Witzleben (Adelsgeschlecht) – Wikipedia
Zum Inhalt springen
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wappen derer von Witzleben
Wappen des Wendelsteiner Zweiges an der Klosterschule Roßleben
Das
Adelsgeschlecht
Witzleben
zählt zum
thüringischen
Uradel
. Der Stammsitz
Witzleben
ist heute eine Gemeinde im
Ilm-Kreis
in Thüringen.
Ursprung und Geschichte
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Geschichte
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Eine erste Spur der Familie befindet sich auf der Stammburg der
Elgersburger
Linie in Form eines in Stein gehauenen Wappens mit der Jahreszahl 1088, das jedoch in späterer Zeit entstanden ist.
Der Legende nach und nicht zu belegen ist der in der älteren Literatur genannte erste Namensträger Erich von Witzleben, der von 933 bis 980 gelebt haben und im Jahr 964 von Kaiser Otto zum Ritter geschlagen worden sein soll. Ferner wird ein Fritz von Witzleben genannt, der im Jahre 1115 als Ritter in der
Schlacht am Welfesholz
gefallen sein soll.
Urkundlich erschienen zuerst 1133 mit „Adalherus et Gerboto de Wiceleibe“
im Gefolge des Landgrafen Ludwig von Thüringen zwei Vertreter der Familie. Die Stammreihe nahm ihren Anfang mit Hermann von Witzleben ab 1251. Schon im 13. Jahrhundert bildeten sich mehrere Linien heraus. Eine begann mit Christian von Witzleben, Herr auf
Barchfeld
1290/91, eine mit Ritter Friedrich von Witzleben, Herr auf der Elgersburg, 1288 und eine weitere ebenfalls 1288 mit dem Ritter Herbord (Herborto) von Witzleben als Stammherren. Mehrere Äste und Zweige der Familie erloschen im Laufe der Zeit wieder. Bis heute haben sich die drei Linien Elgersburg, Liebenstein und Wendelstein erhalten.
Besitzungen
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Das Geschlecht Witzleben verfügte über mehrere Besitzungen, darunter über
Angelroda
(erstmals 1363 bis in das 15./16. Jahrhundert, dann 1651–1946),
Brandenburg (Lauchröden)
(1364),
Berka
(1422–1608),
Bösleben
(im Mittelalter),
Elgersburg
(1297–1316 und 1437–1802),
Fröttstädt
(Domäne, seit 1737),
Gera
(bei
Gräfenroda
),
Liebenstein
(1282–1363 und 1434–1820),
Manebach
(ab 1660),
Mittelsömmern
(1502),
Molschleben
(1351–1737),
Neuroda
Oberellen
Plaue
(im Mittelalter),
St. Ulrich
(1765–1770),
Traßdorf
, Wartenburg,
Wendelstein
(1355–1523),
Witzleben (Westpreußen)
(bis 1945) und
Wohlmirstedt
(bis 1803).
Klosterschule Roßleben
Heinrich von Witzleben
zum Wendelstein stiftete 1554
die noch heute bestehende
Klosterschule Roßleben
, an deren Spitze seitdem immer ein Wendelsteiner Witzleben als Erbadministrator steht. Dieses Wendelsteiner Vorrecht wurde 2001 durch die Stiftung geändert und auf alle volljährigen männlichen Nachkommen erweitert.
Bedeutend war der Besitz der Witzlebens als Vicomte d’Ipigny in Belgien, der von 1546 bis 1645 in Familienbesitz blieb: Ipigny (Uppein), Charmoy, Gilet, Neuville und Franchoy-Bergaingne (
Beauraing
).
Ebenso außergewöhnlich war der Besitz des
Heinrich Hartmann Friedrich Graf von Witzleben-Alt-Doebern
, bestehend aus dem
Schloss Altdöbern
, der Brauerei und den angeschlossenen Gütern
Reddern
Gräbendorf
Laasdorf
Göritz
, Casel,
Ilmersdorf
und
Muckwar
, die allesamt von 1879/1880 bis 1914 in Familienbesitz blieben.
Die Vertreibung aus Polen und die Enteignung durch die Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone führten 1945/46 zum Verlust der beiden Güter
Witzleben
und
Angelroda
. Heute befindet sich nur noch das Herrenhaus
Hude (Oldenburg)
(seit 1678) der Liebensteiner Linie im Eigentum von Familienmitgliedern. Die
Klosterschule Roßleben
(seit 1554) gehört einer
Stiftung
, an der die Familie beteiligt ist. Das Schloss
Weingartsgreuth
ist als ehemaliger Besitz des
Reichsfreiherrn
von
Seckendorff
seit 1962 im Eigentum des Erben, des Freiherrn von Seckendorff-von Witzleben.
Namen und Titel
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Ritter
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Im Mittelalter war die Großzahl der Familienangehörigen
Ritter
im wirklichen Sinne des Titels, also Träger der Ritterwürde. Dazu zählte:
Christian von Witzleben
, Bischof von Naumburg (1381–1394)
Freiherrn
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Einige Vertreter des uradeligen Geschlechts wurden als Freiherren oder Barone angesprochen, eine offizielle Verleihung des Freiherrentitels ist jedoch nicht dokumentiert.
Siebmachers Wappenbuch
beschreibt diese Situation wohl am besten, wenn es die Familie Witzleben öfter in der Abteilung
Freiherrn
unter dem Zusatz „Alias-Freiherrn“ führt. Dazu heißt es, dass die Familie in einigen Linien in Preußen im Freiherrn-Stand sei, aber kein Familienmitglied bekannt sei, das sich des Titels bedienen würde.
Grafen
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Heinrich von Witzleben
, Sohn des preußischen Oberpräsidenten
Hartmann von Witzleben
, wurde am 21. Juni 1886 als „von Witzleben-Alt-Doebern“ in
Bad Ems
in den erblichen preußischen
Grafenstand
erhoben.
Jobst Heinrich Graf von Witzleben, Vicomte d’Ipigny (Burggraf von Uppein (Belgien)), Herr zu Charmoy, Gilet, Neuville und Franchoy-Bergaingne (Beauraing), Sächsischer Oberkriegsrat, heiratete 1594 Margarethe von Tilly, die Schwester des Generalissimus Graf von Tilly, starb 1605.
Julius Graf von Witzleben, Vicomte d’Ipigny (Burggraf von Uppein (Belgien)), Herr zu Charmoy, Gilet, Neuville und Franchoy-Bergaingne (Beauraing), Kurkölnischer Kämmerer und Kaiserlicher Oberst, 1613 auf Empfehlung Tillys Truchsess des Maximilian
I. von Bayern; Sohn des Vorgenannten. Er war an der Schlacht am Weißen Berg beteiligt (laut Bericht vom 12. November 1620) und soll in der Schlacht bei Wiesloch (29. April 1622) den Leib Tillys gedeckt haben; er selbst starb 1632 in der Schlacht von Lützen.
Ernestine Derne de Loyers, geb. von Witzleben, Vicomtesse d’Ipigny (Burggräfin von Uppein (Belgien)), Herrin zu Charmoy, Gilet, Neuville und Franchoy-Bergaingne (Beauraing); Schwester des Vorgenannten, hielt zusammen mit ihrer Schwester (unten) nach dem Tod des Bruders Titel und Besitz.
Anna Baronin von Groesbeeck, geb. von Witzleben, Vicomtesse d’Ipigny (Burggräfin von Uppein (Belgien)), Herrin zu Charmoy, Gilet, Neuville und Franchoy-Bergaingne (Beauraing); Schwester der Vorgenannten, hielt zusammen mit ihrer Schwester (oben) nach dem Tod des Bruders Titel und Besitz.
Familienzusammenschlüsse
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Verwandtschaftliche – und adelsrechtlich legitimierte – Zusammenschlüsse mit Linien anderer adeliger Familien haben überdies zu den Namensvereinigungen von Witzleben-
Normann
(seit 1876), von
Wurmb
-Witzleben (seit 1898),
von Ziegler
-Witzleben (seit 1919), und die Freiherren
von Seckendorff
-von Witzleben (seit 1962) geführt, die teilweise bis heute existieren und dabei sowohl eigenständige Familien als auch Teile der beiden jeweils betroffenen –
soweit noch existenten
– Familien sind. Es entstanden in diesem Zusammenhang auch Wappenvereinigungen bzw. -teilungen.
Wappen
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Das
Stammwappen
ist dreimal von Silber und Rot in gestürztem
Sparrenschnitt
geteilt. Auf dem Helm ist ein runder roter Hut mit aufgeschlagener Hermelinkrempe. Der Hut ist besteckt mit zwei schwarzen Schäften, die beiderseits mit roten Blättern besteckt sind und oben fünf abwechselnd rot und silberne Straußenfedern tragen. Die
Helmdecke
ist ebenfalls rot-silber.
Die Liebensteiner Linie führt darüber hinaus einen zweiten Helm, aus dem in natürlicher Farbe Hals samt Kopf eines goldbewehrten Geiers mit goldenem Halsband zwischen rechts zwei und links drei silbern- und rotgespaltenen Fähnlein mit roten Stangen hervorwächst.
Ausgewählte Vertreter
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
I. oder Elgersburger Linie
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Generalfeldmarschall
Erwin von Witzleben
im Jahr 1940
Job Wilhelm von Witzleben (1635–1688), Herr auf Elgersburg und Angelroda
Johann Georg (1677–1743), Kammerjunker und Reisestallmeister
Albrecht Ernst Heinrich von Witzleben (1717–1761), preußischer Kapitän
Job Wilhelm von Witzleben (1753–1824), preußischer Oberstleutnant
Heinrich von Witzleben (1803–1862), preußischer Oberst
Georg von Witzleben (1838–1898), preußischer Hauptmann
Erwin von Witzleben
(1881–1944), Heeresoffizier, zuletzt Generalfeldmarschall und
Oberbefehlshaber West
, als
Widerstandskämpfer
des
20. Juli
hingerichtet
Heinrich Günther von Witzleben
(1755–1825), preußischer Generalmajor und Rittergutsbesitzer in Angelroda und Elgersburg.
Job von Witzleben
(1783–1837), preußischer
Generalleutnant
und
Generaladjutant
; Staats- und Kriegsminister.
Job von Witzleben
(1813–1867), preußischer Generalmajor.
Eric von Witzleben (1819–1878), preußischer Oberst
und Fideikommissherr aus Liszkowo
Job von Witzleben (1845–1894), preußischer Major und
Fideikommissherr
auf Witzleben
Erik von Witzleben
(1884–1958), Bundessprecher der
Landsmannschaft Westpreußen
und Namensgeber der Erik-von-Witzleben-Stiftung.
Eric von Witzleben
(1847–1919), preußischer Generalmajor und Rechtsritter des Johanniterordens.
Albrecht von Witzleben (1823–1867), preußischer Major.
Elisabeth von Witzleben (* 1854), ⚭ Generalmajor
Julius von Loewenfeld
Konstantin von Witzleben
(1784–1845), preußischer Generalleutnant und Kommandant von Glatz.
Max von Witzleben
(1812–1888), preußischer Generalmajor.
Friedrich von Witzleben (1760–1800), preußischer Kapitän
Friedrich von Witzleben (1797–1862), Wirklicher Geheimer Rat und Oberstallmeister
Friedrich Karl von Witzleben
(1864–1947), deutscher Generalleutnant und Direktor des Hauptversorgungsamtes Berlin
Irmgard von Witzleben
(1896–1944), deutsche Künstlerin und Gegnerin des Nationalsozialismus
Heinrich von Witzleben
(1761–1818),
Chef
des preußischen
Feldjägerregiment
, preußischer Oberst und Oberforstmeister
Hermann von Witzleben (1797–1876), preußischer Oberst
Hermann von Witzleben (1827–1888), deutscher Oberforstmeister
Anna von Witzleben (* 1862), ⚭ Generalleutnant
Karl von der Decken
(1855–1935)
Hermann von Witzleben
(1864–1938), deutscher Generalmajor
Hermann von Witzleben
(1892–1976), deutscher Generalmajor
Friedrich von Witzleben
(1802–1873), preußischer Kammerherr und ab 1861
Schlosshauptmann
von
Rheinsberg
Hartmann von Witzleben (1681–1736), Konsistorialrat
Friedrich Hartmann von Witzleben
(1722–1788), sachsen-weimarscher
Wirklicher Geheimer Rat
und
Oberhofmarschall
Georg Friedrich von Witzleben (1635–1689), ⚭ Maria Magdalena von
Hanstein
Esther Maria von Witzleben (1665–1725), ⚭
Johann Karl von Birkenfeld-Gelnhausen
(1638–1704), Stammmutter der
Herzöge in Bayern
II., Liebensteiner oder Oldenburger Linie
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Adam Heinrich von Witzleben
(1673–1751), Kommandant der
Burg Gutenfels
und Obristwachtmeister.
Porträt von
Adam Levin von Witzleben dem Jüngeren
in dänischer Offiziersuniform.
Kurt Veit von Witzleben
(1645–1719), dänischer Oberjägermeister und Landdrost der Grafschaft Delmenhorst.
Christoph Burckhard von Witzleben
(1687–1732), dänischer Kammerjunker, Landrat und Jägermeister.
Adam Levin von Witzleben der Jüngere
(1721–1766), dänischer Leutnant
Christoph Ernst von Witzleben (1751–1813), oldenburgischer Hofjägermeister
Ernst von Witzleben (1810–1874), Herr auf Hude und Elmeloh
Eduard von Witzleben
(1850–1920), preußischer Generalmajor
Karl von Witzleben (1763–1843), dänischer Major
Friedrich von Witzleben (1798–1865), dänischer Zoll- und Intendanturbeamter
Johannes von Witzleben
(1831–1879), dänisch-deutscher Schauspieler.
Rochus von Witzleben
(1758–1826), dänischer
Kammerherr
, oldenburgischer Kammerherr, Hofchef in
Plön
und Schlosshauptmann von
Eutin
Adam Ernst Rochus von Witzleben
(1791–1868), oldenburgischer
Kammerherr
Oberstallmeister
und
Geheimer Rat
Adam Levin von Witzleben
(1688–1745), dänischer Geheimer Rat und Hofrat.
III. oder
Wendelsteiner
Linie
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Christian von Witzleben (1338–1374), Ritter
Friedrich von Witzleben (1356–1393), Ritter
Dietrich von Witzleben (1392–1429), Ritter
Friedrich von Witzleben (1464), Herr auf Wendelstein
Friedrich von Witzleben (1441–1501), Herr auf Wendelstein
Dietrich von Witzleben (1488–1531), Ritter, Herr auf Wendelstein
Heinrich von Witzleben
(1509–1561), Stifter der
Klosterschule Roßleben
Wolf Dietrich von Witzleben (1561–1596), Herr auf Wendelstein
Philipp Heinrich von Witzleben (1584–1638), Herr auf Wendelstein
Wolf Dietrich Arnold von Witzleben
(1627–1684), kursächsischer Obersteuereinnehmer in Thüringen und Erbadministrator der Klosterschule Roßleben
Hartmann Ludwig von Witzleben (1676–1735), Erbadministrator der Klosterschule Roßleben
Friedrich Wilhelm von Witzleben
(1714–1791), sächsischer Rittergutsbesitzer sowie sachsen-weißenfelsischer Oberhofmeister.
Friedrich Ludwig von Witzleben
(1755–1830),
Staatsrat
und Generaldirektor der Domänen, Forste und Gewässer in Hessen, zuletzt
Geheimer Staatsminister
in Hessen.
Carl von Witzleben (1794–1825), hessischer Oberregierungsrat
Moritz von Witzleben (1822–1875), preußischer Leutnant
Karl Ludwig von Witzleben (1853–1900), preußischer Major
Wolf-Dietrich von Witzleben
(1886–1970), deutscher Unternehmer,
Wehrwirtschaftsführer
, Aufsichtsratsvorsitzender der
Siemens & Halske AG
und der
Siemens-Schuckertwerke
Edelgarde von Witzleben (* 1915), seit 1935 verheiratet mit
Gisbert Kley
, Oberregierungsrat
Georg Hartmann von Witzleben
, preußischer Geheimer Regierungsrat, Erbadministrator der Klosterschule Roßleben
Hartmann von Witzleben
(1805–1878), Oberpräsident der preußischen
Provinz Sachsen
Wirklicher Geheimer Rat
, Mitglied des
Herrenhauses
Heinrich Graf von Witzleben-Alt-Doebern
(1854–1933), seit 1905 Mitglied des
Preußischen Herrenhauses
Wolf Dietrich Arnold von Witzleben (1684–1751), Kammerherr und Obersteuereinnehmer in Thüringen
Dietrich Gottlieb von Witzleben (1723–1785), kursächsischer Oberstleutnant
Karl von Witzleben (1756–1805), kursächsischer Premier-Lieutenant
Gustav von Witzleben (1793–1866), sächsischer Premier-Lieutenant
Cäsar Dietrich von Witzleben
(1823–1882), Historiker, Archivar und Redakteur
Oskar von Witzleben (1826–1897), sächsischer Oberlandforstmeister
Walther von Witzleben
(1865–1949), deutscher Generalmajor, Kommandeur des sächsischen
Militärordens St. Heinrich
Eduard von Witzleben (1800–1855)
Dietrich von Witzleben (1837–1911), sächsischer Bahnhofsinspekteur
Dietrich von Witzleben (* 1882), Oberregierungsrat
Job von Witzleben
(1916–1999), Oberst der NVA
Maximilian von Witzleben
(1803–1861), deutscher Amtmann
Dietrich von Witzleben (1769–1833), sächsischer Major
Benno von Witzleben
(1808–1872), sächsischer Generalleutnant
August von Witzleben
(1773–1839), deutscher Schriftsteller unter dem
Pseudonym
A. von Tromlitz.
Ferdinand von Witzleben
(1800–1859), preußischer Generalleutnant.
Erik von Witzleben (1827–1866), preußischer Hauptmann
Erick von Witzleben-Normann (1855–1931), deutscher Oberstleutnant
Wolfgang von Witzleben-Normann (* 1887), Direktor der Westinghouse-Bremsen-Gesellschaft
Uta von Kardorff
geb. als Huberta Sophie von Witzleben-Normann (* 1921), deutsche Journalistin und Schriftstellerin
Kurt von Witzleben-Normann (1857–1931), Kammerherr
Erika von Witzleben-Normann (* 1880), verheiratet mit
Harry Graf von Posadowsky-Wehner
(1869–1923), Konteradmiral
Arthur von Witzleben
(1835–1905), deutscher Politiker
August von Witzleben
(1808–1880), preußischer Generalleutnant und Militärschriftsteller.
Hermann von Witzleben
(1816–1890), preußischer Kammerherr, Premierleutnant, Rechtsritter des Johanniterordens und Besitzer des Rittergutes Kitzscher
Margarethe von Witzleben
(1853–1917), Begründerin der Schwerhörigenbewegung in
Deutschland
Hartmann Ludwig von Witzleben (1628–1703), kursächsischer Kriegskommissar
Raban Heinrich von Witzleben (1673–1757), kursächsischer Kurkreissteuereinnehmer
Hans Heinrich von Witzleben
(1713–1771), von 1754 bis 1763 Kreishauptmann des Leipziger Kreises
Hans Friedrich von Witzleben (1741–1815), preußischer Hauptmann
Leopold von Witzleben (1789–1862), russischer Rittmeister
Arwied von Witzleben (1823–1883), nassauischer Kammerjunker und Oberleutnant
Eric von Witzleben (* 1851), preußischer Oberst
Eric von Witzleben (1878–1912), preußischer Oberleutnant
Elisabeth von Witzleben
(1905–1992), deutsche Kunsthistorikerin
Christian von Witzleben
(1358–1394),
Bischof von Naumburg-Zeitz
von 1381/1382 bis 1394
Weitere Vertreter
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Alexander von Witzleben
(* 1963), deutscher Manager.
Monika von Witzleben
(* 1968), deutsche Schauspielerin.
Siehe auch
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Liste thüringischer Rittergeschlechter
Literatur
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Ahnenprobe des Herrn Alexander von Witzleben...
In:
Wochenschrift für die Noblesse und die Freunde der Wappen und adeligen Geschlechtskunde.
7. Januar 1786. Verlag Wittekind, Eisenach, S. 129 ff.;
Textarchiv
– Internet Archive
Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser auf das Jahr 1856.
Jahrgang 6. Justus Perthes, 1855, S. 770 ff.;
Digitalisat
Wartenburg und Werben
Historie Générale, ecclésiastique et civile de la ville et province de Namur, Band 4, 1789, S. 123.
Gerhard August von Witzleben, Karl Hartmann August von Witzleben:
Geschichte des Geschlechts von Witzleben.
Band 1. A. Bath, Berlin 1880
Digitalisat
Gerhard August von Witzleben, Karl Hartmann August von Witzleben:
Geschichte des Geschlechts von Witzleben.
Band 2. A. Bath, Berlin 1880
Digitalisat
Hermann Job Wilhelm v. Witzleben:
Die Geschichte der Familie v. Witzleben
, III. Band, 1869–1963, Hrsg. vom v. Witzleben’schen Familienverband e.
V., Selbstverlag, München, 1972, 480 Seiten, mit Tafeln, im Schuba; keine direkte Erfassung in KIT u.
DNB
Otto Hupp
Münchener Kalender 1929.
Buch und Kunstdruckerei, München, Regensburg 1929.
Genealogisches Handbuch des Adels
. Adelige Häuser A.
Band XXIV,
C. A. Starke Verlag
, Limburg an der Lahn 1996, S. 465
f.
ISSN
0435-2408
Genealogisches Handbuch des Adels.
Adelslexikon
Band XVI, Band 137 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn 2005.
ISSN
0435-2408
Gothaisches genealogisches Taschenbuch der adeligen Häuser, 1903, Vierter Jahrgang,
S.914ff
Weblinks
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
Commons
: Witzleben family
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wappen der Witzleben.
In:
Wappenbuch des Heiligen Römischen Reiches
, Nürnberg um 1554–1568.
Familie von Witzleben.
Schlossarchiv Wildenfels.
Stammbaum von Witzleben.
Eine große Familie – Ihr Stammbaum im Internet
Einzelnachweise
Bearbeiten
Quelltext bearbeiten
CdSr
, I, A, 2, Nr. 94. vgl.
Otto Posse
Hubert Ermisch
Adalherus et Gerboto de Wiceleibe
. In:
Urkunden der Markgrafen von Meissen und Landgrafen von Thüringen
. Hrsg.: Königlich Sächsische Staatsregierung. Giesecke & Devrient, Leipzig 1889, S. 72 f.;
google.de/books
Klosterschule Rossleben (Hrsg.)
Album der Schüler zu Kloster Rossleben von 1742-1854
. 1. Auflage. Waisenhaus=Buchdruckeirei, Halle an der Saale 1854,
DNB
579079252
S.
Rudolf Martin
Jahrbuch des Vermögens und Einkommens der Millionäre im Königreich Preußen 1913
. In:
Gesamtreihe, erschienen in mehreren Bänden
Band
, Nachtrag, Berlin, Provinz Brandenburg, Rheinprovinz, Schlesien, Westfalen. Verlag Rudolf Martin, Berlin 1913,
DNB
1074129423
S.
1–54
Familienchronik des von Wurmbschen Familienverbandes, Stammtafel der Wurmbschen Linien und Zweige
vonwurmb.de
abgerufen am 24. Januar 2024.
Walter von Leers
Die Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. 1705–1913
. In: Verein der ehemaligen Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. (Hrsg.):
Alumnatsverzeichnis
Band
, 1041. von Witzleben, Friedrich Wilhelm Job Eric. Selbstverlag. Druck P. Riemann, Belzig / Ludwigslust 1913,
S.
215
staatsbibliothek-berlin.de
).
Normdaten
(Person):
GND
132189704
lobid
GND Explorer
OGND
AKS
VIAF
30691678
Wikipedia-Personensuche
Abgerufen von „
Kategorien
Thüringer Adelsgeschlecht
Ersterwähnung 1133
Stammliste
Witzleben (Adelsgeschlecht)
Witzleben (Adelsgeschlecht)
Abschnitt hinzufügen
US