Schriftsteller – Wikipedia
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Briefmarke
Theodor Fontane
Deutsche Bundespost
, Erstausgabetag: 9. November 1994
Schriftsteller
sind
Urheber
und Verfasser
literarischer
und nicht-literarischer Texte und zählen damit zu den
Autoren
(Schöpfer sprachlicher Werke).
Zum Begriff
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Etymologische Herleitungen
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Der Begriff „Schriftsteller“ wurde im 17. Jahrhundert aus
„(in) eine Schrift stellen“
im Sinne von
„verfassen“
gebildet und ersetzt seitdem als Berufsbezeichnung die Fremdwörter
„Skribent“
und
Autor
Nach den
Brüdern Grimm
leitet sich „Schriftsteller“ noch 1616 von einem
Concipienten
ab, der für andere rechtliche Schreiben aufsetzt. Die Anwendung des Wortes „Schriftsteller“ wird hingegen erstmals 1723 belegt für einen, der
„berufsmäszig eine litterarische thätigkeit ausübt“
. Ferner zitieren sie u.
a. auch noch
Immanuel Kant
, für den einer, der zum Publikum im eigenen Namen spricht,
Schriftsteller
beziehungsweise
Autor
genannt wird, sowie
Friedrich Schiller
, für den der Begriff „Schriftsteller“ den des
Schöngeists
ablöste, während
Joachim Heinrich Campe
laut ihrem
Deutschen Wörterbuch
„Schriftstellerei“
und
„schriftstellern“
als
„niedrige, aber deswegen noch nicht verwerfliche Wörter“
ansah.
Sich wandelnde Zuordnungen
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Im Laufe des 20. Jahrhunderts bezeichnete „Schriftsteller“ einen Autor der
Belletristik
mit „
literarischem Anspruch
“, dessen Bezeichnung eine ähnliche Aufwertung erfuhr, wie sie bereits im 18. und 19.
Jahrhundert der „
Dichter
“ innehatte. Diese Aufwertung
korrelierte
dabei nicht selten mit Leistungsnachweisen, wie die Anzahl verkaufter Auflagen seiner in
Publikumsverlagen
veröffentlichten Bücher, deren Bewertungen in
Rezensionen
reputabler
Literaturkritiker
, zuerkannte
Literaturpreise
und die Aufnahme bzw. Berufung in Vereinigungen wie z.
B. die
Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung
. Unterstrichen wurde dies dann auch noch durch den Nachweis, seinen Lebensunterhalt überwiegend oder sogar ausschließlich durch Buchveröffentlichungen bestreiten zu können.
Doch spätestens ab Ende des 20. Jahrhunderts verlor der Begriff „Schriftsteller“ immer mehr seine
elitäre
Note und kann nun generell „Buchautoren“
fiktionaler
Literatur, zuweilen sogar auch Autoren von
Sachbüchern
bezeichnen.
Ein Schriftstellerverband wie der 1969 gegründete
Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller
versammelt seit jeher Autoren und
Übersetzer
aller
Gattungen
und
Genres
, der innerhalb des
Deutschen Gewerkschaftsbundes
lediglich noch eine Abgrenzung mit dem Journalistenverband
dju
als eigenständige Organisation findet. Und hatte dieser Verband erst noch seit seiner Begründung die Aufnahme von Autoren abgelehnt, die lediglich Veröffentlichungen im
Selbst-
oder
Zuschussverlag
nachweisen konnten, hat er seine Position hierzu inzwischen grundlegend geändert: Es heißt zwar in den Aufnahmebedingungen u. a. noch immer, dass ein „Ausweis fachlichen Könnens“ hinreichend ausgewiesen sein muss, wie z.
B. durch „eine Buchveröffentlichung, die nicht durch Einsatz eigener Geldmittel erkauft sein darf“, aber seit dem 16. Februar 2019
reichen dafür mehrere Veröffentlichungen „auch als Selfpublisher und Selfpublisherin oder Selbstvermarkter und Selbstvermarkterin“.
Die erweiterte Selbstbezeichnung „Freier Schriftsteller“
verweist rein steuerrechtlich im Gegensatz zum
Gewerbe
auf eine
freiberufliche Tätigkeit
. (Mancher versteht darunter aber auch, als Autor nicht an einen Verlag gebunden zu sein.)
Ähnlich wie beim Unterscheidenwollen der Begriffe
Literaturkritiker und Rezensent
gibt es für die Unterscheidung der beide rechtlich nicht geschützten Begriffe „Schriftsteller“ und „(Buch-)Autor“ keine eindeutig klare Abgrenzung (mehr). Bei den
Rezensenten des Feuilletons
wird zudem kaum noch eine wertend gemeinte Unterscheidung zwischen
Autor
und
Schriftsteller
getroffen. Und für die Öffentlichkeit gilt im Allgemeinen jeder als
Schriftsteller
, der ein Buch gleich welcher Art veröffentlicht hat.
Schriftsteller
wird hierbei vermutlich schlicht von
Schriftenhersteller
abgeleitet, was
etymologisch
(siehe Eingangserläuterungen im Abschnitt
Etymologische Herleitungen
oben) zwar falsch ist, der umfassenden Zuordnung nach aber dem etymologischen Ursprung als Ersatz des Fremdwortes
Autor
näher kommt als eine wertende Unterscheidung zwischen beiden Bezeichnungen.
Wirtschaftliche Lage
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Trotz wie auch immer gearteter Vor- und Ausbildung gelingt es nur sehr wenigen Schriftstellern, allein von ihren Publikationen beziehungsweise Buchhonoraren zu leben.
Oft arbeiten sie unter prekären Bedingungen.
Die meisten gehen deshalb noch anderen Tätigkeiten nach – entweder völlig jenseits der Literatur oder in einer immerhin artverwandten Kombination als Übersetzer, Lesereisender oder, wie schon seit längerem in den USA, als Dozent für
Kreatives Schreiben
Auch für Übersetzer ist deren oft prekäre Lage belegt.
Siehe dazu auch die Abschnitte
Vergütung und Tantiemen
und
Verwertungsgesellschaft
im Artikel zu
Autor
Werdegänge
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Während in den USA
Creative Writing
zur Hochschulausbildung zählt oder in
Japan
sich Schüler traditionell im
Haiku
-Schreiben üben, wird in den Schulen des deutschen Sprachraums weniger zum literarischen Schreiben angeregt, als das Textverständnis durch Lektüre und einer Interpretation unter Anwendung der objektiven Hermeneutik gefördert. Schriftsteller im deutschen Sprachraum sind meist zunächst intensive Leser, um sich dann als
Autodidakten
eigene Wege zum Schreiben wie auch zum Vermarkten von
Manuskripten
zu suchen.
An der
Universität für angewandte Kunst Wien
, der
Universität Hildesheim
und bereits seit 1955 in
Leipzig
(Johannes R. Becher-Literaturinstitut bis 1993, ab 1995 an der
Universität Leipzig
als
Deutsches Literaturinstitut Leipzig
) gibt es nach US-amerikanischem Vorbild eine schreibhandwerkliche Ausbildung beziehungsweise einen Studiengang zum diplomierten Schriftsteller. Gasthörer können diese Seminare ebenfalls besuchen. Darüber hinaus bieten zahlreiche
Schreibwerkstätten
, wie z.
B. das
Junge Literaturforum Hessen-Thüringen
oder die
Marburger Sommerakademie
angehenden Autoren interaktives Training oder ein
Coaching
durch bereits etablierte Schriftsteller an.
Für die
Selbstvermarktung
werden von Schriftstellern auch immer mehr
Literaturagenten
in Anspruch genommen, die Hürden bei den Verlagen abbauen helfen sollen. Tatsächlich aber unterziehen Literaturagenturen die Autoren oft ähnlichen Auswahl- und Ausschlusskriterien wie die Verlage und übernehmen damit zuweilen auch gleich die Funktion
outgesourceter
Lektorate
Organisationen
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Hauptartikel
Liste deutschsprachiger Schriftstellerverbände
Viele Schriftsteller sind in Berufsverbänden und Interessenvereinigungen organisiert. Sie dienen dem literarisch inhaltlichen Diskurs, aber auch der Förderung ihrer Mitglieder durch verbandseigene Publikationen sowie Lese- und Diskussionsveranstaltungen.
Die bekannteste internationale Schriftstellervereinigung ist der
PEN International
, welcher aber auch anderen schreibenden Berufen offensteht. Im bzw. für den deutschsprachigen Raum sind ihm folgende nationale bzw. regionale Mitgliedsverbände angegliedert:
PEN-Zentrum Deutschland
– parallel dazu gab es von 1951 bis zu seiner „Verschmelzung“ 1998 mit dem jetzigen
PEN-Zentrum Deutschland
auch noch das
PEN-Zentrum Deutsche Demokratische Republik
bzw. das
PEN-Zentrum (Ost)
Österreichischer PEN-Club
Deutschschweizer PEN-Zentrum
PEN-Club Liechtenstein
PEN Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland
Deutschland
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Größter Bundesverband in Deutschland ist mit 3.600 Mitgliedern der gewerkschaftliche
Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller
(VS). Er bietet insbesondere auch
Rechtsschutz
und Beratung in Fragen des
Urheberrechts
. Der VS handelt darüber hinaus auch
Normverträge
mit dem deutschen Buchhandel aus und versteht sich als
Lobby
, wenn es um die soziale Absicherung von Autoren (siehe
Künstlersozialversicherung
) und sie betreffende Gesetzestexte geht. Darüber hinaus sind die meisten Schriftsteller auch Mitglied in der
VG Wort
zur Sicherung der Zweitrechte an ihren Werken.
Weiter zu nennen sind:
Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung
Bundesverband junger Autoren und Autorinnen
Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren
(länderübergreifende Vereinigung, gegr. in
Hannover
Freier Deutscher Autorenverband
Werkkreis Literatur der Arbeitswelt
Inserat des Deutschen Schriftstellerinnenbundes von 1896
Historisch bedeutsame Vereinigungen waren:
Deutscher Schriftstellerinnenbund
(1896–1930)
Schutzverband deutscher Schriftsteller
(1909 – etwa 1933 bzw. 1939)
Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller
KPD
nahestehender Schriftstellerverband; 1928 – etwa 1932)
Deutscher Schriftstellerverband
DDR
; 1950–1990)
Österreich
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Die bekanntesten Schriftstellervereinigungen Österreichs sind:
IG Autorinnen Autoren
Österreichischer Schriftsteller/innenverband
Grazer Autorinnen Autorenversammlung
Schweiz
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Die bekannteste Schriftstellervereinigung der Schweiz ist der Zusammenschluss
Autorinnen und Autoren der Schweiz
Siehe auch
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Lexikon der Weltliteratur
Liste der Spezialenzyklopädien#Literatur
Buchpreisbindung
Literaturbetrieb
Poet
Literatur
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Dokumentationen
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Herlinde Koelbl
Im Schreiben zu Haus – Wie Schriftsteller zu Werke gehen – Fotografien und Gespräche.
Knesebeck Verlag, München 1998,
ISBN 3-89660-041-9
(In dieser Fotodokumentation werden 42 Autoren beziehungsweise Schriftsteller an ihrem Arbeitsplatz porträtiert und in individuellen Interviews sowohl Anlass ihrer Berufung als auch Rahmenbedingungen und individuelle Vorgehensweise bei der Entstehung von Werken dargestellt.)
Renatus Deckert
Das erste Buch: Schriftsteller über ihr literarisches Debüt.
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2007,
ISBN 3-518-45864-7
(In diesem Buch geben 92 bedeutende deutschsprachige Schriftsteller Auskunft über ihre literarischen Anfänge und ihren Weg zum ersten Buch. Unter den Autoren sind:
Ilse Aichinger
Siegfried Lenz
Peter Härtling
Martin Walser
Günter Grass
Hans Magnus Enzensberger
Wilhelm Genazino
Peter Handke
Elfriede Jelinek
Walter Kempowski
Robert Gernhardt
Thomas Hürlimann
Monika Maron
Sten Nadolny
Durs Grünbein
Sibylle Lewitscharoff
und
Ingo Schulze
.)
Isolde Ohlbaum
AutorenAutoren.
ars vivendi Verlag, Cadolzburg 2000,
ISBN 3-89716-212-1
(Fotodokumentation deutscher und ausländischer Autoren und Schriftsteller in Einzel- und Gruppenporträts bei öffentlichen Anlässen und in außerberuflichen Situationen).
Warum sie schreiben wie sie schreiben – Eine literarische Umfrage
, Literaturmagazin Bd. 19, Rowohlt, Reinbek 1987, S. 15–133,
ISBN 3-498-03844-3
(36 Schriftsteller, darunter
Jürgen Becker
Silvio Blatter
Friedrich Christian Delius
Bodo Kirchhoff
Sten Nadolny
, geben Auskunft zu vier Fragenkomplexen: a) inwieweit haben übergreifende Katastrophen, z.
B. der GAU von
Tschernobyl
, inhaltliche und formale Konsequenzen auf das Schreiben; b) wie wirken sich Utopieverlust und mögliche Vernichtung der Nachwelt auf das Autorenselbstverständnis aus; c) gefährdet die Unterhaltungsindustrie die eigene literarische Arbeit; d) fühlt sich der Schriftsteller noch einer republikanischen Tradition verpflichtet).
Handbücher
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Sandra Uschtrin:
Handbuch für Autorinnen und Autoren.
8. Auflage, Inning am Ammersee 2015,
ISBN 978-3-932522-16-1
Wolfgang Bittner
Beruf: Schriftsteller – Was man wissen muss, wenn man vom Schreiben leben will.
Allitera-Verlag, München 2006,
ISBN 3-86520-197-0
Lexika
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Deutsches Literatur-Lexikon
. Biographisch-bibliographisches Handbuch.
3. Auflage, Bern/München 1968ff. (Stand Ende 2010: 29 Bände bis
Weiss
).
Deutsches Literatur-Lexikon. Biographisch-bibliographisches Handbuch.
Ergänzungsbände, Bern 1994ff. (Stand Ende 2006: 6 Bände bis
Ryslavy
[1999]).
Deutsches Literatur-Lexikon. Das 20. Jahrhundert.
Carl Ludwig Lang, Bern / München 2000, ab Band 2 Konrad Feilchenfeldt, Bern / München 2001 (Stand Ende 2006: 9 Bände bis
Fries
).
Heinz Ludwig Arnold
(Hrsg.):
Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
– KLG: Edition Text und Kritik, Loseblattausgabe, Loseblattwerk, seit 1978, wird laufend aktualisiert.
Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.):
Kritisches Lexikon zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur
– KL
G: Edition Text und Kritik, Loseblattausgabe, Loseblattwerk, wird laufend aktualisiert.
Andreas Klimt (Hrsg.):
Kürschners Deutscher Literatur-Kalender
Band 1–3, K. G. Saur Verlag, München / Leipzig,
ISBN 3-598-23581-X
(es existieren bereits mehrere Auflagen).
Andreas Klimt (Hrsg.):
Kürschners Deutscher Sachbuch-Kalender.
Band 1–2, K. G. Saur Verlag, München / Leipzig,
ISBN 3-598-24181-X
(es existieren bereits mehrere Auflagen).
Ute Hechtfischer, Renate Hof,
Inge Stephan
(Hrsg.):
Metzler Autorinnen Lexikon.
Suhrkamp, Stuttgart / Weimar 1998, Taschenbuchausgabe: Frankfurt am Main 2002
Andreas B. Kilcher
(Hrsg.):
Metzler Lexikon der deutsch-jüdischen Literatur. Jüdische Autorinnen und Autoren deutscher Sprache von der Aufklärung bis zur Gegenwart.
2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2012,
ISBN 978-3-476-02457-2
Bernd Engler, Kurt Müller (Hrsg.):
Metzler Lexikon amerikanischer Autoren.
768 S., Stuttgart und Weimar 2000.
Elisabeth Friedrichs:
Die deutschsprachigen Schriftstellerinnen des 18. und 19. Jahrhunderts. Ein Lexikon
. Metzler, Stuttgart 1981,
ISBN 3-476-00456-2
Eberhard Kreutzer, Ansgar Nünning (Hrsg.):
Metzler Lexikon Englischsprachiger Autorinnen und Autoren
Sonderausgabe, Stuttgart und Weimar 2006.
Bernd Lutz, Benedikt Jeßing (Hrsg.):
Metzler Lexikon Autoren: Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
4., aktualisierte und erweiterte Auflage Stuttgart / Weimar 2010.
Weblinks
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Wiktionary: Schriftsteller
– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons
: Schriftsteller
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikiquote: Schriftsteller
– Zitate
Literatur von und über Schriftsteller
im Katalog der
Deutschen Nationalbibliothek
Linksammlung der Deutschen Internetbibliothek zu Schriftstellern und Schriftstellerinnen
Memento
vom 12. November 2009 im
Internet Archive
Einzelnachweise
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Duden.
Band 7,
Das Herkunftswörterbuch. Eine Etymologie der deutschen Sprache.
Dudenverlag, Mannheim/Wien/Zürich 1963,
ISBN 3-411-00907-1
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm
Der Digitale Grimm, Version 05-04, Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2004.
Helma Nehrlich:
Mit am Narrativ der Gesellschaft schreiben
, Beitrag vom 18. Februar 2019 in
kunst+kultur
(Onlinezeitschrift des
VS
) zur 5. Bundesfachgruppenkonferenz Literatur, die am 16. Februar 2019 im Rahmen des viertägigen VS-Kongresses tagte, online unter
kuk.verdi.de
vs.verdi.de
Verbandseigene Auskünfte zu: „Mitglied im VS werden“
Hans Jürgen Haferkorn:
Der freie Schriftsteller.
In:
Archiv für Geschichte des Buchwesens.
5, 1964, S. 523–711.
Juditha Balint, Julia Dathe, Kathrin Schadt, Christoph Wenzel (Hrsg.):
Brotjobs und Literatur.
Verbrecher-Verlag, Berlin 2021,
ISBN 978-3-95732-498-6
Aktuelle VdÜ Honorarumfrage: Die Lage bleibt prekär
, Pressemitteilung vom 13. Oktober 2021 des
Verbandes deutschsprachiger Übersetzer/innen literarischer und wissenschaftlicher Werke
e.
V., Bundessparte Übersetzer/innen im
Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller
(VS) in ver.di.
P.E.N. Deutschschweiz
(Homepage)
Joseph Kürschner, Heinrich Klenz
Kürschners Deutscher Literatur-Kalender auf das Jahr 1907
. Jahrgang 29. G.J. Göschen, Leipzig 1907,
Sp.
1984
Textarchiv
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).
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