Wladimir Iljitsch Lenin - Alemannische Wikipedia
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Dr Wladimir Iljitsch Lenin, 1920
Im Lenin si Underschrift
Dr
Lenin
russisch
Ленин
, wüss.
Transliterazioon
Lenin
loose
, äigentlig
Wladimir Iljitsch Uljanow
russisch
Владимир Ильич Ульянов
, wüss. Transliterazioon
Vladimir Il’ič Ul’janov
; * 10. April
jul.
22. April
greg.
1870
Simbirsk
; †
21. Januar
1924
Gorki
bi
Moskau
) isch e
russische
kommunistische
Politiker
und
Revoluzionäär
gsi, e
marxistische
Theoretiker
, dr Vorsitzendi vo dr
Bolschewiki
-Bardei und vo dr
Kommunistische Bardei vo Russland
wo us dere uusegwaggse isch (1912–1924),
Schef vo dr Regierig
vo
Sowjetrussland
(1917–1922) und denn vo dr
Sowjetunion
(1922–1924), und Gründer vo dr Sowjetunion.
Wo si
si Brueder
wägen eme blante Attentat uf dr Zar hiigrichdet worde isch, het sich dr jungi Lenin de
marxistische
Sozialdemokrate aagschlosse und het im Undergrund für e kommunistischi
Revoluzioon
in
Russland
gschafft. Er het e baar Mol ins
Exil
müesse goo, die mäisti Zit isch er in dr
Schwiz
gsi. 1903 het er en äigeni Frakzioon in dr
Sozialdemokratische Arbäiterbardei vo Russland
gründet, d
Bolschewiki
, die spööteri
Kommunistischi Bardei vo Russland
Am Aafang vo 1917 het e
bürgerligi Revoluzioon
in Russland d
Monarchii
gstürzt. Die nöiji Regierig het sich aber nid us em Erste Wältchrieg zrugzooge, und het wäge däm vili Sümpatisante verloore. Die Sozialdemokratischi Arbäiterbardei vo Russland, d Bolschewiki under dr Füerig vom Lenin, het in dr
Oktoberrevoluzioon
d Macht an sich grisse. Si het die
verfassigsgääbendi Versammlig
mit Gwalt ufglööst und d Mäinigsfreihäit iigschränggt. Im
Bürgerchrieg
, wo denn usbroche isch, häi d Bolschewiki die mäiste Gebiet vom ehemoolige Russische Riich under iiri Kontrolle brocht und dr Widerstand vo dr
Wisse Armee
und vo andere Bürgerchriegsbardeie milidäärisch und mit
terrorisrische
Methode broche, au wenn e Hufe usländischi Mächt die Wiss Armee materiell understützt häi und e baar Nochberstaate russischi Gebiet bsetzt häi. Gege s Ändi vom Chrieg, 1922, häi d Bolschewiki d
Union vo de Sozialistische Sowjetrepublike
gründet.
Zu sällere Zit isch dr Lenin scho schwer chrank gsi. 1924 isch er gstorbe und mä het si Liiche iibalsamiert und im ene
Mausoleum
an dr
Muure vom Kreml
usgstellt. D Staliniste häi vo denn aa d Bedütig vom Lenin für d Sowjetunion und für e
Kommunismus
in sinere russsche Form immer mee uuseghoobe. Bis hüte isch sich die politischi Linggi nid sicher, wie mä d Rolle vom Lenin söll beurdäile. Für die, wo d Schrifte vom
Karl Marx
e gschlossnigs Ideologiigebild si, gseen im Lenin Theoretiker, wo dr
Marxismus
mit em
Leninismus
maassgääblig witerentwigglet het. Noch em Dood vom Lenin in dr Zit vom
Stalinismus
het mä drus d Ideologii vom
Marxismus-Leninismus
konstruiert. Uf dr andere Site het s Verletzige vo de Menscherächt, Dogmatismus und antidemokratischi Tendänze gee, wo nit zämmegönge mit modärne Konzept vom Sozialismus. E groossi Rolle drbii, wie mä d Theorie vom Lenin söll beurdäile, spiile d Frooge, öb sich dr Kommunismus au im ene industriell rückständige Land chönn entwiggle, und was für e Rolle drbii e
Bardei von ere nöije Art
wurd haa.
Wärk (Uswaal)
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Neue wirtschaftliche Vorgänge im bäuerlichen Leben
1893
Was sind die „Volksfreunde“ und wie kämpfen sie gegen die Sozialdemokraten?
(Antwort auf die gegen die Marxisten gerichteten Artikel des
Russkoje Bogatstwo
), Frühjahr – Sommer 1894
Der ökonomische Inhalt der Volkstümlerrichtung und die Kritik an ihr in dem Buch des Herrn Struwe (Die Widerspiegelung des Marxismus in der bürgerlichen Literatur)
Zu dem Buch von P. Struwe:
Kritische Bemerkung zur ökonomischen Entwicklung Russlands
von 1894, Ende 1894
– Anfang 1895 (PDF-Datei; 541
kB)
Was tun?
Brennende Fragen unserer Bewegung
, März 1902 (Kaderpartei als Avantgarde der Arbeiterbewegung,
Demokratischer Zentralismus
Die Aufgaben der revolutionären Jugend
, veröffentlicht in der Zeitung
Student
Nr.
2/3, September 1903
Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück
, 1904
Marxismus und Revisionismus
, geschrieben nicht nach dem 16.
April 1908
Materialismus und Empiriokritizismus
. Kritische Bemerkungen über eine reaktionäre Philosophie
, 1909
Drei Quellen und drei Bestandteile des Marxismus
, März 1913
Die sozialistische Revolution und das Selbstbestimmungsrecht der Nationen
, Januar – Februar 1916
Über die Junius-Broschüre
, Oktober 1916
Der Imperialismus und die Spaltung des Sozialismus
, Oktober 1916
Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus
, Mitte 1917
Staat und Revolution
, August – September 1917
Eine der Kernfragen der Revolution
, September 1917
Die proletarische Revolution und der Renegat
Kautsky
, Oktober – November 1918.
Der „Linke Radikalismus“, die Kinderkrankheit im Kommunismus
, April–Mai 1920
Lieber weniger, aber besser
, 2.
März 1923 (PDF-Datei; 100
kB)
Litratuur
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W. I. Lenin:
Полное собрание сочинений
Gesammelte Werke
(55 Bände), 5. Uflaag (as PDF, russisch).
W. I. Lenin. Sämtliche Werke. Einzige vom Lenin-Institut in Moskau autorisierte Ausgabe. Übersetzt noch dr 2., ergänzte und rewidierte russische Usgoob Band 3-8. 10. 13. 18-21. 25. Verlag für Literatur und Politik, Wien 1927-1931
W. I. Lenin:
Ausgewählte Werke in einem Band.
Arbeiterpresse, Essen 1993,
ISBN 3-88634-903-9
W. I. Lenin:
Ausgewählte Werke in zwei Bänden. Band I: 1884–1917.
Dietz Verlag 1953
W. I. Lenin:
Ausgewählte Werke in zwei Bänden. Band II: 1917–1923.
Dietz Verlag 1953
W. I. Lenin:
Ausgewählte Werke in drei Bänden.
achti Uflaag. Dietz-Verlag, Berlin 1970.
W. I. Lenin:
Ausgewählte Werke in sechs Bänden.
Dietz-Verlag, Berlin 1970-1971,
ISBN 3-320-00756-4
W. I. Lenin:
Werke.
(40 Bände, 2 Ergänzungsbände, Register, Vergleichendes Inhaltsverzeichnis). Dietz-Verlag, Berlin 1956-1972
ISBN 3-320-00752-1
„uf Dütsch übersetzt noch dr vierte russische Usgoob“
W. I. Lenin:
Briefe.
(10 Bände). Dietz-Verlag, Berlin 1967-1976,
ISBN 3-320-00754-8
Sekundärlitratuur
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Lenins Werk in deutscher Sprache. Bibliographie
. Zämmegstellt und bearbäitet vo dr Maria Uhlmann mit dr Helga Neusser. Uusegee vom Institut für Marxismus-Leninismus bim ZK der SED, Berlin 1967
Ruth Stoljarowa u. Peter Schmalfuß (Hrsg.):
Briefe Deutscher an Lenin: 1917–1923.
Dietz Verlag, Berlin 1990,
ISBN 3-320-01320-3
Angelica Balabanova:
Lenin, oder: Der Zweck heiligt die Mittel
. Dietz Verlag, Berlin 2013 (revidierte Ausgabe der Übersetzung von 1961)
Hélène Carrère d’Encausse:
Lenin.
Piper, München 2000.
Louis Fischer:
Das Leben Lenins
. Us em Amerikanische übersetzt vo dr Irmgard Kutscher. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln/Berlin 1965.
W. I. Lenin – Biographie.
Verlag Marxistische Blätter, Frankfurt am Main 1976,
ISBN 3-88012-077-3
Anton Pannekoek:
Lenin als Philosoph.
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Marxistischer Antileninismus.
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Christopher Read:
Lenin.
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Robert Service:
Lenin: Eine Biographie.
Beck, München 2000.
David Shub:
Lenin
. USA 1948. (Deutschland: Limes Verlag Wiesbaden, 1957)
Hermann Weber:
Lenin in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten.
Rowohlt, Reinbek 1970,
ISBN 3-499-50168-6
. (18. Auflage: 2004,
ISBN 3-499-50168-6
Dmitri Wolkogonow:
Lenin. Utopie und Terror.
Econ, Düsseldorf u.
a. 1994,
ISBN 3-430-19828-3
Clara Zetkin:
Erinnerungen an Lenin.
Neuer ISP-Verlag, Köln 2000,
ISBN 3-929008-17-3
Wolfgang Ruge:
Lenin: Vorgänger Stalins; eine politische Biografie.
Uusegee vom Wladislaw Hedeler. 1. Uflaag Matthes & Seitz, Berlin 2010,
ISBN 978-3-88221-541-0
Wilhelm Blum:
Lenin.
In:
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
(BBKL). Band 4, Herzberg 1992,
ISBN 3-88309-038-7
, Sp. 1417–1421.
Weblingg
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Commons: Lenin
– Sammlig vo Multimediadateie
Manfred Wichmann:
Tabellarischer Läbenslauf vo Wladimir I. Lenin
im LeMO (
Deutsches Historisches Museum
un
Haus der Geschichte
Bernard Degen:
Lenin, Wladimir Iljitsch.
. In:
Historisches Lexikon vo dr Schwiiz
Dr erst Band vo dr
Werke
vpm Lenins as PDF
(2,80
MB)
Reden, Schriften, Briefe und wissenschaftliche Studien Lenins
Deutschsprachiges Archiv mit Texten und Büchern von Lenin
im
Marxists Internet Archive
Lenin-Archiv @ vulture-bookz.de
mit zahlreichen Fotodokumenten
Lenins so genanntes Testament
(Brief an den Parteitag, diktiert von Dezember 1922 bis Januar 1923)
Lenins Zug heute im Museum
Fuessnoote
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„uf Dütsch übersetzt noch dr fümfte russische Usgoob“
Normdate
GND
118640402
LCCN:
n80067085
SUDOC/IdRef:
026983184
SELIBR:
208344
VIAF:
7393146
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