà Vorgeschichte (Hrsg.), Fund des Monats Juli 2017, ges hi htli heàFallstudieàzu à esfälis he àádelài à Pade o .àGes hi hteàde à“tadtài àih e à‘egio à :àDasà cher Miniaturreliefs (Berlin 2004). Kassele àálte tu sgesells hat,àDasàálte tu à ,à ,à <htp:// .lda­lsa.de/de/la des useu _fue _ Ho h itelalte ,àWesfälis heàFo s hu ge à ,à ,à .àu dà .àJah hu de t.à‹ adiio s i du gàu dàMode ­ – . o ges hi hte/fu d_des_ o ats/ /juli/>à – . isie u gà Pade o à à – . Van de Walle 1980 (23.12.2017). B.àVa àdeàWalle,àΚ histoi eà idi ueàdesàfau às a a esà von Graeve 1970 Wiegels 1989 Wollasch 1982 deàΠe hao,ài :à a àdeàWalle.àB.àu.àa.à H sg. ,àΚaà olle io à V.à o àG ae e,àDe àále a de sa kophagàu dàsei eàWe k­ Weisser 1881 ‘.àWiegels,àI s h ite àdesà ö is he à‘hei za e ,à J.àWollas h,àBe ediki is hesàMö htu ài àWesfale à g pie e.àΚesà tapesà a ua tesàdeàso àd eloppe­ stat,àIsta ule àFo s hu ge à à Be li à . Κ.àWeisse ,àBilde ­átlasàzu àWeltges hi hteà a hàKu st­ Miteilu ge àdesàHisto is he àVe ei sàde àPfalzà ,à o àde àá fä ge à isàzu à .àJah hu de t,ài :àG.àJ szaià e tà B üsselà à – . e ke àalte àu dà eue à)eità à “tutga tà . ,à – . H sg. ,àMo asis hesàWesfale .àKlöste àu dà“iteà Vorster 2004 – .àáusstellu gskatalogàMü ste à2(Münster Vaughn – Rollston 2005 Ch .àVo ste ,àDieàPo t ätsàdesà .àJah hu de tsà .àCh .,ài :à Wellmer 2014 Wijngaarden 1932 à – . á.àG.àVaugh à–àC.àá.à‘ollsto ,à‹heàá i uiiesàMa ket,à P.àC.àBolà H sg. ,àDieàGes hi hteàde àa ike àBildhaue ­ F.­W.àWell e ,àEi füh u g,ài :àF.­W.àWell e à–àM.à‘ei hà W.àD.àWij gaa de ,àDieàDe k äle àdesàHeue à‘i jesà “e saio alizedà‹e tualàData,àa dàMode àFo ge ies,à ku stàII,àKlassis heàPlasikà Mai zà à – . –àá.àGehle à H sg. ,àG.àW.àΚei iz,àP otogaeaàsi eàdeà u dàDe à“aiis he à)eità–àG a tafel àu dàOsi is gu e .à Wolters 1909 Πea àEaste àá haeolog à ,à ,à – . p i aàfa ieàtellu isàetàa i uissi aeàhisto iaeà esigiisà Bes h ei u gàde àáeg pis he à“a lu gàdesàΠiede ­ P. Wolters, Bemalte Grabstele aus Athen, Archäolo­ Vorster 2009 i àipsisà atu aeà o u e isàdisse taioàhe ausgege e à lä dis he à‘ei hs useu sàde àálte tü e ài àΚeide à gis he àá zeige à ,à – . Vayson de Pradenne 1932 C.àVo ste ,à‹o soàei esàásklepiosàausàKos,ài :à o àC.àΚ.à“ heidà itàde àÜ e setzu gà o àW.à o àE gel­ XIVà De àHaagà . á.àVa so àdeàP ade e,àΚesàf audesàe àa h ologieà “.àF.à“ h öde à H sg. ,àVe a delteàGöte .àá ikeà ha dtà Hildeshei à à“.àVII–ΚVIII. Wolters 1960 p histo i ueàa e à uel uesàe a plesàdeà o pa aiso à “kulptu e àdesàMuseoàdelàP adoàzuàGastài àD esde .à Will 2015 B.àWolte s,àEi eà e alteàais heàG a steleàu te àde à e àa h ologieàg aleàetàs ie esà atu ellesà Pa isà áusstellu gskatalogàD esde à D esde à à – à Wellmer u. a. 2014 W. Will, Herodot und Thukydides, Die Geburt der Ge­ Qua zla pe,àMü he e àJah u hàde à ilde de àKu stà 1932). Π .à . F.­W.àWell e à–àM.à‘ei hà–àá.àGehle à H sg. ,àG.àW.àΚei ­ schichte (München 2015). ,à ,à – . iz,àP otogaeaàsi eàdeàp i aàfa ieàtellu isàetàa i uis­ Vermaseren 1977 Vorster 2017 si aeàhisto iaeà esigiisài àipsisà atu aeà o u e isà Williams – Ogden 1994 Wünsche 2004 M.àJ.àVe ase e ,àCo pusàCultusàC elaeàáidis ueàVII,à C.àVo ste ,à“tatueteàdesàásklepios,ài :àK.àK ollà–à disse taioàhe ausgege e à o àC.àΚ.à“ heidà itàde à D. Williams J. Ogden, Greek Gold: Jewellery of the ‘.àWü s he,àIlàColo eà‘ito aà…,ài :àá.àG a i iaà H sg. ,à Museaàetà olle io esàp i atae,àEP‘Oà à Κeide à . C.àVo ste à H sg. ,à“taatli heàKu stsa lu ge àD es­ Ü e setzu gà o àW.à o àE gelha dtà Hildeshei à . classical world, Ausstellungskatalog London (London Ià olo iàdelà ia o.àPoli o iaà ellaàs ultu aàa i a.àáus­ de .à“kulptu e sa lu g.àKatalogàde àa ike àBild­ 1994). stellu gskatalogàVaika ,àColla aàdiàstudiàeàdo u e ta­ Vierneisel-Schlörb 1988 e keàI.à“kulptu e à o àde àägäis he àF ühzeità isàzu à Wendland 2003 zio eà à ‘o à à – . B.àVie eisel­“ hlö ,à“taatli heàá ike sa lu ge à E deàdesàHelle is usà Mü he à à – àΠ .à . F.àWe dla d,àDeuts h­ ussis heàWisse s hats ezie­ u dàGl ptothekàMü he .àKatalogàde à“kulptu e àIII.à hu ge ài à .àJah hu de t.àGöi ge àu dà“t.àPe­ tersburg. Historische Bedingungen und Inhalte, in: E. 348 349 Anhang BILDNACHWEIS Do i liothekàHildeshei ;à . àu dà . :à‘ijks useu à Κa des useu àKa ls uhe;à . :àHisto is hesàMuseu à BILDNACHWEIS Heimlich – Kujaus Sternstunde Abb. 1: Haus der Geschichte, Bonn; Abb. 2, 3, 5 und 8: a àOudhede ,àΚeide ;à . à isà . :à‘oe e ­àu dà de àPfalz,à“pe e à Foto:àP.àHaag­Ki h e ;à . :àHisto i­ picture alliance / AP Images; Abb. 4: pressebild, Bertold àPelizaeus­Museu àHildeshei ;à . :àGusta ­àΚü ke­ s hesàMuseu àde àPfalz,à“pe e à Foto:àP.àHaag­Ki h e ,à Fabricius; Abb. 6a und b:UllsteinBild; Abb. 7: Bundesar­ Museu ,àHa à Foto:àM.àBotlä de ;à . àu dà . :à Detail: C. Breckle); 9.14. bis 9.18: Historisches Museum hi ,àBà / ‘oe e ­àu dàPelizaeus­Museu ,àHildeshei de àPfalz,à“pe e à Foto:àC.àB e kle Kat. Poly hro ie a iker Skulptur Kat. 10 Münzprägung . :àá häologis hesàI situtàde àU i e sitätàGöi ge à . . à isà . . :àáugustaà‘au i a,àáugstà Foto:à“usa eà Fundstücke Motel der Mysterien Foto:à“tepha àE ka dt ;à . :à“taatli heàá ike sa ­ “ he ke ;à . . :àáugustaà‘au i a,àáugstà Foto:àU sià lu ge àu dàGl ptothekàMü he ;à . . :à“taatli heà “ hild ;à . àu dà . :àΚWΚ­Museu àfü àKu stàu dà Trennseiten Fundstücke Motel der Mysterien á ike sa lu ge àu dàGl ptothekàMü he ;à . . :à Kultu ,àMü ste à Foto:à“.àáhl a d­Do seif ;à . :à Da idàMa aula Κie ieghausà“kulptu e sa lu gà­àá‘‹O‹HEKà Foto:à “tadta hi àIse loh ;à . :àΚWΚ­Museu àfü àKu stàu dà Vi ze zàB i k a ;à . :àFoto:àCo sta i àKappe;à Kultu ,àMü ste à Foto:à“.àáhl a d­Do seif ;à . :à Kat. 1. Motel der Mysterien . :à“taatli heàá ike sa lu ge àu dàGl ptothek,à ‘ö is h­Ge a is hesàMuseu ,àKöl ;à . :àΚWΚ­à . à isà . :àΚWΚ­á häologieàfü àWesfale à Fotos:à Mü he ;à . . :àΚie ieghausà“kulptu e sa lu gà­à Museu àfü àKu stàu dàKultu ,àMü ste à Foto:à “.àB e füh e á‘‹O‹HEKà Foto:àVi ze zàB i k a ;à . . :à“taatli heà “.àáhl a d­Do seif á ike sa lu ge àu dàGl ptothekàMü he ;à . :à U i e sitäts­àu dàΚa des i liothekàMü ste ;à . :ào e :à Kat. 11 Urkunden aus Kloster Abdinghof Fro ispiz:à‘oe e ­àu dàPelizaeus­Museu àHildeshei Pamphilius.jpg, rechts:Wikimedia, htps:// o o s. commons.wikimedia.org/wiki/File: Κie ieghausà“kulptu e sa lu gà­àá‘‹O‹HEK,àu te :à . :àGe a is hesàΠaio al useu àΠü e g,àHis­ wikimedia.org/wiki/File:Vierstroemebrunnen_ Po t ait_des_%C % g ptologe _U ai _Bou ia t. Objekte Foto:àCla issaàBlu e­Ju g;à . :à pkà/àá ike sa lu gà to is hesàá hi ,àO .àPe g.à . . ;à . :àáppa atusà Mühle ro k – Es h - Irrtü er u d Fäls hu ge der Piazza_Πa o a_‘o .jpg; Abb. 7: UB Heidelberg, jpg; Abb. 6b: Bestor, htps:// . esto . e/ iki/i de . /à“MBà Foto:àJoha esàΚau e ius ;à . :àΚie ieghausà diplo ai usàde àGeo g­áugust­U i e sität,àGöi ge ;à Archäologie Ci og a aàΠ .à ­ ,àKupfe itel­ ,CC­BY­“áà . php/File:Jean_Capart.jpg;àá .à aàu dà :à‘oe e ­àu dà “kulptu e sa lu gà­àá‘‹O‹HEKà Foto:àVi ze zà . :àE .­Κuth.àKi he ge ei deàPade o à–àá di ghofà Trennseiten Objekte á .à :àDa idàMa aula ;àá .à :àΚWΚ­Museu àfü à Pelizaeus­Museu àHildeshei ,àFotoa hi ;àá .à :à Brinkmann) FotoàE kha dàDüke ;à . :àΚa desa hi àΠ‘Wà–àá tei­ pkà/à‘MΠà­àG a dàPalaisà Foto:àHe àΚe a do ski Archäologie Herne Kappe – »Die Alten wussten sehr wohl was sie thaten…« U i e sitäts­àu dàΚa des i liothekàMü ste lu gàWesfale ,àMü ste à–ààWà /U ku de selekt,àKUà á .à :à pkà/à“taatli heàKu stsa lu ge àD esde à Kat. Frä kis he Fürste grä er ;à . :àáppa atusàdiplo ai usàde àGeo g­áugust­U i­ Kat. 2 Einhorn Macaulay – Das Motel der Mysterien Foto:àHa s­Pete àKlute/ElkeàEstel ;àá .à :à“ΚUBà/à Hü er – Die Pseudo-Moa ii a . :à‘ö is h­Ge a is hesà)e t al useu à­àΚei ­ e sität,àGöi ge ;à . :àΚa desa hi àΠ‘Wà–àá tei­ . :à‘hei is hesàBilda hi ,à a_ ;à . :àHessi­ á .à à isà àu dà à isà :àDa idàMa aula ;àá .à :à Deuts heàFotothekà Foto:à‘egi eà‘i hte ;àá .à :àFoto:à á .à :àPalesi eàE plo aio àFu d,àΚo do ;àá .à :à iz­Fo s hu gsi situtàfü àá häologie,àMai zà Foto:à“.à lu gàWesfale ,àMü ste à–ààWà /à“iegelsa lu gà sches Landesmuseum Darmstadt (Foto: W. Fuhman­ bpk / adoc­photos; Abb. 20: akg­images Co sta i àKappe;àá .à :à pkà/àKu st i liothekà/à“MBà akg­images/ Erich Lessing; Abb. 3: akg­images / Pictures “teidl ;à . à isà . . :à‘ö is h­Ge a is hesà)e t al­ Π .à ;à . :àHisto is hesàMuseu àde àPfalz,à“pe e à ek ;à . :àMuseu àfü àKu stàu dàGe e eàHa u gà Foto:àDiet a àKatz ;àá .à :àFoto:àCla issaàBlu e­Ju g;à from History; Abb. 4a: Wikimedia, htps:// o o s. useu à­àΚei iz­Fo s hu gsi situtàfü àá häologie,à Foto:àP.àHaag­Ki h e ;à . :à‘hei is hesàBilda hi ,à (Foto: Joachim Hiltmann); 2.4: ars mundi; Detail: á .à :à“taatli heàá ike sa lu ge àu dàGl ptothek,à wikimedia.org/wiki/File:Clermont­Ganneau,_Charles. Mai zà Foto:àVolke àIse ha dt ;à . . :à‘ö is h­Ge a­ rba_c004028; 11.9: LWL­Museum für Archäologie, ΚWΚ­á häologieàfü àWesfale à Foto:à“.àB e füh e ;à Mü he ;àá .à :à pkà/à‹heà‹ usteesàofàtheàB iishà jpg;àá .à :akg­i ages;àá .à :à a hàB ü o à–àà is hesà)e t al useu à­àΚei iz­Fo s hu gsi situtàfü à He e;à . :àΚa desa hi àΠ‘Wà–àá teilu gàWesfa­ Essays Museum Do asz eskià ,à“.à ;àá .à :à a hàCle o t­à . :àli ks:àBa e is heà“taats i liothekàMü he ,à“ig a­ á häologie,àMai zà Foto:àVolke àIse ha dtàu dà‘e à le ,àMü ste à–àWà /U ku de selekt,àKUà ;à . :à tu à àPh s.sp.à ;à e hts:àU i e sitäts­àu dàΚa des i ­ Ga eauà ,àá . ;àá .à :à a hàWese à ,à“. ;à Mülle ;à . . à isà . . :à‘ö is h­Ge a is hesà)e t al­ Κa desa hi àΠ‘Wà–àá teilu gàWesfale ,àMü ste à–àWà liothekàMü ste ;à . :àGof iedàWilhel àΚei izàBi lio­ Trennseiten Essays Lehmann – Schreibgerät und Krone? Abb. 8: nach Clermont­Ganneau 1885, Abb.18 thekà–àΠiede sä hsis heàΚa des i liothek,àHa o e à useu à­àΚei iz­Fo s hu gsi situtàfü àá häologie,à /U ku de selekt,àKUà ;à . :àΚa desa hi àΠ‘Wà–à Da idàMa aula á .à :àBa e is heà“taats i liothek,àMü he à“ig atu à Mai zà Foto:àVolke àIse ha dt ;à . :àBa e is heà“taats i­ á teilu gàWesfale ,àMü ste à–àCà u/Kloste àCo e à Foto:àJ.àWolle e g ;à . :àBiodi e sit àHe itageàΚi a ,à àá h.à àh;àá .à :à‘ö is h­Ge a is hesà)e t al­ Achechova – Giroire – Die ›Tiara des Saitaphernes‹ liothek,àMü he ,à“ig atu à àá h.à àh;à . àu dà . :à ­àU ku de ,àΠ .à ;à . :àáppa atusàdiplo ai usàde à htps:// . iodi e sit li a .o g/ite / Kappe – Ein Horngespinst?! useu à­àΚei iz­Fo s hu gsi situtàfü àá häologie,à á .à :à pkà/à‘MΠà­àG a dàPalaisà Foto:àHe àΚe­ ΚV‘­Κa desMuseu àBo à Foto:àJü ge àVogel Geo g­áugust­U i e sität,àGöi ge ;à . :àHoheàDo ­ #page/ / ode/ up, 481; 2.8: LWL­Museum á .à :à‘hei is hesàBilda hi ,à a_ ;àá .à :à Mai zà Foto:à“.à“teidl ;àá .à :àPhiladelphiaàMuseu à wandowski); Abb. 2: links: Wikimedia, htps://upload. ki heà‹ ie à–àDo s hatzà Foto:àMuseu àa àDo ,à‹ ie fü àá häologie,àHe e;à . :àMuseu àa à“ höle e g,à Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Foto: Wolfgang of Art, htp:// .phila useu .o g/ olle io s/ iki edia.o g/ ikipedia/ o o s/ / /“alo o _ Kat. Altägypis he Ku st Os a ü k;à . :à“taatli hesàMuseu àfü àΠatu ku de,à Fuh a ek ;àá .à :àBiodi e sit àHe itageàΚi a à permanent/79883.html;àá .à :à‘ö is h­Ge a i­ ‘ei a h.jpg, rechts: Wikimedia, htps://de. ikipedia. . :àá häologis hesàI situtàde àU i e sitätàGöi ge à Ka ls uheà Foto:àVolke àG ie e ;à . :àU i e sitäts­àu dà htps:// . iodi e sit li a .o g/ite / #pa­ s hesà)e t al useu à­àΚei iz­Fo s hu gsi situtàfü à o g/ iki/ádolf_Fu t %C %á gle #/ edia/File: Foto:à“tepha àE ka dt ;à . :àDeuts hesà“ hiffah ts­ Wahr oder falsch? Κa des i liothekàMü ste ;à . :àG)GàMuseu à Foto:àG.à ge/189/mode/1up,à ;àá .à :àGof iedàWilhel à á häologie,àMai zà FotoàV.àIse ha dt ;àá .à :àKu st­ ádolf_Fu t %C %á gle _ .jpg;àá .à :àBi lioth ueà useu àB e e ha e à Foto:àE.àΚaska ;à . :à‘ijks use­ Hu de t a k ;à . :àΚa desa tàfü àDe k alplegeàu dà Κei izàBi liothekà–àΠiede sä hsis heàΚa des i liothek,à histo is hesàMuseu àWie ,àKHM­Museu s e a d;à à aio aleàdeàf a e,àPa is;àá .à :àP i atsa lu g,à u à a àOudhede ,àΚeide ;à . :àMus esà o au àd á tà á häologieà“a hse ­á haltà Foto:àJu ajàΚipt k Ha o e à Foto:àJ.àWolle e g ;àá .à :àMuseu àa à á .à :àΚV‘­Κa desMuseu àBo à Foto:àH.àΚilie thal ;à Pa is;àá .à :àBi lioth ueàdeàl I situtàdeàF a e,à etàd Histoi e,àB üssel;à . :à“taats­àu dàU i e sitäts i­ Trennseiten Wahr oder falsch? á .à :àHoheàDo ki heàKöl ,àDo auhüteàKöl à Foto:à Pa is;àá .à :à pkà/à‘MΠà­àG a dàPalaisà Foto:àHe à liothekàB e e ;à . :à pkà/à‘MΠà­àG a dàPalaisà Foto:à Haus der Geschichte Bonn “ höle e g,àOs a ü k;àá .à àu dà :àG)GàMuseu à Kat. 3 Heinrich Schliemann und Troja (Foto: G. Hundermark) W.àK alis h Κe a do ski ;àá .à :à“othe s He àΚe a do ski ;à . :à‘ijks useu à a àOudhe­ . :àFoto:àCo sta i àKappe;à . :à a hàJe e à ,à ;à Kat. 12 14C und die Causa Protsch . :àΚWΚ­á häologieàfü àWesfale à Foto:à“.àB e füh­ de ,àΚeide ;à . :àU i e sitäts­àu sàΚa des i liothekà Mü ste ;à . àu dà . :à‘oe e ­àu dàPelizaeus­Museu à 12.1: LWL­Museum für Archäologie, Herne (Foto: P. Gafrey u. a. – Wesfälis he Irr ege Steckner – Lügenstein und Weltarchäologie Thomas – Johann Michael Kaufmann aus Rheinzabern e ;à . :à“taatli hesàMuseu à“ h e i ;à . :à pkà/àá i­ á .à :à‘oe e ­àu dàPelizaeus­Museu àHildeshei à á .à :àHisto is hesàMuseu ài àde àPfalz,à“pe e à Fotoà Hildeshei ;à . :àMuseu àáugustàKest e ,àHa o e ;à Jülich); 12.2: LWL­Museum für Archäologie, Herne; á .à :àHe te e àállge ei eà)eitu gà Foto:àPete à‘u­ ke sa lu gà/à“MBà Foto:àJoha esàΚau e ius ;à . :à Foto:àJ.àVespe a ;àá .à à isà :àFoto:àC.à“te k e C. Breckle); Abb. 2 und 3: Foto: M. Thomas; Abb. 4: . à“taatli heàMusee àzuàBe li ,àÄg pis hesàMuseu à . :àMathiasà“ hulz,à“PIEGEΚàHetà / dolph ;àá .à a:àΚWΚ­á häologieàfü àWesfale à Foto:à“.à akg­i ages;à . . à isà . . :à“taatli heàMusee àzuàBe li ,à B e füh e ;àá .à :àΚWΚ­á häologieàfü àWesfale ,à àBa e is heà“taats i liothekàMü he ,à“ig atu à àE ph. u dàPap ussa lu g;à . :à e hts:àCh isia àBa e ,à Museu àfü àVo ­àu dàF ühges hi hteà Foto:àKlausà Kat. Hart – Herta – Stei zeit i Wesfale áuße stelleàMü ste ;àá .à :àΚithi àCasi gàΚa .àCo à Terberger – Steinalt oder doch modern? pol. 71­1862,1­6; Abb. 5: Historisches Museum der li ks:à“taatli heàMusee àzuàBe li ,àÄg pis hesàMuseu à Göke ;à . . :à“taatli heàMusee àzuàBe li ,àMuseu àfü à . :àΚWΚ­á häologieàfü àWesfale à Foto:à“.àB e füh­ Foto:àPete àá.àBost o ;àá .à :àPea hà“tateàá haeolo­ Abb. 1: LWL­Museum für Archäologie (Foto: P. Jülich); Pfalz,à“pe e à FotoàC.àB e kle ;àá .à :Histo is hesà und Papyrussammlung (Fotos: Andreas Paasch); 7.14: Vor­ und Frühgeschichte (Foto: Claudia Plamp); 3.7.6: e ;à . :àΚWΚ­á häologieàfü àWesfale ,àáuße stelleà gi alà“o iet à Foto:àΚlo dà“ h ode ;àá .à a:àΚWΚ­á ­ á .à :àWesfälis hesàVolks latà Foto:àH.­D.à“töss ;à àMuseu àde àPfalz,à“pe e à Foto:àP.àHaag­Ki h e ;à “taatli heàMusee àzuàBe li ,àÄg pis hesàMuseu à “taatli heàMusee àzuàBe li ,àMuseu àfü àVo ­àu dà Mü ste ;à . àu dà . :àΚWΚ­á häologieàfü àWesfale à häologieàfü àWesfale ,àá hi àGe iets efe atàMü ste ;à á .à :à a hàHe keà–àP ots hà ,àá .à ;àá .à :à á .à :àHisto is hesàMuseu àde àPfalz,à“pe e u dàPap ussa lu g;à . :àMuseu àáugustàKest e ,à F ühges hi hteà Foto:àKlausàGöke ;à . . àu dà . . :à Foto:à“.àB e füh e ;à . :àΚWΚ­Museu àfü àá häo­ á .à :àΚWΚ­á häologieàfü àWesfale ,àáuße stelleà Mathiasà“ hulz,à“piegelàHetà / ;àá .à :àMathiasà Ha o e à Foto:àCh isia à‘ose “taatli heàMusee àzuàBe li ,àMuseu àfü àVo ­àu dàF üh­ logie, Herne Mü ste à )ei h e :àΚ.àKaise ;àá .à :àΚWΚ­á häologieà “ hulz,à“piegelàHetà / ;àá .à àu dà :àΚWΚ­á häo­ Kötz – Fals h ü zerei i Wesfale i Mitelalter u d geschichte (Foto: Claudia Plamp); 3.8: Umzeichnung: fü àWesfale à Foto:à“.àB e füh e ;àá .à :àΠaio alà logieàfü àWesfale früher Neuzeit Kat. 8 Tiara des Saitaphernes “u aàΠie etzà a hà‹ oiaàP ojektàde àE e ha dàKa lsà Kat. Golder er A u it Federkro e Museu àKiel eà Foto:àPa ełàK l á .à :àΚWΚ­Museu àfü àKu stàu dàKultu ,àMü ste àu dà . à isà . :à pkà/à‘MΠà­àG a dàPalaisà Foto:àHe à U i e sitätà‹ü i ge ;à . . àu dà . . :à‘ö is h­Ge a­ :à‘oe e ­àu dàPelizaeus­Museu àHildeshei Bayer – Wie es euch gefällt! ‘uh tal useu ,à“ h e teà Foto:à“.àáhl a d­Do seif ;à Κe a do ski ;à . :àI situtàfü àKlassis heàá häologieà is hesà)e t al useu à­àΚei iz­Fo s hu gsi situtàfü à Esch – »Auf die Angaben der Ilias vertrauend« á .à :à“taatli heàMusee àzuàBe li ,àÄg pis hesà á .à :àΚWΚ­Museu àfü àKu stàu dàKultu ,àMü ste à und Christliche Archäologie / Archäologisches Museum á häologie,àMai zà Foto:à‘e àMülle ;à . . àu dà . . :à Kat. A ike To statuete ie o Fließ a d á .à :àakg­i ages;àá .à :àU i e sitäts i liothekà Museum und Papyrussammlung (Foto: J. Liepe); Abb. Foto:à“.àáhl a d­Do seif ;àá .à :àΚWΚ­á häo­ de àWesfälis he àWilhel s­U i e sitätà ‘ep odukio :à “taatli heàMusee àzuàBe li ,àMuseu àfü àVo ­àu dàF üh­ . à isà . :à‘oe e ­àu dàPelizaeus­Museu àHildes­ Heidel e g,àG aphis heà“a lu g,àBild­IDà ,àCC­ :à a hàdeàGa isàDa iesà ,à‹af.à ;àá .à :àli ks:àU i­ logieàfü àWesfale à Foto:àJ.àF.àJüt e ;àá .à :à a hà ‘o e tàD lka ;à . :à‘ö is h­Ge a is hesà)e t al­ ges hi hteà Foto:àClaudiaàPla p ;à . . :à‘ö is h­Ge ­ heim BY­“áà . ;àá .à :à a hàJe e à ,à ;àá .à :à a hà e sitäts i liothekàHeidel e g,àCi og a aàΠ .à ­ ,à à“ö e ke à ,à ,àá .à ;àá .à àu dà :à‘uh tal­ useu à­àΚei iz­Fo s hu gsi situtàfü àá häolo­ a is hesà)e t al useu à­àΚei iz­Fo s hu gsi situtà “ hlie a à ,ài àF o ispiz;àá .à :àakg­i ages;à d,àCC­BY­“áà . ,à e hts:àMuseiàVai a ià‘o ;àá .à :à useu ,à“ h e teà Foto:à“.àáhl a d­Do seif ;à gie,àMai zà Foto:à“.à“teidl ;à . :àΚWΚ­á häologieàfü à fü àá häologie,àMai zà Foto:à‘e àMülle ;à . . :à Abb. 6: oben: Foto: Tobias Esch, unten: akg­images; U i e sitäts i liothekàHeidel e g,àCi og a aàΠ .à ­ á .à :àΚWΚ­Museu àfü àKu stàu dàKultu ,àMü ste à Wesfale à Foto:à“.àB e füh e ;à . :àU i e sitäts­àu dà Kat. 16 »Hitler’s Tagebücher entdeckt!« “taatli heàMusee àzuàBe li ,àMuseu àfü àVo ­àu dàF üh­ 16.1: Haus der Geschichte, Bonn; 16.2: UllsteinBild; á .à :à“u aàΠie etzà a hà‹ oiaàP ojektàde àE e ha dà ,à ,àCC­BY­“áà . Foto:à“.àáhl a d­Do seif Κa des i liothekàMü ste ;à . :à pkà/à‘MΠà­àG a dà geschichte (Foto: Claudia Plamp); 3.8.7: LWL­Museum . :àBu desa hi ,àBà / ;à . :àHausàde à Ka lsàU i e sitätà‹ü i ge ;àá .à :àli ks:àU.“.àΚi a à á .à :à pkà/à“taatli heàKu stsa lu gàD esde à Foto:à Palaisà Foto:àHe àΚe a do ski ;à . :àΚWΚ­Museu àfü à fü àKu stàu dàKultu ,àMü ste à Fotos:à“tefa àKötz ;à . :à Geschichte Bonn; 16.5: LWL­Museum für Archäologie, of Medicine, htps:// olle io s. l . ih.go / atalog/ Jü ge àKa pi ski ;àá .à :àli ks:à a hà“tei do fà ,à Lagers – Tatort Schreibstube Archäologie, Herne ΚWΚ­Museu àfü àá häologie,àHe e;à . :àU i e si­ Herne nlm:nlmuid­101431206­img, rechts: akg­images ‹af.à ,à e hts:à a hà“ häfe à ,à‹af.à ;àá .à :à a hà á .à :àFoto:àKalleàΠolte ha s;àá .à :àáppa atusà tätsbibliothek Heidelberg htp://digi.u .u i­heidel e g. “ hoskeà ,à“.à ,àá .àMiteà e hts;àá .à :à“taatli heà diplo ai usàde àGeo g­áugust­U i e sität,àGöi ge ;à Kat. Terrakote aus Rhei za er de/diglit/doerpfeld1902bd2/0247,àCC­BY­“áà . ;à . :à Schulz – Auch Genies können irren Musee àzuàBe li ,àÄg pis hesàMuseu àu dàPap ­ á .à :àPaulàFea à/àála à“to kàFoto;àá .à :àWesfä­ . àu dà . :àHisto is hesàMuseu àde àPfalz,à“pe e à LWL­Museum für Archäologie, Herne á .à :àakg­i ageà/à“ ie eà“ou e;àá .à :àHe ita­ ussa lu g,àá hi ;àá .à :àΠ àCa ls e gàGl ptotek,à lis hesàVolks lat;àá .à :àáppa atusàdiplo ai usàde à (Foto: C. Breckle); 9.3: Historisches Museum der Pfalz, Trennseiten Anhang ge­Image / The Print Collector / akg­images; Abb. 3: akg­ Kope hage Geo g­áugust­U i e sität,àGöi ge ;àá .à a:àΚa des­ “pe e à Foto:àP.àHaag­Ki h e ;à . :àHisto is hesàMuse­ ‘ö is h­Ge a is hesà)e t al useu à–àΚei iz­Fo ­ i agesà/à“ ie eàPhotoàΚi a ;àá .à :àWiki edia,àht­ a hi àΠ‘Wà–àá teilu gàWesfale ,àMü ste à–àCà u/ Kat. 4 Athanasius Kircher und die Hieroglyphen u àde àPfalz,à“pe e ;à . àu dà . :àHisto is hesàMuseu à s hu gsi situtàfü àá häologie,àMai z . :à‘oe e ­àu dàPelizaeus­Museu àHildeshei ;à . à ps://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/53/ Schulz – Die Erstumseglung Afrikas unter Necho II. Kloste àCo e à­àU ku de ,àΠ .à ;àá .à :àáppa atusà de àPfalz,à“pe e à Foto:àP.àHaag­Ki h e ;à . à isà . :à u dà . :à‘ijks useu à a àOudhede ,àΚeide ;à . :à Ki he ­Museu _i _Collegiu _‘o a u .jpg; Abb. 5: á .à :àMus esà o au àd á tàetàd Histoi e,àB üssel;à diplo ai usàde àGeo g­áugust­U i e sität,àGöi ge ;à Histo is hesàMuseu àde àPfalz,à“pe e à Foto:àC.àB e k­ ‘oe e ­àu dàPelizaeus­Museu àHildeshei ;à . :à a hàKi he à ,à à–à ;àá .à :àli ks:àWiki edia,à á .à :à‹heàWalte sàá tàMuseu ,àBali o e;àá .à :à á .à :àU i e sitäts i liothekàKasselà–àΚa des i liothekà le ;à . :ào e :àHisto is hesàMuseu àde àPfalz,à“pe e à Ba e is hesàΠaio al useu ,àMü he ;à . :à‘oe e ­à htps:// o o s. iki edia.o g/ iki/ akg­i ages;àá .à :àDeuts hesà“ hifah tsà useu ,à u dàMu ha ds heàBi liothekàde à“tadtàKassel,à“ig atu à Foto:àP.àHaag­Ki h e ,àu te :àHisto is hesàMuseu à u dàPelizaeus­Museu àHildeshei ;à . :à“taats­àu dà File:Houghto _GC _K _ o_­_O elis us_ B e e ha e à Foto:àE.àΚaska ;àá .à :àMus esà o au à 4° Ms. hist. 12 1r de àPfalz,à“pe e à Foto:àC.àB e kle ;à . :àBadis hesà “tadt i liothekàáugs u g,à“ig atu à à“p à ;à . :à d’Art et d’Histoire, Brüssel; Abb. 6a: Wikimedia, htps:// 350 351